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Diabetes Typ 2
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am 26.10.2021 17:37:07 | IP (Hash): 524894564
Hallo und war vor 3 Wochen wurde bei mir Diabetes Typ 2 festgestellt als ich im Krankenhaus war durch meine Epelepsie.da der BZ nicht mehr messbar war und der Langzeit Zucker wert 11,5 war seitdem spritze ich Langzeit isulin und das normale isulin und nehme Tabletten das verschieb mir die Diabetologen.seit einer Woche sind meine Werte tagsüber zwischen 90 und 180 nüchtern 2 Stunden nach dem Essen zwischen 200 und 260 mein größtes Problem sind meine Augen Ich sehe schlecht verschwommen und manchmal die Ampel Farben nicht komme leider erst nächste Woche zum Augenarzt.was sagt ihr mit den Werten und den Augen. -
am 26.10.2021 18:08:46 | IP (Hash): 1229265704
Deine Augen haben sich in einigen Jahren an den immer höheren Blutzucker gewöhnt. Jetzt müssen sie sich wieder an den sehr viel niedrigeren gewöhnen. Das kann einige Wochen dauern.
In der Zeit hab ich damals immer längere Arme zum Zeitunglesen gebraucht und schließlich ein halbes Jahr weiter doch noch ne neue Brille.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 26.10.2021 18:08:54 | IP (Hash): 867159625
was die Werte angeht, da können dir andere bessere Vorschläge machen als ich.
Aber zu dem Augenproblem; damit hatte nicht nur ich sondern auch andere zu kämpfen.
Das sind die Nebenwirkungen von Metformin. Mache User sagen das sich das einpendeln wird.
Ich bin da anderer Meinung und habe diese Sehstörungen 2 x erlebt. Die Tabletten sofort absetzen wäre mein Rat. Und seit dem sehe ich ohne Brille besser als vorher, nur eine Lesehilfe muss ich benutzen -
am 26.10.2021 18:39:38 | IP (Hash): 1472859625
@ Helmuth
Was, wenn sie gar kein Metformin nimmt? Dann bist du aber gearscht.
Sie schrieb nur von „Tabletten“.
Und auch wenn du es immer wiederholst wird es nicht richtiger.
Mit steigendem Blutzucker ändert sich die Sehkraft.
Das war auch bei mir so.
Bis zur Feststellung des Typ2 hat sich bei mir die Sehstärke so verändert
das meine Lesebrille zu meiner Fernbrille wurde. Lesen konnte ich nur noch mit einer Lupe.
Mit Einnahme von Metformin und danach Siofor (Metforminderivat)
und sinken des LZW kehrt auch meine alte Sehstärke wieder zurück.
Dauert eine Weile - aber das wird wieder - außer die Augen haben durch den hohen Zucker einen irreversiblen Schaden genommen.
Daher ist eine der ersten Handlungen der Dia ein Termin beim Augenarzt.
Gruß
Peter
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Typ 2 - Medikation: Siofor 1x1000 - LZW zZ 6,3 Stand 09/21 (ich arbeite weiter daran) -
am 26.10.2021 18:43:32 | IP (Hash): 524894564
Ich nehme morgens und abends eine Tablette Mefomin und habe gehört das deshalb die Sehkraft Weg geht. -
am 26.10.2021 19:46:22 | IP (Hash): 389568830
Hallo Kerstin,
nein, das Metformin ist nicht Schuld an deinen Sehstörungen.
Wie dir Jürgen und Hugin bereits geschrieben haben, siehst du vorübergehend schlechter, weil deine Augen sich erst wieder an den normaleren BZ gewöhnen müssen. Das kann unter Umständen 1 ... 2 Monate dauern, aber dann siehst du wieder so gut oder schlecht wie zuvor
Na klar, wenn du Metform und Insulin weg lässt, dann wird dein BZ weiter hoch bleiben. Damit hast du dann keinen Einfluss auf die Augen, aber andere schlimmen langfristige Auswirkungen. Da ist es wohl besser, den BZ zu normalisieren und die damit verbundenen vorübergehenden Sehstörungen in Kauf zu nehmen. Wichtig ist auch die Check beim Augenarzt. Falls der allerdings schon bleibende Schäden feststellen sollte, dann müsstest du noch strenger auf gute BZ-Werte achten.
Alles Gute, Rainer
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 26.10.2021 20:01:55. Grund: BBCodes -
am 26.10.2021 21:01:24 | IP (Hash): 867159625
egal welche Vorschläge oder Beschwichtigungen gemacht werden, am Ende muss jeder selber entscheiden die Tabletten einzunehmen, oder abzusetzen.
Hier ein Auszug aus dem Packzettel:
2. Was sollten Sie vor der Einnahme von
METFORMIN AL 1000 beachten?
METFORMIN AL 1000 darf NICHT eingenommen werden
• wenn Sie allergisch gegen Metformin oder einen der in Abschnitt 6.
genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
• wenn Sie Nieren- oder Leberprobleme haben,
• wenn Sie an unkontrolliertem Diabetes leiden, wie z.B. an schwerer
Hyperglykämie (erhöhtem Blutzucker) oder Ketoazidose. Ketoazidose ist ein
Zustand, in dem es zu einer Ansammlung von sogenannten Ketonkörpern im
Blut kommt. Anzeichen dafür können Magenschmerzen, beschleunigte und
vertiefte Atmung, Schläfrigkeit oder ungewöhnlicher, fruchtiger Geruch des
Atems sein.
• wenn Sie zu viel Körperwasser verloren haben (Dehydration), zum Beispiel
durch lang andauernden oder starken Durchfall oder wenn Sie sich
mehrmals hintereinander erbrochen haben. Dieser Flüssigkeitsverlust könnte
zu Nierenproblemen führen, wodurch Sie gefährdet sind, eine Übersäuerung
mit Milchsäure (Laktatazidose) zu entwickeln (siehe „Warnhinweise und
Vorsichtsmaßnahmen“).
• wenn Sie an einer schweren Infektion leiden, zum Beispiel einer Infektion der
Lunge, der Bronchien oder der Niere. Schwere Infektionen könnten zu
Nierenproblemen führen, wodurch Sie gefährdet sind, eine Übersäuerung mit
Milchsäure (Laktatazidose) zu entwickeln (siehe „Warnhinweise und
Vorsichtsmaßnahmen“).
• wenn Sie wegen Herzschwäche behandelt werden oder vor kurzem einen
Herzinfarkt erlitten haben, schwere Kreislaufprobleme oder Schwierigkeiten
mit der Atmung haben. Dies könnte zu einem Sauerstoffmangel im Gewebe
führen, wodurch Sie gefährdet sind, eine Übersäuerung mit Milchsäure
(Laktatazidose) zu entwickeln (siehe „Warnhinweise und
Vorsichtsmaßnahmen“).
• wenn Sie viel Alkohol trinken.
Falls irgendeines der oben genannten Kriterien auf Sie zutrifft, sprechen Sie
mit Ihrem Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
Hinweis:
wenn Sie an unkontrolliertem Diabetes leiden......
so ganz ungefährlich ist das fahren mit dem Auto bei einer Sehschwäche auch nicht.
Bearbeitet von User am 26.10.2021 21:05:58. Grund: ERgänzung -
am 26.10.2021 21:12:03 | IP (Hash): 1229265704
Helmuth, BITTE! Meinst Du nicht, dass der verschreibende Arzt den Zettel auch kennt? Und dass der nicht überlegt hat, was am besten passen könnte?
Und "unkontrolliert" ist ein Diabetes so lange, wie er nicht ärztlich behandelt wird und mit viel zu hohem Blutzucker auffällt. Also hör bitte auf mit diesem VÖLLIG UNQUALIFIZIERTEN Verrücktmachen!
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 26.10.2021 21:31:04 | IP (Hash): 867159625
das die Ärzte genau über die Medikamente Bescheid wissen möchte ich bezweifeln, bei den heute überlaufenden Praxen ist dafür wohl keine Zeit.
Die wissen nur wozu das Medikament gut sein soll und dann wird es verschrieben.
Und wenn dort steht -unkontrollierter Diabetes- dann wurde der meiner Meinung nach schon festgestellt, und ob der gehandelt wird ist eine andere Frage.
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am 26.10.2021 21:35:38 | IP (Hash): 1229265704
@Helmuth
Bitte entschuldige den persönlichen Angriff oben - wenn Du kannst. Doch, ich hätte auch Verständnis dafür, wenn Du nix mehr mit mir zu schreiben haben wolltest.
Aber auf solchen Beipackzetteln muss JEDER FURZ aufgeführt sein, den eine darauf spezialisierte Kanzlei für Schadensersatz nutzen könnte, wenn er denn nicht aufgeführt wäre.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.