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Diabetes Typ 2 ohne Übergewicht

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    am 23.12.2021 17:01:32 | IP (Hash): 1510108991
    Ich meine, dass während der Zeit des Sporttreibens der Blutzucker aufgrund der Adrenalinausschüttung hochgeht, aber nach einiger Zeit der Ruhe (wenn der Puls wieder normal ist) auf Werte runtergeht, die kleiner sind als vor dem Sporttreiben.
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    am 23.12.2021 17:35:33 | IP (Hash): 1010654091
    Hab ja schon öfter geschrieben, dass ich(!) für den gleichen BZ-Verlauf nur die Hälfte vom Insulin für ein Essen brauche, wenn ich anschließend wenigstens ne gute halbe bis meistens eher ne Stunde ausrolle, statt hier vor dem Moni zu sitzen. Und Hans Lauber praktiziert seit an die 20 Jahren Messen+Essen+Laufen und schafft damit noch immer postprandiale Spitzen im TIR-Rahmen und seinen gesunden BZ völlig ohne Medis.

    Nachtrag;
    Nach dem Auswirken vom meisten Insulin zum Essen pflegt der BZ mit Sport so munter wieder anzusteigen wie mit einigen KHs und häufig danach nicht wieder zügig abzusinken.

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
    Bearbeitet von User am 23.12.2021 17:54:16. Grund: Nachtrag
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    am 23.12.2021 17:35:34 | IP (Hash): 1010654091
    .
    Bearbeitet von User am 23.12.2021 17:49:42. Grund: doppelt
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    am 04.01.2022 20:04:07 | IP (Hash): 81480552
    Mal ein kurzes Update. Ich war beim Diabetologen!
    Metformin soll ich etwas höher dosiert nehmen, Schulung brauche ich nicht da ich nicht übergewichtig bin und mich sehr gesund ernähre, da lässt sich nichts weiter machen.
    Er hat eine Antikörperbestimmung angefordert beim Labor. Es würde einiges für Typ 2 sprechen, auch einiges für ein anderer Typ Diabetes.
    Wie lange dauert es bis das Ergebnis kommt? Ich habe es vergessen zu fragen :-/
    LG Momi
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    am 04.01.2022 21:11:35 | IP (Hash): 1299864861
    Die Antikörperbestimmung dauert 1 ,,, 2 Wochen.

    Hat er das C-Peptid schon bestimmen lassen? Falls ja, wie war der Wert?

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 04.01.2022 21:18:13. Grund: BBCodes
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    am 04.01.2022 21:38:34 | IP (Hash): 81480552
    Ja, C- Peptid war 3,56 aber ich war nicht nüchtern… das hat dann wohl wenig Aussagekraft wenn ich das richtig verstanden habe?
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    am 05.01.2022 08:03:05 | IP (Hash): 1559309885
    Zu Typ2-Diabetes und zur Einschätzung der Insulinresistenz sagt er wirklich wenig aus. Dazu hätte er nüchtern oder nach normierter Belastung sein müssen. Der Wert weist auch nicht unbedingt auf LADA hin, dafür wäre er ziemlich hoch. Er schließt LADA aber auch nicht aus. Auf jeden Fall hast du noch eine ganze Menge Eigeninsulin und das ist gut so.

    Du musst jetzt abwarten, was die Antikörperbestimmung ergibt und was dem Diabetologen noch einfällt, falls dabei nichts gefunden wird. Das kannst du aber ganz in Ruhe tun - es geht bei dir nicht um Tage oder Wochen, sondern nur um Monate.

    ____
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    Bearbeitet von User am 05.01.2022 08:03:23. Grund: BBCodes
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    am 05.01.2022 10:17:25 | IP (Hash): 1568454220
    GAD Antikörper sind unter 5,0 Laut Bericht kein Hinweis auf Typ 1.
    Der Diabetologe hat mich für März erst wieder einbestellt, soll Metformin 2 mal täglich 500 nehmen. Also ich sehe das erstmal positiv, so wie du schon sagtest Rainer, ich kann es gelassener angehen. Und messen muss ich zum Glück auch nicht mehr:-))
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    am 06.01.2022 21:28:39 | IP (Hash): 1856392869
    Mit dem hohen C-Peptid unter Belastung und negativen GAD-Antikörpern ist tatsächlich ein Typ1 Lada unwahrscheinlich.

    Neben Typ1 und Typ2 gibt es noch "Sonderformen" bzw, sog. Typ3 Diabetes-Formen. Diese sind aber insgesamt eher selten.

    Die häufigsten der Typ3 Formen wären der Mody Diabetes, der pankreoprive Diabetes und der Steroid-Diabetes. Die anderen sind dagegen sehr sehr selten.

    Wirklich interessant von diesen drei Formen wäre ohne Vorerkrankungen deinerseits nur der Mody Diabetes. Dort wäre es interessant, ob es bei dir in der Familie ähnliche Diabetes-Fälle gab. Mody-Diabetes (auch davon gibt es viele Formen) tritt i.d.R. familiär gehäuft auf, da er vererbt wird.
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    am 07.01.2022 14:09:46 | IP (Hash): 1568454220
    Danke nochmal für diesen Hinweis. Der Diabetes Doc hatte Mody aus der Anamnese ausgeschlossen weil in meiner großen Verwandschaft nur 2 Personen an Diabetes erkrankt sind bzw. waren. Das wären seiner Meinung nach zu wenig für den Verdacht.
    Ich habe seit dem Termin beim Doc gemerkt wie erleichtert ich vor allen bin dass ich nicht mehr ständig messen muss. Klar ist es sch… diese Diagnose jetzt zu haben und aktiv nicht wirklich was machen zu können außer Metformin zu nehmen und weiterhin viel zu bewegen und gesund zu essen.
    Habe mich damit dann auch schon fast abgefunden dass ich wohl nicht zu denjenigen gehören werde die irgendwann die Tablette absetzen können, aber so lange es so klappt und ich nicht spritzen muss, darf ich nicht meckern…
    Bis dahin LG und ein schönes Wochenende
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    am 09.01.2022 17:15:35 | IP (Hash): 81480552
    Jetzt hätte ich nochmal eine Frage an denjenigen die kein Insulin spritzen sondern Metformin nehmen. Ich soll ja jetzt nicht mehr ständig messen nach jede Mahlzeit, was an sich eine große Erleichterung auf der psychische Seite ist :-)
    So weiß ich aber auch gar nicht wie sich das Merformin so bewährt. Wie macht ihr das? Reicht es abzuwarten bis zur nächsten Langzeitmessung in 2 Monaten, oder macht ihr zwischendurch Messungen? Das könnte dann unter Unständen auch wieder Stress auslösen wenn die Werte nicht im gewünschten Bereich sind, aber vielleicht beruhigt es auch wenn sie es sind? Oder sehe ich am Nüchternwert ob Metformin wirkt? Messe ich jetzt überhaupt und wenn ja wann?
    Sorry, ich bin da gerade etwas konfus, habe es beim Doc auch nicht gefragt weil ich dann so erleichtert war als er sagte dass ich nicht mehr ständig messen soll!
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    am 09.01.2022 17:45:13 | IP (Hash): 1057708346
    Deine Frage überrascht mich ein bisschen, denn ich hatte Dich zuletzt so verstanden, als hättest Du Deinen Diabetes gerne bei Deinem Dok abgegeben. Der hat Dir Met verordnet und freie Fahrt bis März gegeben.
    Rainer hat Dir schon öfter geschrieben, dass sich bei Dir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in so paar Wochen nix so gravierend ändern kann, dass ärztliches Eingreifen notwendig würde. Das scheint Dein Arzt auch so zu sehen.

    Mit welchem Ziel willst Du also jetzt messen, wenn Messwerte Dich stressen? Oder stresst Dich die Neugier am Ende noch mehr?

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    am 09.01.2022 18:03:41 | IP (Hash): 704261415
    Mamamomi schrieb:
    Wie macht ihr das? Reicht es abzuwarten bis zur nächsten Langzeitmessung in 2 Monaten, oder macht ihr zwischendurch Messungen? Das könnte dann unter Unständen auch wieder Stress auslösen wenn die Werte nicht im gewünschten Bereich sind, aber vielleicht beruhigt es auch wenn sie es sind? Oder sehe ich am Nüchternwert ob Metformin wirkt? Messe ich jetzt überhaupt und wenn ja wann?

    "Wie macht ihr das?"
    Mit gelegentlichen Kontrollmessungen, sowohl nüchtern als auch nach den Mahlzeiten. Da mein BZ nach fast 20 Jahren (davon 14 unter guter Kontrolle) ziemlich vorhersehbar verläuft, messe ich nur noch relativ selten. Eigentlich nur, um zu sehen, ob noch alles in Ordnung ist. Nur die 3-monatige Kontrolle beim Arzt wäre mir etwas zu wenig. Durch diese gelegentliche Eigenkontrolle reicht mir dann aber auch ein jährlicher Arztbesuch.

    Am Nüchtern-BZ würdest du sehen, wenn etwas schief läuft. Das zeigt sich aber nicht sofort, sondern erst mit Verzögerung. Eigentlich bleiben auch für dich die Werte nach den Mahlzeiten interessanter, zumindest wenn du beim Essen etwas neues ausprobierst. Das musst du aber nicht regelmäßig tun und Stress brauchst du dir damit auch nicht zu machen. Gehe es entspannt und mit Entdeckerneugier an - dann kann es dir viel helfen.

    Viel Erfolg, Rainer

    ____
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    Bearbeitet von User am 09.01.2022 18:04:08. Grund: BBCodes
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    am 09.01.2022 21:06:50 | IP (Hash): 81480552
    Danke Rainer! Werde ich so machen :-)
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    am 10.01.2022 21:18:52 | IP (Hash): 852881336
    Mamamomi schrieb:
    Jetzt hätte ich nochmal eine Frage an denjenigen die kein Insulin spritzen sondern Metformin nehmen. Ich soll ja jetzt nicht mehr ständig messen nach jede Mahlzeit, was an sich eine große Erleichterung auf der psychische Seite ist :-)
    So weiß ich aber auch gar nicht wie sich das Merformin so bewährt. Wie macht ihr das? Reicht es abzuwarten bis zur nächsten Langzeitmessung in 2 Monaten, oder macht ihr zwischendurch Messungen? Das könnte dann unter Unständen auch wieder Stress auslösen wenn die Werte nicht im gewünschten Bereich sind, aber vielleicht beruhigt es auch wenn sie es sind? Oder sehe ich am Nüchternwert ob Metformin wirkt? Messe ich jetzt überhaupt und wenn ja wann?
    Sorry, ich bin da gerade etwas konfus, habe es beim Doc auch nicht gefragt weil ich dann so erleichtert war als er sagte dass ich nicht mehr ständig messen soll!



    Das ist eine Frage, wo du alleine für dich deinen Weg finden musst.

    Du beschreibst selbst, es könnte dich stressen, aber auch beruhigen. Mich hat es damals bspw. wirklich gestresst, hohe Werte zu sehen und nichts akut dagegen machen zu können, wobei bei mir eine andere Situation vorlag, da gab es auch 2-3 Stunden Werte von 240, kurz bevor ich mein Mahlzeiteninsulin bekommen habe, ich habe allerdings auch einen anderen Diabetestyp als du. Vielleicht hilft dir in der ersten Zeit ja mehr messen und im Laufe der nächsten Monate reicht dir der dreimonatige HbA1C und (wenige Zwischenmessungen aus).

    Wichtig ist, dass dir ohne Insulin keine Teststreifen verschrieben werden. Daher solltest du dir auch überlegen, ob und wann Messungen sinnvoll sind.
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    am 11.01.2022 10:16:03 | IP (Hash): 1219188843
    Mamamomi schrieb:
    Jetzt hätte ich nochmal eine Frage an denjenigen die kein Insulin spritzen sondern Metformin nehmen. Ich soll ja jetzt nicht mehr ständig messen nach jede Mahlzeit, was an sich eine große Erleichterung auf der psychische Seite ist :-)
    So weiß ich aber auch gar nicht wie sich das Merformin so bewährt. Wie macht ihr das? Reicht es abzuwarten bis zur nächsten Langzeitmessung in 2 Monaten, oder macht ihr zwischendurch Messungen? Das könnte dann unter Unständen auch wieder Stress auslösen wenn die Werte nicht im gewünschten Bereich sind, aber vielleicht beruhigt es auch wenn sie es sind? Oder sehe ich am Nüchternwert ob Metformin wirkt? Messe ich jetzt überhaupt und wenn ja wann?
    Sorry, ich bin da gerade etwas konfus, habe es beim Doc auch nicht gefragt weil ich dann so erleichtert war als er sagte dass ich nicht mehr ständig messen soll!



    Den Weg mußt Du für Dich finden. Mich z. B. stressen hohe Werte nicht wirklich, denn ich bin ja nun mal Diabetiker und weiß auch, dass dieser Wert dort nicht stundenlang so stehen wird. Ich esse selbst bei hohen Werten, wenn der Magen knurrt. Denn mich will keiner mit schlechter Laune auf Grund von Hunger ertragen! Wenn das Metformin nicht mehr hinreicht, wird dies auf jeden Fall die nächste vierteljährliche Blutabnahme verraten.
    Ansonsten hatte ich in der Zeit gelegentlich mal ein Tagesprofil über 3 bis 5 Tage angefertigt, um zu sehen, wie ich im Unterschied zum letzten Tagesprofil dastehe. Das ganze ist keinem zeitlichen Muster gefolgt, sondern eher nach den zeitlichen Gegebenheiten. Befindet man sich gerade auf Dienstreise, ist ein Tagesprofil eher weniger gut einzupflegen.

    Erst wo ich meine Ernährung umgestellt hatte auf LowCarb, hab ich dann mal öfters gemessen und war schlußendlich ja auch in der Remission gelandet, wo ich das Metformin absetzen konnte.

    Leider hab ich das LowCarb auf NullCarb umgestellt, weil der BZ wieder stetig stieg. Schlußendlich hat sich dann irgendwas verändert, weil mit Mal Zuckersucht dazukam.. Ich bin rumgelaufen wie ein Drogensüchtiger, wenn ich Torte,Kuchen, Gummibärchen und Eis gesehen habe.. Mit der Weile esse ich wieder normal mit KH und die Zuckersucht ist fast ganz verschwunden.. Nur nach besonders stressigen Tagen darf ich nicht am Bäcker vorbeilaufen, weil mich dann die Torte in Gedanken wieder beschäftigt :D
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    am 24.01.2022 17:39:07 | IP (Hash): 81480552
    Aaalso….ich war beim Arzt und bekam Blut abgenommen. Der Langzeitwert ist in den 1,5 Monate jetzt schon etwas hinunter gegangen, von 6,7 auf 6,3, freue mich!!! Metformin soll ich weiter so nehmen wie bis jetzt, also 2 mal täglich. Ernährung habe ich kaum umgestellt weil ich schon immer wenig süßes gegessen habe. Einzig Kohlenhydrate wie Brot und Nudeln habe ich reduziert bzw. schaue dass es wirklich Vollkorn ist und dass ich sie in Kombination mit Gemüse zu mir nehme so dass die Aufnahme in die Blutbahn so viel wie möglich verzögert wird. Das klappt ganz gut. Auch Hunger habe ich fast nie und mein Gewicht ist jetzt stabil geblieben.
    Messen tue ich selber kaum zu Hause, es stresst mich zu sehr merke ich. Denke das ist wie ihr sagt, für jede anders und da ich es vom Arzt aus nicht muss, muss ich mich da nicht extra unter Druck setzen.
    Bearbeitet von User am 24.01.2022 17:41:26. Grund: Wert vergessen
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    am 24.01.2022 17:39:52 | IP (Hash): 81480552
    Aaalso….ich war beim Arzt und bekam Blut abgenommen. Der Langzeitwert ist in den 1,5 Monate jetzt schon etwas hinunter gegangen, freue mich!!! Ernährung habe ich kaum umgestellt weil ich schon immer wenig süßes gegessen habe. Einzig Kohlenhydrate wie Brot und Nudeln habe ich reduziert bzw. schaue dass es wirklich Vollkorn ist und dass ich sie in Kombination mit Gemüse zu mir nehme so dass die Aufnahme in die Blutbahn so viel wie möglich verzögert wird. Das klappt ganz gut. Auch Hunger habe ich fast nie und mein Gewicht ist jetzt stabil geblieben.
    Messen tue ich selber kaum zu Hause, es stresst mich zu sehr merke ich. Denke das ist wie ihr sagt, für jede anders und da ich es vom Arzt aus nicht muss, muss ich mich da nicht extra unter Druck setzen.
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    am 24.01.2022 17:45:49 | IP (Hash): 563859151
    Dann weiter auf gutes Gelingen :)

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