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    am 02.03.2025 09:27:10 | IP (Hash): 80783133
    Hallo Buttermilch, gerade auch, weil dein Repertoire an Lebensmitteln doch etwas eingeschränkt ist, wäre es vielleicht gut, antientzündliche Öle als Baustoff für die Haut und alle lebenswichtigen Gewebe mit zu integrieren.
    Vielleicht magst du mal die KI oder YouTube befragen zur Wichtigkeit der verschiedenen gesunden Fette?

    Oder guck eventuell mal nach Dr. Anne Flecks Buch: „
    „Ran an das Fett“ . Oder guck mal auf YouTube die Ernährungsdocs an.
    Mein Mann (Arzt) berichtete von schwer dementen Pflegefällen, bei denen unter einer dann zugeführten ausbalancierten Sondennahrung plötzlich alle zuvor langwierig bestandenen Hautprobleme abheilten.

    Ich bin seit einem Jahr bei einer ganzheitlich arbeitenden Schmerztherapeutin, da ich seit vielen Jahren eine entzündete Blase habe und sehr unter Schmerzen leide. Sie verordnete mir einige Nahrungsergänzungsmittel. Selen, Vitamin E, B- Spritzen, Vitamin C, Zink usw.

    Mein Schmerzlevel hat sich dadurch halbiert, ich habe wieder mehr Lebensqualität.

    Es ist natürlich deine Entscheidung, aber aufgrund deiner Probleme an den Beinen könnte es hilfreich sein für eine Heilung.

    Liebe Grüße, Katrin
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 20.05.2025 01:34:56 | IP (Hash): 444784915
    Huhu.

    Mein Update ist durchwachsen.

    Letzter Blutwert (HbA1c) = 5,6.
    Eigentlich ist der Anstieg von 5,4 auf 5,6 nicht plausibel.
    Mein Grenzwert an täglichen KH habe ich so etwa seit Februar von 80 g auf 50 g reduziert. Real liegt der Spitzenwert bei 55 g am Tag.
    Mein Hausarzt gab allerdings Entwarnung.
    Aus seiner Sicht ist alles bis 6,0 okay.

    Meine Ernährung behalte ich bei und ich habe damit absolut keine Probleme. Auch nicht mental.


    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 01/2025
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    am 20.05.2025 13:04:24 | IP (Hash): 220529569

    Buttermilch_14 schrieb:

    Eigentlich ist der Anstieg von 5,4 auf 5,6 nicht plausibel.



    Das ist innerhalb der normalen Schwankungsbreite bei der HbA1c-Ermittlung...
    _______________________________________________________
    juveniler Typ 1 seit 1979; xdrip+ und AAPS im FCL mit Dana-i und Dexcom G6

    Bearbeitet von User am 20.05.2025 13:05:21. Grund: Korrektur
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    am 18.06.2025 02:25:11 | IP (Hash): 1880813913
    HeikeOV schrieb:
    Das ist innerhalb der normalen Schwankungsbreite bei der HbA1c-Ermittlung...



    Guten Morgen!
    Leider war der Wert nicht in normaler Schwankungsbreite begründet.
    Kurz nach meinem letzten Post stieg der Wert sogar auf 5,9.
    Bezüglich KH völlig unschlüssig, da ich seit Anfang 2025 täglich etwa 20 g KH weniger zu mir nahm.
    Hintergrund war eine schwere Erkrankung einhergehend mit extrem starkem Gewichtsverlust innerhalb weniger Tage. Ich nehme an, dass deshalb das Verhältnis zwischen absolutem Blutzucker und Gewicht gestört war.
    Mittlerweile liegt der Wert bei 5,5. Es wird eine Weile dauern, bis sich das alles normalisiert, weil ich direkt danach krankheitsbedingt mehrere Wochen gegen die selbst aufgestellten Regeln verstieß bzw. verstoßen musste.
    Es gibt eben noch ein Leben neben Diabetes.
    Trotzdem in meinem Fall kein Grund, sich wegen Remission Sorgen zu machen.
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    am 03.08.2025 14:23:48 | IP (Hash): 801015240
    Mein aktuellster Messwert des Blutzuckers liegt bei 4,8.
    Ich verstehe die Schwankungen nicht.

    Anfang des Jahres lag er bei 5,4. Das hatte sich scheinbar eingependelt, denn die Werte ab Ende 2023 waren exakt gleich.

    Weil mir täglich 60 g Milchzucker (2 x 250 g Speisequark 20% plus 500 ml Buttermilch) irgendwie zu viel erschienen, aß ich ab Januar nur noch eine Portion Quark pro Tag. Als Tageswert übertraf ich in der Summe 60 g Kohlenhydrate kaum (ohne Rohkost und Gemüse).

    Statt wie erwartet niedriger, lag der Zuckerspiegel Ende März bei 5,6.

    Kurz darauf trat eine schwerwiegende gesundheitliche Komplikation auf. Ich nahm in zwei Wochen 7 kg ab, davon 4 kg innerhalb weniger als 48 Stunden. Danach folgten Krankenhausaufenthalte inklusive einer heftigen OP. Ich hatte Glück im Unglück. Die Bakterien unter der Entzündung waren bereits abgestorben und nicht bösartig. Krankheit ist damit aber leider nicht ausgelöscht. Verzeiht mir bitte, wenn ich nicht Alles offenlege. Es ist aber kein Krebs.

    Mein Wasserhaushalt im Körper ist nicht überragend, aber noch okay (55%). Trotzdem etwas irritierend, weil ich i.d.R. 4 Liter Flüssigkeit zu mir nehme.

    Den danach gemessenen Blutzucker von 5,9 führe ich auf den Gewichtsverlust zurück. Zwei Wochen später lag er bei 5,5. Obwohl ich meine Ernährung wochenlang den Krankenhausbedingungen anpassen musste. Die ersten Tage lag ich in einem Krankenhaus, deren Küche sich meinen Wünschen soweit es möglich war anpasste. Mittags gab es beispielsweise 400 g gebratenen Lachs mit frischem Cayennepfeffer (wahrscheinlich halbierte Paradieskörner)! Im anderen KH, in dem ich operiert wurde und ich wesentlich länger war, gab es schrecklichstes Kantinenessen. In der letzten Woche habe ich auf "kohlenhydratfreie Ernährung" umgestellt. Man hielt sich daran und zählte - wie ich - die Kohlenhydrate von Rohkost oder Gemüse nicht mit. Allerdings kam man da am Tag nicht über 600 kcal!

    Beilagen wie Kartoffeln aß ich nicht. Kompensiert wurde das u.a. durch Eiskonfekt. Nicht gerade schlau, aber besser für die Laune.

    Ich kann mir kaum vorstellen, dass die ganzen Schmerzmittel, die ich (bis diesen Freitag) schlucken musste, den Blutzucker senken.

    Zu meiner Ernährung(sumstellung) bin ich weitgehend zurückgekehrt. Allerdings gewähre ich mir Ausnahmen. Einmal pro Woche ein mit Ei und Tomate belegtes Walnussbrötchen, an manchem Wochenende eine Flasche trockener Rotwein (EDEKA, Le Sentier des Pierres Chateauneuf du Pape (nur AC) für aufgerundet € 20) oder 30 g Milcheis (20 g Zucker / 100 g), allerdings mehrmals pro Woche.

    4,8, ist das normal?


    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 01/2025
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    am 22.08.2025 18:29:40 | IP (Hash): 444784906
    Der aktuelle Blutzuckerwert von 4,8 hat sich bestätigt.
    Vermeintlich hat das mein Körper reguliert.
    Obwohl ich mehrmals pro Woche von meinen Regeln abweiche.
    Mal ein belegtes Brötchen, sogar eine Lasagne oder Kartoffelpuffer sind drin.
    Nur zur Info, macht was draus!

    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 08/2025
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    am 16.10.2025 15:09:18 | IP (Hash): 444784909
    Update:
    Seit einigen Wochen gestatte(te) ich mir Ausnahmen.

    So gab es mehrmals belegte (dunkle) Brötchen vom Handwerksbäcker, aber auch Laugenbrezeln und einmal gar eine halbe Portion Pommes.
    Die Pommes waren wirklich guter Qualität, aber eigentlich hätte ich auf fast alle Ausnahmen verzichten können. Nur ein einziges Mal war die Ausnahme den Umständen entsprechend sinnvoll/ notwendig.

    Am vergangenen Montag habe ich mir letztmals eine Ausnahme gestattet. Ich finde aber keinen Grund, die diese Ausnahmen rechtfertigen würden. Da kam kein Aha-Erlebnis auf. Der Genuss hielt sich in Grenzen. Offenbar genügt mir das, was ich für mich als essbar definiert habe. Meiner Ansicht nach ist mein Tisch auch sehr breit aufgestellt.

    Andere Produkte sind nun aber wieder freigegeben. Butter (nur) zum Dünsten beispielsweise. Saure Sahne zum Veredeln. Wein nehme ich fast nur noch zum Kochen, wie gestern für die Miesmuscheln.

    Tägliche kcal habe ich deutlich erhöht und siehe da, jetzt muss ich plötzlich wieder die Waage im Blick haben.

    Die Auswirkungen bez. Diabetes werde ich in knapp drei Wochen per Blutbild in Erfahrung bringen. Die letzte Messung ermittelte einen HbA1c von 4,8, obwohl sich der Wert für mich kaum schlüssig erklären ließ.


    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 08/2025
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    am 16.10.2025 17:38:26 | IP (Hash): 1051232955
    Buttermilch_14 schrieb:
    Man hielt sich daran und zählte - wie ich - die Kohlenhydrate von Rohkost oder Gemüse nicht mit. Allerdings kam man da am Tag nicht über 600 kcal!



    Deine Werte sind eigentlich logisch. Vorher die entzündliche Erkrankung, die hat dir hohen BZ beschert. Das ist normal und üblich so.

    Dann praktisch die Newcastle-Diät, 600 kcal plus ein wenig Rohkost/Gemüse/Salat, und
    schwupps ist DiRECT dein BZ-Wert normal-gesund geworden. Und dein Gewicht wieder stabil. 👍

    Gratuliere! Ich freue mich sehr für dich. 😄
    (auch wenn die Erkrankung und die OP natürlich nicht so dolle waren)
    Genieße deine Ausnahmen und achte weiter so gut auf dich.
    --------------------------------------------------------
    DM2 in Remission ohne Medikamente 😎
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    am 31.10.2025 16:06:26 | IP (Hash): 848069442
    Gefühlte Wahrheit vs. KI (-Empfehlung):

    das dritte Jahr meiner Ernährungsumstellung neigt sich langsam dem Ende zu.
    Zeit für mich zu einer privaten Zusammenfassung.
    Keine Sorge, das ist nur für mich und wird hier nicht veröffentlicht.

    Gleich zu Anfang habe ich eine Formulierung via KI überprüft:

    "Ich gelte beim Essen und Trinken als maßlos und wenig diszipliniert. Deshalb habe ich bei meiner Ernährungsumstellung zwischen guten und bösen Lebensmittel unterscheiden."

    KI kommentierte u.a. wie folgt:
    "Die ursprüngliche Formulierung ist sehr direkt und kann zu Schuldgefühlen führen. Es ist hilfreicher und oft genauer, eine neutralere und konstruktivere Sprache zu wählen, insbesondere wenn es um das eigene Essverhalten und eine Ernährungsumstellung geht."

    "1. Neutralere und reflektiertere (so schreibt es KI wortwörtlich) Formulierungen für das Essverhalten:
    Statt "maßlos und wenig diszipliniert":
    - Mein Verhältnis zu Essen und Trinken war in der Vergangenheit von wenig Struktur und Impulsivität geprägt.
    - Früher neigte ich dazu, emotionale Impulse beim Essen schwerer steuern zu können.
    - Mein Essverhalten war zuvor eher unkontrolliert, was mich zu einer bewussteren Ernährungsumstellung motiviert hat.
    - Ich hatte Schwierigkeiten, konsequente Essgewohnheiten zu etablieren.
    - In der Vergangenheit fiel es mir schwer, klare Grenzen beim Essen einzuhalten."

    "2. Unterscheidung von Lebensmitteln
    Statt "gute und böse Lebensmittel":
    Diese Dichotomie wird von Ernährungsexperten oft kritisiert, da sie Schuldgefühle verstärkt. Neutralere Begriffe sind:

    - ... habe ich meine Ernährung nach nährstoffreichen und energiedichten Lebensmitteln unterschieden."
    ...habe ich meine Auswahl in empfohlene und weniger empfohlene (oder zu limitierende) Lebensmittel unterteilt.
    ... habe ich mich auf vollwertige Lebensmittel konzentriert und den Konsum von stark verarbeiteten Produkten reduziert.
    ... unterscheide ich zwischen Lebensmitteln, die meine Gesundheitsziele unterstützen, und solchen, die dies weniger tun.
    ...habe ich meine Ernährung basierend auf ihrer Nährwertdichte und ihrem Einfluss auf den Blutzuckerspiegel angepasst."

    So kann man das natürlich auch beschrieben. Meiner Ansicht ist meine direkte Art plakativer. Ob sie Leser motiviert oder eher abschreckt kann ich nicht entscheiden.


    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 08/2025
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    am 07.11.2025 12:34:08 | IP (Hash): 848069442
    Mein aktueller Wert liegt bei 4,9.
    Irgendwas muss ich wahrscheinlich richtig machen.
    Und gefühlt mache ich keine Diät.


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