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Libre 3 ganze Charge Sensoren defekt? Kein Umtausch?

  • Rang: Anfänger
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    Mitglied seit: 15.01.2024
    am 15.01.2024 16:59:51 | IP (Hash): 680904605
    Moin zusammen,
    Ich trage seit Jahren FreeStyle libre Sensoren, aktuell inzwischen libre 3 mit iPhone-App. Das Eine oder Andere ist in Einzelfällen schon mal vorgekommen, aber alles Einzelfälle, die sich bisher mit der Hotline immer lösen ließen. Bis jetzt.

    Wer hat noch solche Erfahrungen wie unten beschrieben, können wir uns zusammentun und gegenüber Abbott Auftreten um eine vernünftige Lösung zu bekommen?

    Problem:
    Aktuell habe ich zwei Sensoren hinter mir, die kontinuierlich deutlich höhere Werte lieferten als wirklich vorlagen, die Abweichungen lagen bei +30 bis +60mg
    Nach einigen blutigen Kontrollmessungen zum Nachweis wie von Abbott verlangt, wurde mir jeweils der Sensor einzeln ersetzt.

    Ich habe jetzt noch drei weitere Sensoren mit gleicher Chargen Nummer, evtl. Könnte die ganze Charge ein Problem haben. Jegliche Versuche meinerseits, die drei Sensoren vor Benutzung umzutauschen, drehen sich im Kreis. Die Hotline und die Fachabteilung verweigern einen Umtausch mit der Begründung, es zu verstehen, aber dazu nicht befugt zu sein. Angeblich gibt es auch keine Möglichkeit, eine Lösung mit einer dazu befugten Instanz herbeizuführen, die Geschäftsführung o.ä. sei nicht erreichbar. Ich solle den Sensor setzen, wieder Vergleichsmessungen blutig machen und dann einreichen, dann wird wieder der Sensor einzeln ersetzt.
    Dass ich mit jedem Versuch am eigenen Körper ein zusätzliches Infektionsrisiko durch ein unnötiges zusätzliches Stechen am Arm und danach für die Messungen am Finger habe interessiert Abbott genauso wenig wie eine Antwort darauf zu finden, wer mir denn die Kosten für die zusätzlich unnütz notwendigen Meßstreifen ersetzt.
    Auch das Argument, mit Sensoren, die mit hoher Wahrscheinlichkeit zu hoch anzeigen, das Risiko einer Unterzuckerung bewußt einzugehen, finden sie uninteressant. Die Mitarbeiter drücken Verständnis für den Umtauschwunsch aus, blockieren aber.

    Wer hat noch solche Erfahrungen, wer kennt einen Weg, mit Abbott eine akzeptable Lösung herbei zu führen oder sind die zu groß, nur noch auf Gewinnmaximierung aus und nehmen solche Gefahren bewußt in Kauf auf dem Rücken von Diabetikern?
    Bearbeitet von User am 16.01.2024 21:42:18. Grund: Korrektur
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    Mitglied seit: 16.10.2023
    am 15.01.2024 19:29:40 | IP (Hash): 180001734
    Hallo Ingo333,
    eigentlich wollte ich in diesem Forum mich nicht mehr zu Worte melden, weil dieses Forum überwiegend aus Besserwisser und -wisserinnen besteht !!! Ich werde nach diesem Beitrag mich auch nicht an einer Diskussion über die Thematik beteiligen.

    Dein Problem hatte ich bereits vor einem Jahr nach dem Wechsel von Libre 2 zu Libre 3. Nach ewigem Hin und Her mit der Hotline, als mir immer wieder gesagt wurde, dass die Messabweichungen an den Sensoren liegen habe ich mit Vergleichsmessungen (am linken Arm Libre2 und am rechten Arm Libre3) den Nachweis erbracht und hier bei mir dokumentiert, dass das Libre3 System ein anderes Messverhalten hat als das Libre 2 Vorgängersystem. Ich betone ausdrücklich, Messverhalten und nicht Falschmessungen, denn ich möchte nicht in einen juristischen Streit mit Abbott hineingezogen werden.

    Die mit Libre 2 gemessenen Werte waren fast annähernd gleich wie die Libre3 Blut Vergleichsmessungen, während die Libre3 Gewebemessungen Abweichungen weit über dem immer wieder von den Damen der Hotline genannten erlaubten Toleranzbereich waren und wie die auch von Dir erkannten Abweichungen. Die Werte wurden mit einem Libre2 und einem Libre3 Lesegerät gemessen.

    Besonders kritisch ist, wenn wie bei mir, der Unterzuckeralarm bei kleiner 70mg/dl eingestellt ist. Eine sofortige Blut-Kontrollmessung ergibt dann immer einen Blutmesswert, der meist schon unter 50mg/dl ist ! Ich habe mich zwischenzeitig daran gewöhnt, und leite immer wieder sofortige Gegenmaßnahmen ein und achte schon bei Messwerten um die 100 genau auf das eventuelle weitere Abfallen der Werte.

    Ein Vorteil allerdings hat dieses medizinische Drama: Mein HcA1C hat sich seit Libre3 verbessert, da die Blutwerte wesentlich tiefer sind als die gemessenen Gewebezucker-Messwerte.

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    Seit 2010 Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM
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    am 16.01.2024 07:02:47 | IP (Hash): 732064639
    Moin Ingo;
    manchmal heißt es Abschied nehmen. Schau Dich im Markt um, was angeboten wird.

    Foren sind generell töter noch als tot. Hier Mitkämpfer gegen einen Weltkonzern zu finden klingt so erfolgversprechend , wie die chance auf 6 Richtige mit Zusatzahl 1:140.000.000.

    Wären hier nicht Menschen, wie Jürgen, Rainer und einige andere, so wäre dieses Forum schon lange Geschichte.

    LG Rolf

    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
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    am 16.01.2024 17:04:11 | IP (Hash): 558534312
    Ingo333 schrieb:
    ...können wir uns zusammentun und gegenüber Abbott Auftreten um eine vernünftige Lösung zu bekommen?


    https://www.glucosegoddess.com/ wäre eine Adresse, die Abbott zu deiner Lösung bewegeb könnte, wenn sie denn dein Problem hätte und sich mit dir zusammentun wollte ;)

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    Nur für Menschen mit T2D kurz auf den Punkt: Typ 2 Diabetes ist mit genetischen Speichergrenzen von Geburt an eingebaut. Unter diesen Grenzen ist er gesund ausgeschaltet und darüber diabetisch eingeschaltet. - Remission ist nach dem Abbau der Speicherinhalte unter diese individuellen(!) Grenzen und damit "wieder" der ausgeschaltete T2D.
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    am 16.01.2024 18:49:05 | IP (Hash): 2140606714
    Natürlich ist es blöd, wenn Sensoren Murks anzeigen. Wobei, wenn es immer in die gleiche Richtung geht, kann man sich darauf einstellen...

    Probleme mit den Sensoren gibt es bei allen Herstellern immer mal wieder, und solange die Sensoren getauscht werden, ist es zwar unschön, aber mehr auch nicht. Ganze Kartons werde da so gut wie nie getauscht.

    Von 2 Sensoren gleich auf eine defekte Charge zu schließen halte ich für überzogen. Wenn es eine solche Charge geben würde, wäre das längst bekannt. Immerhin wird der Libre3 für CamAPS und AAPS verwendet und da würde in den entsprechenden Foren berichtet werden - da war aber bisher nichts auffälliges.

    Wenn du mehr Teststreifen brauchst, musst du das mit deinem Arzt klären.

    Ansonsten bei BfArM.de melden, wenn du wirklich der Meinung bist, da liegt ein Produktionsfehler vor.
    Bearbeitet von User am 16.01.2024 19:02:42. Grund: Korrektur
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    am 16.01.2024 22:34:28 | IP (Hash): 1751303239
    Ingo333 schrieb:
    Moin zusammen,
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    Ich habe jetzt noch drei weitere Sensoren mit gleicher Chargen Nummer, evtl. Könnte die ganze Charge ein Problem haben. Jegliche Versuche meinerseits, die drei Sensoren vor Benutzung umzutauschen, drehen sich im Kreis. Die Hotline und die Fachabteilung verweigern einen Umtausch mit der Begründung, es zu verstehen, aber dazu nicht befugt zu sein. Angeblich gibt es auch keine Möglichkeit, eine Lösung mit einer dazu befugten Instanz herbeizuführen, die Geschäftsführung o.ä. sei nicht erreichbar. Ich solle den Sensor setzen, wieder Vergleichsmessungen blutig machen und dann einreichen, dann wird wieder der Sensor einzeln ersetzt.
    Dass ich mit jedem Versuch am eigenen Körper ein zusätzliches Infektionsrisiko durch ein unnötiges zusätzliches Stechen am Arm und danach für die Messungen am Finger habe interessiert Abbott genauso wenig wie eine Antwort darauf zu finden, wer mir denn die Kosten für die zusätzlich unnütz notwendigen Meßstreifen ersetzt.
    Auch das Argument, mit Sensoren, die mit hoher Wahrscheinlichkeit zu hoch anzeigen, das Risiko einer Unterzuckerung bewußt einzugehen, finden sie uninteressant. Die Mitarbeiter drücken Verständnis für den Umtauschwunsch aus, blockieren aber.

    Wer hat noch solche Erfahrungen, wer kennt einen Weg, mit Abbott eine akzeptable Lösung herbei zu führen oder sind die zu groß, nur noch auf Gewinnmaximierung aus und nehmen solche Gefahren bewußt in Kauf auf dem Rücken von Diabetikern?



    Wie ist denn die Chargen-Nummer?
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    Mitglied seit: 15.01.2024
    am 17.01.2024 14:05:15 | IP (Hash): 680904605
    Ingo333 schrieb:
    Moin zusammen,
    Ich trage seit Jahren FreeStyle libre Sensoren, aktuell inzwischen libre 3 mit iPhone-App. Das Eine oder Andere ist in Einzelfällen schon mal vorgekommen, aber alles Einzelfälle, die sich bisher mit der Hotline immer lösen ließen. Bis jetzt.

    Wer hat noch solche Erfahrungen wie unten beschrieben, können wir uns zusammentun und gegenüber Abbott Auftreten um eine vernünftige Lösung zu bekommen?

    Problem:
    Aktuell habe ich zwei Sensoren hinter mir, die kontinuierlich deutlich höhere Werte lieferten als wirklich vorlagen, die Abweichungen lagen bei +30 bis +60mg
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    Dass ich mit jedem Versuch am eigenen Körper ein zusätzliches Infektionsrisiko durch ein unnötiges zusätzliches Stechen am Arm und danach für die Messungen am Finger habe interessiert Abbott genauso wenig wie eine Antwort darauf zu finden, wer mir denn die Kosten für die zusätzlich unnütz notwendigen Meßstreifen ersetzt.
    Auch das Argument, mit Sensoren, die mit hoher Wahrscheinlichkeit zu hoch anzeigen, das Risiko einer Unterzuckerung bewußt einzugehen, finden sie uninteressant. Die Mitarbeiter drücken Verständnis für den Umtauschwunsch aus, blockieren aber.

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    17.1.: Neues Highlight in der Sache: vorgestern sagte mir die nette Dame der Fachabteilung., sie dürfe zwar leider die Sensoren nicht vorab umtauschen, aber sobald ich mit dem nächsten Sensor auch nur einen einzigen Meßwert mit der großen Abweichung hätte, könne ich den sofort reklamieren und bekäme ihn umgetauscht.
    Seit 24 h habe ich den nächsten Sensor am Arm, habe bereits vier blutig nachgemessene Werte mit derartig deutlicher Abweichung und den Sensor reklamiert.
    Nach Durchexerzieren der gesamten Datenaufnahme wird mir gesagt, die Abweichungen (von 30-40mg nach oben) seien noch im Toleranzbereich, ich solle bitte den Sensor weiter tragen.
    Auf Nachfrage hin bestätigt mir die Dame, dass Abbott das Risiko/die Haftung für das medizinische Gerät übernehme, sollte mir damit dann was passieren, aber den Sensor nicht tauschen würde. Mir stünde es ja frei, in der nachfolgenden Qualitätssicherung durch Umfrage meine Kritik kund zu tun.
    Es geht um offensichtlich fehlerhafte Sensoren der Charge T60001125 mit Haltbarkeitsdatum 30.6.24

    Ich bin sprachlos, werde das jetzt mit meinem Arzt und Krankenkasse besprechen, wie damit weiter umzugehen ist.
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    am 17.01.2024 16:24:43 | IP (Hash): 427672183
    Meine Libre Erfahrungen beschränken sich auf ein Jahr mit der Version 1 und 1 Monat mit der Version 2. Die Version 1 hat mir immer fünf bis sechs Klebestellen zu bewundern geliefert und die Version 2 direkte Entzündungen beim Filament.
    Mit der Version 1 hatte ich in der App und am lesegerät jeweils etwa ein Drittel bis zur Hälfte vor allem nachts waagerechte Unterzuckeranzeige. Das bedeutet nach damaliger Lesart BZ unter 40 mg/dl. Nachmessen ergab jeweils 80 bis 100 und auch schon mal 120. Mit der Version 1 war das kein Problem, denn dazu gab es eine Fremd-App, die sich kalibrieren ließ. Da lag der Fehler dann auch nicht in den Sensoren, sondern in dem Programm von Abbott. Denn die kalibrierte App zeigte durchaus z.B. 85, wo das Abbottprogramm einfach nur “lo” anzeigte. Mit dem Wechsel zur Version 2 hat Abbott die Möglichkeit der Fremd-App gecancelt, und damit bin ich dann zurück zum Finger-Pieks.

    Sorry aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich Abbott in irgendeiner Weise von Kritiken wie deiner bewegen lässt.

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    Nur für Menschen mit T2D kurz auf den Punkt: Typ 2 Diabetes ist mit genetischen Speichergrenzen von Geburt an eingebaut. Unter diesen Grenzen ist er gesund ausgeschaltet und darüber diabetisch eingeschaltet. - Remission ist nach dem Abbau der Speicherinhalte unter diese individuellen(!) Grenzen und damit "wieder" der ausgeschaltete T2D.
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    am 17.01.2024 18:24:48 | IP (Hash): 510800052
    hjt_Jürgen schrieb:
    Mit dem Wechsel zur Version 2 hat Abbott die Möglichkeit der Fremd-App gecancelt.



    Der Libre3 lässt z.B. mit Juggluco kalibrieren.

    "Mit der Juggluco App kann der Blutzuckerwert für externe Dienste wie AndroidAPS oder xDrip verwendet werden. Der Sensor kann im Bereich von -40 mg/dl bis +20 mg/dl (-2,2 mmol/l bis +1,1 mmol/l) kalibriert werden, um Unterschiede zwischen der blutigen Messung und den Sensormessungen auszugleichen."
    (https://github.com/maheini/FreeStyle-Libre-3-patch/blob/main/Juggluco-solution/instructions/de/instructions.md#)
    Bearbeitet von User am 17.01.2024 18:26:32. Grund: Korrektur
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    am 17.01.2024 19:02:30 | IP (Hash): 1801602005
    Danke Heike! An Ingos Stelle wäre dann die App heute meine konstruktive Lösung statt jeder Menge teurer Nervenaufreiberei!

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