Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
warum soll abnehmen wichtig sein?
-
am 14.02.2022 16:44:17 | IP (Hash): 240542329
Hallo Mitglied!
Da gebe ich Dir vollkommen recht, es kommt darauf an wie man diese Krankheit entgegen tritt.
Deshalb kann man dies nicht veralgemeinern, wenn man sich an die Regeln hält. Kann man auch
sehr alt werden, gelöscht verstehe ich nicht richtig. Du hast es doch toll beschrieben, außerdem
kann man mit Dir toll Diskutieren.
Andreas -
am 14.02.2022 17:00:06 | IP (Hash): 72970431
Danke, Andreas! :-)
Genau das wollte ich damit sagen: Man hat es selbst in der Hand.
Statistiken, die mir weis machen wollen, dass der Durchschnittsdiabetiker XX Jahre alt wird, bringen einem Betroffenen vor dem Hintergrund, dass das allgemeine Daten sind, wo nicht bekannt ist und nicht bekannt sein kann, wie werte(r) Herr/Frau DiabetikerIn wie viele Jahre mit welchem BZ 24/7 und welchen (möglichen) weiteren Krankheiten lebte, gar nichts, außer Verunsicherung und der Befürchtung, dass mir selbst das gleiche Schicksal widerfährt.
Und das aus meiner Behauptung ableitbare Statement, dass je niedriger der BZ, desto niedriger das Risiko für Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, etc., und vice versa, bezog sich natürlich auf den "Normbereich" oder nur ein paar Prozentpunkte darüber, zumal weithin bekannt ist, dass das Risiko für gesundheitliche Schäden simultan mit einem Anstieg der BZ-Werte ansteigt.
Deswegen bin ich nach wie vor nicht davon überzeugt, dass ein gesunder (!) BZ bei bestehendem Diabetes zu einem früheren Tod führen soll.
LG
Bearbeitet von User am 14.02.2022 17:01:29. Grund: . -
am 14.02.2022 17:10:32 | IP (Hash): 1803094824
Wie kann ein Mensch soviel Blödsinn schreiben. Schau doch auf die Statistiken oder bist du ein diabetes Verschwörer
Mitglied schrieb:
Hallo Andreas,
unter Berücksichtigung der Tatsache, dass sich viele (nicht-insulinpflichtige) Diabetiker nicht an einen auf ihre Stoffwechselstörung angepassten Lebensstil gewöhnen können oder wollen, damit quasi unbehandelt sind, halte ich die allgemeine Behauptung der Ärzteschaft betreffend die Lebenserwartung Betroffener für nicht übertrieben. Dies aber vor allem unter Bedachtnahme, dass Folgeerkrankungen ohne (!) Behandlung, damit auch ein früherer Tod nicht sehr selten auftreten, welcher dann als solcher als entsprechende statistische Beobachtungen unter dem Begriff "Früherer Tod durch Diabetes" einfließt. Die Statistik zeigt ja nur einen Teil des gesamten Bildes, weswegen wir auch hier die Spreu vom Weizen trennen sollten, wie ich es bereits oben im Hinblick auf die Panik vor Diabetes bzw. Folgeerkrankungen erwähnt habe.
LG
-
am 14.02.2022 17:12:40 | IP (Hash): 1271899632
Mitglied schrieb:
Man hat es selbst in der Hand....Deswegen bin ich nach wie vor nicht davon überzeugt, dass ein gesunder (!) BZ bei bestehendem Diabetes zu einem früheren Tod führen soll.
Genau das schreib ich doch immer wieder! Wieso willst Du da widersprechen? Oder was hab ich misverstanden?
----------------------------------------------
Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 14.02.2022 18:39:59 | IP (Hash): 276593013
Wenn ich soviel Blödsinn lese kommen mir die Tränen. Der Vater meine Bekannten hat alles dafür gemacht seinen Diabetes in den Griff zu bekommen und ist leider an den Folgen gestorben. Der Mann hat alles versucht. Dann kommt hier jemand wie Mitglied welcher gar kein Diabetiker und schreibt von oben herab, dass jeder seines Glückes Schmied ist. Wenn ich dann sowas lese könnte ich ko.....Jeder Diabetes stellt sich anders da. Schon traurig hier -
am 14.02.2022 19:56:09 | IP (Hash): 1271899632
DanielaW schrieb:
Wenn ich soviel Blödsinn lese kommen mir die Tränen. Der Vater meine Bekannten hat alles dafür gemacht seinen Diabetes in den Griff zu bekommen und ist leider an den Folgen gestorben. Der Mann hat alles versucht. Dann kommt hier jemand wie Mitglied welcher gar kein Diabetiker und schreibt von oben herab, dass jeder seines Glückes Schmied ist. Wenn ich dann sowas lese könnte ich ko.....Jeder Diabetes stellt sich anders da. Schon traurig hier
Du denkst dran, dass Du uns immer noch schreiben wolltest, warum Abnehmen im Blutzucker-Zusammenhang sehr wichtig ist?
Hier zu Deinen Tränen bitte ich Dich zu unterscheiden:
Hat der Verstorbene alles gemacht, was der Arzt ihm geraten hat? - Davon hab ich viele gekannt, mit denen ich zusammen vor 30 Jahren angefangen hab. Einige waren älter, viele waren bis zu 10 Jahre jünger als ich. Die allermeisten sind inzwischen tot. Praktisch alle mit ungesund hohen Blutfetten und ungesund hohem Blutdruck usw usw, lauter Krankheiten/Störungen, die der Blutzucker im diabetologisch empfohlenen Rahmen wenigstens fördert.
Menschen mit Typ 2, die sich nach den diabetologischen Vorgaben richten, brauchen für z.B. HbA1c um 7 mit den Jahren immer mehr und stärkere Medikamente und schließlich auch Insulin und auch davon immer mehr, häufig um 200-300 Einheiten Insulin pro Tag spritzen.
Dass mit HbA1c um 7 deutlich höher als gesunder BZ auf die Dauer mehr Krankheiten einlädt, als völlig gesunder, ist völlig logisch. Für die Einsicht braucht es kein Medizinstudium.
Und auch zu der Einsicht dafür, dass große Mengen an Insulin aus eigener Produktion oder aus Pen oder Pumpe zunehmend Schäden anrichten, braucht es kein Medizinstudium.
Oder hat er alle gemacht, so wie ich das hier meine? Ich meine, und wahrscheinlich Mitglied auch, dass am gesündesten ist, den eigenen Blutzucker SELBST nach Möglichkeit VÖLLIG GESUND zu steuern. Also in dem Rahmen, der mit Schwangerschaftsdiabetes vorgegeben wird. Und diesen Rahmen kann jede und jeder mit Prädiabetes und bis zu 4-5 Jahren nach der Diagnsereife für Typ 2 völlig ohne Medis und ohne ärztliche Hilfe erreichen und einhalten,
der systematisch misst, was er sich mit seinem Essen an BZ produziert,
sein Essen an diesen Messergebnissen so ausrichtet, dass der gesunde Rahmen eingehalten wird und bleibt.
Und mit einiger Sicherheit wird nach einiger Zeit im gesunden Rahmen beobachtet, dass da mit der Zeit KH-Mengen drin Platz haben, mit denen in Zeiten des höheren BZ Ausflüge bis an 200 mg/dl und mehr an der Tagesordnung waren.
Deine Einwände hier sagen mir wiederholt, dass Du die optimale Patientenversorgung bei der approbierten Medizin siehst. Ich gebe zu bedenken, dass auch die Medizin in erster Linie ein Geschäft ist und für viele darin sehr einträglich.
Schon wenn nur 10% der Menschen mit Typ 2 ihren BZ in ihrer eigenen Regie einfach durch Messen und sich danach Richten im völlig gesunden Rahmen halten würden, würden Ärzten und Pharmas gigantische Umsätze und Einkünfte entgehen!
----------------------------------------------
Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Bearbeitet von User am 14.02.2022 19:58:36. Grund: . -
am 14.02.2022 20:56:17 | IP (Hash): 948479076
ich hoffe das Rainer nicht verärgert ist weil ich hier seine Meinung benutze.
Du mit deinem Dummgequatsche - Hauptsache widersprechen. 😕
Nicht zu glauben was du hier mit deinem AufmerksamkeitssyMTRon wieder für einen Mist schreibst.
Wer hier, wie du angibst, täglich 200-300 Einheiten Insulin spritzt, der machst sich selbst zu einem behinderten Pflegefall. Das sind immerhin 2-3 Pens täglich. Völliger Quatsch ist auch die Behauptung man müsse immer mehr Insulin spritzen.
Wenn mein Arzt mir sagt dass das Ziel ein HBA-1C Wert von 7,5% ist, wobei mein Alter noch berücksichtigt wird, dann reicht das für mich völlig aus um Folgeerscheinungen zu verhindern. Und das ist das eine Meinung von einem Experten.
Folgeerscheinungen scheinen aber schon bei dir aufzutreten, der Diabetes hat wahrscheinlich schon viele Gehirnzellen bei dir vernichtet.
Nicht umsonst hat Rainer vor kurzem geschrieben das bei dir etwas nicht mehr stimmen muss.
Und dabei tust du immer noch so als würdest du über den Ärzten und Wissenschaftler stehen, dabei bist du nichts weiter als ein Wichtigtuer.
..................................................................................................................................
Jogurt selber machen mit Zitronengeschmack, das ist geil. -
am 14.02.2022 21:13:14 | IP (Hash): 1515891051
Helmuth, ich muss Dir widersprechen. Im Laufe der Jahre baut sich oft die körpereigene Insulinproduktion ab und um so mehr muss man eben spritzen. Dein Beispiel mit 300 Einheiten ist allerdings schon extrem und laut meiner Diabetologiepraxis betrifft das Leute, die sich auf ihren Pen verlassen und essen was sie wollen. Also, auch mit Insulin, kann man mit Ernährung steuern. Aber manche wollen das eben nicht oder kapieren es nicht.
Gruß,
Biggi -
am 14.02.2022 21:39:19 | IP (Hash): 1271899632
Was geht am einfachsten und billigsten wie zu behandeln, ist die Kern-Frage der Medizin.
Behandelt werden Krankheiten. Alle Behandlungen im Vorlauf der Krankheiten werden nicht vergütet.
Wer als Arzt von Prädiabetes (keine Krankheit) zu gesund (auch keine Krankheit) anleitet, bekommt dafür kein Geld von der kranken Kasse.
Wer einen HbA1c von 7,8 betreut (klar, erhöht wg Alter), bekommt jede Beratung voll abgerechnet.
Nicht weiter schlimm. Übrigens, 300 Einheiten sind EINE Pen-Patrone. Wer ICT=Basal-Bolus spritzt, hat immer 2 Patronen parallel im Gebrauch. Aber klar, das ist alles nur Geschwätz - oder Nichtwissen?
Und die 300 schaffen auch schon viele Typ 1 pro Tag! Wer schon mal in der Selbsthilfe mitgemacht hat - als es die noch nennenswert gab - weiß das.
----------------------------------------------
Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 15.02.2022 02:37:23 | IP (Hash): 1947636587
hi Biggi, ich habe bei meiner Alters-Diabetes nie feststellen können das ich immer mehr an Insulin benötige. Und solange das hier nicht von anderen Usern bestätigt wird bleibt es für mich unglaubwürdig.
Die 300 Einheiten sind nicht von mir sondern sind von Jürgen aufgeführt.
Man stelle sich mal vor was das für eine Menge an Flüssigkeit ist, und wer sich diese Menge spritzt ist in meinen Augen ein Selbstmörder.
Meine Pens von Actrapid haben 100 ml Insulin. Bei 300 ml sind das pro Tag 3 Pens, in der Woche 20 Pens, oder 2 Zehner Packungen. Jede Packung kostet der Krankasse über 100,00€ und ich glaube nicht dass das von der Krankenkasse einfach so abgenickt wird.
-------------------------------------------------------------------------
alle Behandlungen im Verlauf der Krankheiten werden nicht vergütet, schreibt Jürgen.
Das ist auch wieder eine dumme Behauptung die nicht bewiesen ist.
Ich habe mit meinem Arzt in Verbindung mit der Krankenkasse 2 Verträge laufen bei denen 1/4 jährlich der Diabetes untersucht wird, sowie ein EKG durchgeführt wird. Und für das -Besser leben Programm- der Krankenkasse werden die Behandlungen auch bezahlt.
Ich vermute das auch andere User solche Verträge laufen haben.
..................................................................................................................................
Jogurt selber machen mit Zitronengeschmack, das ist geil.