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Homa-Wert
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am 14.12.2023 20:50:19 | IP (Hash): 1579508099
Du hast offenbar einen alltäglich sehr viel höheren als gesunden Blutzuckerverlauf. Wie hoch, hast du hier noch nicht dargestellt, oder ich hab’s übersehen, aber so viel höher, als erträglich, dass dir von mehreren Fachärzten zu Insulin geraten wurde.
Das ist die am gezieltesten steuerbare Behandlung. Damit kann man den alltäglichen BZ-Verlauf direkt beobachten und in den behandlungsmäßig erträglichen Rahmen senken. Und von da aus kann man dann systematisch weiter schauen, was an weiteren Verbesserungen im ganz persönlichen Rahmen darüber hinaus möglich ist. Das kann selbstverständlich bis dahin gehen, dass man schließlich für den völlig gesunden Blutzucker überhaupt keine Medikation mehr braucht.
Aber was du da mit wie viel eigenem Einsatz an Ess- und Bewegungsverhalten schließlich erreichen kannst (und das nur, wenn du täglich messend verfolgst, was dein Verhalten oder eine Änderung bewirkt), kann auch der beste Facharzt und auch das beste und umfassendste Labor beim besten Willen nicht vorhersagen. Das kann nur so gehen, dass du(!) learning by doing mit den Wochen und Monaten und vielleicht sogar Jahren so weit kommst, wie irgend in deinem Fall möglich ist.
Aber du erklärst alle für strohdumm und geldgierig, die dir diese Möglichkeit verschreiben wollen, und willst lieber erst einmal einen Vitamin-Status.
Das ist, was ich bis jetzt von dir verstanden habe. Wo(?) habe ich was(?) falsch verstanden?
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Nur für Menschen mit T2D: Typ 2 Diabetes ist mit genetischen Speichergrenzen von Geburt an eingebaut. Unter diesen Grenzen ist er gesund ausgeschaltet und darüber diabetisch eingeschaltet. - Remission ist nach dem Abbau der Speicherinhalte unter diese individuellen(!) Grenzen und damit der ausgeschaltete T2D. -
am 15.12.2023 20:36:58 | IP (Hash): 1611514915
Zuckerle schrieb:
Nada schrieb:
............
Nada...das liest sich schon sehr seltsam. Von Rauswurf aus einer Arztpraxis habe ich noch nie gehört. ...
So etwas ähnliches ist bei mir im Juni dieses Jahres bei meinem DMP-Termin passiert. Es war zu der Zeit, als die Ärzte für eine Erhöhung ihrer Honorare demonstrierten.
Als ich das Arztzimmer betrat empfang mich Der Diabetologe mit den Worten
" Guten Tag ..., ......Ihre Laborwerte sind bestens... Wir sehen uns in 3 Monaten wieder. Als ich noch eine Frage hatte stand er auf, unterbrach mich im Gehen und sagte:
„Wenn ich derartig hohe Messwerte messe, weiß ich doch was ich zu tun habe, denn ich bin geschult und in ............. eingestellt worden.“
Ferner sagte er: "Sein Beratungsaufwand wird mit 5,-- € / Std. vergütet und ist aufgebraucht. Ich solle mich bei meiner Krankenkasse wegen seiner geringen Honorare beschweren, aus denen er seine Praxis finanzieren muss."
Ich rief darauf meine Krankenkasse an und berichtete über den Vorfall. Die Kasse nahm den Vorfall zu Protokoll und empfahl mir, den Diabetologen zu wechseln.
Im Januar habe ich meinen Aufnahmetermin in einem Diabetologischen Zentrum.
Ich kann nachempfinden, wie jemand empfindet, wenn es sich herausstellt, dass es der falsche Arzt ist.
Grüße, Zuckermann
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Seit 2010 Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM
Bearbeitet von User am 15.12.2023 20:38:51. Grund: BCC-Code1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.