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Werte schwanken innerhalb von Minuten und von Gerät zu Gerät
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am 28.05.2024 11:28:34 | IP (Hash): 1152712047
Zuckermann schrieb:
Um zu erfahren wie groß die Abweichungen zwischen Blut- und Gewebezucker sind musst du jedoch mit dem gleichen Messgerät messen. D.h. zum Beispiel kannst du mit dem Libre 3 standardmäßig mit den Sensoren den Gewebezucker messen und mit dem selben Messgerät und zur selben Zeit mit den Teststreifen den Blutzucker messen.
Sorry, aber das sind 2 völlig VERSCHIEDENE und völlig voneinander getrennte Geräte in einem Apparat, die gemeinsam nur die Anzeige nutzen! Im Gehäuse das Scanners ist als zweites Gerät ein Precision Neo verbaut (das kann auch Ketone messen). Ich hab Abbott mal gefragt, warum die beiden nicht verbunden sind und das Neo darin nicht direkt das Libre kalibriert? Antwort: das sei zu aufwendig , und das Libre brauche nicht kalibriert zu werden :(
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :) -
am 28.05.2024 12:14:07 | IP (Hash): 1116070281
Ja Super, Du schlaumeier, hast du schon mal was von Koppelgeschäfte gehört. Ich erkäre es dir: Wenn du bei Abbot gefragt wirst, mit was die Kontrollmessung gemacht hast und du sagst mit ACCU-Check dann kann es dir wie mir ergehen, das du gesagt bekommt, dass du das Lesegerät von Abbot benutzen musst!
Warum musst du immer wieder Blödes von dir abgeben, anstatt eine sinnvolle Erklärung dem fragenden zu nennen, du widerlicher Mensch! Leider verstehst du keine menschenwürdige Sprache!
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Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM
Toujeo und Fiasp, sowie mehrere Tabletten. -
am 28.05.2024 14:01:37 | IP (Hash): 2101461211
Top Antwort Danke. Ich werde mal versuchen die Leber "leer" zu fahren und mal schauen was dann passiert. Bin vor Flox sehr viel Rennradrad gefahren da ging das recht flott allerdings darf ich gerade nicht so ballern. Aber mehr als 400 Gramm sind da sicher nicht gespeichert und ich hoffe ich falle in tiefen Zucker bevor die Muskelglycose angegriffen wird. Wobei doch bei moderatem Puls dann auf den Fettstoffwechsel zurückgegriffen werden sollte. Dann werde ich es kaum erreichen ohne HIT bei den Radfahrten war ja oft Maximal Puls da laufen die Carbs nur so durch die Uhr. So wie ich mich momentan anstrengen darf wird da wohl nichts passieren. Lösung wäre wohl noch Keto Ernährung aber davon wird mit abgeraten weil dies paradoxer Weise die BZ Problematik noch verstärken könnte und Diabetes er recht auslösen soll. -
am 28.05.2024 14:11:45 | IP (Hash): 2101461211
Danke für deine Antwort Zuckermann
ja mich wurmt das als alter Statistiker auch wenn es nicht vergleichbar ist. Wenn man es nicht messen kann ist es nicht existent :-). Aber Messtreiben habe ich nicht. Ich habe nur so einen Libre Knopf im Oberarm der mit dem Natel gekoppelt ist. Jetzt nach gut 48 h weichen die Werte nur noch ca 10% vom Akku ab. Ich finde den Begriff Schätzeisen sehr treffend das kam mir gestern auch in den Sinn. Der akku hingegen misst bei drei unmittelbaren Messungen jeweils nahezu identisch als vertrau ich mal darauf. Zum Verlauf verfolgen aber nicht zu gebrauchen.
Naja meine Ärztin ist da nicht wirklich zu gebrauchen und sieht mich auch aus Kostengründen eher selten:-)
Dein Arzt liegt übrigens falsch ich bin ein Mensch und eine Maschine :-) -
am 28.05.2024 14:13:26 | IP (Hash): 315447848
To_flox schrieb:
Lösung wäre wohl noch Keto Ernährung aber davon wird mit abgeraten weil dies paradoxer Weise die BZ Problematik noch verstärken könnte und Diabetes er recht auslösen soll.
Ja, es gibt viele Gegner einer ketogenen Ernährung. Die verbreiten gerne Blödsinn wie diesen.
Wenn sonst nichts gegen eine ketogene Ernährung spricht, dann probiere die ruhig mal aus - ein Diabetes wird sich damit ganz bestimmt nicht verstärken.
Wenn du davon ausgehst, dass deine Mitochondrien geschädigt sind, dann könnte dich dieser Beitrag interessieren, der den positiven Effekt von Ketonkörpern auf die Mitochondrien darstellt:
https://juliatulipan.com/ketose-als-kraftvolles-therapeutisches-werkzeug/
Alles Gute, Rainer
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 28.05.2024 15:57:47. Grund: BBCodes -
am 28.05.2024 17:01:29 | IP (Hash): 2039223434
Rainer schrieb:
Ja, es gibt viele Gegner einer ketogenen Ernährung. Die verbreiten gerne Blödsinn wie diesen.
Ich kann Rainers Aussage aus meiner Erfahrung nur voll bestätigen. Mit weit über 1 Jahr ketogen hätte mir als Typ 2 INSULINER mit dem BZ 23-24/7 im völlig gesunden Bereich und sehr geringem Insulinbedarf eben mit zunehmendem Insulinbedarf auffallen müssen, wenn sich der Diabetes damit verschlechtert = verschlimmert hätte.
Ich habe die ganze Zeit etwas weniger Insulin als seitdem mit meistens Very Low Carb gebraucht, und die Carbs sind mein Zugeständnis an meine Frau und eifrige Köchin für das gemeinsame Mittagessen.
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :) -
am 28.05.2024 17:42:43 | IP (Hash): 1152712047
Zuckermann schrieb:
Warum musst du immer wieder Blödes von dir abgeben, anstatt eine sinnvolle Erklärung dem fragenden zu nennen, du widerlicher Mensch! Leider verstehst du keine menschenwürdige Sprache!
Entschuldige bitte, da hatte ich dich missverstanden. Ich hatte gedacht, dass du die beiden Teile untereinander in einem Gerät gekoppelt sehen würdest - wie es ja eigentlich recht sinnvoll wäre.
Weil ich seit Jahr und Tag Abbott Precision für den Fingerpieks nehme, hatte ich mit meiner Libre-Reklamation damals keine Schwierigkeiten, nur einen neugierigen Herrn Hotline. Warum Precision, wollte er wissen - vielleicht auch zur Überprüfung meiner Ansage?
Weil ich die mit einem Handgriff aus der Verpackung nehmen und in das Testgerät einschieben kann, ohne dass ich den Streifen direkt in die Hand nehmen muss, war und ist meine Begründung. - Ok, hat auf Anhieb für einen Sensor-Ersatz gereicht :)
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
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am 29.05.2024 12:42:32 | IP (Hash): 2101461211
Vielen Dank ja ich wollte es auch unbedingt versuchen also konsequent. Ich habe in diesem Zusammenhang auch noch eine Frage. Ich bin ja seit ca 6 Wochen low carb mit max 120 KH unterwegs, davor nicht so gewissenhaft immer unter 200 g gewesen. Vor meiner Schädigung je nach Trainingsphase auch mal gerne 500 bis 1000 g KH.
Nun ist mir aufgefallen das seit ca 3 Tagen mein Urin wirklich eigenartig riecht, ich würde sogar sagen stinkt. Es riecht ein bisschen wie Würze und wenn man das bei Doc Google eingibt könnte das so etwas wie eine Ketoazidose sein? Ich will ja nicht gleich den Teufel an die Wand malen allerdings ist es eben so das durch die Schädigung der Zuckerstoffwechsel nicht funktioniert weil die Mitochondrien die Glucose nicht verarbeiten können oder so ähnlich.
Bei einer klassischen Ketone müsste der Urin ja Acetonartig riechen, das tut es aber ganz sicher nicht. Riecht eben eher wie ein Brühwürfel.
Bei der aufgenommen Menge von KH bei erster Mahlzeit gegen 12 Uhr im 16/8 ist doch eine Ketose so oder so ausgeschlossen oder?
Kann eine Ketoazidose auch auftreten ohne sehr hohe BZ Werte?
Danke und LG T -
am 29.05.2024 14:42:43 | IP (Hash): 1590649466
To_flox schrieb:
Kann eine Ketoazidose auch auftreten ...?
Nein, Ketoazidose kann nur bei absolutem Insulinmangel auftreten. Der liegt bei dir mit Sicherheit nicht vor.
Insulin stoppt die Bildung von Ketonkörpern, wenn genügend davon da sind. Wenn (z.B. bei unentdeckten Typ1-Diabetikern) das Insulin komplett fehlt, dann läuft die Ketonkörperbildung ungebremst weiter und führt zu dieser Übersäuerung. Dein Eigeninsulin, dass ja noch fast voll da ist, sorgt dafür, dass die Ketonkörperbildung ganz normal geregelt wird und es zu keiner Ketoazidose kommen kann. Falls Ketonkörper auftreten, im Urin mit Testreifen sichtbar oder Atemgeruch nach Aceton, dann kann das für dich keinerlei negative Auswirkungen haben. Die Ketonkörper sind lediglich Energiequelle für die Zellen, sogar noch eine bessere Energiequelle als Glukose.
Wenn du dir Sorgen um den konzentrierten Urin machst, dann versuche es einfach mal mit mehr trinken.
Beste Grüße, Rainer
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 29.05.2024 14:44:32. Grund: BBCodes1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 29.05.2024 14:51:18 | IP (Hash): 2101461211
Vielen Dank Rainer ich trinke sehr viel Mineralwasser sicher 3 - 3 Liter dazu kommen Kaffee und Elektrolyte mix im Sport. Es ist tatsächlich der Geruch der sich die letzten Tage verändert hat. Du meinst also ich hätte keinen Nahezu normalen BZ Spiegel wenn eine Ketoazidose vorliegen würde? Nach Aceton riecht es eben nicht den Duft kenne ich wirklich gut vom alten Hobby und so riecht es definitiv nicht. Ketose messtreifen habe ich bestellt. Diese würden ja bei einer Ketoazidose voll ausschlagen oder.
Ich will nicht panisch wirken aber dauernd is was neues