Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
Blutzucker über 200 gleich nach dem Essen
-
am 05.07.2021 12:13:24 | IP (Hash): 467273324
Hallo,
mein Langzeit-Zuckerwert ist (lt Arzt) gut, immer bei 5,6 oder 5,7.
Aber: heute vormittag 2 kleine, dünne Vollkonbrote mit wenig Butter und sehr wenig Honig, dann eine kleine Schale Haferflocken mit Mandelmilch. Nach 10 min gemessen, zweimal, Wert bei 250 und 244.
Nach einer Std Wert bei 175, nach 2 Std bei 130 - 140. Das habe ich sehr oft so gemessen, wenn ich Haferflocken, Brot oder ähnliches esse.
Nüchternzucker ist gut, bei 90, und wenn ich nur ganz wenig KHs esse, bleibt er den ganzen Tag bei 100 - 110. Habe ich schon öfters gemacht.
Mir gefallen die Werte nach dem Essen nicht. Habe auch gelesen, dass entgegen der Meinung vieler Ärzte diese Spitzen sehr wohl schädlich sind.
Was kann/soll ich tun? Insgesamt nur sehr wenig KHs zu essen, tut mir nicht gut, ich bin dann unkonzentriert und fühle mich schwach.
(Hatte hier schonmal geschrieben, finde aber den Beitrag und mein Login nicht mehr).
-
am 05.07.2021 14:15:12 | IP (Hash): 1983084263
Hallo D20,
finde raus, was deinen BZ beim Frühstück nicht so hoch treibt.
Bei manchen macht es Vollkorn, aber nicht bei jedem. Mehr Eiweiß und/oder Fett kann auch sehr hilfreich sein, auf Fett (z.B. viel Butter auf weniger Brot) kann man sich eigentlich am besten verlassen. Gerade auf Haferflocken gibt es die verschiedensten BZ-Reaktionen von wenig bis zu starkem BZ-Anstieg. enn du offen für solche Versuche bist, findest du ganz bestimmt das richtige für dich.
Dass du dich mit wenig KH unkonzentriert und schwach fühlst, kann nur eine Übergangserscheinung sein. Iss mal eine Woche wenig KH oder faste 3 Tage, dann vergeht das und du wirst dich eher stark und konzentrationsfähig fühlen.
Alles Gute, Rainer2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 05.07.2021 14:28:47 | IP (Hash): 1242219840
Hallo,
Danke für deine Idee mit dem weniger KHs essen probieren über eine längere Zeit. Ich werde jetzt mal täglich etwas reduzieren und dann sehen, ob und mit wieviel ich gut über die Runden komme.
(Ich bin echt erschrocken, als ich die Werte gesehen habe, möchte gar nicht wissen, wieviel das dann war bei einem Besuch neulich, mit Kaffee und Kuchen).
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 05.07.2021 15:04:05 | IP (Hash): 1983084263
D20 schrieb:
... möchte gar nicht wissen, wieviel das dann war bei einem Besuch neulich, mit Kaffee und Kuchen).
Seltene Ereignisse und Ausnahmen spielen dabei wirklich keine Rolle. Schäden, die dabei entstehen könnten, repariert der Körper wieder. Das kann er gut, das macht er laufend. Problematisch wird es erst, wenn er mit der Reparatur nicht mehr hinter her kommt, weil er regelmäßig sehr hohe BZ-Spitzen ertragen muss.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 05.07.2021 16:56:27 | IP (Hash): 964660719
D20 schrieb:
Hallo,
mein Langzeit-Zuckerwert ist (lt Arzt) gut, immer bei 5,6 oder 5,7.
Aber: heute vormittag 2 kleine, dünne Vollkonbrote mit wenig Butter und sehr wenig Honig, dann eine kleine Schale Haferflocken mit Mandelmilch. Nach 10 min gemessen, zweimal, Wert bei 250 und 244.
Nach einer Std Wert bei 175, nach 2 Std bei 130 - 140. Das habe ich sehr oft so gemessen, wenn ich Haferflocken, Brot oder ähnliches esse.
Nüchternzucker ist gut, bei 90, und wenn ich nur ganz wenig KHs esse, bleibt er den ganzen Tag bei 100 - 110. Habe ich schon öfters gemacht.
Mir gefallen die Werte nach dem Essen nicht. Habe auch gelesen, dass entgegen der Meinung vieler Ärzte diese Spitzen sehr wohl schädlich sind.
Was kann/soll ich tun? Insgesamt nur sehr wenig KHs zu essen, tut mir nicht gut, ich bin dann unkonzentriert und fühle mich schwach.
(Hatte hier schonmal geschrieben, finde aber den Beitrag und mein Login nicht mehr).
Aber du bist als Diabetiker diagnostiziert?, dein hba1c ist nämlich für einen gesunden grenzwertig hoch, wobei er in der diagnose keine Rolle mehr spielt.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 05.07.2021 17:14:26 | IP (Hash): 571606909
DanielaW schrieb:
Aber du bist als Diabetiker diagnostiziert?, dein hba1c ist nämlich für einen gesunden grenzwertig hoch, wobei er in der diagnose keine Rolle mehr spielt.
Und wie passt das zum bisherigen Inhalt in diesem Thread?
----------------------------------------------
Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 05.07.2021 17:23:52 | IP (Hash): 1242219840
Hallo,
habe gerade nachgesehen, der letzte Wert ist 5,39.
Nein, ich bin nicht diagnostiziert. Ein Elternteil hat aber Diabetes. -
am 05.07.2021 20:57:52 | IP (Hash): 385273895
Hallo liebe Leute,
ich dachte, einen HbA1c-Wert von 5,7 ist im Normalbereich? Habe gelesen, dass "normal" zwischen 5,7 und 5,9 wäre.
Gruß,
Biggi -
am 06.07.2021 09:09:50 | IP (Hash): 964660719
5,39 galt, als der hba1c in der diagnose noch Verwendung fand, als leicht erhöht, ab 5,7 fing damals der graubereich zum diabetes an. -
am 06.07.2021 09:10:45 | IP (Hash): 964660719
Hi Birgit
Normal ist ein Wert um die 5,0 -
am 06.07.2021 11:50:53 | IP (Hash): 436328230
Von einem HbA1c-Wert mit 2 Stellen hinter dem Komma habe ich noch nie gehört. Wer hat dir denn diesen Wert genannt? -
am 06.07.2021 14:25:19 | IP (Hash): 799796169
Hallo Zuckerle,
so etwas sieht man in letzter Zeit öfter mal. Hintergrund ist, dass das HbA1c neu in mmol/mol ermittelt wird, Da mit diesen Werten so gut wie niemand etwas anfangen kann, wird der Wert zusätzlich mit einer Formel in % umgerechnet. Einige Labore weisen den umgerechneten Wert dann mit 2 Nachkommastellen aus, was in Anbetracht der relativ geringen Genauigkeit, mit der das HbA1c ermittelt wird, absoluter Blödsinn ist.
Absoluter Blödsinn ist übrigens auch die Aussage von DanielaW:DanielaW schrieb:
Normal ist ein Wert um die 5,0
Dafür gibt es selbstverständlich nicht die geringste Grundlage, weder in den Leitlinien der in- und ausländischen Fachgesellschaften noch in seriösen Studien.
Untersucht wurde bzgl. des Hba1c lediglich, ab wann man von kranhafter Erhöhung ausgehen muss. Dies ist auf Grundlage von Studien in den Leitlinien der DDG auf 6,5% und darüber festgelegt und für den Bereich von 5,7 ... 6,4% sollen weitere Untersuchungen vorgenommen werden.
Bearbeitet von User am 07.07.2021 15:47:39. Grund: .2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.07.2021 19:50:48 | IP (Hash): 964660719
Nenn mich bitte nicht Labormaus Rainer, dies gleicht einer sexistischen Defarmierung, welche Du bitte unterlassen solltest. Wir geben jeden Tag unser bestes und werden von Leuten wie Dir beleidigt. Du solltest dich schämen. -
am 07.07.2021 15:43:05 | IP (Hash): 858385408
Hallo,
ist mein Wert von 5,4 dann bereits etwas zu hoch? Was wäre der optimale Zielwert?
-
am 07.07.2021 15:46:58 | IP (Hash): 745799114
D20 schrieb:
Hallo, ist mein Wert von 5,4 dann bereits etwas zu hoch? Was wäre der optimale Zielwert?
Nein, das ist er nicht. Daniela sollte sich schämen, so eine unbegründete und unbegründbare Behauptung in die Welt zu setzen. :=(
Es bleibt dir natürlich unbenommen, ihr trotzdem zu glauben - vielleicht ist sie ja eine hervorragende Kaffeesatzleserin. Dann brauchst du aber nicht mehr zu fragen, die von ihr in die Welt gesetzten 5,0% stehen ganz deutlich da.
Bearbeitet von User am 07.07.2021 18:13:11. Grund: . -
am 07.07.2021 18:31:51 | IP (Hash): 858385408
Mein Arzt hatte damals auch gleich gesagt: alles ok, Sie haben damit kein Problem, der Wert geht vollkommen in Ordnung.
Bin jetzt aktuell dabei, die KH im Tagesverlauf stark zu reduzieren. Macht nicht unbedingt Spaß. aber wenn ich damit die gelegentlichen Spitzenwerte (Einladung zu Kaffee und Kuchen, ich nehme ohnehin nur immer wenig) ausgleichen kann, soll mir das recht sein. Zur Zeit bleibe ich ganztags immer unter 115, auch mit Milchprodukten. -
am 07.07.2021 19:59:35 | IP (Hash): 1591352029
Was ich ein wenig komisch finde, dass dein Blutzucker so extrem schnell so stark ansteigt.
Wenn ich eine Hypo habe, dauert Saft oder Traubenzucker (was am allerschnellsten ins Blut geht) alleine 10min um überhaupt eine Reaktion beim Blutzucker auszulösen.
Bei dir steigt ja der Blutzucker von 90 auf 250 an. Wenn mein Blutzucker stark ansteigt, dann sind es in 5min ca. +30mg/dl. Bei deiner Differenz von 160mg/dl würde das mind. 25min brauchen. Dazu kommt noch die Zeit bis die Nahrung überhaupt vom Magen-Darm-Trakt aufgenommen wurde.
Also ich persönlich kenne solche starken Anstiege ca. 30-60min nach der Mahlzeit, keinesfalls 10min danach.
Nur um sicherzugehen, du hast dir aber schon die Hände vor der Blutzuckermessung gewaschen? Nahrungsreste können, dass habe ich auch schon erleben müssen, erheblich den Blutzucker verfälschen.
-
am 07.07.2021 20:02:46 | IP (Hash): 1591352029
D20 schrieb:
Hallo,
ist mein Wert von 5,4 dann bereits etwas zu hoch? Was wäre der optimale Zielwert?
5,4 ist total im Normbereich.
Die Frage ist eher, warst du immer auf diesen Niveau. Dann ist alles gut und du brauchst dir absolut keine Sorgen machen.
Oder steigt dein HbA1C über die Jahre kontinuierlich an. Dann könntest du auf dem Weg sein, langsam in der Frühfrühphase zu einer Diabetesentwicklung sein.
Beides möglich.
Zum momentanen Zeitpunkt ist auf jeden Fall noch alles gut, von Diabetes ist das ganze noch ein ganz großes Stück entfernt. -
am 08.07.2021 11:16:31 | IP (Hash): 964660719
D20 schrieb:
Hallo,
mein Langzeit-Zuckerwert ist (lt Arzt) gut, immer bei 5,6 oder 5,7.
Aber: heute vormittag 2 kleine, dünne Vollkonbrote mit wenig Butter und sehr wenig Honig, dann eine kleine Schale Haferflocken mit Mandelmilch. Nach 10 min gemessen, zweimal, Wert bei 250 und 244.
Nach einer Std Wert bei 175, nach 2 Std bei 130 - 140. Das habe ich sehr oft so gemessen, wenn ich Haferflocken, Brot oder ähnliches esse.
Nüchternzucker ist gut, bei 90, und wenn ich nur ganz wenig KHs esse, bleibt er den ganzen Tag bei 100 - 110. Habe ich schon öfters gemacht.
Mir gefallen die Werte nach dem Essen nicht. Habe auch gelesen, dass entgegen der Meinung vieler Ärzte diese Spitzen sehr wohl schädlich sind.
Was kann/soll ich tun? Insgesamt nur sehr wenig KHs zu essen, tut mir nicht gut, ich bin dann unkonzentriert und fühle mich schwach.
(Hatte hier schonmal geschrieben, finde aber den Beitrag und mein Login nicht mehr).
Das hört sich alles bett an, aber bei 259 nach dem Essen redet man nicht mehr von eventuell Diabetes, dies ist laut ddg ein mannifestierter -
am 08.07.2021 17:47:49 | IP (Hash): 1156027533
DanielaW schrieb:
..., aber bei 259 nach dem Essen redet man nicht mehr von eventuell Diabetes, dies ist laut ddg ein mannifestierter
Was DanielaW selbstverständlich auch anhand der Leitlinien der DDG beweisen kann, oder etwa doch nicht?
Diabetes ist in erster Linie dadurch gekennzeichnet, dass die Betazellen nicht mehr in der Lage sind, mit dem ausgegebenen Insulin den BZ in den Normalbereich zurück zu bringen. Die Betazellen von D20 schaffen das bei dem beschriebenen Verlauf ausgezeichnet, wobei ich wie July eine BZ-Messung in 10Min. nach dem Essen weder für sinnvoll noch für aussagekräftig halte. -
am 08.07.2021 20:59:49 | IP (Hash): 448598634
Also auch noch ein Verschwörer der liebe Rainer. Schau mal in die Leitlinien, 200egal wann am Tage gemessen beweisen einen Diabetes. Lesen bildet Rainer, mittlerweile glaube ich, dass bei dir nicht die Betazellen das Problem sind, sondern die Gehirnzellen. -
am 08.07.2021 22:39:11 | IP (Hash): 1818514476
Hat Rainers erster Beitrag nicht voll hinreichend beantwortet, was D20 für den BZ möglichst 24/7 im gesunden Rahmen tun kann?
Wo höher als gesunder BZ-Verlauf IMMER miese Folgen machen KANN, hilft ne noch so genaue Diagnose nicht wirklich weiter. Denn die fachamtlichen Grenzwerte für die Diagnose sagen ja nicht, dass darunter alles im gesunden Lot ist. Vielmehr gibt es darunter auch schon pro Tausend Betroffene X Nummern diabetische Nieren- und Augenschäden usw.
Die offiziell definierten Grenzen sagen lediglich, ab wann sich das ärztlich angesagte Begrenzen dafür lohnt, dass die pro Tausend betroffenen Fälle nicht über das allgemein als erträglich gesehene Maß immer unerträglicher=teurer ansteigen.
Persönlich finde ich das sehr bedauerlich. Denn von ner gewohnten höheren Stundenspitze nach dem Essen von DGE-normalen KH-Mengen unter 200 auf max. 140 mg/dl ist Eingrenzen meistens erheblich einfacher als von ner regelmäßigen 2-Stunden-Spitze über 200.
----------------------------------------------
Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 11.07.2021 23:11:24 | IP (Hash): 1874582664
DanielaW schrieb:
Also auch noch ein Verschwörer der liebe Rainer. Schau mal in die Leitlinien, 200egal wann am Tage gemessen beweisen einen Diabetes. Lesen bildet Rainer, mittlerweile glaube ich, dass bei dir nicht die Betazellen das Problem sind, sondern die Gehirnzellen.
Hallo D20,
(Achtung, Ironie - bitte nicht zu ernst nehmen!)
jetzt hast du ein großes Problem. DanialaW hat dir solide auf Grundlage der Leitlinien der DDG Diabetes diagnostiziert. Dein Arzt gönnt dir diese Diagnose nicht. Du kannst mit Sicherheit davon ausgehen, dass auch kein anderer Arzt bei den von dir beschriebenen BZ-Werten Diabetes diagnostiziert, obwohl viele Ärzte sich doch eng an die Empfehlungen der Leitlinie halten.
Das kann nur heißen, dass entweder DanialaW sehr klug ist und Ärzte alle ein bisschen dumm oder dass das Gegenteil der Fall ist. Nun musst du dich entscheiden, wem du Glauben schenken willst, DanielaW oder den Ärzten. Das ist wahrlich eine schwere Entscheidung, die du hier treffen musst - in deiner Haut möchte ich nicht stecken.
Bearbeitet von User am 13.07.2021 14:45:51. Grund: . -
am 25.06.2022 14:26:48 | IP (Hash): 1949615358
Hallo,
sorry, ich hatte viel zu tun und hatte das Thema nicht mehr auf dem Schirm.
Heute wegen Frust Eis gegessen (ca. 400 ml). Hatte ich bisher 2 x, kommt von starkem Stress. Macht mir vom Körper her nichts aus, da ich sehr sportlich und immer aktiv bin.
ABER: nach 30 min Zuckerwert bei 2 Messungen 235 / 230.
Also muss ich wohl zumindest auf Eis etc verzichten, bzw mir nur sehr kleine Mengen erlauben.
Blutzucker morgens 80 - 85, untertags bei wenig Essen zwischen 90 und 130.
Somit wird mir kein Arzt helfen, sondern mir nur erklären, was ich schon selber weiss, dass ich eben keinen Zucker in größeren Mengen vertrage. Die Spitzen abzufedern, würde ich gerne haben.
-
am 25.06.2022 15:27:47 | IP (Hash): 553061207
Nimm doch wieder den hba1c,
wie rsiner es damals erklärt hat. Dann bist du doch bei deinen Langzeitwerten auf der sicheren Seite, egal wie hoch der bz geht.....Vorsicht Ironie.....wollte auch mal so witzig wie Rainer seinD20 schrieb:
Hallo,
sorry, ich hatte viel zu tun und hatte das Thema nicht mehr auf dem Schirm.
Heute wegen Frust Eis gegessen (ca. 400 ml). Hatte ich bisher 2 x, kommt von starkem Stress. Macht mir vom Körper her nichts aus, da ich sehr sportlich und immer aktiv bin.
ABER: nach 30 min Zuckerwert bei 2 Messungen 235 / 230.
Also muss ich wohl zumindest auf Eis etc verzichten, bzw mir nur sehr kleine Mengen erlauben.
Blutzucker morgens 80 - 85, untertags bei wenig Essen zwischen 90 und 130.
Somit wird mir kein Arzt helfen, sondern mir nur erklären, was ich schon selber weiss, dass ich eben keinen Zucker in größeren Mengen vertrage. Die Spitzen abzufedern, würde ich gerne haben.