Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
Ist 155mg/l nach extrem süßem Essen zu viel?
-
am 20.09.2023 04:12:38 | IP (Hash): 1471297911
...
Bearbeitet von User am 20.09.2023 10:23:36. Grund: doppelt -
am 20.09.2023 08:58:06 | IP (Hash): 1102039444
Zuckerle schrieb:
Die Leber gibt Glokose aus...kein Insulin...
ALLES Insulin gelangt aus dem Pankreas durch ein paar Zentimeter Pfortader zuerst in die Leber.
Auch ALLE gegessene Glukose kommt zuerst durch die Pfortader in die Leber.
BEIDE werden dort zum allergrößten Teil verarbeitet.
Ein großer Teil der Glukose wird mit Hilfe des Insulins vorübergehend in den Glykogenspeicher der Leber gepackt.
Ein weiterer großer Teil wird mit Hilfe des Insulins in Fett (Triglyzeride) umgewandelt. Gesund wird das Fett dann aus der Leber in den Kreislauf zur Einlagerung in die Schwimmhilfen gegeben.
Mit der genetischen Anlage zum Typ 2 bleibt gerne immer mehr von dem Fett gleich in der Leber. Wenn es dort eine Typ 2 bedingte individuelle Schwelle überschreitet, beginnt es, die Weitergabe von Glukose und Insulin in den Kreislauf in den gesamten Organismus zu stören.
Dann wird immer mehr Glukose in den Kreislauf gegeben UND VOR ALLEM AUCH IMMER MEHR INSULIN.
Durch die Leber ist tatsächlich der einzige Weg vom Insulin in den Organismus. Damit nicht zuviel davon in den Organismus gelangen kann, hat die Leber als einziges Organ die Möglichkeit, das Insulin zu degradieren. Degradieren heißt, so zerlegen, dass es umwirksam wird.
Die Leber besorgt die Ausgabe von Insulin in den Organismus! Gesund immer nur so viel, wie gebraucht wird, Typ 2 gestört immer mehr. Schon mit dem BZ noch im völlig gesunden Rahmen haben Menschen mit der Anlage zum Typ 2 einen deutlich erhöhten Insulinspiege! im Blut. Und diese Erhöhung nimmt mit steigendem BZ-Verlauf zu.
----------------------------------------------
Schon im völlig gesunden Bereich können höhere Blutzuckerspitzen diabetische Beschwerden und Schäden verursachen. Wenn man davon betroffen ist, ist das zuverlässige Vermeiden solcher Spitzen die erste Wahl - geht meistens völlig ohne Arzt und Medis :) -
am 20.09.2023 10:19:46 | IP (Hash): 1471297911
Dringende Bitte an unseren Quartalsspinner:
Mach doch für deine abstrusen Theorien ein eigenes Thema auf. James und anderen, die hier im Forum etwas wissen wollen, hilfst du damit kein bisschen. Du schaffst es aber sehr gut, Verwirrung zu stiften.
@James, Insulin wird in der Bauchspeichesdrüse von den Betazellen ausgegeben. Du kannst das Gequatsche von Jürgen einfach überspringen.
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 20.09.2023 10:25:17. Grund: BBCodes -
am 20.09.2023 10:21:04 | IP (Hash): 1471297911
JameS100 schrieb:
Ich danke Euch von Herzen und resümiere, dass ich keinen Diabetes habe, aber trotzdem hier und da leicht auffällige BZ Verläufe habe. Deshalb werde ich mich möglichst bewusst ernähren und Sport einbauen.
Allerdings entspricht ein HBa 1c Wert von 5,6% schon einem Prädiabetes, oder?
Hallo James,
genau so solltest du es machen.
ein HbA1c-Wertvon 5,6% bedeutet nicht Prädiabetes. Aber auch bei Prädiabetes wäre deine Strategie goldrichtig.
Alles Gute, Rainer
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 20.09.2023 10:23:07. Grund: BBCodes -
am 20.09.2023 10:32:08 | IP (Hash): 1102039444
Rainer schrieb:
Dringende Bitte an unseren Quartalsspinner:
Mach doch für deine abstrusen Theorien ein eigenes Thema auf. James und anderen, die hier im Forum etwas wissen wollen, hilfst du damit kein bisschen. Du schaffst es aber sehr gut, Verwirrung zu stiften.
@James, Insulin wird in der Bauchspeichesdrüse von den Betazellen ausgegeben. Du kannst das Gequatsche von Jürgen einfach überspringen.
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/09/10/was-ist-das-besondere-an-insulin-lispro-lyumjev mit fachoffizieller Beschreibung vom Wirkweg: Sogar das Insulin, das wir INSULINER uns spritzen, muss zu seiner Wirkung erst in die Leber. Da leistet es seine Hauptwirkung und (Nachtrag: von dem, was da dann noch wirksam übrig ist, wird in den arteriellen Kreislauf ausgegeben) wird erst von dort in den arteriellen Kreislauf in den gesamten Kreislauf ausgegeben.
Ich war bis jetzt davon ausgegangen, dass du das weißt.
----------------------------------------------
Schon im völlig gesunden Bereich können höhere Blutzuckerspitzen diabetische Beschwerden und Schäden verursachen. Wenn man davon betroffen ist, ist das zuverlässige Vermeiden solcher Spitzen die erste Wahl - geht meistens völlig ohne Arzt und Medis :)
Bearbeitet von User am 20.09.2023 10:45:21. Grund: Nachtrag -
am 21.09.2023 09:28:53 | IP (Hash): 125322074
Hallo James,
leider will Jürgen nicht damit aufhören, deinen Thread mit seinem Müll voll zu quatschen, so wie er es hier im Forum häufig macht. Wenn du weitere Fragen hast, dann solltest du dafür lieber ein neues Thema eröffnen. Hier geht es jetzt wieder um Jürgens Probleme und die sind so groß, dass der Kerl sich eigentlich langsam Sorgen machen müsste.
Jürgen hat sich eine neue Theroie aufgebaut, nach der er die Leber als zentrales, selbstständig denkendes und handelndes Organ betrachtet. So eine Theorie ist genauso unsinnig wie die Behauptung, die Erde stehe im Mittelpunkt des Weltalls. Sein verschrobenes hepazentrische Weltbild bringt den Kerl sogar zu der abstruse Behauptung:
(Quelle: https://www.diabetes-forum.de/Forum/Topic/16968/Suendigt-ihr-auch-mal-fuer-euer-soziales-Leben#m_123545 )
hjt_Jürgen schrieb:
Zur Zeit zwischen dem Spritzen einer Dosis und deren Wirkung:
Wir spritzen ins Unterhautfettgewebe. Da bildet das Insulin eine kleine Blase, ein kleines Depot. Da wirkt es überhaupt nicht. Von da gelangt es in den venösen Teil des Kreislaufs, also den Rücklauf zu den Versorgungszentren des Organismus. Darin wirkt es auch nicht.
Die Wirkung setzt erst ein, wenn es unseren zentralen Versorgungs-Hub erreicht, die Leber. Darin leistet es mehr als 2/3 seiner Wirkung, und davon sehen wir das Ergebnis im neu aufgeladenen Blut, das von da mit etwas Rest von der Dosis und ihrer Restwirkung in den Versorgungs-Umlauf durch den ganzen Körper geht.
Zu so einer Behauptung ist nur jemand in der Lage, der nicht mehr normal denken kann und seinen gesunden Menschenverstand ganz weit weggesteckt hat. Wie sollten die Insulinmoleküle, wenn sie das Herz erreicht habenund von dort aus mit dem arteriellen Blut im ganzen Körper verteilt werden, auf irgendeine normale Weise erst zur Leber gelangen um von dort aus verteilt zu werden. Oder wie Jürgen sich das vielleicht vorstellt, zuerst auf die Zellen nicht wirken und erst nach dem Durchlauf der Leber die erlaubnis erhalten, wie echte Isulinmoleküle zu arbeiten. Vielleicht fällt dem Kerl auch noch eine andere dumme Variante ein - Fantasie hat er ja, auch wenn der gesunde Menschenverstand bei ihm manchmal komplett aussetzt. :lol:
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 01.11.2023 19:36:57. Grund: BBCodes -
am 21.09.2023 13:34:57 | IP (Hash): 436322766
Naja...meistens sind seine Abhandlungen sowieso unverständlich... -
am 21.09.2023 14:57:26 | IP (Hash): 1007550652
Rainer schrieb:
Hallo James,
leider will Jürgen nicht damit aufhören, deinen Thread mit seinem Müll voll zu quatschen, so wie er es hier im Forum häufig macht. Wenn du weitere Fragen hast, dann solltest du dafür lieber ein neues Thema eröffnen. Hier geht es jetzt wieder um Jürgens Probleme und die sind so groß, dass der Kerl sich eigentlich langsam Sorgen machen müsste.
Jürgen hat sich eine neue Theroie aufgebaut, nach der er die Leber als zentrales, selbstständig denkendes und handelndes Organ betrachtet. So eine Theorie ist genauso unsinnig wie die Behauptung, die Erde stehe im Mittelpunkt des Weltalls. Sein verschrobenes hepazentriche Weltbild bringt den Kerl sogar zu der abstruse Behauptung:
(Quelle: https://www.diabetes-forum.de/Forum/Topic/16968/Suendigt-ihr-auch-mal-fuer-euer-soziales-Leben#m_123545 )
hjt_Jürgen schrieb:
Zur Zeit zwischen dem Spritzen einer Dosis und deren Wirkung:
Wir spritzen ins Unterhautfettgewebe. Da bildet das Insulin eine kleine Blase, ein kleines Depot. Da wirkt es überhaupt nicht. Von da gelangt es in den venösen Teil des Kreislaufs, also den Rücklauf zu den Versorgungszentren des Organismus. Darin wirkt es auch nicht.
Die Wirkung setzt erst ein, wenn es unseren zentralen Versorgungs-Hub erreicht, die Leber. Darin leistet es mehr als 2/3 seiner Wirkung, und davon sehen wir das Ergebnis im neu aufgeladenen Blut, das von da mit etwas Rest von der Dosis und ihrer Restwirkung in den Versorgungs-Umlauf durch den ganzen Körper geht.
Zu so einer Behauptung ist nur jemand in der Lage, der nicht mehr normal denken kann und seinen gesunden Menschenverstand ganz weit weggesteckt hat. Wie sollten die Insulinmoleküle, wenn sie das Herz erreicht habenund von dort aus mit dem arteriellen Blut im ganzen Körper verteilt werden, auf irgendeine normale Weise erst zur Leber gelangen um von dort aus verteilt zu werden. Oder wie Jürgen sich das vielleicht vorstellt, zuerst auf die Zellen nicht wirken und erst nach dem Durchlauf der Leber die erlaubnis erhalten, wie echte Isulinmoleküle zu arbeiten. Vielleicht fällt dem Kerl auch noch eine andere dumme Variante ein - Fantasie hat er ja, auch wenn der gesunde Menschenverstand bei ihm manchmal komplett aussetzt. :lol:
Hier das dazu passende Zitat aus dem von mir oben genannten Link, wo offenbar lauter Scheibenbewohner schreiben ;)
"Physiologischere Insulinwirkung
Insulin Lyumjev® kommt laut Lilly „der physiologischen Insulinwirkung stoffwechselgesunder Menschen noch näher“. Denn das Problem aller Subkutan applizierten Insuline im Vergleich zur endogenen Insulinfreisetzung aus der Bauchspeicheldrüse ist: Bei Gesunden wird das Insulin nach einer Mahlzeit vor allem in den Portalkreislauf freigesetzt, das Insulin flutet dadurch besonders schnell in der Leber an. Bei subkutan gespritztem Insulin hingegen dauert es länger, bis das Insulin aus dem peripheren subkutanen Depot in die Leber gelangt."
Nachtrag:
@Rainer
Als alter Scheibenbewohner bin ich natürlich gespannt auf deine kugelqualifiziert sachliche Widerlegung dieses verschrobenen hepazentrischen Weltbilds, wie du so schön geschrieben hast ;)
----------------------------------------------
Schon im völlig gesunden Bereich können höhere Blutzuckerspitzen diabetische Beschwerden und Schäden verursachen. Wenn man davon betroffen ist, ist das zuverlässige Vermeiden solcher Spitzen die erste Wahl - geht meistens völlig ohne Arzt und Medis :)
Bearbeitet von User am 21.09.2023 17:35:02. Grund: Nachtrag -
am 22.09.2023 07:59:36 | IP (Hash): 87937463
Da hat aber einer den gesunden Menschenverstand sehr sehr weit weg gesteckt. 😕
Lies die Beschreibung doch mal langsam und richtig und ohne deine vorgefasstes hepazentisches Ansicht durch - und nimm den gesunden Menschenverstand mit dazu:
"Physiologischere Insulinwirkung
Insulin Lyumjev® kommt laut Lilly „der physiologischen Insulinwirkung stoffwechselgesunder Menschen noch näher“. Denn das Problem aller Subkutan applizierten Insuline im Vergleich zur endogenen Insulinfreisetzung aus der Bauchspeicheldrüse ist: Bei Gesunden wird das Insulin nach einer Mahlzeit vor allem in den Portalkreislauf freigesetzt, das Insulin flutet dadurch besonders schnell in der Leber an. Bei subkutan gespritztem Insulin hingegen dauert es länger, bis das Insulin aus dem peripheren subkutanen Depot in die Leber gelangt."
Mit dieserm Textwird eindeutig der Unterschied zwischen dem aus der BSD ausgegebenen Eigeninsulin und dem gespritzten Insulin beschrieben: Das gespritzte Insulin kommt zur falschen Zeit am falschen Ort an. Es konnte schon viel dafür erreicht werden, dass die Zeit besser passt. an den richtigen Ort wird man es nie bekommen, Aber wenn das gespritze Insulin schneller im arteriellen Blut ankommt, dann kommt es auch ein bisschen schneller in der Leber an, womit auch das ein wenig abgemildert wird.
Das was du dir wünscht ist (wie weiter erläutert) in keiner Weise möglich, es geht einfach nicht. Mit ein bisschen gesundem Menschenverstand ist das auch ganz leicht zu sehen, auch wenn man keine Fachkenntnisse besitzt. Bei dir mit deinen Fachkenntnissen und ohne den selben kommen manchmal sehr gruselige Theorien heraus
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 22.09.2023 08:04:29. Grund: BBCodes -
am 22.09.2023 09:18:28 | IP (Hash): 109108962
Danke für die Antwort ohne persönlichen Angriff!
Noch einmal ein Stückchen Zitat:
" Bei Gesunden wird das Insulin nach einer Mahlzeit vor allem in den Portalkreislauf freigesetzt, das Insulin flutet dadurch besonders schnell in der Leber an. Bei Subkutan gespritztem Insulin hingegen dauert es länger, bis das Insulin aus dem peripheren subkutanen Depot in die Leber gelangt."
Und ich lese beide Male Ziel Leber. Also nicht erst die Verteilung im ganzen Körper und dabei irgendwann auch in der Leber, sondern direkt Wirkziel Leber. Warum, wenn da nix wesentliches drin stattfindet?
Warum gibt die Bauchspeicheldrüse das Insulin in die Pfortader, eine der Hauptvenen?
Durch die Leber geht viel von der wirksamsten Zeit verloren. Denn da gibt es keine großen Gefäße durch sie hindurch. Durch sie hindurch geht nur vergleichsweise langsam durch das Gewebe.
Warum also aus dem Pankreas nicht in eine Arterie zur schnelleren Verteilung im Organismus? Schließlich hat Insulin im Blut nur eine Halbwertzeit von knapp 5 Minuten?
Auch wenn ich Deine Sicht nicht teile, möchte ich sie doch nachvollziehen und verstehen können. Hilf mir doch bitte noch ein bisschen weiter. Was hätte es für einen Sinn, wenn das Insulin zuerst an der Leber vorbei in den Umlauf durch den ganzen Körper ginge?
----------------------------------------------
Schon im völlig gesunden Bereich können höhere Blutzuckerspitzen diabetische Beschwerden und Schäden verursachen. Wenn man davon betroffen ist, ist das zuverlässige Vermeiden solcher Spitzen die erste Wahl - geht meistens völlig ohne Arzt und Medis :)