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Was ist Prädiabetes?
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am 28.02.2024 08:49:45 | IP (Hash): 1416118709
Hallo Fränklin,
auch für mich kam der Beitrag der DDG jahre zu spät. Aber als ich ihn gelesen habe erkannte ich aber, dass dort viele Fragen, die heute gerade in diesem Forum immer wieder von "Neumitglider" gestellt werden, für jeden verständlich geschrieben werden. Daher habe ich mich entschlossen, den Beitrag hier einzuspielen.
Wenn hjt_Jürgen mich dann hier öffentlich fragt, (Zitat): "Was findest du an dieser so besonders, dass du meinst, dass wir das alle lesen sollten? Ich frage, weil ich ehrlich neugierig bin." weshalb ich mich für die Einspielung bei ihm noch rechtfertigen muss, empfinge ich das schlicht und einfach als eine Frechheit.
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Seit 2010 Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM
Toujeo und Fiasp, sowie mehrere Tabletten.
Bearbeitet von User am 28.02.2024 08:52:37. Grund: BBC-Codes eingesetzt2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 28.02.2024 10:44:43 | IP (Hash): 2084445200
Sorry, mir war nicht bewusst, dass in dieser Pressemitteilung irgendetwas Neues für jemanden stehen könnte, der Google schon mal etwas eingehender nach Prädiabetes gefragt hat. Danke für den Hinweis! Damit kann ich das lange Zitat verstehen.
Die letzten 2 Sätze (Zitat) aus dem langen Text:
„Aktuelle Studien belegen, dass viele der von Prädiabetes Betroffenen von einer Lebensstilintervention profitieren. Dies sollten wir unbedingt nutzen“, ergänzt Professor Dr. med. Baptist Gallwitz, Vorstandsmitglied und Kongresspräsident 2024 der DDG aus Berlin.
Solche guten Vor-Sätze können wir seit vielen Jahren immer wieder in Pressemitteilungen der DDG lesen. Aber bis heute hat es keiner davon in die DDG-Praxis-Leitlinien und in die alltägliche Behandlung in Arzt- und Facharzt-Praxen geschafft.
Es gibt keinerlei DDG-anerkanntes Screening zum Herausfiltern von Menschen mit Typ 2 Risiko z.B. im Rahmen eines regelmäßigen Gesundheits-Checks, den längst Millionen Menschen hier in D machen.
Allerdings wird seit 1995 bei allen labormäßigen Bluttests die Glukose bestimmt. ABER es gibt nach beinahe 30 Jahren bis heute keine Leitlinien-Empfehlung dazu, was die Ärzteschaft in der Praxis am besten wie und mit welchem Ziel machen sollte, wenn der BZ bei so einem Test im prädiabetischen Rahmen ausgewiesen wird.
Warum ist so eine konkrete DDG Leitlinie wichtig? Weil die Leitlinien die Grundlage dafür liefern, dass die Ärzteschaft ihre Arbeit honoriert bekommt, die sie leisten muss, wenn sie Menschen mit Prädiabetes dazu anleitet, deswegen überhaupt etwas mit einem Ziel irgendwie behandelnd zu machen. Bis zur Verabschiedung so einer Leitlinie gibt so eine Presseerklärung bestenfalls den aktuellen Diskussionsstand in der DDG wieder nach dem Motto: Dazu müssen wir auch mal wieder was veröffentlichen.
Auf der anderen Seite gibt es hier im Forum super informative und ermutigende Beispiele dafür, wie sich mit z.T. erheblichem Einsatz der alltägliche Blutzucker-Verlauf aus dem diabetischen in den prädiabetischen Bereich und noch weiter in den gesunden absenken lässt :)
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :) -
am 28.02.2024 12:44:03 | IP (Hash): 1921335383
hjt_Jürgen schrieb:
Was findest du an dieser so besonders, dass du meinst, dass wir das alle lesen sollten? Ich frage, weil ich ehrlich neugierig bin.
Niemand muss lesen, was er nicht lesen will, oder was für ihn ein alter Hut ist. Weder deine Beiträge, noch die von jemand anderen...und du musst auch nicht auf alles, was für dich uninteressant ist, deinen Senf abladen...
Vielleicht magst du ja mal darüber nachdenken!3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 28.02.2024 12:54:23 | IP (Hash): 1416118709
Mein lieber Jürgen,
bitte verschone doch alle hier lesenden mit deiner immer wiederkehrenden Scharlatanerie. Nicht du bist der allwissende, sondern die hier über wissenschaftliche Studien im Klartext schreiben, dass alle Leser es auch verstehen. Ausserdem picke dir nicht irgendwelche Sätze aus anderen Veröffentlichen heraus, forme sie nicht zurecht und mache sie nicht zu deinem Wissen.
Kein einzige Kommentierung von Dir unter diesem Beitrag hier hatt irgend etwas inhaltlich mit dem Thema zu tun, sondern dient nur dem Zweck, dich zu präsentieren und dich als selbst ernannter "Experte" darzustellen.
Es ist traurig, dass so viele auf deine Scharlatanerie hier in diesem Forum reinfallen.
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Toujeo und Fiasp, sowie mehrere Tabletten.5 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 28.02.2024 14:08:40 | IP (Hash): 1947667964
Zuckerle schrieb:
Niemand muss lesen, was er nicht lesen will, oder was für ihn ein alter Hut ist. Weder deine Beiträge, noch die von jemand anderen...und du musst auch nicht auf alles, was für dich uninteressant ist, deinen Senf abladen...
Vielleicht magst du ja mal darüber nachdenken!
Das solltest Du aber vielleicht auch. Warum beschweren sich immer die am meisten, die selbst noch viel schlimmer sind? 😊 Du könntest auch die eine oder andere Deiner Bemerkungen lieber lassen und Deinen (uninteressanten) Senf für Dich behalten. Aber das tust Du nicht. Also warum sollte es dann Jürgen tun oder ich oder sonst irgendjemand? Gibt es Leute, die Unsinn verzapfen dürfen und andere nicht? Ist das wie bei Orwell "Die einen Tiere sind gleicher als die anderen"?
"Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu" habe ich schon von meiner Großmutter gelernt. Also wenn Du nicht willst, dass Jürgen zu allem seinen Senf dazugibt, dann gib doch erstmal Du selbst nicht zu allem Deinen Senf dazu.
Bearbeitet von User am 28.02.2024 14:12:38. Grund: . -
am 28.02.2024 14:11:24 | IP (Hash): 1947667964
Zuckermann schrieb:
Es ist traurig, dass so viele auf deine Scharlatanerie hier in diesem Forum reinfallen.
Scharlatanerie. Interessant, es unter diesem Aspekt zu betrachten. Warum regst Du Dich so über Jürgen auf? Darf nicht jeder seine Meinung sagen? Auch wenn sie nicht Deiner entspricht? Darüber kann man sich doch austauschen. Wenn jeder derselben Meinung wäre, wäre das Leben doch äußerst langweilig. Nur durch unterschiedliche Meinungen kommt es zur Diskussion. Und vielleicht zu neuen Erkenntnissen. -
am 28.02.2024 14:44:02 | IP (Hash): 1416118709
Kelly,
Warum soll ich mich aufregen? Ich habe keinen Grund dazu! Was erwartest Du? Soll ich hier immer wieder so auf Jürgens Beiträge reagieren, wie er es immer wieder tut (nicht nur bei meinen Beiträgen) um deiner Meinung nach eine Diskussion über unterschiedliche Meinungen zu führen?
Ich muss mich doch vor hjt_Jürgen nicht rechtfertigen, wenn ich einen Beitrag hier einspiele (siehe seinen allerersten Kommentar unter diesen Beitrag).
Alle Kommentare von hjt-Jürgen, die hier unter diesem Beitrag eingespielt sind, gehören nicht in ein seriöses Forum weil sie nicht Themenbezogen sind, sondern nur seinem eigenen Ego dienlich sein sollen. Es tut mir leid, wenn du das noch nicht erkannt hast.
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Bearbeitet von User am 28.02.2024 14:45:43. Grund: Anrede1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 28.02.2024 17:20:13 | IP (Hash): 1921335383
Kelly schrieb:
Das solltest Du aber vielleicht auch. Warum beschweren sich immer die am meisten, die selbst noch viel schlimmer sind? 😊 Du könntest auch die eine oder andere Deiner Bemerkungen lieber lassen und Deinen (uninteressanten) Senf für Dich behalten. Aber das tust Du nicht. Also warum sollte es dann Jürgen tun oder ich oder sonst irgendjemand? Gibt es Leute, die Unsinn verzapfen dürfen und andere nicht? Ist das wie bei Orwell "Die einen Tiere sind gleicher als die anderen"?
"Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu" habe ich schon von meiner Großmutter gelernt. Also wenn Du nicht willst, dass Jürgen zu allem seinen Senf dazugibt, dann gib doch erstmal Du selbst nicht zu allem Deinen Senf dazu.
Kelly schrieb:
Scharlatanerie. Interessant, es unter diesem Aspekt zu betrachten. Warum regst Du Dich so über Jürgen auf? Darf nicht jeder seine Meinung sagen? Auch wenn sie nicht Deiner entspricht? Darüber kann man sich doch austauschen. Wenn jeder derselben Meinung wäre, wäre das Leben doch äußerst langweilig. Nur durch unterschiedliche Meinungen kommt es zur Diskussion. Und vielleicht zu neuen Erkenntnissen.
Ja was jetzt Kelly? Innerhalb von drei Minuten widersprichst du dur selbst?
Nochmal: Jeder darf hier was schreiben, wenn es Sinn macht. Aber Leute, die tagtäglich das Forum zuspammen, unter anderem mit allen möglichen Einzelheiten aus dem persönlichen Leben, nur damit sie was geschrieben haben. Oder auch nur, damit sie jemand anderen widersprechen oder versuchen ihm was zu erklären...sorry, die nerven einfach nur...
Bearbeitet von User am 28.02.2024 17:22:33. Grund: .4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 01.03.2024 22:26:13 | IP (Hash): 1430233364
Hallo Zuckerman die Texte die du hier und in mehreren weiteren Beiträgen postet sind ja durchaus intressant, und können beim ein oder anderen Leser auch Wissenslücken schließen.
Allerdings frage ich mich ob du jeweils den bzw. die Urheber um Erlaubnis gebeten hast. ie Texte hier in diesem Forum zu veröffentlichen?
Ich bin sicher keine Juristin, habe aber einige Fortbildungen zum Thema Öffentlichkeitsarbeit besucht, immer ging es dabei auch ums Urheberrechtsgesetz (UrhG).
Das UrhG ist dazu gedacht geistiges Eigentum zu schützen.
Fotos, Zeichnungen oder Texte die jemand (der Urheber) geschaffen hat darf man nicht ohne Einverständnis desselben veröffentlichen. Weder im öffentlich zugänglichen Web, noch in Büchern oder Zeitschriften.
Auch dann nicht. wenn du vorbildlich die Quelle nennst. Ausnahme sind Werke die unter "Creativ Commens" Lizenziert wurden.
Darüber hinaus hast du ein Zitatrecht. Darauf darfst du dich aber nur berufen wenn das Zitat als Beleg oder Erörterungsgrundlage dient. D.h., du musst dich in deinem eigenen Text inhaltlich mit dem Thema auseinandersetzen. Und auch dann muss das Zitat angemessen sein. Bei deinen copy&paste posts liegt das Zitatrecht sicher nicht vor.
Bei UrhG Verletzungen drohen Abmahnungen die in diesem Falle vermutlich nicht dich treffen werden, sondern die Betreiber des Forums.
Zum Schutze der Betreiber dieses Forums bitte ich dich daher doch lieber llinks zu posten. Gerne mit einem kurzen Text was uns interessantes hinter dem Link erwartet, und ggf. auch warum du denkst, dass der Link für uns interessant sein könnte, gerne auch mit Bezugnahme auf einen vorangegangenen Post.
Danke!
4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 02.03.2024 05:01:54 | IP (Hash): 1188740904
@Suggardosis: Deine Ausführungen zum Urheberrecht sind absolut richtig. Wenn ein gesamter Beitrag ohne Erlaubnis (das kann auch die Creativ Commens Lizenz sein) hier übernommen würde, dann müsste der Betreiber eine strafbewehrte Unterlassungsverfügung und möglicherweise Schadensersatzforderungen seitens des Urhebers befürchten. Allein die Anwaltsrechnung des Urhebers liegt im 4-stelligen Bereich, die der Abgemahnte übernehmen muss.
Und jetzt vielleicht einmal zur Sache:
Wenn Prädiabetes erkannt wird, dann kann tatsächlich in den meisten Fällen der Ausbruch von Diabetes Typ 2 durch eine Änderung der Lebensweise zeitlich hinausgeschoben oder verhindert werden. Ursache des Typ 2-Diabete ist doch die Insulinresistenz (so habe ich das vor vielen, vieln Jahren jedenfalls mal gelernt). Diese entsteht durch falsche Ernährung verbunden mit Bewegungsmangel. Korrigiert man die Lebensweise, so wirkt sich das günstig auf die Insulinresistenz aus. Und damit wird dem Typ-2-Diabetes der Boden entzogen. Jedenfalls solange, bis die Inselzellen erschöpfen, was im höheren Lebensalter auch vorkommt (deswegen wurde früher der Typ2-Diabetes ja auch Altersdiabetes genannt). Zudem kann eine entsprechende erbliche Disposition eine Rolle spielen.
Ein guter Allgemeinmediziner wird schon im Rahmen der Anamnese Risikofaktoren bei Patienten erkennen und dann die Diagnostik einleiten. Therapie wäre dann auf eine Änderung der Lebensweise hinzuwirken. Also insbesondere dem Patienten nahezulegen, die Ernährung zu ändern und sich mehr zu bewegen. Nebeneffekt ist dann, dass vorhandenes Übergebwicht so nebenbei abgebaut wird. Blöd ist, dass die Beratung in unserem System nicht wirklich gut bezahlt wird. Die ersten Sitzungen bei meinem Diabetologen haben 45 bzw. 30 Minuten gedauert. Dafür konnter der Kollege jeweils so um die 45 Euro fakturieren, was eigentlich nicht kostendeckend ist.