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Freestyle Libre Messsystem überhaupt nich empfehlenswert!
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am 03.03.2023 14:20:15 | IP (Hash): 1035453676
Hab FreeStyle Libre 3 Messystem mehrere Monate in Verwendung gehabt und ich bin von dieser 3. Version gar nich beeindruckt. (Die vorherigen FreeStyle Libre Messsysteme sin genauso schlecht). Das Messsystem is nich genau, sprich keine Übereinstimmung der Messwerte mit z.B. Akku-Check Blutzuckermesswerten.
Ich würd mich natürlich nich zu erdreisten derart schlechte Kritik zu schreibn, wenn lediglich ein Unterschied zwischen 15-30 Zählern bei Gewebe- und Blutzuckerwerten bestehen würd. Tatsache aber: Es besteht eine große Kluft zwischen Blutzucker und Gewebezuckerwerten, manchmal sin es nur 15-30 Zähler, aber manchma eben auch 50 bis 100 Zähler. Das is gar nich gut, is total schlecht!
Meiner Meinung nach is sowas für Diabetiker voll unzumutbar. Und ich sprech hier freilich von nüchternen Gewebe- und Blutzuckerwertn, also nich fallende oder steigende.
Ich bleib weiterhin bei Blutzuckermesssystemn, die sin zuverlässig.
Und von Abbott sollt ma ein großn Umweg machen, bloß nicht von deren Produkte was kaufn und damit noch diese unseriöse, skrupellose, gewissenlose Firma unterstützen.
Bearbeitet von User am 03.03.2023 14:21:26. Grund: freestyle libre 3 -
am 20.06.2023 13:05:49 | IP (Hash): 83017423
Habe von FreeStyleLibre 2 auf Libre 3 wechseln müssen, allein die Verkleinerung des Sensors und die Lesebarkeit mir einem Mobil oder sog. Smart Phon als Erneuerung des Sensors ist Überflüssig, ältere Diabetiker haben vllt. keine solchen Instrumente. Habe ein Lesegerät da zu bekommen. Also nur Dollar bewährt. Ein Messen von Subcutan gespritztem Insulin mit 8mm Nadel bei einem Subcutan 5mm in der Unterhautr sitzenden Fillament wird sehr viel später wenn überhaupt angezeigt. z.B. 7.30 Uhr gemessener Wert 138 mg, Insulin 20 iE gespritzt, eine gute 1/4 Std gewartet, noch keine BE eingenommen, erneut gemessen, Anstieg auf 236mg. Dieser Sensor ist nur auf Glucosemessung im Blut programmiert, wo er garnicht messen sollte da ja Subcutan. Bei Einnahme von 2BE noch höherer Anstieg. Nutzloses teures Instrument. Werde wieder mit Fingerkuppen oder Ohrläppche pieken meinen Diabetes einstellen. Ein Einstellen mit diesem Sensoren ist schlicht Unmöglich und gefährlich weil sich der ICT Diabetiker von einer Hyper in eine Hypo und zurück jagt.
So eine Made in ABBOT wird von mir kein Rezept mehr erhalten Werde vllt DEXCOM 7 versuchen aber ist ja auch Made in -make Dollars first- again.
Eigentlich Schade weil ich mich anfangs gefreut habe endlich ein adäquates Gerät zur Hand zu haben und dann wieder nur, ich behalte mir eine supversible Bezeichnung vor.
Bearbeitet von User am 20.06.2023 13:10:16. Grund: Corectur -
am 20.06.2023 16:55:23 | IP (Hash): 1675181990
Du kannst ja viel meckern, aber so eine Technik kann doch im besten Fall nur anzeigen, was IST!
Wenn du 20 IE spritzt, dann sind die meisten davon nach ner viertel Stunde doch noch lange nicht im Blut. Und wenn es nach und nach ins Blut gelangt, dann in den venösen Teil vom Kreislauf. In dem sammelt sich das Blut für den Rücklauf zu den versorgenden Organen, also zur Lunge, wo es mit Sauerstoff aufgeladen wird, und zur Leber, wo es mit Glukose und Insulin aufgeladen wird.
Und in der Leber beginnen deine 20 Einheiten dann mit dem größten Teil ihrer Wirkung. Das bedeutet, dass sie dafür sorgen, dass dort mehr Glukose gespeichert wird. Und dass dort mehr Glukose in Fett umgewandelt wird. Und dass von dort dann weniger Glukose und ein Rest vom dann noch wirksamen Insulin in den Kreislauf gelangen und schließlich auch in Fingerspitzen und Ohrläppchen, wo du’s pieksen kannst. Und noch einmal um 20 Minuten weiter auch in die Gewebeflüssigkeit, in der die Sensoren die Glukose messen.
Die Wirkung von den 20 Einheiten beginnt beim Fingerpieks frühestens ne halbe Stunde nach Spritzen sichtbar zu werden, bei uns mit Typ 2 eher frühestens nach ner Stunde. Und bis 20 Einheiten ihre Wirkspitze erreichen, dauert das locker noch mal ne Stunde und eine weitere, bis die Wirkung komplett durch ist.
Was davon soll dir ein Glukose-Sensor ne viertel Stunde nach dem Spritzen der 20 Einheiten anzeigen können?
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. -
am 23.06.2023 10:49:13 | IP (Hash): 243521172
Ich habe über 30 Jahre mit Teststreifen meinen BZ gemessen, und bin dann auf Anraten meines Diabetologen auf FreeStyle Libre 2 gewechselt. Meine KK machte keinerlei Probleme und ich war eigentlich sehr zufrieden. Aber als dann Libre 2 durch Libre 3 ersetz wurde bekam ich Probleme.
Zuerst waren es viele Abbrüche der Bluetooth-Verbindung. Dann bekam mein Smartphone Android 13 und die Probleme wurden noch größer. Das hatte sich aber dann wieder eingespielt als Abbott die APP überarbeitet hatte. Mittlerweile läuft alles super und ich bin froh die leidliche Stecherei hinter mir zu haben. Nur wenn die App länger als 60 Tagespeichert wird sie sehr sehr lahm und es dauert ewig bis sich am Bildschirm was tut. Hier hilft nur App löschen und neu installieren. Ich finde das System trotzdem als gut, habe aber keine Vergleichsmöglichkeiten zu anderen Systemen.
Was aber ein sehr großes Problem darstellt ist die sogenannte Hotline, die sich durch totale Inkompetenz auszeichnet.
Ich hatte bei den anfänglichen Störungen Hilfen bekommen die unter aller Kanone waren.
Beispiel: kaufen sie sich doch ein altes Handy , entfernen sie doch mal ihre Videos oder Bilder vom Smartphone denn die nehmen der APP den Speicher. Schuldig ist immer der Anwender. Mitunter sind die Ansprechpartner der Hotline auch der deutschen Sprache nicht so vertraut und man kann Probleme sehr schlecht übermitteln. Wohl dem der da nicht anrufen muss.
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am 07.08.2023 11:16:45 | IP (Hash): 197931273
Ich trage eine Insulinpumpe und benutze nach durchschnittlich 2800 Teststreifen pro Jahr (7 - 8 x täglich stechen), seit 06/2016 FreeStyleLibre.
Zuerst mit dem Messgerät und später mit der App auf dem Handy. Heute benutze ich auch nicht mehr die Abbott App, sondern die Freeware Juggluco.
BT-Abbrüche hatte ich noch nie, die Reichweite bei FSL lag bei ca. 6 m im Haus. Bei FSL 3 sind es nur noch ca. 5 m.
Mit Juggluco kann man z. B. auch 2 Sensoren auslesen. D. h. wenn man einen neuen Sensor setzt, dann kann man den alten während der Aufwärmphase noch auslesen.
Die Genauigkeitstests (Gegenmessung mit Teststreifen) sind eher ungenau. Das sieht man schon daran, wenn man mal im Krankenhaus lag und Basalprofile im Labor, mit gleichzeitiger Streifenmessung des eigenen Geräts gemacht hat.
Da weich ein hoher Prozentsatz der eigenen Streifenmessung vom Laborergebnis ab.
Reiner