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HbA1c-Wert Von 7,7 Sorge um Schwiegermutter
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am 02.11.2023 10:15:27 | IP (Hash): 743209653
Liebe Forumlesende,
Ich. Habe eine Frage an euch.
Meine Schwiegermutter 78 Jahre hat Parkinson hatte bei der letzten Untersuchung einen HbA1c -Wert von 7,7 desweiteren hat sie in den letzten Wochen 16 kg abgenommen Essverhalten hat sich nicht geändert. Sie schwitzt viel Wasserlassen wohl normal aber sie trinkt auch viel zu wenig. Meine Freu war heute beim der Hausärztin und hat das Thema angesprochen. Sie sagte das wäre normal in dem Alter und ein wenig weniger süß essen und alles wird gut! Ich sehe das ein wenig anders! Mache ich mir zurecht zu viel Sorgen oder ist alles gut?
Wie sieht Ihr das?
Besten Dank
Daniel -
am 02.11.2023 11:57:14 | IP (Hash): 242420522
Deine Schwiegermutter ist 2 Jahre weiter als ich. HbA1c 7,7 liegt für unser Alter im normalen Behandlungsrahmen bis 8. Dieser Rahmen ist so angelegt, dass der Diabetes darin meistens praktisch keine nennenswerten Symptome macht. Und wenn dieser Rahmen ohne Zucker-Medikamente eingehalten werden kann, umso besser. Vor allem, wenn eh schon einige Medis genommen werden müssen und jedes weitere Medikament allein mit seinen normalen Nebenwirkungen die Situation insgesamt schlicht erschweren müsste.
Was mich stutzig macht, sind die abgeschmolzenen 16 kg bei gleichbleibendem Essen: Ist da vielleicht eine neue Waage in Dienst gestellt worden?
Wenn die 16 Kilos tatsächlich ohne jeden ersichtlichen Grund in den letzten Wochen abgefallen sind, würde ich dringend zum Termin in der Endokrinologie raten. Denn das kann schlicht nicht normal sein. Und bei den Innereien wird dann ganz automatisch auch die Zuckergeschichte gründlicher überprüft. Daumendrück!
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Schon im völlig normalen Behandlungsbereich mit HbA1c 6.5-7 haben die meisten von uns mit T2D keine akuten Diabetes Symptome und wenig Folgekrankheiten-Risiko.
Alternativ ist in den ersten Jahren mit Typ 2 meistens eine Remission möglich. Damit wird meistens gesunder Blutzucker ohne Diabetes-Medikation erreicht, und dazu kommen häufig in der Folge auch völlig gesunde Blutfette und Blutdruck. -
am 02.11.2023 18:01:09 | IP (Hash): 1522239101
Hallo Daniel,
so einfach wie es Jürgen abtut, ist überhaupt nicht. Hätte sich mal besser informieren sollen. Vor allem da deine Schwiegermutter ein Vorerkrankung hat.
Da mich solche Themen immer interessieren, war ich mal im Netz unterwegs. War doch selber überrascht, dass es doch einen Zusammenhang zwischen Parkinson und Diabetes gibt. Insulin und Dopamin sind engverflochten.
Ach wenn dieser Link etwas wissehschaftlich geschrieben ist, kann man auch als Laie etwas verstehen.
https://www.con-nexi.de/Neurologie-und-Diabetes---Zusammenhaenge__Q6iw.html
Zur Abnahme gibt es im Netz auch einiges zu finden, in Verbindung mit Parkinson
Hier ein etwas älterer Link:
https://medical-tribune.ch/news/allgemeine-innere-medizin/10042800/parkinson-patienten-droht-die-kachexie/
Und noch ein etwas Neuerer:
https://orbit.health/de/maintaining-a-healthy-weight-parkinsons/
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am 02.11.2023 18:32:51 | IP (Hash): 1057707932
Ischbie schrieb:
Hätte sich mal besser informieren sollen....
https://orbit.health/de/maintaining-a-healthy-weight-parkinsons/
"Essverhalten hat sich nicht geändert" steht eindeutig im Eingangsbeitrag. In deinem aktuellsten Link ist nur von krankheitsbedingtem Wenigeressen die Schreibe - also von etwas, das im nachgefragten Fall gar nicht stattfindet.
Weil der Zuckerwert für unser Alter als normal gilt und meistens überhaupt keine Symptome macht und auch den Gewichtsverlust nicht erklärt, habe ich nichts einfach abgetan, wie du mir für mich völlig unverständlich vorwirfst, sondern zum dringenden Facharztbesuch geraten.
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Schon im völlig normalen Behandlungsbereich mit HbA1c 6.5-7 haben die meisten von uns mit T2D keine akuten Diabetes Symptome und wenig Folgekrankheiten-Risiko.
Alternativ ist in den ersten Jahren mit Typ 2 meistens eine Remission möglich. Damit wird meistens gesunder Blutzucker ohne Diabetes-Medikation erreicht, und dazu kommen häufig in der Folge auch völlig gesunde Blutfette und Blutdruck. -
am 02.11.2023 19:20:50 | IP (Hash): 1522239101
Zitate von Jürgen
"Essverhalten hat sich nicht geändert" steht eindeutig im Eingangsbeitrag. In deinem aktuellsten Link ist nur von krankheitsbedingtem Wenigeressen
Weil der Zuckerwert für unser Alter als normal gilt
sondern zum dringenden Facharztbesuch geraten.
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Wenn du dir die beiden Links wirklich genau durchgelesen hättest, ist nicht nur krankheitsbedingtem Wenigeressen zulesen. Außerdem waren diese Links nicht das Hauptthema meines Beitrag,
Auch wenn ein Zuckerwert bei einem bestimmten Alter als normal gelten sollte, so gehst du mit keinem Wort darauf ein, dass es eine Kausalität zwischen Parkinson und Diabetes gibt. Hauptsache etwas geschrieben und die Vorerkrankung interessiert ja nicht.
Das mit dem Facharztbesuch war der beste und auch richtige Beitrag in deiner Antwort.
Was mir hier sehr auffällt, dass nur hauptsächlich deine Menung gilt und andere wird kaum akzeptiert.
Du stellst wissenschaftlich oder ähnlich Abhandlung, die als Link veröffentlicht werden, mit kruden Thesen, Vermutungen oder angeblicher Nichtnachvollziehbarkeit in Frage. Einen tatsächlichen Gegenbeweis mit Fakten konnte ich bisher in noch keinem Thread von dir finden, den du kritisiert hast.
Du kommst mir vor, als hättest du mal viel mit Hühnern zu tun gehabt. Diese piken nämlich auch meist immer nur ein Korn heraus. So wie du, der einfach irgendetwas aus einem Thread herauspikt, um dann als Troll darauf rumzuhacken.
Ich glaube, dir ist noch nicht einmal aufgefallen, dass du mit deiner Art sehr oft am Thema vorbei diskutierst. Dies wahrscheinlich nur, um dein persönliches Ego etwas aufzupolieren und um manchmal etwas geschrieben zu haben.
Bei manchen Menschen merkt man sehr deutlich, dass --- Geistige Armut heute überhaupt keine Schande mehr ist ---
Bearbeitet von User am 02.11.2023 19:21:49. Grund: .3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 02.11.2023 20:30:11 | IP (Hash): 1057707932
Mit 78 Jahren ist Parkinson wahrscheinlich schon ein paar Jahre alt. Und Diabetes ist wahrscheinlich auch schon ein paar Jahre dabei, nur noch nicht mit dem HbA1c in der Höhe. Die Höhe ist jetzt zusammen mit dem erheblichen Gewichtsverlust aufgefallen.
Weil beides aus meiner Sicht nicht zusammenpasst, auch nicht aus meiner Erfahrung mit Menschen mit Parkinson, rate ich zum Endokrinologen.
Und bitte, Ischbie, wenn du unbedingt ein völlig unsachliches und persönlich herabwürdigendes Hühnchen mit mir rupfen musst, mach bitte einen eigenen Thread dafür auf ;)
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Schon im völlig normalen Behandlungsbereich mit HbA1c 6.5-7 haben die meisten von uns mit T2D keine akuten Diabetes Symptome und wenig Folgekrankheiten-Risiko.
Alternativ ist in den ersten Jahren mit Typ 2 meistens eine Remission möglich. Damit wird meistens gesunder Blutzucker ohne Diabetes-Medikation erreicht, und dazu kommen häufig in der Folge auch völlig gesunde Blutfette und Blutdruck. -
am 02.11.2023 21:07:06 | IP (Hash): 203894135
Hallo Ischbie,
wie Du schreibst, hast Du bereits mit der Hausärztin Deiner Mutter gesprochen und die Dich, so verstehe ich es, zunächst beruhigen wollte.
Deine Mutter ist 78 Jahre alt mit diversen Erkrankungen. Wenn ein Körper durch Vorerkrankungen bereits belastet ist, wehrt er sich oft durch Abnehmen, das heißt der Körper verkraftet ein höheres Gewicht nicht mehr so gut. Und ich denke, in diese Richtung geht die Meinung Deiner Ärztin. Diese Gewichtsabnahme ist dann eben für den älteren Körper gut. Allerdings sollte trotzdem durchgecheckt werden, auch EKG usw. Das nur zur Sicherheit. Es ist natürlich nicht gesagt, dass es bei Deiner Mutter auch so ist, das kann wirklich nur ein Arzt diagnostiieren. Ich drücke Dir und Deiner Mutter die Daumen.
Gruß,
Biggi -
am 02.11.2023 21:31:56 | IP (Hash): 203894135
mein Text ging natürlich an Daniel - grins. Meine Finger ...
Gruß,
Biggi -
am 02.11.2023 22:41:43 | IP (Hash): 281662207
Daniel79 schrieb:
Meine Schwiegermutter 78 Jahre hat Parkinson hatte bei der letzten Untersuchung einen HbA1c -Wert von 7,7 desweiteren hat sie in den letzten Wochen 16 kg abgenommen Essverhalten hat sich nicht geändert. Sie schwitzt viel Wasserlassen wohl normal aber sie trinkt auch viel zu wenig. Meine Freu war heute beim der Hausärztin und hat das Thema angesprochen. Sie sagte das wäre normal in dem Alter und ein wenig weniger süß essen und alles wird gut! Ich sehe das ein wenig anders! Mache ich mir zurecht zu viel Sorgen oder ist alles gut?
Mit diesen wenigen Angaben ist keine seriöse Auskunft möglich.
16 kg Gewichtabnahme in wenigen Wochen ist jedenfalls nicht normal und sollte abgeklärt werden.
Ein HbA1c von 7,7% ohne jede Therapie oder Diät finde ich eher wenig besorgniserregend.
Natürlich sollte man auf eine zuckerarme Ernährung achten.
Schön wäre es, wenn die ältere Dame trotz Parkinson noch spazierengehen kann. Jede 15 Minuten am Tag sind da besser als nichts.
Lg
Hape -
am 02.11.2023 22:53:06 | IP (Hash): 1369684018
hjt_Jürgen schrieb:
Mit 78 Jahren ist Parkinson wahrscheinlich schon ein paar Jahre alt. Und Diabetes ist wahrscheinlich auch schon ein paar Jahre dabei, nur noch nicht mit dem HbA1c in der Höhe. Die Höhe ist jetzt zusammen mit dem erheblichen Gewichtsverlust aufgefallen.
Weil beides aus meiner Sicht nicht zusammenpasst, auch nicht aus meiner Erfahrung mit Menschen mit Parkinson, rate ich zum Endokrinologen.
Auch nicht aus meiner Erfahrung mit Menschen mit Parkinson .........
Welche Erfahrungen sind das denn? Du bist ein Spinner.
das nun erweiterte 3D-Sammel-Forum
https://3d-forum-grafikworks.forumieren.de -
am 06.11.2023 14:56:05 | IP (Hash): 1971336639
Das schwitzen kann übrigens auch von schlecht eingestellten Parkinson kommen…