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Warum gibt es so große Unterschiede?

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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 30.06.2022 12:14:10 | IP (Hash): 363002211
    Ichso schrieb:
    Sieht der Arzt die evtl. Insulinresistenz im Blutbild?

    Nein.

    Er kann eine nichtalkoholische Fettleber - die häfigste Ursache von IR - im Ultraschall erkennen. Du kannst ja mal deinen Fettleberindex (FLI) ausrechnen. Damit erhältst du eine Wahrscheinlichkeit, mit der du eine nichtalkoholische Fettleber und damit auch IR hast. Errechnen kannst du den FLI z.B. hier (Beitragmitte);
    https://www.diabetes-online.de/a/fettleber-diabdialog-mit-dr-nicolai-worm-1703137

    Der HOMA-Index sagt auch ein bisschen aus. Der ist allerdings mehr für Nichtdiabtiker geeignet, um nachzusehen, ob sie sich auf den Weg zum Diabetes befinden.

    Beste Grüße, Rainer

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 30.06.2022 12:16:11. Grund: BBCodes
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    am 30.06.2022 13:18:09 | IP (Hash): 72970431
    Rainer schrieb:
    Ichso schrieb:
    Sieht der Arzt die evtl. Insulinresistenz im Blutbild?

    Nein.

    Er kann eine nichtalkoholische Fettleber - die häfigste Ursache von IR - im Ultraschall erkennen. Du kannst ja mal deinen Fettleberindex (FLI) ausrechnen. Damit erhältst du eine Wahrscheinlichkeit, mit der du eine nichtalkoholische Fettleber und damit auch IR hast. Errechnen kannst du den FLI z.B. hier (Beitragmitte);
    https://www.diabetes-online.de/a/fettleber-diabdialog-mit-dr-nicolai-worm-1703137

    Der HOMA-Index sagt auch ein bisschen aus. Der ist allerdings mehr für Nichtdiabtiker geeignet, um nachzusehen, ob sie sich auf den Weg zum Diabetes befinden.

    Beste Grüße, Rainer

    ja, auch das kannst Du machen, ichso. Falls du bei dir aber erstmal nur Hinweise auf die Insu-Resistenz anhand der Blutwerte suchst, dann liefern die genannten Werte wie ich geschrieben hab, erste Anhaltspunkte; müssen aber nicht zwangsläufig erhöht sein.

    Die Ultraschalluntersuchung bringt in zirka 60 prozent der fälle ein positives ergebnis hervor, wenn eine Fettleber vorliegt. Liefert sie keine Anhaltspunkte das eine FL vorliegt und ist zus. der FLI unauffällig, kannst du mit befriedigender Sicherheit davon ausgehen, das keine Fettleber präsent ist.. ein wesentlicher vorteil ggü. dem teureren aber genaueren MRT oder einer Biopsie dass muss man sagen - ist die einfachere Durchführbarkeit.

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.

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    am 30.06.2022 13:24:54 | IP (Hash): 72970431
    Ichso schrieb:


    -- Und meine Leber- und Nierenwerte findet er immer supi - schön, dass ich ihn damit erfreuen kann ;) --

    _____________________________________
    58, w, Typ II Diagnose 2007, ab 2020 Insulin (vorher div. Medis),
    4-5 E Humalog (Essensinsulin),
    48 E Suliqua (Langzeitinsulin),
    23.00 Uhr 1-2 E Humalog Bedarf.

    Plus andere Diagnosen (Herz, Psyche u.a.), 60% schwerbehindert und EU-Rente dauerhaft.



    Klingt scho ma gut, gratuliere Dir!