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Entgleisungen nach Oben
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am 17.07.2023 08:11:10 | IP (Hash): 351425114
Hallo Gemeinde, ich bin neu hier im Forum, aber als Diabetiker schon seit 2004 "unterwegs". Seinerzeit kam die Diagnose Typ II doch sehr schockierend, mit einem damals gemessenen Nüchtern von 578 und einem Hb1c jenseits der 23! Therapie wurde mit 3x 1000mg Metformin und 100mg Xelevia eingeleitet, welche auch sehr schnell anschlug - 3 Monate später war ich dann bei 200 nüchtern und Hb1c von 7.9 - so weit so gut. Schon nach einem weiteren halben Jahr begannen die Entgleisungen nach oben in den Bereich von 400, jedoch ohne, dass sich die Umstände veränderten. Der reduzierte Stress war der gleiche, die seinerzeit angepasste Ernährung war die gleiche - nur das Gewicht bleibt seltsamerweise stabil, trotz Sport nehme ich so gut wie nichts ab... "moppelig" war ich schon seit meiner Jugend, aktuell 125kg bei 176cm.
Zunächst waren die Entgleisungen nur 2-3 im Jahr für ca. 8 Wochen jeweils, mittlerweile ist es 6-8 mal im Jahr - also fast durchgängig.
2010 kam dann die Insulintherapie (Lantus 42i.E. abends) mit dazu. Es verbesserte sich für ca. 1 Jahr auf 1-2 mal im Jahr. Seit 2015 ging es aber erneut los mit der Häufigkeit. Nach einer Kur ging es wieder - trotz fast Nulldiät in 6 Wochen nicht ein Kg abgenommen wurde dann wegen "nicht therapierbar" entlassen.... man unterstellte durch die Hintertür, ich würde heimlich "sündigen" in der Klinik.
Ich war jetzt bei 8 Fachärzten und 2 Unikliniken - keine weiß wirklich Rat und so langsam steigt etwas Panik in mir auf, da die Begleiterscheinungen zunehmen, insbesondere die Neuropartie, unspezifischer Tremor und beginnende Durchblutungsstörungen inkl. gewisser Dysfunktionen.... ihr wisst schon.
Nun bin ich auf der Suche nach Austausch mit Leidensgenossen, die ähnliches oder gleiches erleben um mir Tips zu holen was ich noch tun kann - ich bin der Meinung ich habe alles schon durch... aber da muss mehr sein. -
am 17.07.2023 09:07:27 | IP (Hash): 1320755204
In den Jahren vor meiner Diagnose mit durchgängigem BZ über 400 mg/dl hatte ich einen täglichen Flüssigkeitsumsatz um die 15 Liter.
Auf der anderen Seite schreibt hier ein netter Heng mit, der mit ähnlich hohem BZ seit vielen Jahren keinerlei diabetische Folgen hat und einen völlig normalen Flüssigkeitsumsatz um die 2-3 Liter am Tag.
Wo siehst du dich zwischen unseren beiden Extremen?
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. -
am 17.07.2023 09:20:57 | IP (Hash): 1491880939
Hallo Steffele,
spricht bei dir medizinisch etwas gegen GLP1-Rezeptoragonisten (Trulicity, Ozempic))?
Ansonsten wäre das für dich die erste Wahl. Rede mal, falls es nicht schon ausgschlossen wurde, mit deinem Arzt darüber.
Beste Grüße, Rainer
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 17.07.2023 09:21:12. Grund: BBCodes -
am 18.07.2023 06:54:55 | IP (Hash): 863580461
Wenn ich dich richtig verstehe, hast du immer wieder "Phasen", von wenigen Wochen, wo plötzlich nix mehr diabetestechnisch läuft, obwohl es vorher funktioniert hat und dann am Ende dieser Phase läuft es dann wieder gut?
Das phasenweise finde ich persönlich auffällig.
Hast du denn dort irgendwelche sonstigen Symptome?
Ich würde mal abklären, ob es irgendwelche anderen Krankheiten gibt, die so eine massive Veränderung des Insulinbedarfs/-wirkung bewirken. Bspw. phasenweise Schilddrüsenproblematik, wiederkehrende chronische Entzündungen bspw. Richtung Rheuma, bei Frauen würde ich jetzt auch Hormone/PCOS in den Fokus rücken, ich weiß nicht, ob es bei Männern irgendetwas ähnliches hormonelles gibt, was den BZ durcheinander wirbelt. -
am 18.07.2023 08:16:55 | IP (Hash): 1177615933
Gemäß meinen bislang gemachren Erfahrungen ist das HauptsteuerElement für unseren Blutzucker nicht die Menge des Insulins, sondern unser Essverhalten!
Du kommst noch nicht mal ohne jegliches Insulin auf 400 BZ, wenn Du ein paar Möhren und einen Blattsalat isst.
Im Gegenzug frage ich mich hier regelmäßig, warum sich gut eingestellte Mitstreiter über (viel) zu hohe BZ-Werte wundern?.
Das sollte man mal ganz tief verinnerlichen und sich beim Essen einfach an ein paar Regeln halten, dann kommt man auch nicht auf 400'er Werte, niemals!
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LADA Typ I... (Medikation: morgens 12,5 mg Jardiance+15 IE Toujeo, abends 16 IE Toujeo)
Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?! -
am 18.07.2023 09:49:52 | IP (Hash): 1025046600
ThomaS1968 schrieb:
Du kommst noch nicht mal ohne jegliches Insulin auf 400 BZ, wenn Du ein paar Möhren und einen Blattsalat isst.
Ohne jegliches Insulin kann's auch ohne jegliches Essen noch deutlich höher gehen :(
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. -
am 18.07.2023 10:50:46 | IP (Hash): 1025046600
Steffele66 schrieb:
Therapie wurde mit 3x 1000mg Metformin und 100mg Xelevia eingeleitet, welche auch sehr schnell anschlug - 3 Monate später war ich dann bei 200 nüchtern und Hb1c von 7.9 - so weit so gut. Schon nach einem weiteren halben Jahr begannen die Entgleisungen nach oben in den Bereich von 400, jedoch ohne, dass sich die Umstände veränderten.
Was mir auffällt:
Du bist hier reingekommen mit einem Problem, das dir zu schaffen macht. Wir haben unsere Köpfe und Keyboards angestrengt, um dir damit wenigstens ein Stückchen weiter zu helfen. Aber von dir kommt darauf keinerlei Rückmeldung. - Vielleicht bis dir einfällt, ach ja, da war doch was. Mal schauen, ob jemand ne Lösung für mich hat?
Kann das sein, dass du in ähnlicher Weise mit deinem Diabetes umgehst? Also irgendwie einstellen und dann gut? Und mal fürn halbes Jahr so machen und dann mal wieder schauen?
So wie die HbA1c 7,9? NEIN, die waren nicht gut, sondern die waren sehr deutlich in dem Bereich, in dem man z.B. mit Typ 2 zunehmend mehr Medikamente braucht, wenn man die 7,9 halten will. Genauso mit Lantus. Da kann man nicht erwarten, dass das einfach so weiter geht, wenn man zum Start mit z.B. 40 Einheiten auskommt. Ich weiß von Leuten, die auf diese Weise 200 Einheiten und mehr Lantus in 24 Stunden brauchen.
Will sagen: Wenn du etwas ändern willst, wird das nur gehen, wenn du dich selbst(!) beständig(!) aktiv(!) drum kümmerst!
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. -
am 18.07.2023 13:33:50 | IP (Hash): 1177615933
@Jürgen... Wie so oft hier! Jedes Wort zuviel...
Übrigens, Du weißt bzw. praktizierst es ja selbst, die BZ-Wertesteuerung über's Essen. Machen wir uns nix vor, auch hier gilt: Du bist, was Du isst!
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LADA Typ I... (Medikation: morgens 12,5 mg Jardiance+15 IE Toujeo, abends 16 IE Toujeo)
Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?! -
am 18.07.2023 14:17:50 | IP (Hash): 55982570
Steffele66 schrieb:
und einem Hb1c jenseits der 23!
Da klingt rekordverdächtig.
Meiner Kenntnis nach haben HbA1c-Analysegeräte nur einen Meßbereich von 4 -15 %.
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am 18.07.2023 16:13:03 | IP (Hash): 1609886805
ThomaS1968 schrieb:
Du kommst noch nicht mal ohne jegliches Insulin auf 400 BZ, wenn Du ein paar Möhren und einen Blattsalat isst.
...
Das sollte man mal ganz tief verinnerlichen und sich beim Essen einfach an ein paar Regeln halten, dann kommt man auch nicht auf 400'er Werte, niemals!
Solltest du diese Meinung auch bei Typ1 vertreten, hast du mal überhaupt nichts verstanden!!!
Bearbeitet von User am 18.07.2023 16:50:25. Grund: .3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 18.07.2023 16:16:09 | IP (Hash): 1025046600
Hape schrieb:
Steffele66 schrieb:
und einem Hb1c jenseits der 23!
Da klingt rekordverdächtig.
Meiner Kenntnis nach haben HbA1c-Analysegeräte nur einen Meßbereich von 4 -15 %.
Die Analysegeräte simulieren den Labortest und sind im Gegensatz zu dem in ihrem Analysebereich beschränkt.
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. -
am 18.07.2023 20:39:28 | IP (Hash): 1634890906
HeikeOV schrieb:
ThomaS1968 schrieb:
Solltest du diese Meinung auch bei Typ1 vertreten, hast du mal überhaupt nichts verstanden!!!
Eventuell hilft hier ja auch die Spezialtherapie aus dem Internet wo man vegan den Stengel mit Öl einschmiert.
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am 19.07.2023 00:53:18 | IP (Hash): 1177615933
Ich bleib dabei... Bei einem auch nur schlecht eingestellten Typ 1 mit öfter mal 400 BZ liegts am "Fressverhalten" und sonst gar nix!
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LADA Typ I... (Medikation: morgens 12,5 mg Jardiance+15 IE Toujeo, abends 16 IE Toujeo)
Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
Bearbeitet von User am 19.07.2023 07:24:50. Grund: . -
am 19.07.2023 18:17:36 | IP (Hash): 914084583
Ich habe deine Behauptung eher so verstanden, dass sogar ohne Insulin Werte über 400mg/dl nicht möglich sind, wenn man nichts oder nur das "richtige" isst.
Und das ist schlicht und ergreifend falsch!
Wenn ich heute Abend vor dem Schlafengehen meine Pumpe abkoppele (dann habe ich schon mehrere Stunden nichts mehr gegessen) und meinen Sensor stumm schalte, damit er nicht bimmelt, werde ich nach wenigen Stunden exorbitant hohe Werte (höher als 400mg/dl) haben und eine innige Umarmung mit der Toilettenschüssel (wegen Ketoazidose).
Ansonsten muss das Insulin zum Essen passen. Mit ein bisschen Übung geht da fast alles!
Klar macht Low-/Slow-Carb vieles einfacher. Aber wenn man willens und fähig dazu ist, es zu lernen, geht es auch anders.
Ich bin seit 1979 dabei und musste viele Jahre nach festen Essplänen leben - jeden Tag zu festgelegten Zeiten eine festgelegte Menge an Kohlenhydraten aber eigentlich auch Eiweiß und Fett. Abweichungen kaum möglich. Und es war für alle, die ihren Typ1 schon in diesen Zeiten hatten eine Befreiung, einfach zu essen, wann, was und wieviel man möchte, oder es aber auch zu lassen. Ich kann mit fast jedem Nahrungsmittel nach dem dritten Versuch umgehen. Die wenigen, die nicht gehen, gibt es dann halt nur selten.
Eine ausgewogene, vernünftige Ernährung ist natürlich trotzdem wichtig und richtig.
Bearbeitet von User am 19.07.2023 18:49:11. Grund: Ergänzung2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 19.07.2023 20:41:00 | IP (Hash): 914084583
Da der TE ja eh weg ist und wahrscheinlich nicht mehr wiederkommen wird...
Ich würde es schön finde, wenn wir uns den Problemen neuer Mitglieder erstmal offen widmen.
Also ohne Wertung erfragen:
Wie ernährst Du dich?
Kennst du den Kohlenhydratgehalt deiner Nahrung?
Weißt du, was Kohlenhydrate mit dem Blutzucker machen?
Welche Lebensmittel sind in deiner Ernährung wichtig? Worauf möchtest du nicht verzichten?
Welche Medikamente nimmst Du?
Hat dir jemand erklärt, wie man Insulin und Nahrung aufeinander abstimmt?
... (to be continued)
Wenn ein neuer mit einem Problem aber in einer der ersten Reaktionen - von mir jetzt übertrieben - zu lesen bekommt "Alle deine Probleme liegen nur daran, dass du unkontrolliert frisst", dann ist der ganz schnell wieder weg. Und der nächste traut sich schon gar nicht mehr, überhaupt um Hilfe zu bitten. Das ist dann über kurz oder lang der endgültige Tod dieses Forums - weit weg ist es nicht.
Sicher kann auch die Ernährung das Problem sein, aber das kann man dann auch professioneller erklären (Beispiele: "Cola (oder auch Saft) ist nicht gut für dich, weil viel zu viele Kohlenhydrate", "Dein Frühstück klingt zwar erstmal gesund, aber Müsli enthält viele Kohlenhydrate für die du sehr viel Insulin benötigst", "Pizza zu insulinieren ist für einen Neuling schwierig, verzichte erstmal besser drauf").
Es gibt aber auch genug andere Dinge, die den Blutzucker ordentlich durcheinander würfeln, z.B. Medikamente. Das erste Mal Kortison kann blutzuckertechnisch z.B. ziemlich gruselig sein.
Und ganz oft ist es einfach mangeldes Wissen, weil nicht geschult, schlecht geschult oder die Schulung, warum auch immer, nicht verstanden wurde.
Bearbeitet von User am 20.07.2023 15:47:00. Grund: Korrektur4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 19.07.2023 22:29:17 | IP (Hash): 591192503
Ich denke schon, dass TE hier weiter mitliest und wenigstens alle paar Tage rein schaut.
Aber die Eingangsfrage war ja nicht, wie man die beklagte Auffälligkeit verringert oder gar abstellt, sondern ob es hier noch weitere Menschen mit dieser Auffälligkeit gibt?
Und wenn man schon bei X Nummern Fachärzten war und in ner Fachklinik und dort überall bescheinigt bekommen hat, dass sich an dieser Auffälligkeit selbst von dafür ausgebildeten Spezialisten nix ändern lässt, wär doch völlig idiotisch, wenn man noch so lieb gemeinte Änderungsvorschläge von ner Laien-Community ernst nehmen wollte. Oder?
Und was sollte das bringen? Da ist diese Quasi Null-Diät Phase im kranken Haus, die absolut nix gebracht hat!
Hat sie natürlich doch, denn der Blutzucker-Verlauf, der in dieser Zeit gemessen werden konnte (wurde er?), war mit Sicherheit sehr viel gesünder, als der bis dahin und der anschließend bei wieder voller Alimentierung. ABER der gesündere Fastenverlauf ist fachoffiziell für unbedeutend erklärt worden, weil er ja langfristig nix geändert hat!
Sorry, aber dass studierte Fachleute etwas für unbedeutend erklären, was tatsächlich absolut vorrangig bedeutend ist?
Dafür muss man die Geschichte der Behandlung des Diabetes studiert haben, um so einen eigentlich Schwachsinn nachvollziehen zu können - und dann steht man allerdings vor der Herausforderung, dass son Schwachsinn nicht auf Diabetes begrenzt jeden Tag überall in der Medizin ein eifriger Mitspieler sein könnte ;(
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. -
am 20.07.2023 08:04:41 | IP (Hash): 980044466
DANKE Heike für deinen Beitrag!
Diese unglaublich besserwisserische und teils freche Art mancher User, auf Beiträge zu antworten, verjagt durchaus.
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Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann -
am 20.07.2023 15:54:17 | IP (Hash): 930753130
@Jürgen: Er hat nach Menschen mit ähnlichen Problemen, aber auch nach Tips gefragt!
Es ist nicht schön, dass hier immer wieder Leute reinschneien, die gerade irgendein akutes Problem habe, hier die Hinweise abgreifen und nie wieder gesehen werden und auch nicht auf Nachfragen reagieren.
Das ist aber kein Grund vorschnell mit Vorwürfen und Schuldzuweisungen zu reagieren, weil zu diesem Zeitpunkt weiß das ja noch niemand, oder?
Bearbeitet von User am 20.07.2023 16:56:08. Grund: Korrektur