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    am 07.07.2024 12:22:26 | IP (Hash): 2140955668
    Hallo Buttermilch...verstehe ich dich richtig, dass du uns erzählen willst, dass du von Butermilch, Quark, Beeren, Nüssen und ein paar Gewürzen lebst?

    Wie lange machst du das schon...und wie lange willst du das noch machen? Und wofür soll es gut sein? Ich persönlich glaube nicht, dass man sowas lange aushält.
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    am 07.07.2024 14:14:02 | IP (Hash): 491454115
    Wie Du das offenbar verstehst, will ich das nicht erzählen.
    Ich schrieb von Grundnahrungsmitteln.

    Die aufgeführten Lebensmittel esse ich praktisch täglich.

    Hinzu kommen am Tag natürlich noch weitere Nahrungsmittel.

    Die größte Position ist dabei sicher Fleisch und/oder Fisch.
    Ich kriege das nicht immer hin, aber ich verfolge ungefähr folgenden Wochenplan:
    1 bis 2 x 400-500 g Fleisch (inkl. mindestens 100 g mageren Schweinebraten),
    1 bis 2 x 200 g Schweinebraten, i.d.R. auf Saatenscheiben von Brandt (Saaten Crisp 85%),
    1 x 200 g Leberwurst in der Pfanne mit Gemüse und/oder ein bis zwei Eiern oder auf Saatenscheiben von Brandt (Saaten Crisp 85 %),
    1 bis 2 x Mix aus Fleisch (Schweinebraten, Minutensteaks etc.) und Fisch (Matjes, Makrele, Thunfisch, Zander),
    1 x Fisch (250-400 g),
    1 x fleischlos.

    Dazu mehrmals wöchentlich Salate mit frischen Kräutern, (etwas zu wenig) Gemüse und Rohkost.
    Kopfsalat, Feldsalat, Pflück- und Kräutersalat, Tomaten- Paprikasalat, Avocado-Salat und Gurkensalat sind hier die Favoriten.

    Pilze (fast ausschließlich Champignons, Pfifferlinge oder Steinpilze, grundsätzlich frisch) durchschnittlich einmal wöchentlich, mittlerweile sogar eher nur alle 10 Tage etwa.

    Falls ich Hunger verspüre und nichts Gescheites im Kühlschrank ist, nehme ich mir noch eine Scheibe Saaten (85%) oder öffne eine Dose Makrelen-, Sardinen (jeweils in Öl) oder Thunfischfilets (im eigenen Saft). Rohkost geht natürlich auch, genauso wie beispielsweise Kapern.

    Begonnen mit der Ernährungsumstellung habe ich am 10. Januar 2023.

    Die ersten sechs Monate habe ich viel weniger gegessen, kam gerade mal auf Pi mal Daumen 1.200 bis 1.500 kcal. Der Gewichtsverlust war relativ schnell sichtbar, Kleidergrößentechnisch hat sich jedoch erst ab April ein erster Effekt gezeigt.

    In der zweiten Jahreshälfte 2023 habe die kcal gesteigert auf 1.500 bis 1.800 kcal. Die 2.000-Marke habe ich trotz Anstrengung fast nie geschafft.

    Mittlerweile liege ich meistens bei 2.200 bis 3.200 kcal, was mir gar nicht so gut gefällt, weil ich damit die selbst gesetzte KH-Grenze von 80 g pro Tag meistens wenn auch knapp überschreite. Das liegt v.a. am Quark, etwa 10 g KH pro Portion, an der täglichen Ration Buttermilch (20 g bei 500 ml) und an den 300 g Erdbeeren (etwa 18 g KH).

    Gewürzt wird nur mit (wenig) Salz, Pfeffer, Chilis, Kräutern, je nach Gericht sonstigen Gewürzen, überwiegend (reichlich) Olivenöl sowie weinwürzigem Essig. Zum scharf Anbraten nehme ich – sofern notwendig – Sonnenblumenöl und zum Dünsten sehr selten Butter.

    Aktuell kann ich mit dieser Ernährungsweise mein Gewicht halten (etwa 83 kg inkl. Hautüberschüsse am Bauch). Ich nehme kaum zu und wenn ist es ein, zwei Tage später wieder unten. Ein Grund ist, dass Zigaretten kcal fressen (bin also leider Raucher), ein zweiter, dass ich mich derzeit viel mehr bewege als im Vorjahr.

    Als Abwechslung und Belohnung gönne ich mir je nach Saison und Laune:
    Frischen (nur weißen) Spargel (etwa 300 g),
    6 bis 12 Austern oder 1 kg Miesmuscheln,
    Bouillabaisse oder Meeresfrüchte (im Bistro meines Vertrauens),
    Käse, z.B. aktuell etwa alle zwei Wochen 100 bis 150 g Roquefort vom Fachhändler (nicht Supermarkt),
    Ebenfalls etwa alle zwei Wochen eine Flasche trockenen Rotwein, seltener Champagner (Grand Cru).
    Naja, manchmal sind es auch zwei Flaschen an zwei Tagen hintereinander.
    Weißwein, den ich früher bevorzugt habe, genieße ich kaum wegen der Säure.

    Als Getränke ansonsten nur Wasser, manchmal mit Ingwer veredelt oder in Maßen mit Zitrone, viel zu viel Kaffee und selten Tee. Als Erfrischung habe ich mir zuletzt auch mal 150 ml Kokoswasser gegönnt, wenn ich unterwegs war.

    Die klassischen Sättigungsbeilagen esse ich überhaupt nicht. Keine Kartoffeln, keine Nudeln, kein Mais, kein Reis, keine Pommes, keine Kastanien.

    Obst esse ich praktisch überhaupt nicht.
    In den letzten anderthalb Jahren habe ich 1 1/5 Apfel gegessen und vielleicht vier kleine Stückchen Ananas (am Frühstücksbuffet).

    Bei Mehlspeisen bin ich noch strikter. Ich habe im März oder April 2023 einen Bissen Weißbrot gegessen, den zweiten Bissen habe ich sogleich ausgespuckt und der Rest im Müll entsorgt.

    Ich kann nicht sagen, ob das alles richtig ist. Doch ich fühle mich wohl, bin mit der Ernährung und meinen Gerichten glücklich und zufrieden. Die Blutwerte sprachen bisher ebenso dafür und natürlich auch die Waage.

    EDIT: Hatte ich ganz vergessen. Als Haupt- und oder Zwischenmahlzeit esse ich noch eine Portion Hand- bzw. Harzer Käse á 200 g. Fast ideal, da wenn überhaupt sehr wenig Fett und sehr viel Eiweiß (60 g). Ich habe aber momentan etwas Überdruss. Wenn ich unterwegs war, galt das monatelang - pur - als Mittagessen (im Auto). Mit "Musik" (Zwiebeln, Essig, Öl) schmeckt es natürlich besser und wird nach wie - jedoch aktuell in Maßen - zum Abendessen zubereitet.

    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 05/2024
    Bearbeitet von User am 07.07.2024 17:43:58. Grund: EDIT
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    am 07.07.2024 19:08:22 | IP (Hash): 1895644462
    Buttermilch, wenn ich deinen Speiseplan so lese, denke ich immer, dass du wie Gott in Frankreich lebst. *g*
    Ich finde es klasse, dass du deinen Weg gefunden hast. Mich überrascht die große Menge Fleisch, die du ißt. 500 Gramm pro Mahlzeit ist schon eine Hausnr.,wenn ich das mal so sagen darf.
    Was sagt denn dein Cholesterinwert dazu? *neugierigbin*
    Gruß Marion
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    am 07.07.2024 19:43:26 | IP (Hash): 491454115
    Ich will schon genießen, wenn ich auf so viele Lebensmittel verzichte.
    Allerdings sind die aktuellen Ausgaben für Lebensmittel exorbitant hoch (für meinen Geldbeutel).

    Tja, und beim Fleischkonsum bin ich hin und hergerissen.
    Cholesterin? Keine Ahnung. Mein Hausarzt hat zumindest bisher keinen Alarm geschlagen.
    Ich nehme ja quasi keinerlei Sättigungsbeilagen zu mir.
    Zudem benötige ich ausreichend Energie.
    Ich könnte anstelle von Fleisch (noch) mehr Nüsse essen.
    Mehr Olivenöl ist kaum drin. Da kommt genügend in den Quark.
    Meine Schokolade ( https://cluizel.com/fr/produit/tablette-noir-infini-99-2 ) hat zwar kaum Zucker (0,8%) und dafür jede Menge Ballaststoffe, aber einen sehr hohen Anteil gesättigter Fettsäuren. So sehe ich dort also keinen Hebel.
    Sonst wüsste ich nicht, wie ich auf 3.200 kcal am Tag kommen sollte.
    3.200 kcal, so lese ich die Empfehlung diverser Quellen.

    Apropos Quark: ich werde wahrscheinlich von 20% auf Magerstufe wechseln.
    Hintergrund ist der wesentlich geringere Anteil (in g) an gesättigten Fettsäuren.
    Wermutstropfen ist dabei aber der wesentlich geringere Anteil an Proteinen (12 g vs. 27 g pro 100 g).
    Ich habe errechnet, dass täglich vier Quark á 250 g mit je 1 EL Olivenöl plus 500 ml Buttermilch ideal für mich sind.

    Bei den Beeren muss ich angeblich ebenfalls etwas mutiger werden (6 bis 8 g KH pro 100 g).
    Das würde aber bedeuten, dass ich in der Tagesbilanz auf 100 g KH täglich kommen würde.
    Das klingt für mich zu viel.
    Fleisch und Fisch haben dagegen pro 100 g höchstens 1 g KH oder gar keine.

    Defizite habe ich offenbar bei den Ballaststoffen. Vollkornprodukte lehne ich aber rigoros ab (Brot, Nudeln etc.).
    Ich überlege gerade, ob ich hier einkaufen soll: https://www.sunday.de/ballaststoffe/

    Ich versuche also nach wie zuvor zu optimieren.


    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 05/2024
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    am 07.07.2024 20:12:45 | IP (Hash): 1895644462
    Hallo,
    das deine Ausgaben bei der Ernährung höher ist, als "normal" ist klar. 3200 Kcal zu erreichen, stelle ich mir schwer vor, wenn man keine KH ißt. Ich esse auch keine und komme meistens nicht höher als um die 800 Kcal.
    Ich hatte übrigens den Tipp von der Ernährungsberatung bekommen, Leinöl in den Quark zu geben, statt Olivenöl.
    Ballaststoffe sind bei mir auch oft ein Problem, deshalb gibt es manchmal Linsen in den Salat. Leinsamen geschrotet kommt in Joghurt mit Obst. Daran tüftel ich auch noch.
    Durch die Linsen im Salat habe ich heute etwas über 30g Ballaststoffe erreicht. So hoch ist allerdings selten. Ich bin schon froh, denn ich 20 erreiche.
    Bei 2 Portionen pro Tag mit ca. 50 KH nicht so einfach.
    Gruß Marion
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    am 08.07.2024 13:53:13 | IP (Hash): 491454115
    Marion48 schrieb:
    Daran tüftel ich auch noch.

    "Tüfteln" ist die richtige Vokabel.

    Hatte am WE eine App meiner Krankenkasse genutzt. Dort wurden etwa 3.200 kcal als Tageswert empfohlen. Leider stimmen die Nährwertangaben zahlreicher Lebensmittel nicht mit den Angaben der Hersteller bzw. der von USDA überein. Teilweise liegen die Abweichungen um 50% höher. Wenn ich den Verbrauch adäquat nach unten reguliere, stimmen die Proteinwerte nicht mehr.

    Schaffe ich die 3.200 kcal ungefähr wird über zu viel Salz und ungesättigten Fettsäuren und viel zu wenig Obst und Vollkorn gemeckert.

    Zudem irritiert mich, dass ein "normaler" (gesunder) Mensch (mit meiner Körpergröße und aktuellem Gewicht) angeblich mehr als 1 kg (bzw. 1 Liter) Milchprodukte pro Tag verputzen soll. Das kann m.E. nicht stimmen.

    Eine andere Quelle behauptet, mir würden 1.790 kcal am Tag ausreichen.

    Ich pfeif jetzt auf Apps & Co. und mache weiterhin meine eigenes "Ding" ... bin folglich auch am Tüfteln ... :-)


    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 05/2024
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    am 08.07.2024 14:09:12 | IP (Hash): 1199626910
    Da ich nicht fettleibig bin, halte ich mich an die von meinem Diabetologen schon vor einiger Zeit empfohlenen Menge von 2.400 kcal pro Tag. Diese Menge ist aufgrund meiner persönlichen Daten ermittelt worden. Allerdings bleibe ich meistens noch unter dieser genannten Menge und halte somit auch mein Idealgewicht. Daher benötige ich auch keine Empfehlungen und Ratschläge von den hier selbsternannten Experten.

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    Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM
    Toujeo und Fiasp, sowie mehrere Tabletten.
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    am 09.07.2024 12:11:49 | IP (Hash): 1639807935
    Zuckermann schrieb:
    Daher benötige ich auch keine Empfehlungen und Ratschläge von den hier selbsternannten Experten.

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    Es ist schön, dass du offensichtlich mit deinem Arzt Glück gehabt hast. Freut mich. Nicht jeder hat so ein Glück.
    Du mußt diesen Erfahrungsaustausch nicht lesen, ist keine Pflicht und notwendig für dich auch nicht.
    Mir war und ist der Erfahrungsaustausch im Forum durchaus hilfreich, denn meinen Arzt interressiert es eher nicht, was ich und wieviel ich esse. Man muß sein Hirn ja nicht ausschalten, wenn man hier liest. *g*
    Ohne das Forum hätte ich in den 27 Monaten, in denen ich betroffen bin, sicher noch keinen Langzeitblutzucker von 6 (von 12,8) und ich denke auch nicht, dass ich schon 10 Kg bis heute abgenommen hätte.
    Danke an alle, die hier schreiben und sich nicht negativ beeinflussen lassen.
    Gruß Marion
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    am 09.07.2024 20:38:59 | IP (Hash): 1199626910
    Marion48 schrieb:
    Zuckermann schrieb:
    Daher benötige ich auch keine Empfehlungen und Ratschläge von den hier selbsternannten Experten.

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    Es ist schön, dass du offensichtlich mit deinem Arzt Glück gehabt hast. Freut mich. Nicht jeder hat so ein Glück.
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    Ohne das Forum hätte ich in den 27 Monaten, in denen ich betroffen bin, sicher noch keinen Langzeitblutzucker von 6 (von 12,8) und ich denke auch nicht, dass ich schon 10 Kg bis heute abgenommen hätte.
    Danke an alle, die hier schreiben und sich nicht negativ beeinflussen lassen.
    Gruß Marion


    Ich lese den von dir genannten Erfahrungsaustausch auch nicht! Du brauchst von mir also auch nichts zu zu lesen. Aber es lesen hier sehr viele - auch "neue" - die den geschriebenen Quatsch dann womöglich glauben. Also glaube den vielen Quatsch und bleib gesund.
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    am 09.07.2024 21:08:03 | IP (Hash): 750238548
    Ich habe tatsächlich starke Bedenken, dass deine Ernährungsart so gesund ist. Mir geht es hier nicht um den Verzicht von KH. Sondern um das drum herum. Die unfassbar großen Mengen Quark und Fleisch täglich können so nicht gesund sein. Stichwort: Entzündungen, Säure-Basen-Ungleichgewicht, Gicht, Vitaminmängel, etc.

    Was mir so auffällt, was ist mit Gemüse: Zucchini, Blumenkohl, Brokkoli, Wirsing, Kohl, Auberginen, ...
    Was ist mit ballaststoffreichen Lebensmittel: Linsen, Bohnen, ...

    Auch Obst sollte nicht nur Erdbeeren sein, wegen der Vitamine. Klar, haben andere Obstsorten mehr Kohlenhydrate, da sollte man dann ggf. weniger essen, aber komplett über Monate vom Speiseplan streichen, ist nicht sinnvoll.

    Du hast deine Ernährung verständlicherweise stark nach dem Diabetes ausgerichtet. Respekt, was du da geleistet hast. Aber ich denke, du bräuchest dringend auch eine professionellen Ansprechpartner, der dich im Bezug auf Nährstoffe und Vitamine in deiner Ernährung berät. Und auch um den richtigen kcal-Bedarf von dir zu ermitteln. 3200kcal kommen mir sehr sehr viel vor, aber andererseits berichtest du, dass du dein Gewicht hälst. Würdest du denn mit weniger kcal abnehmen?

    Vielleicht gibt es bei dir in der Gegend eine gute Ernährungsberatung, die sich mit LowCarb auskennt. Bei Diabetes zahlt i.d.R. die Krankenkasse einen Großteil der Kosten, leider gibt es meist noch eine Eigenbeteiligung, je nach Krankenkasse.


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