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Zuckermessgeräte
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am 28.09.2022 17:20:17 | IP (Hash): 487702525
Moin zusammen,
sacht mich mal...............................
In meinem Beitrag vor wenigen Tagen führte ich einige Zuckermessgeräte auf, die mir kostenlos zugesandt wurde. Aufgrund der Empfehlung von Euch bin ich mit dem Contour care (Nachfolger von Contour next) gestartet. Lange Rede, kurzer Sinn. Ich nutze nun dieses Gerät, was ich als sehr handlich empfinde und leicht zu bedienen ist. Ich habe mir 100 Sensoren über 2 Internisten besorgt (instabile Stoffwechsellage).
Jetzt fand ich aber zufällig dieses Gerät. Die Sensoren kosten bei DM 14,95 also ca. 6 € bis 11 € preiswerter als beim Contour Gerät. Hat jemand Erfahrungen damit?
https://www.dm.de/testa-med-glucocheck-advance-blutzuckermessgeraet-mit-sprachausgabe-p4103040030597.html
Liebe Grüße
Rolf
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. -
am 28.09.2022 17:30:13 | IP (Hash): 1128510184
Du hast ein gutes Gerät, und ich bin mir recht sicher, dass Du das auch weiter nutzen können wirst. Denn zu Deiner neuen Einstellung wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch das regelmäßige Testen gehören, und dafür gibt es die Streifen auf Rezept. Also eier nicht mit anderen Teilen rum, wenn Du daraus kein neues Hobby machen willst ;)
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 28.09.2022 21:22:58 | IP (Hash): 1830583378
Ich würde erstmal abwarten, was jetzt beim Diabetologen rauskommt. Wenn du Insulin verschrieben bekommst, bekommst du dann auch eine bestimmte Anzahl an Teststreifen verschrieben. Dann würde ich das Contour Care Messgerät weiterverwenden.
Solltest du kein Insulin verschrieben bekommen und somit auch keine weiteren Teststreifen auf Rezept, könntest du dann immer noch überlegen, ob du dir mal das andere Messgerät besorgst. -
am 29.09.2022 07:57:08 | IP (Hash): 271812362
Moin Jürgen,
keine Sorge, ich eiere nicht herum. Hatte nur zufällig dieses Gerät gefunden und fand die Sensoren preiswert und wollte darüber nur reden/schreiben.
Ein neues Hobby will ich mir wirklich nicht mehr suchen. Ich bleibe bei Besuchen im Swingerclub, wenn ich wieder laufen kann und Hausbesuchen, die ich telefonisch bestelle. (Vorteilhaft, weil ich keine Fahrkosten habe).
Liebe Grüße
Rolf
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am 29.09.2022 08:04:54 | IP (Hash): 271812362
Moin July,
nichts anderes will ich tun. Ich habe meinen Beitrag nur eingestellt, um zu kommunizieren. Nun teste ich, wie abgesprochen 7 Tage lang, dann übermittele ich die Werte an meine Diabetologin und dann sehe ich weiter...........
Liebe Grüße
Rolf
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am 29.09.2022 12:06:58 | IP (Hash): 1987085466
Wenn Du die Teststreifen selbst bezahlen musst, sind die von Contour wohl zu teuer.
Es gibt Geräte, da kostet der Teststreifen 24 Cent (bei Kauf von 200 Stück).
Lg Hape -
am 29.09.2022 12:28:09 | IP (Hash): 1684406506
Wichtig ist dabei nicht nur der Preis, sondern vor allem auch das Testergebnis. Als ich hier noch ne aktive SHG hatte, hab ich recht regelmäßig Geräte-Angebote getestet, mit z.T. erschreckenden Ergebnissen. Da gab's welche dabei, die statt 100 mit meinem Stammgerät beim einen Tes 70 oder 80 anzeigten und mit nem Streifen aus demselben Döschen ein anderes mal 120 oder 130 :(
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 29.09.2022 17:00:38 | IP (Hash): 271812362
Moin Hape,
ich habe weder den Markt noch die Geräte abgeklopft, geschweige denn die Ergebnisse der Stiftung Warentest angesehen. Ich habe einfach 5 Geräte bestellt und diese in einem Beitrag benannt. Rainer empfahl mir das Contour Gerät, ein anderer schrieb mir, dass ich die Teststreifen bei instabiler Stoffwechsellage kostenlos bekomme. Deswegen habe ich 2 Internisten angesprochen und 100 Sensoren bekommen.
Jetzt teste ich 7 Tage lang, dann entscheidet die Diabetologin, wie es weitergeht. Dann komme ich wieder ins Spiel.
Liebe Grüße
Rolf
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am 29.09.2022 18:35:15 | IP (Hash): 1987085466
Heutzutage sind alle Geräte gut oder sehr gut.
Meine Tests mit Blut aus dem gleichen Tropfen zeigten kaum Schwankungen, obwohl ich das Gerät mit den billigsten Teststreifen habe.
Ich habe aber die interessante Beobachtung gemacht, dass Seifenreste, insbesondere bei einem Desinfektionsschaum von Sagrotan fiel es mir auf, die Werte total in die Höhe treiben. Auch dann, wenn die Benutung Stunden zurückliegt. Auch bei rückfettenden Seifen bin ich skeptisch. -
am 29.09.2022 18:45:30 | IP (Hash): 691767293
Moin Hape,
da in ich heute drauf aufmerksam gemacht worden, aber durch wen????????? Die Stiftung Warentest sagt, dass 80 % der Geräte zuverlässig sind, habe aber den Artikel nicht gelesen. Sah dies nur in der Kurzabhandlung.
Liebe Grüße
Rolf
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am 04.10.2022 07:17:06 | IP (Hash): 1870401873
hjt_Jürgen schrieb:
Wichtig ist dabei nicht nur der Preis, sondern vor allem auch das Testergebnis. Als ich hier noch ne aktive SHG hatte, hab ich recht regelmäßig Geräte-Angebote getestet, mit z.T. erschreckenden Ergebnissen. Da gab's welche dabei, die statt 100 mit meinem Stammgerät beim einen Tes 70 oder 80 anzeigten und mit nem Streifen aus demselben Döschen ein anderes mal 120 oder 130 :(
Es ist schon seltsam. Hier im Forum wurde schon einige Male über Messgeräte geschrieben, aber nie wurde von dir etwas über die Abweichungen der Geräte geschrieben.
Nun ganz plötzlich hast du in -RECHT REGELMÄSSIGEN- Abständen Messgeräte mit erschreckenden Ergebnissen getestet,
Alle Messgeräte unterliegen einer längeren Testphase und und werden nach einer bestimmten Formel geeicht, bevor die auf den Markt kommen. Kleinere Abweichungen ergeben sich durch die Toleranz der Geräte. Aber sicherlich nicht in den Maßen die hier von dir angegeben werden.
Von daher halte ich deinen Beitrag für unglaubwürdig.
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am 04.10.2022 08:25:55 | IP (Hash): 651400376
Als ich zu testen angefangen hab, waren die Teststreifen noch optisch. Du hast Blut aufs Feld aufgetragen, 1 Minute einwirken lassen, abgewischt und dann in das Gerät geschoben und ne Minute auf die Anzeige gewartet.
In 95 hatte ich mein erstes vollelektronisches Teil. Da gab es noch zu jedem Streifendöschen eines, das als erstes zum Kalibrieren für die Packung eingelesen werden musste.
Als Leiter von ner offiziell eingetragenen örtlichen SHG bekam ich mit der Zeit einiges an Reklame, denn der freie Testmarkt fing ja damals in der 2. Hälfte der 90er erst so richtig an. Klar hab ich die Reklame nicht einfach so in die Gruppe getragen, sondern erstmal selbst auf ihre Brauchbarkeit hin überprüft und z.T. erhebliche Abweichungen festgestellt, meistens in einer Richtung und um einen %Betrag, der sich bei den Messungen wiederholte. Bei einem Angebot aus demselben Döschen bei 100 mg/dl auf meinem Standardgerät allerdings sogar in beiden Richtungen, einmal um 60 und einmal um 140.
In meinem Jahr mit dem Libre hatte ich allerdings ähnlich interessante Erfahrungen, die Anzeige von 250, wo mein Fingerpieks 150 anzeigte, oder lo am Libre, was unter 40 bedeutet, wo mein Fingerpieks 120 anzeigte. In beiden und jeder Menge weiterer ähnlicher Fälle war der Fingerpiekswert sehr viel plausibler und beim Dok überprüft zutreffend. Und ich bin keineswegs der einzige, der solche Abweichungen erlebt hat.
Soviel zu alles ist getestet und geeicht. Trotzdem trifft zu, dass die Technik insgesamt in den vergangenen 30 Jahren sehr viel zuverlässiger geworden ist.
Aber ganz einfache alte Chemie geht auch noch erstaunlich gut. So habe ich auch mal ein halbes Jahr lang solche https://betachek.de/produkt/betachek-visual/ Teststreifen genutzt. Die Streifen lassen sich problemlos einmal längs durchschneiden, so dass der Test für 20 Cents kommt. funktioniert wirklich so gut wie dargestellt.
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 04.10.2022 23:58:00 | IP (Hash): 1830583378
Zu den 90ern wie du berichtest, gab es noch nicht die ISO-Norm mit +-15% bei Werten über 100mg/dl. Das ist ja jetzt erst vor einigen Jahren so.
Damit kannst du die damaligen Ereignisse definitiv nicht mehr auf heute übertragen.
Ich habe mehrere Geräte getestet, bei mir ist das Accu Chek Guide am besten von Handhabung, Messgenauigkeit, etc. Aber auch die anderen Messgeräte, die ich getestet habe, waren alle okay bei der Messgenauigkeit
Einzige Ausnahme: beim Libre das Lesegerät vom Libre 1, da haben die FreeStyle Precision Streifen (also nicht Sensor, sondern Blutzuckermessung) deutlich zu wenig angezeigt, die gleichen Streifen beim Libre 2 Lesegerät haben richtige Werte angezeigt. Da war irgendwas defekt, das kann natürlich auch mal vorkommen.
Und der Libre Sensor misst bei sehr vielen Menschen sehr gut. Du schreibst manchmal auch, dass du auf den Sensorfaden allergisch reagiert hast, da sind solche Fehlmessungen kein Wunder. Aber es ist auch kein Geheimnis, dass der Sensor bei einigen wenigen Menschen nicht funktioniert, da kannst du aber nicht von dich wo du hier eine Ausnahme darstellst, auf alle anderen Menschen schließen. -
am 05.10.2022 08:27:08 | IP (Hash): 1873182947
Hallo zusammen,
ich benutze von Anfang an (seit 3,5 Jahren) das STADA GLUCO RESULT Messgerät. Habe mich so an die Werte gewöhnt, dass jedesmal wenn ich ein anderes Gerät teste, die Werte abweichen (höher) und ich dann doch wieder bei Stada bleibe (klar, niedrigere Werte sind einem lieber). Meistens zeigen andere Geräte dann etwas höheres an. Habe kürzlich noch eines getestet, hatte gute Bewertungen, Glucofast Combo. Es kann neben dem BZ auch den Hämatokritwert messen. Bei normalen Werten waren die Daten fast gleich, vielleicht 5-10 mg/dL höher, aber ab 150 gingen die Daten weiter auseinander, teilweise 30-40 mg/dL. Bin dann am Ende wieder beim Stada geblieben...
=Don´t Panic!=
Diabetes Typ-1 / LADA seit Februar 2019, seitdem nur jeden Abend 8 Einheiten Basal-Insulin. -
am 05.10.2022 18:19:18 | IP (Hash): 1159591265
Moin,
ich habe mich auf das Contour care auf Empfehlung von Rainer "eingelassen" und bin mit dem Gerät zufrieden, aber nicht mit der Stechhilfe. Die ist nach 3 Tagen schon defekt gewesen.
Derzeit kann ich zu keinen anderen Messgeräten etwas sagen.
Liebe Grüße
Rolf
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. -
am 05.10.2022 19:51:54 | IP (Hash): 1870401873
Zitat: Derzeit kann ich zu keinen anderen Messgeräten etwas sagen. Zitatende.
Aber ich kann es, und deshalb würde ich dir persönlich empfehlen das Messgerät von ACCU-Check
zu benutzen. Wegen der vielen Einstellmöglichkeiten halte das Gerät für das beste von allen Geräten.
Einen 500derter Speicher durch den man blättern kann haben andere Messgeräte sicherlich auch.
Das Gerät lässt sich einstellen ob der Zuckerwert auf mg/dl oder auf mmol/L angezeigt werden soll.
Mit der rechten Taste lassen sich die Durchschnittswerte anzeigen für 7,14 oder 30 Tage.
Mit der linken Taste kann man sich die gespeicherten Werte anschauen.
Man hat die Möglichkeit sich 4 Messerinnungen anzuzeigen (Uhrzeit eintragen)
Auch lässt sich ein Alarm anzeigen wenn man unterzuckert ist.
Das geht zwischen 60 und 80 mg/dl oder 3,3 bis 4,4 mmol/L
Für diese Anzeigen muss der Signalton eingeschaltet sein.
Als letzte und beste Möglichkeit bietet ACCU-CHECK auch an über die Infrarotschnittstelle die Messwerte direkt auf den PC zu übertragen.
Dafür ist eine Software so wie Infrarot-Kabel erforderlich. Das kostet etwa 25,00 €, wenn ich nicht irre.
Die Lanzetten (FastClix) sind eine Trommel mit 6 Nadeln, die sich im Stechgerät drehen lassen und auch der Druck kann eingestellt werden.
Wie gesagt probiere das Messgerät einfach mal aus.
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am 05.10.2022 19:57:52 | IP (Hash): 104065609
Lighthouse schrieb:
Moin,
ich habe mich auf das Contour care auf Empfehlung von Rainer "eingelassen" und bin mit dem Gerät zufrieden, aber nicht mit der Stechhilfe. Die ist nach 3 Tagen schon defekt gewesen.
Derzeit kann ich zu keinen anderen Messgeräten etwas sagen.
Die in meinen Augen beste Stechhilfe ist die Fastclix von AccuChek. Die kostet einzeln recht viel Geld, sie gibt es aber kostenlos beim kostenlosen Blutzuckermessgerät zum Testen dazu.
Du kannst bei Stechhilfe und Blutzuckermessgerät ohne Probleme zwei komplett unterschiedliche Hersteller verwenden. -
am 06.10.2022 07:36:54 | IP (Hash): 1918606204
Moin Helmuth,
herzlichen Dank für Deinen Beitrag. Ich schaue mir heute Morgen das Gerät an und informiere mich. Die Beschreibung gefällt mir.
Liebe Grüße
Rolf
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am 06.10.2022 07:47:44 | IP (Hash): 1918606204
Moin July,
herzlichen Dank für Deinen Beitrag. Ich habe gerade schon Helmuth geschrieben, werde mir das Accu Check Gerät bestellen, dann bekomme ich die Stechhilfe kostenlos dazu
Vielen Dank auch für den Tipp mit der Stechhilfe. Das war mir vom Prinzip klar, dass die Stechhilfe universell einsetzbar ist.
Liebe Grüße
Rolf
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am 06.10.2022 08:10:24 | IP (Hash): 363003233
Lighthouse schrieb:
Moin Helmuth, herzlichen Dank für Deinen Beitrag. Ich schaue mir heute Morgen das Gerät an und informiere mich. Die Beschreibung gefällt mir.
Hallo Helmuth,
verrate uns mal bitte, welches Accu-Chek-Gerät du dort beschrieben hast. Es gibt von Accu-Chek: Aviva, Guide, Instant, Mobile, ...
Mich würde das auch interessieren, weil es nach meiner Kenntnis schon lange keine Geräte mehr gibt, bei denen man mg/dl oder mmol/l einstellen kann. So einen Exoten, bei dem das noch geht, würde ich mir gerne mal ansehen. -
am 06.10.2022 08:14:48 | IP (Hash): 1918606204
Moin Helmuth,
Du schreibst:
- Das Gerät lässt sich einstellen ob der Zuckerwert auf mg/dl oder auf mmol/L angezeigt werden soll. -
Habe gerade das Accu Guide bestellt. Deine Angabe stimmt nicht. Ich musste mich entscheiden entweder oder..........
LG Rolf
Bearbeitet von User am 06.10.2022 08:15:59. Grund: Schreibfehler -
am 06.10.2022 10:13:25 | IP (Hash): 1870401873
Hallo, doch das stimmt. Ob das bei den neueren Modellen nicht mehr möglich ist, ist mir nicht bekannt.
Mein Modell nennt sich ACCU-CHECK Aviva, genau so wie die Teststreifen. Und auch ich wurde 2020 vom Hersteller gefragt welche Einstellung (Werkseinstellung) vorgenommen werden soll.
Vermutlich kannst du das aber dann in der Bedienungsanleitung finden.
Dann mal etwas persönliches:
Dein Nickname und der Avatar erinnern mich daran das wir uns beide vor längerer Zeit in einem Grafik-Forum getroffen haben. Mein Künstlername ist schon seit längerer Zeit "Grafik-Works".
Das kann sowohl im 3D-Daz- oder in einem Poser-Forum gewesen sein.
Gruß
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am 06.10.2022 11:36:21 | IP (Hash): 1870401873
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am 06.10.2022 12:44:19 | IP (Hash): 1918606204
Moin Helmuth,
ich bin zwar viel im Internet unterwegs, aber ausschließlich in politischen Foren, auf Tageszeitungen oder in Gesundheitsforen und sozialen Stellen, weil ich Mitmenschen im Umgang mit Behörden, Krankenkassen, ALG I und ALG II Foren helfe. Gerade war Jakob bei mir. Er ist Analphabet, Deutscher aus Russland und geistig leicht behindert. Ihm helfe ich, mit der Krankenkasse und dem Landesversorgungsamt als Beispiel.
In Künstler/Grafikforen war ich nie.
Liebe Grüße
Rolf
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. -
am 06.10.2022 13:10:05 | IP (Hash): 1882698175
Ist schon ein paar Tage her, seit bestimmungsmäßig/gesetzlich geregelt wurde, dass nur noch eine Einheit pro Gerät zulässig ist - wohl weil zu viele Dumpfbacken, auch approbierte, HbA1c und mmol/l BZ munter durcheinander geschmissen hatten
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.