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    am 22.01.2023 16:27:43 | IP (Hash): 918493754
    Hallo,
    bei mir soll eine Bypass-OP am Herzen durchgeführt werden.
    Hat hier jemand Erfahrung damit?

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    Bearbeitet von User am 23.01.2023 18:46:02. Grund: ***
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    am 22.01.2023 16:53:45 | IP (Hash): 1390631173
    Hier weiß ich niemanden, aber hab gerade mal Google nach bariatrische OP -Erfahrungen gefragt und könnte da nächst Woche noch vorher-nachher und jede Menge mehr lesen.

    Die Operation selbst bringt alle Risiken von jeder anderen Schnippelei, aber wenn man von da an nur noch morgens+mittags+abends 200 kcal Optifast o.ä. einverleiben kann, werden die Hosen natürlich in Nullkommanix schrecklich weit ;)

    Das geht übrigens auch völlig ohne Skalpell. Hast Du's schon mal versucht?

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    7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23!
    Bearbeitet von User am 22.01.2023 16:56:28. Grund: .
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    am 22.01.2023 17:02:08 | IP (Hash): 918493754
    Weisst du was Bypässe sind? Es handelt sich um eine Herz-OP.


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    am 22.01.2023 17:22:54 | IP (Hash): 1390631173
    Gibt's auch für'n Magen, sorry. Wäre hier vom Thema näher dran gewesen. Aber Du hast Recht: Ich hätte erst genau nachfragen sollen. Daumendrück für gutes Gelingen!

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    am 23.01.2023 00:00:11 | IP (Hash): 982782057
    Günter schrieb:
    Hallo, bei mir soll eine Bypass-OP durchgeführt werden.
    Hat hier jemand Erfahrung damit?

    Hallo Günter,

    mit Bypass-OP habe ich keine Erfahrung, aber es gibt da wohl kaum ein Unterschied zu anderen OPs mit Vollnarkose.

    Wenn du während der OP an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen wirst, dann wird dein Blut dabei gut überwacht, auch die Höhe des BZ.

    Was für Diabetesmedikamente nimmst du denn?

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 23.01.2023 09:38:55. Grund: BBCodes
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    am 23.01.2023 00:57:29 | IP (Hash): 524905835
    Günter schrieb:
    Hallo,
    bei mir soll eine Bypass-OP durchgeführt werden.
    Hat hier jemand Erfahrung damit?



    Was genau möchtest Du wissen?
    Ist die Indikation für die Bypass-Op das Ergebnis einer Coronarangiographie?
    Hast Du bereits Stents?
    Hattest Du schon einen Herzinfarkt?

    Eine Bypass-Op mit Eröffnung des Brustkorbs und mit Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine ist ein sehr großer operativer Eingriff und viel eingreifender als eine PTCA (https://de.wikipedia.org/wiki/Angioplastie#Koronarangioplastie).
    Ich würde vor so einem Eingriff eine zweite Meinung bei einem anderen Kardiologen einholen.

    Lg
    Hape
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    am 23.01.2023 10:28:08 | IP (Hash): 477288943
    Hallo,
    ich stand vor drei Jahren vor der Entscheidung, Bypass oder Schlauchmagen, ich habe mich für den Schlauchmagen entschieden, meine Freundin, sie hat kein Diabetes für den Bypass. ich habe 25 Kilo abgenommen, meine Freundin 60 kg. Ihr geht es sehr schlecht, sie muss so aufpassen, da sie immer weiter abnimmt.
    bei mir steht das Gewicht. Beide haben wir nach jedem Essen ein sogenannte Dumping, hat uns vorher keiner gesagt. Das ist verbunden mit starker Übelkeit, Herzrasen und Kreislaufproblemen. das ist nach ein paar Stunden wieder vorbei aber diese Stunden sind die Höhle.
    Jeder muss für sich entscheiden, was gut ist. Wieviele Kilos solltest du abnehmen?
    Ausserdem war bei mir nach drei Monaten mein Diabetes zurück.
    ich wünsche dir eine gute Entscheidung.
    liebe Grüße Gerty (Puppi)
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    am 23.01.2023 10:30:19 | IP (Hash): 477288943
    Hallo Jürgen, von welchem Mittel sprichst du hier?
    liebe Grüße Gerty (Puppi)
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    am 23.01.2023 10:32:09 | IP (Hash): 477288943
    Hallo Grünther,

    sorry, war auch total auf Magenbypass.

    wünsche alles Gute
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    am 23.01.2023 12:45:30 | IP (Hash): 918493754
    Hallo Rainer, hallo Hape

    Als Diabetiker gehört man ja zu den (Hoch)Risikopatienten, bei denen wohl solch eine OP am schlagendem Herzen (also ohne Herz-Lungen-Maschine) durchgeführt werden soll, weil dies für den Patienten schonender und die Heilung schneller ist. Allerdings soll eine OP am schlagendem Herzen nicht so effektiv sein, als eine OP am stillgelegtem Herzen (also mit Herz-Lungen-Maschine).

    Von daher meine Frage im Forum. Wäre schon interessant zu wissen, wie andere Diabetiker eine Bypasss OP erlebt haben.

    Bei mir selbst wurden 2 Herzkathederuntersuchungen durchgeführt. Stents können nicht verlegt werden, weil die befallenden Gefäße zu dicht sind.

    Diabetesmedikamente nehme ich 2 x Metformin 1000 und 1 x Insulin Abasaglar 40 Einheiten.

    Einen Herzinfarkt hatte ich m.E. noch nicht. Der Arzt meinte aber, daß ich schon einen gehabt haben könnte, diesen aber aufgrund meiner Diabetiserkrankung nicht bemerkt habe.

    ________________________________________
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    am 23.01.2023 14:04:56 | IP (Hash): 410151759
    Günter schrieb:
    Diabetesmedikamente nehme ich 2 x Metformin 1000 und 1 x Insulin Abasaglar 40 Einheiten.

    Hallo Günter,

    das Metformin wirst du vor der OP mindestens 3 Tage lang absetzen müssen, aber das werden dir die Ärzte bestimmt rechtzeitig sagen.

    Langfristig solltest du vielleicht mit deinem Dia-Arzt besprechen, ob du deine Therapie nicht verbessern kannst. Die 40IE Basalinsulin und kein Mahlzeitinsulin bzw. andere Medikamente, die für die Mahlzeit wirken, klingt, (falls du nicht stark KH-arm isst,) nicht sehr sinnvoll. Aber jetzt kurz vor der OP wäre eine Umstellung nicht sehr sinnvoll.

    Alles Gute für die OP, Rainer

    ____
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    Bearbeitet von User am 23.01.2023 14:12:35. Grund: BBCodes
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    am 23.01.2023 16:08:06 | IP (Hash): 897668196
    hallo Günter,
    ich selbst habe 2 Bypässe erhalten und zwar an der Hauptschlag- Ader und eine an den Beinen,
    Ich habe keinerlei Schmerzen verspürt, alles war bestens zugenäht worden,
    Außer den 2 Narben ist nichts mehr zu sehen.
    Natürlich weiß ich nicht ob das auch schmerzfrei erfolgen wird wenn der Brustkorb geöffnet wird.



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    am 24.01.2023 12:03:14 | IP (Hash): 1423927469
    Hallo Günter,

    von eigener Erfahrung kann ich dir (glücklicherweise) nicht berichten, aber von meinem Bruder, der auch Diabetiker Typ 2 war. Er hatte mehrere Bypässe und eine Herzklappe vom Schwein. Ihm ging es nach einer Weile ziemlich gut. Er war noch mehrere Jahre als LKW-Fahrer im Fernverkehr unterwegs.

    Als Rentner ist er dann mehrere Male die TID (Tour International Danubien) gefahren. Das ist eine Kanu-Wander-Reise, bei der die Donau von Ingolstadt bist ins schwarze Meer gefahren wird. Bedeutet ca. 2.500 km, die in drei Monaten gepaddeld werden. Gestorben ist er dann an einer Krebserkrankung :-(

    Ich hoffe, ich konnte deine Ängste ein Bisschen beschwichtigen.

    Alles Gute dir!
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    am 24.01.2023 20:23:20 | IP (Hash): 524905835
    Günter schrieb:

    Als Diabetiker gehört man ja zu den (Hoch)Risikopatienten, bei denen wohl solch eine OP am schlagendem Herzen (also ohne Herz-Lungen-Maschine) durchgeführt werden soll, weil dies für den Patienten schonender und die Heilung schneller ist. Allerdings soll eine OP am schlagendem Herzen nicht so effektiv sein, als eine OP am stillgelegtem Herzen (also mit Herz-Lungen-Maschine).



    Ich kann die Studienlage nicht beurteilen, - ich würde aber immer zu einer Op ohne Herz-Lungen-Maschine raten. Naja, - am besten auch eine Op ohne Durchtrennung des Brustbeins. Bei einem Diabetiker heilt doch oftmals alles schlechter als bei einem Gesunden.
    Ich kenne aber natürlich Deine Situation nicht.
    Alter, Herzschwäche, Belastbarkeit, Gehstrecke, Angina pectoris usw.

    Letztlich muß man sich (Du Dich) auf den Rat und die Empfehlung des behandelnden Arztes einlassen.

    Zur Einordnung: Ich bin auch sonst ein wandelnder Bedenkenträger.
    Insofern kann ich leider nicht zur Sorgenreduktion beitragen.
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    am 27.01.2023 15:53:19 | IP (Hash): 86612814
    Rainer schrieb:
    Günter schrieb:

    das Metformin wirst du vor der OP mindestens 3 Tage lang absetzen müssen, aber das werden dir die Ärzte bestimmt rechtzeitig sagen.



    Das ist leider nicht (mehr?) ganz richtig.

    Zitat: "Die aktuelle Fachinformation empfiehlt ein Absetzen von Metformin 48 Stunden präoperativ.
    Das Risiko, insbesondere im Zusammenhang mit kleineren operativen Eingriffen, ist jedoch sehr gering.
    Das Weiterführen der Metformingabe bis zum Vorabend der Operation scheint daher nach individueller RisikoNutzen Abwägung gerechtfertigt."

    Meiner Kenntnis nach wird von Patienten derzeit nur noch 24 Stunden Metformin-Pause verlangt.


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    am 27.01.2023 21:49:32 | IP (Hash): 918493754

    Lt. KH-Ärzte soll ich ASS 100 und Metformin 5 Tage vor der OP absetzen. Ob alles so richtig ist, weiß ich auch nicht. Ich lasse jetzt einfach alles so auf mich zukommen.

    Vielen Dank auch an Zuckerle für den lieben Beitrag.

    ________________________________________
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    am 28.01.2023 02:24:08 | IP (Hash): 86612814
    Günter schrieb:

    Lt. KH-Ärzte soll ich ASS 100 und Metformin 5 Tage vor der OP absetzen. Ob alles so richtig ist, weiß ich auch nicht. Ich lasse jetzt einfach alles so auf mich zukommen.



    Das ist für Metformin sicher falsch, da reichen 48 Stunden in jedem Fall.

    Bei ASS kommt es auf die Dosierung und auch auf die Art des Eingriffs an.
    ASS 100 ist für eine Narkose unproblematisch und für viele Operationen ebenfalls.
    Letztlich sollte man sich da aber natürlich an die Maßgaben des aufklärenden Chirurgen halten.
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    am 28.01.2023 17:55:42 | IP (Hash): 1895165466
    Hape schrieb:
    Das ist für Metformin sicher falsch, da reichen 48 Stunden in jedem Fall.

    Hallo Günther,

    du lässt dich hoffentlich durch Hape nicht weiter verunsichern.

    deine OP-Ärzte sind von niemanden die Befehlsempfänger. Sie entscheiden selbsstständig nach ihrem Wissen und ihren Erfahrungen. Im Gegensatz zu Hape können sie auch Kenntnisse einbeziehen, die der gar nicht haben kann, z.B. deinen Nierenstatus oder ob vielleicht doch Kontrastmittel notwendig sein könnte oder ob andere sonstige Risikofaktoren vorliegen. Wenn sie in Anbetracht der Schwere der Operation besonders vorsichtig abwägen, dann muss das kein Nachteil sein.

    Alles Gute für die OP und melde dich mal wieder, wenn du alles überstanden hast, Rainer

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    Bearbeitet von User am 28.01.2023 18:03:31. Grund: BBCodes
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    am 28.01.2023 20:57:12 | IP (Hash): 86612814
    Hallo Günther,

    Wenn Deine OP-Ärzte 5 Tage Metformin-Pause vor Op empfehlen, dann beruht ihr Wunsch nicht auf wissenschaftlicher Kenntnis.
    Kardiochirurgen sind in aller Regel pharmakologisch inkompetent, Chirurgen halt.
    Die Empfehlung 5 Tage Pause nach Metformineinnahme vor OP gibt es in der medizinischen Fachliteratur nicht. Auch nicht bei Niereninsuffienz oder bei der Notwendigkeit von Kontrastmittelgabe.
    Aber ich lasse mich gern von einer Publikation überzeugen, die mehr als 48 Stunden Metformin-Pause empfiehlt.
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    am 28.01.2023 22:27:08 | IP (Hash): 54727163
    @Hape
    Wenn ich ins kranke Haus zu ner OP gehe, ist das ausführende Personal dort für die Ausführung verantwortlich. Und in dieser Verantwortung sagen diese Leute dort an, welche Voraussetzungen sie von mir für ihre ordentliche Arbeit erwarten. Und wenn die auf einen Eingangs-BZ um 200 mg/dl bestehen würden, würde ich den halt machen. Wenn die nicht mehr verantwortlich sind, kann ich das doch locker wieder ändern, oder?

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    am 29.01.2023 09:36:14 | IP (Hash): 651999364
    hjt_Jürgen schrieb:
    @Hape
    Wenn ich ins kranke Haus zu ner OP gehe, ist das ausführende Personal dort für die Ausführung verantwortlich. Und in dieser Verantwortung sagen diese Leute dort an, welche Voraussetzungen sie von mir für ihre ordentliche Arbeit erwarten. Und wenn die auf einen Eingangs-BZ um 200 mg/dl bestehen würden, würde ich den halt machen. Wenn die nicht mehr verantwortlich sind, kann ich das doch locker wieder ändern, oder?



    Jein...
    auf einen höheren Zielwert würde ich mich auch einlassen - kein Problem!

    Aber ich hatte auch schon die Forderung, mehrere Stunden vor der OP meine Pumpe ersatzlos zu entfernen bzw. den Versuch, mir diese abzunehmen. Da gab's dann ein deutliches "Ganz sicher nicht..." von mir.
    Die wollten mir damit aber natürlich nicht schaden, sie wussten einfach nicht, welche Folgen das hat. Erklären und gut... Die Pumpe war dann auch während der OP dran.

    Ist aber natürlich eine ganz andere Dimension, als das Metformin für ein paar Tage wegzulassen.
    Bearbeitet von User am 29.01.2023 09:55:20. Grund: Ergänzung