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Macht Insulin dicken Bauch.

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    am 02.11.2023 15:57:59 | IP (Hash): 1057707932
    @Rainer
    Lauter Irrsinn bei Lilly, oder könnte nicht doch sein, dass du dich irrst?

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    Schon im völlig normalen Behandlungsbereich mit HbA1c 6.5-7 haben die meisten von uns mit T2D keine akuten Diabetes Symptome und wenig Folgekrankheiten-Risiko.
    Alternativ ist in den ersten Jahren mit Typ 2 meistens eine Remission möglich. Damit wird meistens gesunder Blutzucker ohne Diabetes-Medikation erreicht, und dazu kommen häufig in der Folge auch völlig gesunde Blutfette und Blutdruck.
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    am 05.11.2023 15:43:54 | IP (Hash): 1076129126
    @Rainer
    und noch ne Info aus dem Reich der Quartalspinner:

    "Als Pfortaderkreislauf bezeichnet man den venösen Blutkreislauf von Magen, Darm, Milz und Bauchspeicheldrüse (Pankreas). Über die Pfortader (Vena portae) wird das Blut aus diesen Organen zunächst in die Leber geleitet und danach über die untere Hohlvene (Vena cava inferior) dem rechten Herzvorhof zugeführt."

    https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://flexikon.doccheck.com/de/Portalgef%25C3%25A4%25C3%259Fsystem&ved=2ahUKEwjz3-6fia2CAxX4RPEDHR3ZBsYQFnoECBkQAQ&usg=AOvVaw19DJ2_wVes4A9Vx6AkdpC8

    Ist unser Organismus am Ende vielleicht selbst so ein Quartalsspinner, wo er das Insulin aus dem Pankreas nicht gleich in den ganzen Körper schickt, sondern erst in die Leber, wo es auch noch zum allergrößten Teil verbraucht wird?

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    Schon im völlig normalen Behandlungsbereich mit HbA1c 6.5-7 haben die meisten von uns mit T2D keine akuten Diabetes Symptome und wenig Folgekrankheiten-Risiko.
    Alternativ ist in den ersten Jahren mit Typ 2 meistens eine Remission möglich. Damit wird meistens gesunder Blutzucker ohne Diabetes-Medikation erreicht, und dazu kommen häufig in der Folge auch völlig gesunde Blutfette und Blutdruck.
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    am 06.11.2023 07:51:45 | IP (Hash): 854300885
    hjt_Jürgen schrieb:
    "Als Pfortaderkreislauf bezeichnet man den venösen Blutkreislauf von Magen, Darm, Milz und Bauchspeicheldrüse (Pankreas)..."

    Ah ja, jetzt verstehe ich.

    Aha, du spritzt dein Insulin also in den Magen, Darm, Milz, BSD oder direkt in den Pfortaderkreislauf. Das ist zwar sehr ungewöhnlich, aber du kannst es natürlich so machen, wie du es dir am liebsten ist. Magen und Darm können es allerdings nicht sein, die würden das Insulin einfach nur verdauen. Verrate uns doch einfach, wie du das genau machst und wie sich das so anfühlt. :lol:

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    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 06.11.2023 12:56:39. Grund: BBCodes
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 06.11.2023 09:24:44 | IP (Hash): 854300885
    Er spinnt weiter und spinnt und spinnt und spinnt ...

    ... und wird wohl nie begreifen, dass das was er dem gespritzten Insulin andichtet, in unserem Körper absolut nicht möglich wäre. Wenn das gespritzte Insulin im Blut einmal im Herz, genauer in der linken Herzkammer angekommen ist, dann wird es mit arteriellen Blut im gesamten Körper verteilt. Dabei gelangt das gespritzte Insulin auch direkt zu den Muskelzellen und entfaltet dort seine Wirkung, bevor es überhaupt die Leber sieht. Natürlich kommt mit dem Blutkreislauf auch in der Leber etwas von dem gespritzten Insulin an aber anders als beim körpereigenen Prozess vongesunden kommt nicht das ganze Insulin zuerst und mit höherer Konzentration in der Leber an.

    Hier noch einmal die Spinnerei, die für jeden geradeaus denkenden Menschen erkennbar falsch ist:
    (Quelle: https://www.diabetes-forum.de/Forum/Topic/16968/Suendigt-ihr-auch-mal-fuer-euer-soziales-Leben#m_123545 )
    hjt_Jürgen schrieb:
    Zur Zeit zwischen dem Spritzen einer Dosis und deren Wirkung:
    Wir spritzen ins Unterhautfettgewebe. Da bildet das Insulin eine kleine Blase, ein kleines Depot. Da wirkt es überhaupt nicht. Von da gelangt es in den venösen Teil des Kreislaufs, also den Rücklauf zu den Versorgungszentren des Organismus. Darin wirkt es auch nicht.
    Die Wirkung setzt erst ein, wenn es unseren zentralen Versorgungs-Hub erreicht, die Leber. Darin leistet es mehr als 2/3 seiner Wirkung, und davon sehen wir das Ergebnis im neu aufgeladenen Blut, das von da mit etwas Rest von der Dosis und ihrer Restwirkung in den Versorgungs-Umlauf durch den ganzen Körper geht.


    Lustig ist, dass er als Beweis für seine irrsinnige Behauptung lauter Textstellen anbringt, die den Weg des körpereigenen Insulins beschreiben. Dabei stört den Spinner nicht einmal, wenn deutlich dabei steht, dass sich die beiden Wege unterscheiden. Aber was hjt_Juergen nicht begreifen will, das begreift er auch nicht. Auf keinen Fall will er zugeben, dass er mal wieder Blödsinn erzählt hat, was übrigens bei seinen theoretischen Erklärungen ziemlich häufig vorkommt - nur meistens nicht so offen erkennbar wie hier.

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    Bearbeitet von User am 06.11.2023 09:25:38. Grund: BBCodes
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    am 06.11.2023 20:36:05 | IP (Hash): 604266131
    Rainer schrieb:
    Er spinnt weiter und spinnt und spinnt und spinnt ...
    Lustig ist, dass er als Beweis für seine irrsinnige Behauptung lauter Textstellen anbringt, die den Weg des körpereigenen Insulins beschreiben. Dabei stört den Spinner nicht einmal, wenn deutlich dabei steht, dass sich die beiden Wege unterscheiden.


    Spinnt so wie in diesem hier noch mal aufgewärmten Zitat aus nem früheren Beitrag hier?
    "Insulin Lyumjev® kommt laut Lilly „der physiologischen Insulinwirkung stoffwechselgesunder Menschen noch näher“. Denn das Problem aller Subkutan applizierten Insuline im Vergleich zur endogenen Insulinfreisetzung aus der Bauchspeicheldrüse ist: Bei Gesunden wird das Insulin nach einer Mahlzeit vor allem in den Portalkreislauf freigesetzt, das Insulin flutet dadurch besonders schnell in der Leber an. Bei subkutan gespritztem Insulin hingegen dauert es länger, bis das Insulin aus dem peripheren subkutanen Depot in die Leber gelangt."

    Warum schreiben die Lilly-Leute da nicht einfach, dass ihr neues Insulin doch ganz einfach deswegen so schnell wirkt, weil es sofort im ganzen Körper verteilt wird und für seine Wirkung doch gar nicht erst in die Leber muss, wie das körpereigene?

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    am 06.11.2023 21:48:21 | IP (Hash): 1762546468
    ''hjt_Jürgen;124552 Warum schreiben die Lilly-Leute da nicht einfach, dass ihr neues Insulin doch ganz einfach deswegen so schnell wirkt, weil es sofort im ganzen Körper verteilt wird und für seine Wirkung doch gar nicht erst in die Leber muss, wie das körpereigene?

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    Das liegt doch auf der Hand. Eli Lilly ist profitorientierte Firma. Was dem Verkauf und dem Gewinn dient, wird in der Marketingsprache optimal verwertet
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    am 08.11.2023 05:07:51 | IP (Hash): 834019310
    Moin Vogel,

    Sperma bewirkt zumindest kurzzeitig eine höhere "Zuwachs-Gefahr".

    - Insulin senkt nicht nur den Blutzucker, sondern fördert auch den Aufbau von Fett und Muskulatur. Es stimmt, dass Personen, die mit einer Insulintherapie beginnen, meist zwischen 2 und 4 Kilogramm zunehmen. Daran schuld ist aber nicht das Insulin an sich, denn das Hormon macht nicht von allein dick.-

    LG Rolf

    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
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    am 08.11.2023 12:23:08 | IP (Hash): 922636721
    Moin
    Habe mit Insulin nicht
    zugenommen, sondern abgenommen, nur am Bauch(Spritzstelle) etwas
    fülliger. Deshalb meine
    Anfangsfrage.
    mfg
    Vogel


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    hjt_Jürgen schrieb:
    Warum schreiben die Lilly-Leute da nicht einfach, dass ihr neues Insulin doch ganz einfach deswegen so schnell wirkt, weil es sofort im ganzen Körper verteilt wird und für seine Wirkung doch gar nicht erst in die Leber muss, wie das körpereigene?

    Kopfschüttel, Kopfschüttel, Kopfschüttel. 😕

    Warum sollte Lilly etwas zu ihrem neuen Insulin schreiben, was für alle Insuline gilt und was allen Menschen auf der großen weiten Welt - außer dem einen hier - bestens bekannt ist. Nein, es wirkt nicht deshalb schneller, weil auch die anderen gespritzten Insuline, wenn sie im arteriellen Blutkreislauf angekommen sind, sofort wirken. So ein Insulinmolekül benötigt doch keine "Freigabe" durch die Leber. Der Trick ist lediglich, das gespritzte Insulin von der Spritzstelle im Unterhautfettgewebe immer schneller und möglichst viel davon gleichzeitig in den arteriellen Blutkreislauf zu bekommen. Daran arbeiten Lilly und die anderen Insulinhersteller - mit gutem Erfolg.

    Kopfschüttel, Kopfschüttel, Kopfschüttel. 😕

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    Bearbeitet von User am 09.11.2023 07:52:58. Grund: BBCodes
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    am 09.11.2023 09:51:25 | IP (Hash): 1916322320
    Du hast sicher recht mit deiner Meinung, dass Insulin aus Pen und Pumpe nicht direkt von der Spritzstelle zur Leber laufen und dort dann ganz so wie körpereigenes wirken kann. Wenn tatsächlich praktisch alles erst in die Ganzkörper-Verteilung geht, werden damit praktisch die Muskelzellen-Speicher als erstes aufgefüllt.

    Beeindruckend finde ich trotzdem, was an Insulinwirkung auch aus Pen und Pumpe tatsächlich nur mit ausreichend Insulin dafür in der Leber geht:
    1. die Pufferspeicherung von Glykogen. Die Leber hat den einzigen Speicher, der zuviele Glukose als Glykogen aufnehmen und zwischen den Mahlzeiten davon dann als Glukose wieder ausgeben kann.
    Aufnehmen können auch die Muskelzellen, aber sie können davon nur selbst gebrauchen und nicht bei allgemeinem Bedarf in den Kreislauf zurückgeben.
    2. die Umwandlung von Glukose in Triglyceride. Die Leber ist das einzige Organ, das Glucose in Fett umwandeln kann, wenn die Glykogenspeicher voll sind.
    3. den Stopp der Gluconeogenese in der Leber. Nach den Messungen vom Taylor-Team:
    Während jeder Zeit ohne Nahrung (ab etwa 90 Minuten nach der letzten Aufnahme) produziert die Leber konstant eine kleine Menge Glukose. Bei einem Mann mit einem Gewicht von 165 Pfund(engl) ergibt das z.B. jeweils etwa ein Sechstel Gramm pro Minute, in einer Stunde 10 g, zwei Teelöffel.

    Dass das auch mit Pen und Pumpe so toll funktioniert, liegt sicher auch daran, dass die Leber mit um 2000 Litern in Ruhe in 24 Stunden zu unseren am intensivsten durchbluteten Organen gehört.

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