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Ist 155mg/l nach extrem süßem Essen zu viel?
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am 20.09.2023 04:12:38 | IP (Hash): 1471297911
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Bearbeitet von User am 20.09.2023 10:23:36. Grund: doppelt -
am 20.09.2023 08:58:06 | IP (Hash): 1102039444
Zuckerle schrieb:
Die Leber gibt Glokose aus...kein Insulin...
ALLES Insulin gelangt aus dem Pankreas durch ein paar Zentimeter Pfortader zuerst in die Leber.
Auch ALLE gegessene Glukose kommt zuerst durch die Pfortader in die Leber.
BEIDE werden dort zum allergrößten Teil verarbeitet.
Ein großer Teil der Glukose wird mit Hilfe des Insulins vorübergehend in den Glykogenspeicher der Leber gepackt.
Ein weiterer großer Teil wird mit Hilfe des Insulins in Fett (Triglyzeride) umgewandelt. Gesund wird das Fett dann aus der Leber in den Kreislauf zur Einlagerung in die Schwimmhilfen gegeben.
Mit der genetischen Anlage zum Typ 2 bleibt gerne immer mehr von dem Fett gleich in der Leber. Wenn es dort eine Typ 2 bedingte individuelle Schwelle überschreitet, beginnt es, die Weitergabe von Glukose und Insulin in den Kreislauf in den gesamten Organismus zu stören.
Dann wird immer mehr Glukose in den Kreislauf gegeben UND VOR ALLEM AUCH IMMER MEHR INSULIN.
Durch die Leber ist tatsächlich der einzige Weg vom Insulin in den Organismus. Damit nicht zuviel davon in den Organismus gelangen kann, hat die Leber als einziges Organ die Möglichkeit, das Insulin zu degradieren. Degradieren heißt, so zerlegen, dass es umwirksam wird.
Die Leber besorgt die Ausgabe von Insulin in den Organismus! Gesund immer nur so viel, wie gebraucht wird, Typ 2 gestört immer mehr. Schon mit dem BZ noch im völlig gesunden Rahmen haben Menschen mit der Anlage zum Typ 2 einen deutlich erhöhten Insulinspiege! im Blut. Und diese Erhöhung nimmt mit steigendem BZ-Verlauf zu.
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Schon im völlig gesunden Bereich können höhere Blutzuckerspitzen diabetische Beschwerden und Schäden verursachen. Wenn man davon betroffen ist, ist das zuverlässige Vermeiden solcher Spitzen die erste Wahl - geht meistens völlig ohne Arzt und Medis :) -
am 20.09.2023 10:19:46 | IP (Hash): 1471297911
Dringende Bitte an unseren Quartalsspinner:
Mach doch für deine abstrusen Theorien ein eigenes Thema auf. James und anderen, die hier im Forum etwas wissen wollen, hilfst du damit kein bisschen. Du schaffst es aber sehr gut, Verwirrung zu stiften.
@James, Insulin wird in der Bauchspeichesdrüse von den Betazellen ausgegeben. Du kannst das Gequatsche von Jürgen einfach überspringen.
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 20.09.2023 10:25:17. Grund: BBCodes -
am 20.09.2023 10:21:04 | IP (Hash): 1471297911
JameS100 schrieb:
Ich danke Euch von Herzen und resümiere, dass ich keinen Diabetes habe, aber trotzdem hier und da leicht auffällige BZ Verläufe habe. Deshalb werde ich mich möglichst bewusst ernähren und Sport einbauen.
Allerdings entspricht ein HBa 1c Wert von 5,6% schon einem Prädiabetes, oder?
Hallo James,
genau so solltest du es machen.
ein HbA1c-Wertvon 5,6% bedeutet nicht Prädiabetes. Aber auch bei Prädiabetes wäre deine Strategie goldrichtig.
Alles Gute, Rainer
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 20.09.2023 10:23:07. Grund: BBCodes -
am 20.09.2023 10:32:08 | IP (Hash): 1102039444
Rainer schrieb:
Dringende Bitte an unseren Quartalsspinner:
Mach doch für deine abstrusen Theorien ein eigenes Thema auf. James und anderen, die hier im Forum etwas wissen wollen, hilfst du damit kein bisschen. Du schaffst es aber sehr gut, Verwirrung zu stiften.
@James, Insulin wird in der Bauchspeichesdrüse von den Betazellen ausgegeben. Du kannst das Gequatsche von Jürgen einfach überspringen.
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/09/10/was-ist-das-besondere-an-insulin-lispro-lyumjev mit fachoffizieller Beschreibung vom Wirkweg: Sogar das Insulin, das wir INSULINER uns spritzen, muss zu seiner Wirkung erst in die Leber. Da leistet es seine Hauptwirkung und (Nachtrag: von dem, was da dann noch wirksam übrig ist, wird in den arteriellen Kreislauf ausgegeben) wird erst von dort in den arteriellen Kreislauf in den gesamten Kreislauf ausgegeben.
Ich war bis jetzt davon ausgegangen, dass du das weißt.
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Schon im völlig gesunden Bereich können höhere Blutzuckerspitzen diabetische Beschwerden und Schäden verursachen. Wenn man davon betroffen ist, ist das zuverlässige Vermeiden solcher Spitzen die erste Wahl - geht meistens völlig ohne Arzt und Medis :)
Bearbeitet von User am 20.09.2023 10:45:21. Grund: Nachtrag -
am 21.09.2023 09:28:53 | IP (Hash): 125322074
Hallo James,
leider will Jürgen nicht damit aufhören, deinen Thread mit seinem Müll voll zu quatschen, so wie er es hier im Forum häufig macht. Wenn du weitere Fragen hast, dann solltest du dafür lieber ein neues Thema eröffnen. Hier geht es jetzt wieder um Jürgens Probleme und die sind so groß, dass der Kerl sich eigentlich langsam Sorgen machen müsste.
Jürgen hat sich eine neue Theroie aufgebaut, nach der er die Leber als zentrales, selbstständig denkendes und handelndes Organ betrachtet. So eine Theorie ist genauso unsinnig wie die Behauptung, die Erde stehe im Mittelpunkt des Weltalls. Sein verschrobenes hepazentrische Weltbild bringt den Kerl sogar zu der abstruse Behauptung:
(Quelle: https://www.diabetes-forum.de/Forum/Topic/16968/Suendigt-ihr-auch-mal-fuer-euer-soziales-Leben#m_123545 )
hjt_Jürgen schrieb:
Zur Zeit zwischen dem Spritzen einer Dosis und deren Wirkung:
Wir spritzen ins Unterhautfettgewebe. Da bildet das Insulin eine kleine Blase, ein kleines Depot. Da wirkt es überhaupt nicht. Von da gelangt es in den venösen Teil des Kreislaufs, also den Rücklauf zu den Versorgungszentren des Organismus. Darin wirkt es auch nicht.
Die Wirkung setzt erst ein, wenn es unseren zentralen Versorgungs-Hub erreicht, die Leber. Darin leistet es mehr als 2/3 seiner Wirkung, und davon sehen wir das Ergebnis im neu aufgeladenen Blut, das von da mit etwas Rest von der Dosis und ihrer Restwirkung in den Versorgungs-Umlauf durch den ganzen Körper geht.
Zu so einer Behauptung ist nur jemand in der Lage, der nicht mehr normal denken kann und seinen gesunden Menschenverstand ganz weit weggesteckt hat. Wie sollten die Insulinmoleküle, wenn sie das Herz erreicht habenund von dort aus mit dem arteriellen Blut im ganzen Körper verteilt werden, auf irgendeine normale Weise erst zur Leber gelangen um von dort aus verteilt zu werden. Oder wie Jürgen sich das vielleicht vorstellt, zuerst auf die Zellen nicht wirken und erst nach dem Durchlauf der Leber die erlaubnis erhalten, wie echte Isulinmoleküle zu arbeiten. Vielleicht fällt dem Kerl auch noch eine andere dumme Variante ein - Fantasie hat er ja, auch wenn der gesunde Menschenverstand bei ihm manchmal komplett aussetzt. :lol:
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Bearbeitet von User am 01.11.2023 19:36:57. Grund: BBCodes -
am 21.09.2023 13:34:57 | IP (Hash): 436322766
Naja...meistens sind seine Abhandlungen sowieso unverständlich... -
am 21.09.2023 14:57:26 | IP (Hash): 1007550652
Rainer schrieb:
Hallo James,
leider will Jürgen nicht damit aufhören, deinen Thread mit seinem Müll voll zu quatschen, so wie er es hier im Forum häufig macht. Wenn du weitere Fragen hast, dann solltest du dafür lieber ein neues Thema eröffnen. Hier geht es jetzt wieder um Jürgens Probleme und die sind so groß, dass der Kerl sich eigentlich langsam Sorgen machen müsste.
Jürgen hat sich eine neue Theroie aufgebaut, nach der er die Leber als zentrales, selbstständig denkendes und handelndes Organ betrachtet. So eine Theorie ist genauso unsinnig wie die Behauptung, die Erde stehe im Mittelpunkt des Weltalls. Sein verschrobenes hepazentriche Weltbild bringt den Kerl sogar zu der abstruse Behauptung:
(Quelle: https://www.diabetes-forum.de/Forum/Topic/16968/Suendigt-ihr-auch-mal-fuer-euer-soziales-Leben#m_123545 )
hjt_Jürgen schrieb:
Zur Zeit zwischen dem Spritzen einer Dosis und deren Wirkung:
Wir spritzen ins Unterhautfettgewebe. Da bildet das Insulin eine kleine Blase, ein kleines Depot. Da wirkt es überhaupt nicht. Von da gelangt es in den venösen Teil des Kreislaufs, also den Rücklauf zu den Versorgungszentren des Organismus. Darin wirkt es auch nicht.
Die Wirkung setzt erst ein, wenn es unseren zentralen Versorgungs-Hub erreicht, die Leber. Darin leistet es mehr als 2/3 seiner Wirkung, und davon sehen wir das Ergebnis im neu aufgeladenen Blut, das von da mit etwas Rest von der Dosis und ihrer Restwirkung in den Versorgungs-Umlauf durch den ganzen Körper geht.
Zu so einer Behauptung ist nur jemand in der Lage, der nicht mehr normal denken kann und seinen gesunden Menschenverstand ganz weit weggesteckt hat. Wie sollten die Insulinmoleküle, wenn sie das Herz erreicht habenund von dort aus mit dem arteriellen Blut im ganzen Körper verteilt werden, auf irgendeine normale Weise erst zur Leber gelangen um von dort aus verteilt zu werden. Oder wie Jürgen sich das vielleicht vorstellt, zuerst auf die Zellen nicht wirken und erst nach dem Durchlauf der Leber die erlaubnis erhalten, wie echte Isulinmoleküle zu arbeiten. Vielleicht fällt dem Kerl auch noch eine andere dumme Variante ein - Fantasie hat er ja, auch wenn der gesunde Menschenverstand bei ihm manchmal komplett aussetzt. :lol:
Hier das dazu passende Zitat aus dem von mir oben genannten Link, wo offenbar lauter Scheibenbewohner schreiben ;)
"Physiologischere Insulinwirkung
Insulin Lyumjev® kommt laut Lilly „der physiologischen Insulinwirkung stoffwechselgesunder Menschen noch näher“. Denn das Problem aller Subkutan applizierten Insuline im Vergleich zur endogenen Insulinfreisetzung aus der Bauchspeicheldrüse ist: Bei Gesunden wird das Insulin nach einer Mahlzeit vor allem in den Portalkreislauf freigesetzt, das Insulin flutet dadurch besonders schnell in der Leber an. Bei subkutan gespritztem Insulin hingegen dauert es länger, bis das Insulin aus dem peripheren subkutanen Depot in die Leber gelangt."
Nachtrag:
@Rainer
Als alter Scheibenbewohner bin ich natürlich gespannt auf deine kugelqualifiziert sachliche Widerlegung dieses verschrobenen hepazentrischen Weltbilds, wie du so schön geschrieben hast ;)
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Schon im völlig gesunden Bereich können höhere Blutzuckerspitzen diabetische Beschwerden und Schäden verursachen. Wenn man davon betroffen ist, ist das zuverlässige Vermeiden solcher Spitzen die erste Wahl - geht meistens völlig ohne Arzt und Medis :)
Bearbeitet von User am 21.09.2023 17:35:02. Grund: Nachtrag -
am 22.09.2023 07:59:36 | IP (Hash): 87937463
Da hat aber einer den gesunden Menschenverstand sehr sehr weit weg gesteckt. 😕
Lies die Beschreibung doch mal langsam und richtig und ohne deine vorgefasstes hepazentisches Ansicht durch - und nimm den gesunden Menschenverstand mit dazu:
"Physiologischere Insulinwirkung
Insulin Lyumjev® kommt laut Lilly „der physiologischen Insulinwirkung stoffwechselgesunder Menschen noch näher“. Denn das Problem aller Subkutan applizierten Insuline im Vergleich zur endogenen Insulinfreisetzung aus der Bauchspeicheldrüse ist: Bei Gesunden wird das Insulin nach einer Mahlzeit vor allem in den Portalkreislauf freigesetzt, das Insulin flutet dadurch besonders schnell in der Leber an. Bei subkutan gespritztem Insulin hingegen dauert es länger, bis das Insulin aus dem peripheren subkutanen Depot in die Leber gelangt."
Mit dieserm Textwird eindeutig der Unterschied zwischen dem aus der BSD ausgegebenen Eigeninsulin und dem gespritzten Insulin beschrieben: Das gespritzte Insulin kommt zur falschen Zeit am falschen Ort an. Es konnte schon viel dafür erreicht werden, dass die Zeit besser passt. an den richtigen Ort wird man es nie bekommen, Aber wenn das gespritze Insulin schneller im arteriellen Blut ankommt, dann kommt es auch ein bisschen schneller in der Leber an, womit auch das ein wenig abgemildert wird.
Das was du dir wünscht ist (wie weiter erläutert) in keiner Weise möglich, es geht einfach nicht. Mit ein bisschen gesundem Menschenverstand ist das auch ganz leicht zu sehen, auch wenn man keine Fachkenntnisse besitzt. Bei dir mit deinen Fachkenntnissen und ohne den selben kommen manchmal sehr gruselige Theorien heraus
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Bearbeitet von User am 22.09.2023 08:04:29. Grund: BBCodes -
am 22.09.2023 09:18:28 | IP (Hash): 109108962
Danke für die Antwort ohne persönlichen Angriff!
Noch einmal ein Stückchen Zitat:
" Bei Gesunden wird das Insulin nach einer Mahlzeit vor allem in den Portalkreislauf freigesetzt, das Insulin flutet dadurch besonders schnell in der Leber an. Bei Subkutan gespritztem Insulin hingegen dauert es länger, bis das Insulin aus dem peripheren subkutanen Depot in die Leber gelangt."
Und ich lese beide Male Ziel Leber. Also nicht erst die Verteilung im ganzen Körper und dabei irgendwann auch in der Leber, sondern direkt Wirkziel Leber. Warum, wenn da nix wesentliches drin stattfindet?
Warum gibt die Bauchspeicheldrüse das Insulin in die Pfortader, eine der Hauptvenen?
Durch die Leber geht viel von der wirksamsten Zeit verloren. Denn da gibt es keine großen Gefäße durch sie hindurch. Durch sie hindurch geht nur vergleichsweise langsam durch das Gewebe.
Warum also aus dem Pankreas nicht in eine Arterie zur schnelleren Verteilung im Organismus? Schließlich hat Insulin im Blut nur eine Halbwertzeit von knapp 5 Minuten?
Auch wenn ich Deine Sicht nicht teile, möchte ich sie doch nachvollziehen und verstehen können. Hilf mir doch bitte noch ein bisschen weiter. Was hätte es für einen Sinn, wenn das Insulin zuerst an der Leber vorbei in den Umlauf durch den ganzen Körper ginge?
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am 22.09.2023 13:45:43 | IP (Hash): 1977976333
Vielleicht hilft das:
http://www.medizinfo.de/venen/anatomie/blutkreislauf.shtml
Bei einer gesunden BSD geht das Insulin über die Pfortader zur Leber und von da dann in zum Herz und dann ateriell in den gesamten Körper. Die Leber verwendet dabei schon einen Teil direkt.
Das Subkutan gespritzte Insulin geht über das venöse System zum Herz und wird dann ateriell im ganzen Körper verteilt, also AUCH zur Leber.
Das Zitat ist da etwas ungeschickt... Ich würde es aber einfach so interpretieren, dass der zeitliche Unterschied an einem festen zentralen Punkt im Organismus dargestellt werden soll. Und da bieten sich die Pfortader oder die untere Hohvene an. Der große Zeh links wäre nicht wirklich besser geeignet... ;)
Bearbeitet von User am 22.09.2023 17:31:52. Grund: Korrektur -
am 24.09.2023 07:50:25 | IP (Hash): 773230616
HeikeOV schrieb:
Das Zitat ist da etwas ungeschickt...
Hallo Heike,
eigentlich ist es ziemlich egal, ob die Aussage missverständlich formuliert istoder ob sie nur von Jürgen falsch interpretiert wird. Selbst wenn der Experte es genauso gemeint hätte, wie Jürgen es versteht, (was natürlich nicht der Fall ist,) muss dieser uns erklären können, wie das rein praktisch funktionieren sollte.
Ich mache daür mal 3 Vorschläge. Jürgen, du brauchst dann nur noch a, b oder c anzukreuzen oder uns unter d deine Version anzubieten.
a): Die Insulinmoleküle aus dem gespritzten Insulin springen, wenn sie im Herz angekommen sind und von der linken Herzkammer durch die Arterien in den ganzen Körper verteilt werden, einfach aus dem Blut wieder raus und wandern durch die Luft zur Pfortader der Leber, wo sie dann wie von dir beschrieben weiter benutzt werden.
b): Die Insulinmoleküle aus dem gespritzten Insulin bekommen alle einen Passierschein ind die Hand. Solange sie nicht die Leber durchlaufen haben, wo dieser Schein abgestempelt werden musss, dürfen sie an den Körperzellen nicht wirken. Wenn du es etwas moderner haben willst,sozusagen alsVariante b2, kannst du dir die Moleküle auch mit einem Chip vorstellen, der erst in der Leber aktiviert werden muss.
c): Jürgen hat als erster und einziger Mensch auf der großen weiten Welt eine geheime Verbindung entdeckt, die von der linken Herzkammer zur Pfortader der Leber verläuft. In der können dann die Insulinmoleküle zur Leber gelangen.
Ich bin gespannt, ob du dich für a, b oder c entscheidest oder endlich in der Lage bist, die Dummheit deiner Aussage zu erkennen. Wie ich dich allerdings kenne, reicht deine Sturheit dazu aus, um deine extrem blödsinnige Aussage weiter für wahr zu halten und bis aufs Messer zu verteidigen - ich würde mir an deiner Stelle große Sorgen machen.
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Bearbeitet von User am 24.09.2023 07:51:37. Grund: BBCodes -
am 24.09.2023 09:07:02 | IP (Hash): 329297839
Hallo zusammen, ich hoffe, es ist ok, wenn ich Eure hitzige Debatte kurz unterbreche.
Ich habe die letzten Tage über meinen Blutzuckerverlauf Buch geführt. Und ich muss sagen, dass ich recht erschrocken bin und da Einiges auch nicht verstehe.
Z.B. gestern. Ich schreibe Euch das mal kurz rein:
8.45 nüchtern 100mg/dl
13.05 immer noch nüchtern 114
13.10 5 Teigtaschen mit Füllung (kein Fleisch, irgendwas mit Gemüse) Soja/Cashew Soße und Chilly/Ingwer Soße, 1 Matchaküchlein mit weißer Schokolade überzogen
16.30 152mg/dl!!!!!!!! Wahnsinn, oder? Ich mache mir darüber riesige Sorgen und verstehe nicht, wie das passieren kann. 3,5 Stunden nach dem Essen so ein Wert! Das heißt, der BZ muss bei weit über 200 gewesen sein, richtig?
17.45 101
18.00 Kichererbsen, Avocado, rohe Paprika Schote mit Soja/Cashew Soße und Chilli/Ingwer Soße
19.40 Handvoll Erd, Cashew- und Macadamia Nüsse (ich weiß, dass der Zeitabstand nicht optimal ist)
21.30 117
Was meint Ihr dazu?
Dann erlebe ich manchmal, nach dem Aufstehen, am Morgen, dass ich so einen beißenden Hunger habe. Wirklich abnormalen Hunger. Wenn ich dann eine Messung mache, liegt der BZ bei kurz über 100. Also, wie immer. Weiß jemand, womit das zu tun haben könnte? Bitte nicht zu sehr wissenschaftlich. Das stiftet bei mir eher Verwirrung, als das es hilft.
Bearbeitet von User am 24.09.2023 09:13:40. Grund: was vergessen -
am 24.09.2023 10:05:56 | IP (Hash): 1499616625
Das Erste am Morgen: Keines der Glukosemoleküle in deinem Blut stammt direkt aus der Nahrung. Die letzte Mahlzeit ist eine ferne Stoffwechselerinnerung. Tatsächlich wird praktisch dein gesamter Blutzucker zu der Zeit bis zum nächsten Essen von deinem eigenen Organismus hergestellt; von deiner Leber und deinen Nieren (Glukoneogenese).
Dass du davon mehr misst, als du gesund erwarten würdest, liegt an dem Defekt in der Ausgabe-Automatik. Den Defekt macht der Typ 2 Diabetes. Mit diesem einfachen Rezept kannst du die Wirkung von dem Defekt gesund klein halten https://www.bloodsugar101.com/_files/ugd/32a606_db20057cf9b5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf
Hunger hat bei ALLEN Menschen in erster Linie mit nix im Magen zu tun und nicht mit zu wenig Glukose im Blut.
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am 29.09.2023 11:22:43 | IP (Hash): 1895381783
Hallo zusammen, ich habe noch eine Frage, weil ich meinen Blutzuckerverlauf absolut nicht verstehe.
Die letzten paar Tage hat sich der nüchtern BZ ziemlich gut entwickelt, so dass er gestern bei 87mg/dl nüchtern um 8.10 Uhr lag.
Heute allerdings lag er nüchtern plötzlich bei 132! Weiß jemand, wie das sein kann?
Um 9.45, immer noch nüchtern lag er bei 119. Dann habe ich einen Quinoa Salat, ein Banana Bread und einen Latte Macchiato gehabt.
Um 11.15 lag der BZ bei 120. Also, unverändert. Und das nach dem Essen? Ich blicke da überhaupt nicht durch. Habt Ihr eine Ahnung, wieso mein BZ sich so abnormal verhält? -
am 29.09.2023 12:14:53 | IP (Hash): 1517651034
Ist bei mir auch so, öfters gibt es Überraschungen.
Ich schaue nicht mehr auf einzelne Werte, einmal ist keinmal.
Was mich an meinen Werten interessiert ist der mittelfristige Trend, wenn ich vielleicht 20 oder 25 x im Monat nüchtern messe dann trage ich das in Excel auf.
Kann man gut erkennen über die Monate wohin der Hase läuft, ob man auf dem richtigen Weg ist.
Ich hab aktuell pro monat vielleicht 20 Werte die alle sehr ähnlich sind (90 bis 110). Tendenz leicht fallend.
Aber ein bis zwei mal hab ich Ausreiser, die sind so 140 oder 150.
Warum? Vielleicht schlecht geträumt, schlechten Tag oder einfach so...
DM Typ 2 - 2x täglich Metformin 1000 / Sitagliptin 50 -
am 29.09.2023 12:19:02 | IP (Hash): 745242270
Hallo James...bei deinen kreuz-und-quer-Messungen wirst du deinen Blutzuckerverlauf niemals verstehen.
Der Nüchternzucker ist nicht immer gleich, du bist ja schließlich keine Maschine mit Stellschrauben. Das hängt oft von vielen Faktoren ab, z. B. was hast du am Vortag gegessen und getrunken, wie lange und wie gut oder schlecht hast du geschlafen usw.
Es macht absolut keinen Sinn, den Blutzucker zu messen und Stunden später immer noch nüchtern zu sein. Genau so wenig wie es Sinn macht, erst 2,5 oder 3 Stunden nach der Mahlzeit zu messen. Warum machst du dich mit so vielen sinnlosen Messungen so verrückt?
Lass beim Arzt feststellen, ob du Diabetes hast oder nicht. Wenn du keinen hast, kannst du dir die ganzen Aktionen sparen...sie sind sinnlos. Wenn du Diabetiker bist, dann wird man dir sagen, wie du damit umgehen sollst.
Meiner laienhaften Meinung nach, hast du mit den Werten, die du hier postest keinen Diabetes. Aber wie gesagt laienhaft...
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am 29.09.2023 14:25:02 | IP (Hash): 1895381783
Ich sag´s mal so. Es kann ja nicht richtig sein, die Welt so dermaßen schwarz/weiß zu sehen. Entweder, Diabetes, oder nicht Diabetes. Ich zumindest, will wissen, ob ich mich stramm in einen Diabetes hineinbewege. Und da ich hiermit keine Erfahrung habe, muss ich eben messen. Ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, jemanden, der gerade etwas beunruhigt ist und keinerlei Erfahrung mit besagter Krankheit hat, so anzuschnauzen. Da wo ich herkomme, bleibt man trotzdem höflich.
Wer noch etwas Hilfreiches beizutragen hat, kann das gern tun. Ich bin jederzeit dankbar für hilfreiche Tipps oder Hinweise. -
am 29.09.2023 16:07:19 | IP (Hash): 1865569093
Es gibt nun mal Menschen, die nur Diabetes oder nicht Diabetes kennen. Die können oder wollen nicht differenzieren. Warum willst du dich davon angegriffen fühlen?
Zum besseren Einschätzen deiner Situation lädst du dir vielleicht einfach die deutsche Version von Taylor "endlich Schluss mit Typ 2 Diabetes" für Kindle und Cloud Reader runter. Da findest du den Glukose-Stoffwechsel und die Störung(en) infolge Typ 2 von der Entstehung bis zum Zurückdrehen super beschrieben. Tolle Lektüre für’s WE :)
Die 2. Hälfte der vielen Seiten sind einfach nur empfohlene Futter-Rezepte.
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