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Keto-Diät als Typ2 Diabetiker?
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am 02.09.2022 10:44:35 | IP (Hash): 1499616628
Gleich zu Anfang Deines Links kannst Du schön sehen, wie die Profis sich um die Frage drücken, die die Normalisierung des morgendlichen Blutzuckers von einem Tag auf den anderen NACH EINER WOCHE stellt: Wie passt das zur populistischen Fettresistenz?
Ganz einfach: Statt da gleich zu messen, warte man einfach weitere 3 Wochen, in denen dann auch messbare Kilos abgeschmolzen sind. Und dann kann man selbstverständlich auch die Veränderungen nachweisen, die man dann nachweisen will, damit es in das gute alte Erklärschema passt :)
Die Diskussion hast Du mit der sachlich unzutreffenden (s.o.) Begründung Deiner Ernährungs-Bewertung ausgelöst. Und mit der Bewertung, dass Deine die beste sei, denn beste geht halt nur einzig. Es mag viele gute geben, aber es kann nur eine beste geben: Der Superlativ markiert nun mal die Spitze und kein Hochplateau.
Und wer auf ketogen steht, und damit erwiesen gesund und munter lebt und auf diese Weise gut mit seinem Diabetes auskommt, hätte aus meiner Sicht einem Deinem gleichwertigen Anspruch auf die beste Ernährung ;)
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 15.03.2023 11:34:15 | IP (Hash): 238684236
Ist schon eine Weile her dieser Fred,
aber falls der evidenzbasierte User noch da ist:
Was sagst Du zu den evidenzbasierten Darstellungen von:
Dr. Jason Fung,
Dr. David Unwin,
Dr. Benjamin Bikman
?
Die meisten Infos sind kostenfrei per YouTube erhältlich. Dr. Fung hat 3 Bücher geschrieben, Dr. Bikman eines. Die müsstest Du halt kaufen. Alle sind gut zu lesen und jede einzelne Aussage in den Büchern ist mit Studien und Metastudien belegt.
Alle 3 sind anerkannte und weltweit geachtete Experten zum Thema Diabetes Typ2 und ernährungsbedingter Revision desselben.
In den Büchern von Fung und Bikman werden all die Mythen zum Thema fettreduziert und weg vom Fleisch widerlegt. Dr. Unwin behandelt T2D seit 2012 mit LC und empfiehlt Fett anstatt es zu verteufeln.
Dr. Bikman ist Professor und sieht eine vegane Ernährung im Zusammenhang mit Diabetes Typ 2 sogar grundsätzlich als sehr schädlich Entwicklung an. Die pflanzlichen Fette sieht er sogar als eine zu meidende Ernährungskomponente.
Einem trockenen Alkoholiker empfiehlt man auch nicht, er könne jetzt wieder trinken, er sei ja trocken. Ebensowenig kann man einem T2D empfehlen, er solle jetzt wieder in sein altes kohlenhydratreiches Leben zurück kehren, seine Werte seien ja gerade so gut. Was passiert belegen die Langzeitdaten von Dr. Unwin. Der T2D kommt wieder, wenn die KH hochgefahren werden. -
am 15.03.2023 23:01:35 | IP (Hash): 288206772
Mitglied schrieb:
Nun hat sich da tatsächlich noch nicht viel verändert. ABER, und das ist meine Annahme, würde ich davon ausgehen, dass das Fett an den inneren Organen, wobei vor allem die Leber von Interesse ist, geschmolzen ist. Dies auch unter Bedachtnahme der gängigen Behauptung, dass intraabdominelles Körperfett gleich zu Beginn der individuellen Lebensstiländerung oder diätetischen Intervention bevorzugt verbrannt wird.
Genau das ist der von Prof Taylor nachgemessene "Trick": Mit dem Abschmelzen vom Leberfett infolge VLCD mit oder ohne bariatrische OP verringert sich das Leberfett individuell genau um die Menge, mit der der Prozess der Ausgabe aus der Leber von Glukose und Insulin wieder zurück in den gesunden Rahmen kippt. Das betrifft nach 1 Woche ausschließlich den Basal-Verlauf. Übrigens mit weniger Insulin als vorher mit dem zu hohen BZ! Für den sind keine Inkretine zuständig.
Inkretine sind Darmhormone, die Insulin bestellen, wenn neue Glukose die Dünndarmwand auf dem kurzen Weg in die Leber passieren. Die kommen 5-6 oder auch 7 Wochen weiter zum Zug. Denn dann ist auch der Pankreas so weit entfettet, dass er auf die Inkretin-Anforderung wieder passend rausgibt. Auch weniger, als vorher für den zu hohen BZ!
Wichtig für’s Zurückkippen in den gesunden Rgelprozess ist offenbar nicht ein allgemeiner Verfettungsgrad, bei der einen um 20% und beim anderen mehr als 80%, und die meisten mit Fettlebern haben und entwickeln auch überhaupt keine IR oder Diabetes.
Wichtig für’s Zurückkippen scheint offenbar die plötzliche Aktion, mit der dem Typ 2, wer auch immer das konkret ist, keine Möglichkeit bleibt, das Kaloriendefizit aus weiter entfernteren Speichern auszugleichen.
Diese Möglichkeit lassen in aller Regel Fung & Kollegen. Das will nicht sagen, dass der gesündere BZ-Verlauf, den man mit Hilfe ihrer Empfehlungen erreicht, kein Gewinn wäre. Nur lassen sie und ihr deutscher Kollege Riedel die Möglichkeit der kompletten Remission halt allenfalls zufällig erreichen :(
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. -
am 21.03.2023 11:01:06 | IP (Hash): 72970431
@keineAhnung: Die Frage, ob Low Carb/High Fat oder High Carb/Low Fat zu empfehlen ist, ist abhängig vom Kontext, sprich individuell. Wer z.B. übergewichtig ist, kommt ja tendenziell eher aus dem Lager mit geringer Insulinsensitivität, weil der Körper beständig damit beschäftigt ist, die Fettsäuren, die aus den Fettzellen gespuckt werden (sog. Spill over) aus dem Blut abzutransportieren. Das macht einen aktiven Fettstoffwechsel, welcher dann die Verstoffwechselung von Kohlenhydraten unterdrückt. Ergebnis: Insulinresistenz. Was können wir dagegen tun? Fett verlieren. Dabei ist erst einmal zweitrangig, WIE das geschieht.
Vor ein paar Jahren hieß es dazu plötzlich mal in einem Beitrag, eine niedrigkalorische Reisdiät könne Diabetes heilen. Ursächlich für die grundlegende Verbesserung des BZ dieser Probanden war aber natürlich nicht der Reis, sondern die geringe Anzahl an zugeführten Kalorien, die dann über einen gewissen Zeitraum zu einem Fettverlust geführt hat. Wer aber nichts gegen das zu viel an Schwimmhilfen tut oder die Fettzellen nicht zumindest fit hält, ist erst einmal gut damit beraten, weniger Kohlenhydrate zu verzehren und auf eine fleischbasierte Ernährung umzusteigen.
Wer aber einen normalen KFA hat und sich regelmäßig bewegt, braucht vor Kohlenhydraten erst einmal keine Angst haben. Mehr noch macht dann eine fettreduzierte, ballaststoffreiche und kh-betonte Ernährung mit viel Omega 3 Sinn. Bei Diabetes ist das ganze natürlich schwerer, weil die BZ-Werte 24/7 so weit wie möglich im gesunden Rahmen gehalten werden sollten. Das geht mit LC bei vielen natürlich sehr viel besser als mit Brot, Nudeln und Reis.
Es gibt aber durchaus Ärzte, die auch bei Diabetes zwecks Verbesserung von Insulinsensitivität und BZ-Werten eine kh-betonte, fettreduzierte Ernährung empfehlen. EIn eher diffiziles Thema also.
Bearbeitet von User am 21.03.2023 11:03:25. Grund: . -
am 21.03.2023 11:09:30 | IP (Hash): 72970431
hjt_Jürgen schrieb:
Genau das ist der von Prof Taylor nachgemessene "Trick": Mit dem Abschmelzen vom Leberfett infolge VLCD mit oder ohne bariatrische OP verringert sich das Leberfett individuell genau um die Menge, mit der der Prozess der Ausgabe aus der Leber von Glukose und Insulin wieder zurück in den gesunden Rahmen kippt. Das betrifft nach 1 Woche ausschließlich den Basal-Verlauf. Übrigens mit weniger Insulin als vorher mit dem zu hohen BZ! Für den sind keine Inkretine zuständig.
Inkretine sind Darmhormone, die Insulin bestellen, wenn neue Glukose die Dünndarmwand auf dem kurzen Weg in die Leber passieren. Die kommen 5-6 oder auch 7 Wochen weiter zum Zug. Denn dann ist auch der Pankreas so weit entfettet, dass er auf die Inkretin-Anforderung wieder passend rausgibt. Auch weniger, als vorher für den zu hohen BZ!
Wichtig für’s Zurückkippen in den gesunden Rgelprozess ist offenbar nicht ein allgemeiner Verfettungsgrad, bei der einen um 20% und beim anderen mehr als 80%, und die meisten mit Fettlebern haben und entwickeln auch überhaupt keine IR oder Diabetes.
Wichtig für’s Zurückkippen scheint offenbar die plötzliche Aktion, mit der dem Typ 2, wer auch immer das konkret ist, keine Möglichkeit bleibt, das Kaloriendefizit aus weiter entfernteren Speichern auszugleichen.
Diese Möglichkeit lassen in aller Regel Fung & Kollegen. Das will nicht sagen, dass der gesündere BZ-Verlauf, den man mit Hilfe ihrer Empfehlungen erreicht, kein Gewinn wäre. Nur lassen sie und ihr deutscher Kollege Riedel die Möglichkeit der kompletten Remission halt allenfalls zufällig erreichen :(
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass IR und Fettleber in der Regel miteiander assoziiert sind und IR dazu führt, dass die Leber und auch andere Organe verfetten. Deswegen ist bei einer verfetteten Leber ein Fettverlust durch kalorienreduzierte Ernährung der wichtigste Eckpfeiler wenn es darum geht, dass die Leber (und andere Organe) wieder ihren normalen Dienst aufnehmen können sollen. Deswegen werde ich nicht müde, das immer und immer wieder zu erwähnen.
Bearbeitet von User am 21.03.2023 11:10:02. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.03.2023 22:16:50 | IP (Hash): 1128509157
Mitglied schrieb:
...dass die Leber und auch andere Organe verfetten. Deswegen ist bei einer verfetteten Leber ein Fettverlust durch kalorienreduzierte Ernährung der wichtigste Eckpfeiler wenn es darum geht, dass die Leber (und andere Organe) wieder ihren normalen Dienst aufnehmen können sollen. Deswegen werde ich nicht müde, das immer und immer wieder zu erwähnen.
Da sagen wir doch beide praktisch dasselbe, oder?
Und damit noch mal zurück zum Eingangs-Thema "ketogene Ernährung". Nach meiner erstaunlich erfolgreichen Leberentfettung und dem anschließenden Abschmelzen von 25 kg hab ich ja mehrere Jahre ketogen gelebt, dann zum Ausprobieren mehrere Monate High Carb Low Fat nach Dr. Barnard und seitdem Low Carb, weil sich’s für mich am einfachsten erweist.
Mit allen 3 Formen hab ich mein Gewicht (+-2kg), meinen alltäglichen BZ-Verlauf im weitestgehend völlig gesunden Bereich und logisch entsprechend auch den HbA1c weitgehend gleich gehalten - und ebenso meinen alltäglichen Insulin-Bedarf.
Schlüssel für mein Gelingen ist aus meiner Sicht der BZ im gesunden Bereich. Wenn ich den - selten - aus welchen Gründen auch immer 3 oder 4 Tage nach den Mahlzeiten an 200 und höher ausfliegen lasse, brauche ich wenigstens ne Woche und bis zu 50% mehr Insulin täglich, um ihn da wieder einzufangen.
Und da zeigt die Waage noch lange keine Zunahme. Wenn die eine deutliche Zunahme zeigen würde, würde meine Diabetologin mir wahrscheinlich bei unserem nächsten Routinetreffen in 3 Wochen zum endlich mal wieder vernünftigen HbA1c an 6 gratulieren. Klar, sie versteht sich auf’s Fördern von Typ 2, wie alle Facholog:innen, die den Typ 2 einzig am Gewicht aufhängen, weil der Typ 2 ja seinen BZ ja gar nicht messen und schon gar nicht im völlig gesunden Rahmen anstreben soll.
Aber wenigstens dann, wenn man schon mal im Diabetes drin ist, steigt erst der BZ und dann das Gewicht. Und ebenso geht das Abschmelzen umso weniger anstrengend, je gesünder man sich den BZ dazu macht.
Weil das aber fachoffiziell überhaupt nicht angesagt ist, und weil Zunehmen zu Anfang überhaupt nicht auffällt und Abnehmen mit höherem BZ gefühlt wenigstens doppelt so schwer wie mit gesundem ist, bleiben zu den wenigen Langzeitgelingern nach bariatrischer OP wahrscheinlich ähnlich wenige Gelinger in der Folge von DiRECT in GB. Das ist die Studie, die randomisiert den normalen Behandlungsanfang nach Diagnose Typ 2 und den mit Remission nach Taylor vergleicht:
Unterm Strich 10 Jahre weiter praktisch NULL Erfolg :(
Jetzt schon Nachtrag: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/die-diaet-ist-das-erfolgsgeheimnis-119727/
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. -
am 26.06.2023 12:19:41 | IP (Hash): 1993191564
Evidenzbasierte_Ernährung schrieb:
Lieber Jürgen,
ich würde mich sehr über einen kontroversen und fakten-basierten Austausch freuen.
Bisher lese ich leider nur sehr schnippische, kurze Fragen, die ich aber trotzdem gerne beantworten möchte:
Die Ursache von Diabetes bzw. einem zu hohem Blutzucker ist Insulinresistenz. Die Insulinresistenz ist hervorgerufen durch Fettakkumulation.
Wie würden man dieser Ursache nun begegnen? Mit einer fettreduzierten oder einer vor Fett strotzenden Diät? Ich glaube Du kannst Dir die Antwort selbst herleiten und auch die Wissenschaft belegt das:
Bei soviel Unsinn sollte man schon fast den "Melden" Button drücken 🤔
Die Videos von Dr. Sten Ekberg erklären sehr verständlich und logisch nachvollziehbar alles Zusammenhänge.
Kurz zusammengefasst, sind Kohlehydrate das Problem für quasi alles.
"Die Fettakumulation" entsteht durch Umwandlung der Glukose in Fett in der Leber, wenn man mehr Kohlehydrate zu sich nimmt, als man in dem jeweiligen Zeitpunkt benötigt.
Dadurch steigt dann auch die Insulin-Resistenz.
Erster Schritt sollte sein, die Leber zu entfetten - daür ist Keto wunderbar geeignet.
Bearbeitet von User am 26.06.2023 12:22:12. Grund: x -
am 26.06.2023 16:32:46 | IP (Hash): 72970431
Da hast Du aber etwas missverstanden. Was mich aber auch nicht wundert, da dieser Herr - ebenso wie Kollege Dr. Berg - alles zu oberflächlich behandeln, dabei wichtige zusammenhängende Aspekte einfach auslassen; abgesehen davon, dass beide überzeugte Low Carber sind und daher sowieso alle KH-lastigen Lebensmittel verteufeln. Ganz so einfach ist das aber nicht.
Kohlenhydrate sind NICHT das Problem; schon gar nicht das Problem für alles. Das Problem ist vor zuviel Nahrungsenergie (positive Energiebilanz) die dann zur Fettakkumulation führt. Mit der Zeit lagert der Körper das Fett - zusätzlich unterstützt von der Insulinresistenz, die entsteht, wenn der pers. "Fat Threshold" überschritten wurde - dann eben auch in der Leber ein. Meist fehlt auch sportliche Betätigung, die dazu führen würde, dass sich die Glukosepeicher wieder leeren und wieder KHs "nachgetankt" werden können. Dann steigt das Risiko für eine diabetische Erkrankung und sonstige damit assoziierte (Folge)Erkrankungen.
Ist die Leber fett und das Gewebe insulinresistent, lohnt es sich wirklich, erst einmal keine Kohlenhydrate zu essen und das überschüssige Fett loszuwerden (= Low-Carb-Ansatz). ABER: Isst Du nach Deiner Abnehmkur immer noch fettreich, wird ja wieder der Kohlenhydratstoffwechsel ausgeknippst (IR kommt vor allem durch zu viel Fett - zu viel Fett im Blut - hoher Fettstoffwechsel - niedrige Verwertung von KHs - Insulinresistenz). Dabei ist es dem Körper egal, ob das Fett aus dem Hüftspeck kommt oder aus der Nahrung.
Ich sage nicht, dass man sich mit Kohlenhydraten mästen soll, wenn bereits Diabetes besteht und das Ziel ist, den BZ möglichst flach zu halten!
Lies mal hier: https://edubily.de/blogs/ratgeber/kohlenhydratstoffwechsel-einfach-erklart
https://optimisingnutrition.com/what-is-insulin-resistance/ -
am 26.06.2023 16:50:42 | IP (Hash): 1636311476
Super! Da lese ich: As you will learn, insulin resistance isn’t an on/off switch. Instead, it’s a gradient from optimal metabolic health to extreme Type 2 diabetes.
Bedeutet schlicht und einfach, dass die Normalisierung des Nüchternzuckers pünktlich ne Woche nach bariatrischer OP mit Skalpell oder VLCD von einem Tag auf den anderen NICHTS mit IR zu tun haben können, oder?
Nachtrag:
Und noch interessanter hat IR demnach wenigstens primär GARNIX mit Glucose und ALLES mit Fett zu tun und steht für den zunehmenden Insulinbedarf für’s Füllen und Erhalten zunehmender Fettspeicher!
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden.
Bearbeitet von User am 26.06.2023 20:12:22. Grund: Nachtrag