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    am 19.10.2023 19:06:30 | IP (Hash): 1764703117
    Was spricht gegen Hafermilch? Die ist ganz ohne Zucker...
    Avocado geht?

    Bearbeitet von User am 19.10.2023 19:07:45. Grund: Nachsatz fehlte
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    am 19.10.2023 19:29:16 | IP (Hash): 1764703117
    Süsstoffe sind nicht nötig, zum Glück.
    Ich bin zufrieden mit Wasser (mit etwas Zitrone), ungesüßtem Tee und Kaffee, dazu aber gerne etwas Milch.
    Früchte aktuell nur Avocados, haben ganz wenig Fructose.
    LG

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    am 19.10.2023 19:37:28 | IP (Hash): 477975814
    Ohne Zucker meistens ja - aber nicht ohne Nährstoffe. Die können variieren, je nachdem wie die Hafermilch hergestellt wurde. Es kann auch sein das in der Hafermilch bei der Herstellung Maltose entsteht, dann hast du doch Zucker drin, KHs sind normal immer drin.

    Du solltst die nächste Zeit dich tatsächlich streng kalorinarm und möglichst KH frei ernähren, da würde ich die nächste Zeit mal auch auf Milch und sämtliche pflanzlichen Milchersatzstoffe verzichten. Zumindest schau genau was da drin ist und nur kleine Mengen.

    Avocado ist zwar gesund aber ist extrem gehaltvoll. Kalorinbomben, voller Fett.
    Spricht nichts dagegen, aber denk an die Diät und deine Tages-gesamtkalorien.


    DM Typ 2 - 2x täglich Metformin 1000 / Sitagliptin 50
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    am 19.10.2023 19:40:56 | IP (Hash): 1764703117
    Das ist es, was er meinte: pankreopriven Diabetes.
    Danke für deine Info.

    LG
    Nada
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    am 19.10.2023 19:47:07 | IP (Hash): 797780926
    Nada schrieb:
    Was spricht gegen Hafermilch? Die ist ganz ohne Zucker...



    Ich sehe hinsichtlich Diabetes keinen Vorteil bei Hafermilch verglichen mit Kuhmilch.
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    am 19.10.2023 19:48:17 | IP (Hash): 1764703117
    Schöne Einstellung, vielen Dank!

    LG
    Nada
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    am 19.10.2023 19:53:03 | IP (Hash): 1764703117
    Aber Kuhmilch enthält doch Milchzucker?
    Steht so wenigstens auf der Verpackung.
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    am 19.10.2023 19:55:14 | IP (Hash): 477975814
    hjt_Jürgen schrieb:

    Wenn der hohe Blutzucker keine ernsthaften akuten Symptome macht, macht die Absenkung auch keine. Wieso man dafür ärztlichen Beistand bräuchte, wenn man das Absenken selbst schafft, will sich mir beim besten Willen nicht erschließen.
    Manchmal denke ich, dass die BZ-Zahlen für riesige Glukosemengen missverstanden werden. Aber 100 mg/dl bedeuten gerade mal 1 Gramm Glukose pro Liter Blut, 200 mg/dl entsprechend 2 Gramm usw.



    Jürgen, ich war mir ziemlich sicher das sich das dir nicht erschliesst aber ich bin mir im Gegensatz zu dir bewusst das wir alle (auch du) nur Laien in einem Laienforum sind. Du hast zwar jahrzehnte Erfahrung aber bleibst trotzdem ein Laie, wenngleich ein Erfahrener Laie.

    Diese mg die im Blut herumschwimmen sind nicht die Ursache , sondern das Symptom. Die Ursache ist irgendwo in einem völlig gestörtem Stoffwechselsystem zu finden das aus dem Gleichgewicht geraten ist.
    Ich kann nicht einschätzen was da in dem komplexem metabolischem System passiert wenn derjenige plötzlich in so einem Zustand richtig Sport betreibt, aber es beeinflusst ganz sicher etwas.
    Deswegen der Hinweis das vorsichtig angehen und sich beraten lassen damit sich das nicht verschlimmert, alles andere emfinde ich als unserös.

    Und ganz symtomfrei ist ein Nüchternzucker mit ein paar hundert und HBa1C 12,5 gewiss nicht, das sollte man schon merken.







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    am 19.10.2023 20:04:26 | IP (Hash): 797780926
    Nada schrieb:
    Aber Kuhmilch enthält doch Milchzucker?
    Steht so wenigstens auf der Verpackung.



    Insgesamt ist der Kohlenhydratgehalt von Kuhmilch geringer

    Eine Avocdo pro Tag halte ich für unproblematisch, wenn man den Kaloriengehalt im Blick behält.
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    am 19.10.2023 21:36:36 | IP (Hash): 584062127
    Gunter21 schrieb:
    Diese mg die im Blut herumschwimmen sind nicht die Ursache , sondern das Symptom. Die Ursache ist irgendwo in einem völlig gestörtem Stoffwechselsystem zu finden das aus dem Gleichgewicht geraten ist.finde ich als unserös.


    Für den höher als gesunden BZ sorgen
    a) die zunehmend verfettete Leber, die eine Typ 2 genetisch bedingte Fettschwelle hat, mit deren Überschreiten zunehmend mehr Insulin in den Kreislauf gegeben wird, als darin verbraucht werden kann.
    b) zunehmend verfettete Betazellen, die eine Typ 2 genetisch bedingte Fettschwelle haben, mit deren Überschreiten sie immer weniger spontan und mit der Zeit auch immer weniger arbeiten.
    Beides seit der ersten Endeckung vor über 10 Jahren in Newcastle in vielen solchen Kliniken in aller Welt mit vielen tausend Probanden nachgemessen und nachgewiesen, wie du in "Life Without Diabetes" einfach nachlesen kannst.
    Aber Vorsicht! In dem Buch steht noch mehr deutlich anders, als wir das bislang ohne Nachmessen von den großen Deutern in weißen Kitteln gelernt haben.

    Ohne die genetischen Anlagen zum Typ 2 liefert auch die zu 100% verfettete Leber immer nur soviel Glukose in den Kreislauf, wie gesund darin gerade verbraucht wird. Und ohne genetische Typ 2 Anlagen beantworten die Betas auch unter der dicksten Fettschicht spontan jede Insulinanfoerderung!
    UND wenn das Fett bei den Lebern und den Betas mit den genetischen Anlagen zum Typ 2 wieder unter deren Fettschwellen abgeschmolzen ist, funktionieren die auch wieder völlig gesund :)

    Mit 2 wichtigen Caveats:
    Das Überschreiten der Typ 2 Diagnosereife sollte nicht länger als 6 Jahre zurückliegen.
    Das BMI ist dafür eine miese Richtschnur, denn beim einen sind die Schwellen schon mit BMI 20 überschritten und bei der anderen erst mit BMI 30 oder noch mehr.

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    Schon im völlig gesunden Bereich können höhere Blutzuckerspitzen diabetische Beschwerden und Schäden verursachen. Wenn man davon betroffen ist, ist das zuverlässige Vermeiden solcher Spitzen die erste Wahl - geht meistens völlig ohne Arzt und Medis :)