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93 mg/dl und doch kein *
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am 20.12.2021 00:30:19 | IP (Hash): 652401798
Du weißt ja schon nicht, mit welchen Wert du früh aufstehst, wenn du nur abends einmalig misst.
Wenn ich bspw. einen Alptraum hatte oder schlecht geschlafen habe oder Bauchschmerzen hatte oder andere Einschlaf/Aufstehzeiten hatte oder oder stehe ich häufig mit 200+ auf, bzw. korrigiere schon in der Nacht. Das kannst du ja nicht wissen ohne Messung.
Bei mir kommt es gut vor, dass ich innerhalb 2-3 Stunden ohne wirksames Insulin auch mal +-60mg/dl vorkommen. Erst gestern war bspw. 3 Stunden nach der letzten Mahlzeit mein Blutzucker bei ca. 100, dann ist er runter gegangen bis 85 um dann vor der nächsten Mahlzeit bei 140 steigend zu sein. Eine glatte Linie gibt es da nur selten, außer man macht wirklich einen extremen Basalratentest ohne Bewegung, ohne Stress, nur mit Fernsehschauen am Sofa und selbst da sind Schwankungen +-20mg/dl vor.
Du sagst, du strebst eine normnahe Einstellung an. Dann müsste es dich doch sehr interessieren, ob du jetzt vor dem Essen bei 80 bist und keine Korrektur durchführen musst oder bei 120-160 bist und dort korrigieren solltest.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.12.2021 01:23:54 | IP (Hash): 230994328
Für mich ist das sowieso alles unglaubwürdig was unser Frikadellen-Bäcker da schreibt.
Wer hier vorgibt am Tage 44 Einheiten Insulin zu spritzen und angeblich einen LZW von 5,5 hat, der lügt.
Ohnehin sehe ich inzwischen viele seiner Beiträge als überflüssig und sinnlos an, da kann sich der
Foren-Opa noch so viele Mühe geben uns sein großartiges Wissen zu vermitteln.
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Meine Methode hält auch deinen Blutzucker in Schach:
https://www.diabetes-forum.de/forum/topic/15591/Fasten-gute-BZ-Werte
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am 20.12.2021 10:46:47 | IP (Hash): 914084616
Helmuth schrieb:
Wer hier vorgibt am Tage 44 Einheiten Insulin zu spritzen und angeblich einen LZW von 5,5 hat, der lügt.
......
Hallo Helmuth,
will dich wirklich nicht ärgern oder provozieren. Aber warum kann das nicht sein?
Zuviel Insulin, zuwenig Insulin?
Ich komme auf 60 bis 70 Einheiten Insulin pro Tag, esse aber wahrscheinlich auch mehr Kohlenhydrate und bewege mich weniger als Jürgen - Schreibtischjob im Homeoffice - und meine letzten HbA1c-Werte waren 5,5%, 5.4% und 5,1%.
Ich messe auch nur einmal pro Tag meinen Blutzucker, allerdings ca. 288 mal am Tag meinen Gewebezucker (CGMS) ;)
Bearbeitet von User am 20.12.2021 10:51:12. Grund: -1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.12.2021 19:42:30 | IP (Hash): 1076947025
Hallo Heike,
nein, du verärgerst mich nicht und gut das du sagst wie es sich mit deiner Spritzerei verhält.
Wenn ich es richtig mitbekommen habe dann hast du so eine Pumpe die das übernimmt.
Die Provokation kommt von unseren Frikadellen-Bäcker, so nenne ich ihn jetzt immer, mit seinem Inhalt des Beitrags.
Nach dem Motto "ich bin der beste, ich kann alles" wird hier ein Blödsinn geschrieben wie etwa -damit das etwas spannender wird- immer den selben Wert zu messen ist mir zu langweilig-, und das ist mein Spiel- lässt doch ein paar Zweifel aufkommen.
Ja, ich bin sogar in der Lage abzuschätzen wie der BZ ist und spritze dann auf Verdacht.
Das hat ja auch July schon bemängelt.
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Ich hole jetzt mal etwas weiter aus was das Insulin betrifft.
Das Insulin ist ein hochwirksames Gift das Menschen ohne Diabetes schnell töten kann.
Bekannt ist, das einer der 2 Erfinder des Insulin aus Habgier seine eigene Mutter damit getötet hat.
Es hat ungefähr 3 Jahre gedauert bis man herausgefunden hat wie Insulin nachweisbar ist.
Und für die, die es noch nicht wissen, unter Ärzten gilt Insulin als Geheimmittel für einen schmerzlosen Tod.
Um auf deine Menge von 60-70 Einheiten einzugehen muss ich meinen Pen zu Hilfe nehmen.
Dieser Pen hat 100 Einheiten Insulin bei einer Menge von 3ml.
Bei 70 Einheiten beträgt die entnommene Menge 2,1 ml, und das ist ein voller Teelöffel.
Fülle den Löffel mal mit Wasser auf und du wirst sehen das es doch schon eine Menge Insulin wäre.
Es gibt Berichte von Pflegepersonal die nicht nur versucht haben alte Menschen mit Insulin zu toten,
oder auch getötet haben.
Hier mal 2 Beispiele, einer davon vom Oktober 2021:
https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/hagen-mit-pflege-ueberfordert-frau-spritzte-ehemann-ueberdosis-insulin-77865172.bild.html
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/pflegebeduerftige-patienten-getoetet-hilfspfleger-wegen-morden-mit-insulinspritze-angeklagt/24169600.html
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Bei vielen User war zu lesen das die, ebenso wie auch ich, von der Spritzerei oder Medikamenten loskommen wollen. Nach dem ich nach Ratschlägen meine Ernährung geändert habe, und eigene Versuche zur Verbesserung unternommen habe, habe ich in den letzten 14 Tagen nur 1X Insulin gespritzt und das auch nur zur Vorsicht.
Wenn jemand so viel Insulin spritzt dann stimmt da etwas nicht. Es geht ja nicht darum den Arzt zu zeigen wie gut der LZW ist, sondern darum seinen Blutzucker in Griff zu bekommen. Der LZW dagegen ist meiner Meinung nach nur eine Begleiterscheinung.
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Meine Methode hält auch deinen Blutzucker in Schach:
https://www.diabetes-forum.de/forum/topic/15591/Fasten-gute-BZ-Werte
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am 20.12.2021 19:58:24 | IP (Hash): 295483486
HeikeOV schrieb:
Aber warum kann das nicht sein?
Zuviel Insulin, zuwenig Insulin?
Neenee, schon passend Insulin. Also nach Möglichkeit immer genau soviel, wie ich jeweils gerade für meinen BZ-Verlauf im gesunden Rahmen brauche. Gibt übrigens mit Doc Bernstein einen uralt Typ 1, der seinen BZ im völlig gesunden Rahmen steuert, fast so lange, wie er den selbst messen kann. Der steht dafür sogar auf möglichst kleine bis keine postprandialen Spitzen, und das mit Humaninsulin! Scheint ihm bislang ganz gut bekommen zu sein http://www.diabetes-book.com/bernstein-life-with-diabetes/ Nein, keine Reklame zum Buchkaufen, denn einen guten Eindruck vom Inhalt und Sinn bekommt man da einfach mit dem Blick ins Buch beim Amazon.
Aber auf seine Art hat Helmuth doch auch recht: Die fachoffizielle Medizin weist bis heute mit keinem Satz auf die Möglichkeit hin, mit dem BZ im gesunden Rahmen sehr viel weniger Medikation (bis sogar keiner bei T 2) brauchen zu können, als mit den behandlungsmäßig angestrebten HbA1c um 7 für ein gleiches Bewegungs- und Essverhaltens-Profil bei vergleichbaren Menschen mit Diabetes. Stattdessen brauchen wir, wenn wir einmal damit angefangen haben, der Progredienz unserer Krankheit folgend immer mehr davon. Bei 200-300 Einheiten gesamt pro Tag sind die paar, die aus meinem damaligen Anfangskreis noch übrig sind, und alle inzwischen bei HbA1cs von 8-10.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 21.12.2021 06:46:53 | IP (Hash): 1918501478
ich muss noch mal auf die Spritzerei eingehen.
Wenn ich nicht irre dann hat vor kurzem Tobias geschrieben das er es durch die Ernährung geschafft hat nicht mehr spritzen zu müssen und seine Zuckerwerte im gesunden Bereich liegen.
(sind das jetzt 50-180 ml?)
Genau das ist auch mein Bestreben, die ich mit meinen Versuchen erreicht habe. Gut, das Essen wird sich sehr oft wiederholen, ist aber das kleinste Übel.
Wenn ich also Mittags satt werden will, ohne auf die Menge achten zu müssen, dann darf die Nahrung nur wenige KH aufweisen. Da gibt es einige Möglichkeiten, die aber allgemein bekannt sind.
Ich möchte morgens gerne 2 Eier und Joghurt zum Frühstück haben. Das erhöht den BZ nur gering, oder gar nicht.
Gestern hatte der Supermarkt wieder keine Eier anzubieten, was esse ich stattdessen?
Ich gehöre auch zu den Menschen die meistens gegen 03:00 Uhr wach werden um Wasser zu lassen.
So wie heute, und dabei habe ich guten Hunger bemerkt.
Statt Eier habe ich wie auch öfter Matjes-Filets und Joghurt gegessen. Das macht sich auch gut.
Um 03:00 Uhr war der NBZ bei 170 ml und um 06:00 Uhr auf 148 ml gesunken.
Dann denke ich natürlich auch, prima, keine Spritzerei nötig.
Die frühere vielfache Spritzerei hat sicherlich auch an den Gefäßen Schaden genommen. Das gilt es zu verhindern.
Da das Insulin für mich ein Gift ist, könnte ich auch sagen ich trug den Tod mit mir rum, und hatte das Glück nachts immer noch rechtzeitig aufzuwachen wenn ich heftig unterzuckert war.
Eines Tages aber wacht man dann nicht mehr auf.
Deshalb solltet ihr alle versuchen so wenig wie möglich Insulin spritzen zu müssen.
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am 21.12.2021 07:53:00 | IP (Hash): 206459992
Helmuth schrieb:
Die frühere vielfache Spritzerei hat sicherlich auch an den Gefäßen Schaden genommen. Das gilt es zu verhindern.
Nein, die Schäden an den Gefäßen kommen von zu hohen Blutzuckerwerten!
Und deine Werte sind immer noch zu hoch, nicht gefährlich zu hoch, aber zu hoch.
Helmuth schrieb:
Da das Insulin für mich ein Gift ist, könnte ich auch sagen ich trug den Tod mit mir rum, und hatte das Glück nachts immer noch rechtzeitig aufzuwachen wenn ich heftig unterzuckert war.
Eines Tages aber wacht man dann nicht mehr auf.
Deshalb solltet ihr alle versuchen so wenig wie möglich Insulin spritzen zu müssen.
Insulin ist keine Gift, sondern ein lebensnotwendiges Hormon - aber grundsätzlich kann jede Substanz zum tödlichen Gift werde - z.B. Wasser, Sauerstoff. Und du lebst noch, weil dein Körper noch genug davon selber produziert.
Ich spritze seit inzwischen 42 Jahren Insulin und hatte in früheren Jahren einige wirklich heftige Hypglykämien - nix mit Zittern bei 70mg/dl. Daran stirbt man im Allgemeinen nicht. Man stirbt evtl. an dabei auftretenden Herzproblemen oder an den Folgen eines durch die Hypo verursachten Unfalls oder Sturzes. Todesfälle durch Hypo sind sehr selten.
Hör bitte damit auf, deine irrationale Angst weiterzuverbreiten. Angst ist immer ein schlechter Ratgeber. Respekt dagegen wichtig...
Jeder Mensch braucht genau die Menge Insulin, die ihn im normnahen Bereich hält.
Das können 10IE sein aber auch 100 oder mehr. Ist sehr individuell.
Und übrigens, bei den heute verfügbaren Insulin sind 70IE maximal 0,7ml - es gibt aber stärker konzentrierte Insuline, da ist die Menge dann entsprechend geringer.
Und bevor hier jemand auf dumme Ideen kommt: Der Tod durch eine extreme Überdosis Insulin ist nicht sanft und friedlich. Erstmal kommt nämlich der Horrortrip einer schweren Hypoglykamie und den bekommt man noch voll mit!
Außerdem gehen solche "Experimente" meistens schief und enden als Pflegefall.
Bearbeitet von User am 21.12.2021 08:23:42. Grund: Ergänzung -
am 21.12.2021 09:37:55 | IP (Hash): 1918501478
Ich weiß jetzt nicht mehr wer das geschrieben hat, aber recht hat er, oder sie;
Am Ende muss jede Person selber wissen wie man mit der Diabetes umgeht und mögliche Folgen liegen in der eigenen Verantwortung.
Das soll dann auch mein Schlusssatz zu diesen Thema sein.
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am 21.12.2021 10:46:40 | IP (Hash): 159170076
Helmuth schrieb:
Wenn ich nicht irre dann hat vor kurzem Tobias geschrieben das er es durch die Ernährung geschafft hat nicht mehr spritzen zu müssen und seine Zuckerwerte im gesunden Bereich liegen.
(sind das jetzt 50-180 ml?)
Finde ich prima, und eigentlich sind wir doch da einer Meinung.
Denn ich hab hier schon unzählige Male geschrieben, dass ich genau so in 1991 nach meiner Diagnose angefangen hab und nach nem halben Jahr völlig ohne Medis bei 70-140 war. Und dass ich der festen Überzeugung bin, dass ich heute noch keine Medis für meinen gesunden BZ bräuchte, wenn ich das von damals an durchgehalten hätte. Denn für meinen geringen Insulinbedarf heute leiste ich mir sehr viel weniger KHs, als damals in meinen gesunden BZ gepasst hatten.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.