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HbA1c von 6,7% auf 6,2% gesunken :)
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am 22.02.2024 14:31:15 | IP (Hash): 380288994
Endlich habe ich meine neuen Blutwerte bekommen. Das Fasten hat sich gelohnt. Neuer HbA1c-Wert nach ca. 10 Wochen: 6,2. Außerdem sind meine Entzündungsmarker jetzt alle im normalen Bereich. Sieht also so aus, als ob ich durch das Intervallfasten jetzt wesentlich gesünder wäre. Abgesehen davon, dass ich um einiges leichter bin. Ich kann es nicht anders sagen: Ich bin zufrieden. Das war der 1. Schritt auf einem Weg, der noch nicht beendet ist, aber so kann es weitergehen. :-D3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 22.02.2024 15:13:13 | IP (Hash): 2112195232
Herzlichen Glückwunsch!
Das scheint ja gut zu passen.
Ich hab vorgestern ebenfalls meine Werte bekommen und hab nun HbA1C 5,1 (von 5,4 im Quartal davor, trotz Weihnachten und faulen Wintertagen) und die restlichen Werte sind auch so gut wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Das ist eine riesen Motivation genau so weiterzumachen.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 22.02.2024 18:27:10 | IP (Hash): 1985868933
Gratulation euch beiden!
Und das Bemühen zeigt sich in guten Werten, das ist sicher Motivation weiter zu machen. -
am 22.02.2024 18:55:00 | IP (Hash): 1076185507
Glückwusch euch allen 3en und Daumendrück für weiterso :)
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :) -
am 23.02.2024 12:45:47 | IP (Hash): 1543086337
Gunter21 schrieb:
Ich hab vorgestern ebenfalls meine Werte bekommen und hab nun HbA1C 5,1 (von 5,4 im Quartal davor, trotz Weihnachten und faulen Wintertagen) und die restlichen Werte sind auch so gut wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Das ist eine riesen Motivation genau so weiterzumachen.
Super, Gunter! Ganz große Gratulation! 😊 Du bist mir eine ständige Inspiration und Motivation. Ohne Dich hätte ich vielleicht gar nicht mit dem Fahrradfahren angefangen. Ich hoffe, ich sehe dann auch mal solche Werte wie Du. Das wäre fantastisch. -
am 02.03.2024 09:44:20 | IP (Hash): 1540731373
Was mich aber jetzt mal interessieren würde: Mit so einem Wert bist Du doch schon weit vom Diabetes-Bereich entfernt und sogar schon vorm Prädiabetes-Bereich. Was sagt denn Dein Arzt dazu? Dass Du jetzt kein Diabetiker mehr bist oder in Remission bist oder was? -
am 02.03.2024 10:49:33 | IP (Hash): 1284547054
Hallo,
Die Ärzte sind rundum zufrieden, beeindruckt über die Geschwindigkeit in der das erreicht wurde, es hat ja nur 10 Monate gedauert von 11,4 auf 5,1.
Remission ist es, das Wort Heilung nimmt da niemand in den Mund, es würde suggerieren das der DM völlig "weg" ist, auf nimmerwiedersehen. Das ist aber natürlich nicht so, er ist weg , aber nur für den Moment.
Die Veranlagung das jederzeit wiederzubekommen, die bleibt.
Ich habe gefragt wie die längerfristigen Erfahrungen sind bezüglich einer Remission.
Mir wurde gesagt, das bei vielen der Zucker binnen weniger Jahre wieder ansteigt aber bei manchen eben auch nie.
Hängt wohl auch von dem Lebensstil ab, viele verfallen dann irgendwann wieder in alte Gewohnheiten und dann ist es wieder da. Eventuell spielt dann auch das fortschreitende Alter eine Rolle, Alterserscheinungen der Organe oder veränderte Lebensumstände (schlechtere Mobilität, etc.).
Es ist jetzt mir überlassen wie ich weiter verfahre, die Medis weiter nehmen (1000mg), oder halbe Dosierung (500mg) oder gar nichts mehr nehmen. Ich müsste auch nicht mehr unbedingt im DMP bleiben.
Ich werde aber weiter im DMP bleiben, ist mir wichtig alle paar Monate mal den Zwischenstand per Blutuntersuchung aufzunehmen, so kann man irgendwelche Entwicklungen rechtzeitig entdecken und es gibt ja noch mehr gemessene Parameter (Cholesterin, etc.) die da immer interessant sind. Die jährliche Augenuntersuchung kann auch nicht schaden.
Selber BZ messen werde ich auch sporadisch mal und ich hab auch noch 2 Sensoren, die werde ich irgendwann auch noch verbrauchen ehe sie ablaufen.
Medis werde ich nach Ostern komplett absetzen und dann mal schauen was die nächste Quartalsuntersuchung so zeigt, ob es auch ohne geht.
gruß,
Gunter
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 02.03.2024 11:07:36 | IP (Hash): 1675181020
Weil ich ohne Kontrolle schnell zum Schludern neige, wäre für mich wenigstens einmal wöchentlich eine BZ-Kontrolle hilfreich. Und da am ehesten die abends vor dem Schlafengehen, denn die ist mein jeweiliges Tagesergebnis.
Wo du dein Ding bislang wohl weitgehend ohne eigene Tests durchgezogen hast, spricht alles dafür, dass du das weitere Halten deiner gesunden Spur auch ohne eigene Tests packen kannst. Daumendrück für weiteres gutes Gelingen :)
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am 02.03.2024 11:46:17 | IP (Hash): 1284547054
Danke!
Ich hab das natürlich mit massenhaft Tests begleitet, das waren hunderte Testtreifen und ein paar Sensoren. Mich hat immer interessiert wo ich gerade stehe und auch wie ich auf was (Essen, Medis, Bewegungen, besondere Ereignisse etc.) jeweils reagiere. Da lernt man über sich selbst eine Menge.
Ja, ich teste auch weiter, meist auch am Abend. Aber natürlich nicht mehr täglich, das ist jetzt vielleicht 1x oder 2x die Woche.
Wird wieder häufiger wenn ich die Medis weglasse, das will ich dann schon sehen was sich da so tut, dann lasse ich wieder einen Sensor laufen.
2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 02.03.2024 20:18:02 | IP (Hash): 1675181020
Mit dem Ausrichten des erhaltenden Verhaltens nur an der Waage und dem vierteljährlichen HbA1c erscheint mir super bis geradezu wunderbar, wenn da aus GB mit DiRECT von Remissions-Zeiträumen von 1 bis sogar 2 Jahren berichtet wird. Denn wenn das Verlassen der Spur in Gewicht und HbA1c sichtbar wird, dann braucht das Zurückfinden da hinein wieder einige Wochen Newcastle Diet. Es soll Betroffene geben, die sich die tatsächlich schon 2 oder gar 3 mal angetan haben.
Aber viel einfacher ist doch die regelmäßige z.B. wöchentliche Kontrolle des Tagesergebnis-BZ und das gezielte Überprüfen und Zurückführen, wenn der BZ da höher ansteigen will, mit ein paar weniger KHs und vielleicht etwas mehr Bewegung gleich in den folgenden Tagen. Damit kann ich mir z.B. bei dir den Erhalt der Remission bis ins hohe und mit dem gesunden BZ ja sogar vergleichsweise verlängerte Alter gut vorstellen :)
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Bearbeitet von User am 02.03.2024 20:20:25. Grund: , -
am 02.03.2024 21:09:24 | IP (Hash): 1284547054
Aber ob das beliebige Wiederholen der Newcastle Diät nach Bedarf tatsächlich immer wieder funktioniert?
Ich würde mal davon ausgehen das bei jedem "Rückfall" wieder ein paar BSD Zellen mehr ihren Dienst einstellen und irgendwann sind nicht mehr genug übrig.
Ich finde die 2. Variante deutlich besser, wöchentlich BZ messen oder mal einen Sensor wenn ichs genauer wissen will und immer die Waage im Blick behalten, es ist gut wie es jetzt ist und das will ich so lange behalten wie möglich.
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am 02.03.2024 21:18:36 | IP (Hash): 1675181020
Gunter21 schrieb:
Aber ob das beliebige Wiederholen der Newcastle Diät nach Bedarf tatsächlich immer wieder funktioniert?
Ich würde mal davon ausgehen das bei jedem "Rückfall" wieder ein paar BSD Zellen mehr ihren Dienst einstellen und irgendwann sind nicht mehr genug übrig.
Mal abgesehen davon, dass da immer ein paar mehr Betas nicht mehr zu redifferenzieren gehen, muss man ja schon mächtig newcasteslig sein, wenn man sich das Spiel alljährlich oder gar 2mal pro Jahr antun will. Da finde ich deinen Weg entschieden besser und durchhaltbarer, auch wenn er nach DDG eigentlich voll daneben ist. Daumendrück :)
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am 03.03.2024 08:40:49 | IP (Hash): 1069197256
Hier beschreibt Dr. David Unwin siw Erfahrung mit seinen Patienten, nachdem er mit ihnen mit Roy Taylors Methode den Diabetes in Remission gebracht hat: https://youtu.be/hmUZgoMcWTo?si=0tnv8HDs-4jhzH9R --- Dr David Unwin - What predicts drug-free type 2 diabetes remission?
Das Problem ist, dass die Leute, wenn sie nicht weiter betreut werden oder nicht ständig zum Arzt müssen und Werte genommen werden, dann wieder Toast und Marmelade essen statt eines klassischen englischen Frühstücks wie Schinken und Eier.
Dr. Unwin ist kein Forscher, sondern ein ganz normaler Arzt mit einer ganz normalen Praxis. Und er versucht, diejenigen seiner 9.700 Patienten, die er mit Diabetes-Remission hat, regelmäßig zu sehen, damit sie nicht in alte Gewohnheiten zurückfallen.
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am 03.03.2024 08:44:54 | IP (Hash): 1069197256
hjt_Jürgen schrieb:
Mit dem Ausrichten des erhaltenden Verhaltens nur an der Waage und dem vierteljährlichen HbA1c erscheint mir super bis geradezu wunderbar, wenn da aus GB mit DiRECT von Remissions-Zeiträumen von 1 bis sogar 2 Jahren berichtet wird. Denn wenn das Verlassen der Spur in Gewicht und HbA1c sichtbar wird, dann braucht das Zurückfinden da hinein wieder einige Wochen Newcastle Diet. Es soll Betroffene geben, die sich die tatsächlich schon 2 oder gar 3 mal angetan haben.
Aber viel einfacher ist doch die regelmäßige z.B. wöchentliche Kontrolle des Tagesergebnis-BZ und das gezielte Überprüfen und Zurückführen, wenn der BZ da höher ansteigen will, mit ein paar weniger KHs und vielleicht etwas mehr Bewegung gleich in den folgenden Tagen.
Richtig. Oder mal einen Fastentag einlegen oder zwei. Schließlich stammt die 5:2 Fastenform auch aus England und könnte da sehr nützlich sein. Keine so große Beschränkung wie noch ein paar Wochen Newcastle-Diät.
Ich würde da lieber auf ein bisschen Fasten zurückgreifen. Das ist doch wesentlich einfacher. -
am 03.03.2024 10:37:24 | IP (Hash): 1678009086
Kelly schrieb:
Oder mal einen Fastentag einlegen oder zwei. Schließlich stammt die 5:2 Fastenform auch aus England und könnte da sehr nützlich sein. Keine so große Beschränkung wie noch ein paar Wochen Newcastle-Diät.
Ich würde da lieber auf ein bisschen Fasten zurückgreifen. Das ist doch wesentlich einfacher.
Gunter und ich meinen, dass die Remission dann schon wieder ein Stück weit im Eimer ist und Betas kosten kann, wenn Waage und HbA1c zu einem neuen Anlauf einladen.
Wir meinen, dass die BZ-Kontrolle das Verlassen der Remissionsspur schon dann anzeigt, wenn es sich mit ner kleinen Modifikation bei der Essenszusammensetzung im Rahmen von wenigen Tagen zurück führen lässt und höchstwahrscheinlich keine weiteren Betas kostet.
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am 04.03.2024 21:08:08 | IP (Hash): 1684720318
Hi,
bis 7,5 ist doch völlig okay! Weiß jetzt nicht welcher Typ du bist, aber 7,5 ist in Ordnung, darunter ist es besser.
Bin Typ 1 seit 30 Jahren und habe 6,5 und bin völlig zufrieden.
Ich hatte den Langzeitwert auch schon auf 5,5 % gedrückt, aber damit waren viele Unterzuckerungen verbunden, die auch nicht gesund sind.
LG Mahatma -
am 04.03.2024 21:09:57 | IP (Hash): 1684720318
5,1? Da haste doch kein Problem? Finde den Wert schon bedenklich.
LG -
am 04.03.2024 21:11:39 | IP (Hash): 1684720318
Hi,
so wissenschaftlich muss es beim Diabetes nicht zugehen, alles in Ruhe... -
am 04.03.2024 21:12:50 | IP (Hash): 1684720318
HI,
könntest du bitte mal die "BSD-Zellen" genauer erklären?
LG
Mahatma -
am 04.03.2024 21:38:27 | IP (Hash): 361801377
Mahatma schrieb:
5,1? Da haste doch kein Problem? Finde den Wert schon bedenklich.
LG
Was findest du daran bedenklich?
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DM2 in Remission ohne Medikamente -
am 04.03.2024 22:40:08 | IP (Hash): 1932401862
Mahatma schrieb:
könntest du bitte mal die "BSD-Zellen" genauer erklären?
Beim Diabetes Typ 1 frisst das eigene Immunsystem die eigenen Beta-Zellen.
Beim Typ 2 Diabetes haben die eine individuelle genetische Fettschwelle. Wenn die überschritten wird, lässt die spontane Insulin Ausgabe nach und schließlich die komplette Produktion. Dann gehen die Beta-Zellen praktisch in Deckung vor dem für sie zu vielen Fett. Sie produzieren nicht mehr, sondern sind vollständig damit beschäftigt, selbst am Leben zu bleiben. Wenn dieser Zustand lange genug anhält, schaffen sie auch das nicht mehr.
Wenn rechtzeitig ausreichend Fett abgeschmolzen und die Schwelle unterschritten wird, funktionieren sie wieder praktisch völlig gesund :)
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am 06.03.2024 09:14:16 | IP (Hash): 1753574803
Mahatma schrieb:
bis 7,5 ist doch völlig okay! Weiß jetzt nicht welcher Typ du bist, aber 7,5 ist in Ordnung, darunter ist es besser.
Ich bin Typ 2. Und da ist die Grenze für Remission 6,5%. Außerdem nehme ich keine Medikamente, also sind Unterzuckerungen ausgeschlossen. Typ 1 ist da natürlich ganz anders.