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Typ2 Diabetes und ich verzweifle an den Tabletten
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am 21.08.2021 21:36:49 | IP (Hash): 1439492728
Hallo,
vor einigen Wochen wurde bei mir Diabetes Typ2 diagnostiziert.
Bei einem Check Up war mein Nüchternwert bei 269. Meine Ärztin hat mir direkt Metformin verschrieben.
Davon sollte ich morgens und abends je 1 Tablette (500 mg) nehmen.
Dies ging nicht sehr lange gut, da ich nach fast jeder Mahlzeit die nicht nur aus Salat oder Gemüse bestand direkt Magenschmerzen und Durchfall bekam.
Also reduziert auf eine halbe Tablette morgens und abends. Diese sollte ich steigern bis ich wieder bei 2 Tabletten war.
Jetzt bin ich wieder bei 2 Tabletten und die Probleme sind wieder da, das bringt mich noch zur Verzweiflung.
Mittlerweile lass ich auch das Mittagessen aus, damit der BZ nicht so hoch steigt bis zum Abendessen.
Kohlenhydrate esse ich so gut wie keine. Kein Zucker, keine süßen Getränke.
Aber muss ich denn wirklich auf alles verzichten?
Dazu kommt noch, dass ich seit ich die Tabletten nehme, Schmerzen in den Beinen oder Armen bekomme.
Kann nicht mehr weit laufen, oder viele Treppen steigen oder meine Arme länger oben halten.
Gestehen muss ich das ich übergewichtig bin und seit der Diagnose aber schon 15 Kg abgenommen habe, jedoch war ich immer relativ fit.
Ich weiß, dass mein Körper sich an alles erst gewöhnen muss. Aber leider hab ich jetzt auch gelesen, dass bei vielen die Nebenwirkungen bis zu 6 Monate andauern oder gar überhaupt nicht weg gehen.
Ich entschuldige mich für diesen langen Text. Leider raubt mir das alles im Moment den letzten Nerv und ich wäre sehr Dankbar über Erfahrungswerte, Tipps und Tricks.
LG
Désirée
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am 21.08.2021 22:21:02 | IP (Hash): 1061907276
Hallo Désirée, mein persönlicher Rat wäre am Montag sofort zur Ärztin gehen und auf Insulin umstellen.
Meine Werte waren auch sehr hoch und die Tabletten habe ich wegen der Nebenwirkungen abgesetzt.
Mit der Spritzerei ging es mir besser.
Aber warte mal ab ob Turbotobi und July95 dir mit Ratschlägen weiter helfen können. Die 2 kennen sich gut aus mit einigen Problemen. Mir haben die Ratschläge bisher jedenfalls gut geholfen und meine Werte gehen langsam nach unten.
Früher oder später muss jeder, der die Tabletten eine Zeit lang eingenommen hat, doch auf Insulin umsteigen. Warum nicht gleich.
Gruß
Mein 3D-Sammel-Forum: https://3d-forum-grafikworks.forumieren.de1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.08.2021 22:29:13 | IP (Hash): 1439492728
Hallo Helmuth,
also im Moment (mit Tabletten) liegt mein Nüchternwert zwischen 115 - 150 und ca. 2 Stunden nach dem Essen zwischen 115-165, je nachdem was ich gegessen habe.
Hast du denn vom Insulin gar keine Nebenwirkungen gehabt? Und wie läuft das spritzen ab? Gibt es da verschiedene Methoden?
LG -
am 21.08.2021 22:47:18 | IP (Hash): 1061907276
nein, keine Nebenwirkungen die sich bemerkbar gemacht haben. Also nichts mit Magen, Kopfschmerzen und der gleichen.
Bei dem Insulin gibt es das Kurzzeit-Insulin, was meisten am Tage gespritzt wird wenn der Wert nach oben geht. Dann gibt es noch das Langzeit-Insulin für die Nacht.
Ich habe noch vor kurzen viel am Tage spritzen müssen. Dann habe ich angefangen meine Ernährung umzustellen mit dem Erfolg das ich in der letzten Zeit meistens nur noch abends das Langzeit gespritzt habe. In dieser Woche habe ich nur 1x das Kurzzeit nach einem hohen Wert gespritzt.
Aber wie geschrieben haben andere User in der Sache den besseren Durchblick.
Falls July95 das hier liest, ich möchte für diese Woche ein Diagramm erstellen und wenn es dir recht ist zur Begutachtung per PN zusenden. Ich möchte diesen Weg wählen weil mir zu viele Leute dazwischen labern.
Mein 3D-Sammel-Forum: https://3d-forum-grafikworks.forumieren.de
Bearbeitet von User am 21.08.2021 22:52:58. Grund: verbessern1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.08.2021 23:26:26 | IP (Hash): 410058585
Désirée schrieb:
Also reduziert auf eine halbe Tablette morgens und abends. Diese sollte ich steigern bis ich wieder bei 2 Tabletten war.
Hallo Désirée,
habe ich das richtig verstanden, dass du mit der niedrigen Dosis die Probleme nicht hattest?. Bei Metformin ist es unter Umständen sehr wichtig, es langsam einzuschleichen. Vielleicht hast du zu schnell erhöht. Du könntest einfach wieder auf die kleinere Dosis zurück, die du vertragen hast und szteigere erst in kleinen Schritten, wenn es eine Weile gut gelaufen ist.
Wenn das mit dem Metformin trotzdem nichts wird, dann brauchst du natürlich nicht monatelang die großen Probleme zu ertragen. Es gibt einen bunten Strauß von guten Diabetesmedikamenten, von denen dir dein Arzt in diesem Fall eines oder mehrere verschreiben kann.
Die Bemühungen darum, Metformin zu vertragen, lohnen sich aber auf jeden Fall. Für Typ2-Diabetiker ist es sinnvoll, Metformin, wenn es alleine nicht mehr ausreicht, zu den anderen Medikamenten dazu zu nehmen. Metformin bremst die fehlerhaft zu hohe Glukoseausgabe der Leber, deshalb kann damit die Dosis der anderen Diabetesmedikamente meistens etwas reduziert werden.
Wie hoch war denn dein HbA1c bei der Diagnose? Deine BZ-Werte hast du ja für eine Diabetesanfänger schon echt gut im Griff. Mach dir nicht zu viel Gedanken darüber, dass sie noch nicht perfekt sind. Wahrscheinlich werden sie sich noch weiter verbessern. Nimm dir Zeit zum Üben und um Erfahrung zu sammeln. Die Zeit hast du, auch wenn es 3...4 Monate oder noch länger dauert.
Viel Erfolg, Rainer
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 21.08.2021 23:34:22. Grund: BBCodes1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.08.2021 23:43:40 | IP (Hash): 1061907276
hier kannst du noch mal nachlesen welche Nebenwirkungen auftreten können.
https://www.gesundheit.de/medizin/wirkstoffe/sonstige-wirkstoffe/metformin
Dort sind auch deine Beschwerden enthalten.
Mein 3D-Sammel-Forum: https://3d-forum-grafikworks.forumieren.de1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.08.2021 23:44:02 | IP (Hash): 1795907957
Hallo Desiree,
zum Thema Metformin kann ich dir leider kaum helfen, ich vertrage das fast Problemlos.
Nehme 2x 1000mg und spüre davon nix, natürlich langsam eingeschlichen.
Schmerzen in den Beinen hatte ich eher in der Zeit als ich (Langzeit) Insulin gespritzt hatte.
Kann aber wohl auch eine Nebenwirkung von Metformin sein. Vielleicht liegt es auch am schnellen Gewichtsverlust?
Schneller Gewichtsverlust geht oft wenn nicht immer auf die Muskelmasse, da fühlt man sich schnell mal Schlapp, du schreibst ja selbst das braucht alles Zeit um sich daran zu gewöhnen.
Wenn du das Metformin einfach nicht verträgst würde ich an deiner Stelle mit dem Arzt reden und ein anderes Versuchen, evtl. kannst du es auch mit einem Metformin von einem anderen Hersteller probieren. Ich merke da nicht den geringsten Unterschied aber es soll wohl vorkommen das einige da Unterschiede merken.
Oder halt ein anderes Diabetes Medikament, gibt da verschiedene Möglichkeiten.
Süße Getränke sind ganz ungünstig, Cola oder Säfte gehen wirklich extrem schnell in Blut. Dann lieber mal was mit Süßstoff, wobei Süßstoff ja auch nicht gerade gesund ist hat aber keinen Einfluss auf den BZ.
Beim Essen kannst du nur durch messen herausfinden ob es vielleicht auch KH gibt die bei dir nicht so stark den BZ erhöhen, oder wie groß die Portion sein darf.
Da gibt es durchaus enorme Unterschiede
Deine Werte (nach dem Essen) gehen ja schon in die Richtige Richtung, der Nüchtern Wert braucht wohl immer ein paar Tage bis Wochen bis er dann nachfolgend auch sinkt.
Ich habe das Langzeitinsulin immer Morgens gespritzt, das ist so ein Pen (sieht ein bisschen aus wie ein Füller) wo man die Dosis einstellt und dann immer eine Frische Nadeln (sehr kurz) drauf schraubt.
Kostet natürlich beim ersten mal etwas Überwindung, meistens spürt man es aber nicht mal, nur manchmal piekt es ein bisschen.
Angst haben braucht man davor aber überhaupt nicht, wobei ich denke du kriegst das auch ohne Insulin hin. Meine Werte waren am Anfang deutlich höher als deine ( Nüchtern 400)
Bearbeitet von User am 21.08.2021 23:45:43. Grund: Tippfehler1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 22.08.2021 00:22:09 | IP (Hash): 1439492728
Hi,
vielen Dank für eure Antworten!
Ich hab das Metformin jetzt über einige Wochen "eingeschlichen" oder war das noch zu wenig Zeit?
Ich geh auf jeden Fall am Montag zu meiner Ärztin. Die hatte bis jetzt Urlaub.
Über meinen Langzeitwert kann ich nix sagen, da ich das Ergebnis erst am Montag bekomme.
Eine vielleicht dumme Frage....
Wenn ich das Metformin jetzt wieder reduziere, geht dann nicht der BZ wieder hoch?
Ich merke ich habe jetzt noch viel zu lernen und auszuprobieren.
LG
Désirée
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am 22.08.2021 09:35:52 | IP (Hash): 766285716
Désirée schrieb:
Wenn ich das Metformin jetzt wieder reduziere, geht dann nicht der BZ wieder hoch?
Ja, ein bisschen höher wird er dann wahrscheinlich wieder werden. Aber langfristig lohnt es sich sehr, wenn du dadurch Metformin in der 2*1000mg-Dosis verträgst. Du hast die schlechten BZ-Werte vor der Diagnose wahrscheinlich schon über viele Monate oder sogar über Jahre gehabt. Deshalb machen die paar Wochen mehr nichts aus, zumal du ja durch deine Achtsamkeit beim Essen und durch deine gute Abnahme - Glückwunsch dazu - sowieso schon viel bessere BZ-Werte hast als vorher.
Vielleicht verschreibt dir deine Ärztin am Montag auch gleich ein anderes Medikament. Gut wäre trotzdem, wenn du Metformin in der Dosis weiter dazu nimmst, in der du es verträgst. Metformin ist mit seiner besonderen Wirkungsweise fürTyp2-Diabetiker ein sehr wertvolles Medikament.
Mit den BZ-Werten kannst du dir ruhig ein wenig mehr Geduld gönnen. Die sind für den Anfang schon ziemlich gut und werden vermutlich, wenn du weiter so gut gegensteuerst, mit der Zeit noch besser werden. Das geht aber nicht von heute auf morgen, es dauert eine Weile. Wichtig ist auch gar nicht die schnelle Senkung, sondern dass du danach lange und ausdauernd durchhältst. Ich drück dir dafür und auch für das Metformin kräftig beide Daumen.
Viel Erfolg, Rainer
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 22.08.2021 12:56:20. Grund: BBCodes1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 22.08.2021 14:35:01 | IP (Hash): 1898958270
Hallo Desiree,
ich habe seit Silvester einen bekannten Diabetes Typ 2 und meine Anfangswerte waren 516 (ich kam als Notfall ins Krankenhaus und es war ein ziemlicher Schock). Dort bekam ich Metformin, zuerst 1 x 500, nach ein paar Tagen 2 x 500. Nach anfänglichen Schwierigkeiten (Durchfall) vertrage ich sie gut. Dazu bekam ich Jardiance (ist für die Nieren, damit die überschüssigen BZ im Urin ausscheiden und nicht wieder in den Blutkreislauf schicken). Außerdem wurde ich auf 3 x Mahlzeiteninsulin und 1 x Langzeitinsulin eingestellt, welches ich auf dem schnellsten Weg abbaute, denn so lange es geht, sollte man kein Insulin nehmen, da sich im Laufe der Jahre ein Diabetes steigert und man irgendwann vielleicht doch Insulin braucht.
Wenn ich Deinen Text so lese, fällt mir auf, dass Du sehr schnell 15 kg abgenommen hast und gar keine Kohlenhydrate mehr isst. Und ich glaube, da liegen Deine Beinbeschwerden. Du hast in schneller Folge Muskeln abgebaut und das zeigt sich in Deiner Schlappheit und in Deinen Schmerzen.
Du darfst durchaus Kohlenhydrate essen, allerdings nur in kleinen Mengen. Steige um auf Vollkornprodukte, Vollkornnudeln, Vollkornreis, Vollkornbrot. Es gibt sehr gut schmeckende Rote-Linsen-Nudeln, Erbsennudeln usw., es gibt sogar Toastbrot in Vollkorn. Dazu isst Du zum Beispiel viel Gemüse, mit Schmelzkäse verfeinert (ist total lecker) und auch Kartoffeln, aber höchstens 2 und die nicht zu klein schneiden. Obst 2 Teile nur morgens, Vollkornhaferflocken (wenig) und 1,5 %igen Joghurt mit Obst. Ich süße dies mit Süßstoff und ich kann Dir sagen, ich bin total satt und vermisse ernährungsmäßig nicht viel. Fisch ist gesund, weißes Fleisch darfst Du essen, Geflügelwurst (gibt es tolle Sorten).
Mein HbA1c-Wert ist innerhalb dieser 8 Monate von 12,5 auf 5,5, ich habe 14 kg abgenommen (habe Normalgewicht) und fühle mich pudelwohl.
Du hast nicht geschrieben, ob Du bei einer Diabetologin oder bei Deiner Hausärztin bist.
Lasse den Klopf nicht hängen, auch das Metformin spielt sich bei Dir ein. Du kannst z. B. wunderbare Rezepte für Diabetiker auch googlen, mache ich öfter.
Nur lasse die Finger möglichst von Insulin, das brauchst Du bei Deinen Werten noch lange nicht.
Lieben Gruß, Biggi
Gruß,
Biggi2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 22.08.2021 14:58:36 | IP (Hash): 1071899228
Moin Desiree,
Metformin ist nicht ohne, was Nebenirkungen angeht. Auch ich hatte Nebenwirkungen, die mir nicht gefielen. Üblkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen aber nahWchen pendelteich alles ein.
Sprich mit Deiner Diabetologin drüber.
LG Rolf
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 26.08.2021 19:10:10 | IP (Hash): 1218454110
Ich selbst habe keine persönlichen Erfahrungen mit Tabletten. Da bei meinem Diabetes-Typ nur Insulin in Frage kam. Alles Wissen darüber habe ich mir nur angelesen. Meist soll jedoch langsames Einschleichen helfen.
Ansonsten ernährungstechnisch ist es sinnvoll, auf die Menge der Kohlenhydrate etwas einzuschränken. Es dauert eine Weile bis sich die Werte senken. Statt Mittags gar nichts zu essen, könntest du Gemüse mit Eiweiß (mageren Fisch, mageres Fleisch, selten mal Eier, Mager-Quark, etc.) ausprobieren, wenn die Werte zu hoch sind. Kohlenhydrate allgemein steigern den Blutzucker, damit ist nicht nur Zucker und Süßgetränke gemeint, sondern auch Reis, Nudeln, Kartoffeln, Brot, etc. Ganz darauf verzichten macht meiner Meinung nach keinen Sinn. Es gibt sehr viele unterschiedliche Ernährungsansätze, bspw. Logi und striktes LowCarb (LCHF), sind hier im Forum häufiger vertreten. Ich persönlich habe mich für die "Tellermethode" entschieden. Bei mir enthält jede Mahlzeit optimalerweise 1/2 des Tellers mit Gemüse, 1/4 des Tellers mit Kohlenhydrat-Beilage (am besten wäre natürlich Vollkorn) und 1/4 des Tellers mit Eiweiß. Damit komme ich sehr gut klar.
Noch eine Anmerkung hierzu
Helmuth schrieb:
Hallo Désirée, mein persönlicher Rat wäre am Montag sofort zur Ärztin gehen und auf Insulin umstellen.
Meine Werte waren auch sehr hoch und die Tabletten habe ich wegen der Nebenwirkungen abgesetzt.
Mit der Spritzerei ging es mir besser.
[...]
Früher oder später muss jeder, der die Tabletten eine Zeit lang eingenommen hat, doch auf Insulin umsteigen. Warum nicht gleich.
Gruß
Metformin ist ein sehr wertvolles Diabetes-Medikament für Insulinresistenz. Selbst bei einer Insulintherapie wird es daher weitergegeben bei Typ2, solange es vertragen wird. Auch Typ1er, die ja eine Insulintherapie unbedingt brauchen, bekommen zusätzlich Metformin verschrieben, wenn sie zusätzlich eine Insulinresistenz entwickeln. Nur mit Insulin alleine lässt sich die Insulinresistenz halt nicht wirklich therapieren.
Daher würde ich wirklich versuchen, ob du das Medikament nicht doch noch verträgst.
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