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    Mitglied seit: 09.06.2024
    am 09.06.2024 15:11:40 | IP (Hash): 1701454845
    Hallo zusammen,
    seit einiger Zeit lese ich eure Beiträge zu den verschiedenen Themen. Habe mich jetzt auch angemeldet und stelle mich mal vor.
    Ich bin 64 Jahre und hab vor 2 Monaten die Diagnose Ty1 bekommen. Erst hieß es Ty2 aber dann doch Typ 1.Das war für mich ein Schock!! Ich in meinem Alter, die nächsten Sommer aufhören will mit dem Arbeiten.
    Und seitdem ist mein Alltag auf den Kopf gestellt.
    Ich,die sportlich aktiv ist ,viel radfahren,z.b.von der Arbeit 30 km nach Hause radeln 1x in der Woche Spinning dazu Jazztanzen für "Ältere "Skifahren .
    Ich arbeite in Kindergruppe und habe dort auch viel Bewegung.
    Anfangs habe ich 15 Einheiten Abasaglar abends gespritz ,jetzt nur noch 9 oder 10 Einheiten und Mahlzeiteninsulin.
    Ich bin in der Remissionsphase und jeder Tag ist eine Herausforderung.
    Ich fahre jeden Tag 20 Min.mit dem Zug und dann ca.4km mit dem Fahrrad. Zurück das gleiche...Mein Bz reagiert extrem auf Bewegung...und ich bin immer froh wenn ich nicht auf dem Nachhauseweg in die Unterzuckerung gerate.
    Emotional ist es ein auf und ab ..
    Das Praxisteam der Diabetologie hat nicht die Zeit und die Kapazitäten um auf all meine Fragen die ja am Anfang da sind zu kümmern. Ich wurde mit einigen Grundlagen ausgestattet und jetzt heißt es Ausprobieren! Der nächste Termin ist im August!! Durch lesen von einigen Bücher und durch Forums wie dieses bekommt man noch mehr Erfahrungen.
    Das war's erst mal!
    Viele Grüße
    Christiane
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    am 09.06.2024 15:30:09 | IP (Hash): 308498566
    Hallo Christiane,

    schön, dass du dich vorstellst - willkommen im Forum. 😊

    Hast du auch schon mal in das parallele Forum insulinclub.de rein geschaut? Ich denke, dass du dort noch besser rein passt und dir mehr praktische Ratschläge für deine Typ1-Probleme abholen kannst.

    Alles Gute, Rainer

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 09.06.2024 15:31:27. Grund: BBCodes
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    am 09.06.2024 15:38:34 | IP (Hash): 1701454845
    Hallo Rainer,
    danke für deine Rückmeldung!
    Im Insulinclub war ich auch schon unterwegs!
    Finde aber das dort viele junge Leute im Forum unterwegs sind und vieles entspannter sehen.
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    am 09.06.2024 16:07:13 | IP (Hash): 308498566
    Hallo Christiane,

    vielleicht ist das der Punkt, bei dem du ansetzen könntest - es etwas entspannter zu sehen.

    Wenn deine Werte nach dem Essen z.B. auf 200 ansteigen, dann ist das nicht unbedingt ein Problem. Das solltest du nicht 10 Jahre lang machen, vielleicht nicht mal 3 Jahre. Aber 3, 6 oder 12 Monate, in denen du deine BZ-Führung schrittweise verbesserst, kannst du dir wirklich leisten.

    Setze deine Zielwerte erst mal soweit nach oben, dass du die täglichen Hypos beim Fahrradfahren vermeiden kannst. Dann kannst du im nächsten Schritt ganz in Ruhe probieren, wie du auch die anderen Werte besser hin bekommst. Als Stellschrauben hast du deine Insuline und auch die Ernährung.

    Vielleicht könntest du auch jedes Mal vor dem Fahradfahren eine halbe Scheibe Brot oder ähnliches essen. Wie viel KH du brauchst und wie lange vorher du sie essen musst, kannst du ausprobieren. Auf jeden Fall solltest du die Hypos nicht einfach so akzeptieren. Leichte Hypos schaden zwar dem Körper nicht viel, aber du könntest mit der Zeit die Hypowahrnehmung verlieren, was für Typ 1er nicht gut wäre.

    Du schaffst das bestimmt - ich drück dir die Daumen, Rainer

    ____
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    Bearbeitet von User am 09.06.2024 16:13:35. Grund: BBCodes
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    am 09.06.2024 17:53:54 | IP (Hash): 1701454845
    Hallo Rainer,
    du hattest einige Anmerkungen bzw.Anworten auf das Langzeitinsulin Abasaglar gegeben.
    Insbesondere auf die Basallücke.
    Da hätte ich auch noch eine Frage dazu.Ich spritze Abasaglar abends so um 22.00 ,aber seit einigen Tagen nach dem Ausklingen des Mahlzeiteninsulin am Abend steigt der BZ so um ca.21.00 plus minus nach oben.(heute früher nämlich jetzt) Hängt das damit zusammen, dass die Wirkung von Abasaglar stark nach lässt .
    Du hast ineinem Betrag geschrieben, dass man schrittweise das Spritzen vorlegen kann.Was heißt schrittweise??
    Christiane
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    am 09.06.2024 18:22:47 | IP (Hash): 118066503
    Moinmoin, ich quatsch mal dazwischen. In der T1D Remissionsphase kann der Bedarf an Insulin aus den Pens stark sinken, bei einigen sogar bis auf Null für mehrere Tage bis Wochen. Und mit dem Abklingen der Phase steigt er dann (wieder) an bis zu der Höhe, die man dann praktisch völlig ohne körpereigene Insulinproduktion braucht.

    Ich nutze Insulin Glargin wie du und spritze die halbe Tagesdosis morgens und die zweite Hälfte abends. Denn das Wirkprofil sieht aus wie ein breiter Berg, der über einen weiten Bereich ansteigt und über einen weiten Bereich ausläuft. Mit einer Verschiebung des Spritzzeitpunktes würde ich nur den kompletten Berg zeitlichz versetzen. Mit der Teilung überlappen sich die Anstiegs- und Auslaufphasen zu einer Art 24/7 Hochebene.

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    Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
    Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :)
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    am 09.06.2024 18:52:53 | IP (Hash): 1701454845
    Ok!
    Dann müsste ich das mal ausprobieren! Denn heute blieb der BZ um 17.00 trotz kurzem Radfahren bei 200 ,was sonst nicht der Fall ist.
    Kann auch andere Gründe haben....
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    am 09.06.2024 19:29:59 | IP (Hash): 118066503
    Ciki schrieb:
    Und seitdem ist mein Alltag auf den Kopf gestellt.


    Wie wär’s mit deinem Alltag wieder ganz normal wie vorher auf den Füßen, halt jetzt mit deinem neuen engsten Lebenspartner T1D?

    Hier hat mal ein Erich flashbang05 mitgeschrieben, aktiver Bundespolizist mit Leib und Seele, den sein plötzlicher T1D in 2005 normal aus dem aktiven Außendienst an einen Schreibtisch im Innendienst versetzt hätte. Hauptargument der standardmäßigen Versetzung an den Schreibtisch: Hypos als normal mehr oder weniger häufig wiederkehrende Folge einer Basal-Bolus-Behandlung im standardmäßig gesunden BZ-Rahmen um HbA1c 7.
    Nachtrag: Und während ner Hypo ist Mann nicht zu 100% einsatzfähig.

    Der Erich hat anderthalb Jahre gebraucht, bis er für ein weiteres halbes Jahr unter umfassender Aufsicht wieder in seinem geliebten Außendienst einsatzfähig war. Also für 12 Stunden Dienst garantiert ohne Hypos und ohne Hypers, ohne vorhersehbare Essens- und Testzeiten mit wechselnden Beanspruchungen von 3 Stunden Dienst in der Technik bis nen Tag mit vollem Gepäck im Gelände.
    Nach dem halben Jahr war er zurück in seiner gesunden Position in Führungsverantwortung mit allen Führer- und Waffenscheinen.

    Ich habe aus seinen Beiträgen mitgenommen, dass die sogenannte ärztliche Einstellung allenfalls als Krücke für Betroffene mit einem sehr regelmäßigen Leben mit wenig Bewegung taugt. Aktiv mit seinem T1D leben heißt dagegen, den eigenen Blutzucker unbedingt 24/7 selbst steuern. Natürlich muss man das lernen und machen. Hier ist die beste Einführung und Alltags-Hilfe, die ich bis heute dafür kenne https://www.jadediabetes.com/

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    Bearbeitet von User am 09.06.2024 19:33:56. Grund: Nachtrag
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    am 09.06.2024 20:30:35 | IP (Hash): 1701454845
    Hallo Jürgen,
    Hab die Seite jadediabetes mal aufgerufen, ist leider in Englisch.....
    Und da bin ich nicht fit drin!
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    am 09.06.2024 20:54:27 | IP (Hash): 1152712047
    Wenn du willst, ist Google Übersetzer dein zuverlässiger Partner, und für den alltäglichen Gebrauch reicht Schulenglisch - aber ist nur ein Hinweis und Vorschlag :)

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    am 09.06.2024 21:41:58 | IP (Hash): 1701454845
    Danke!
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    am 10.06.2024 09:13:19 | IP (Hash): 1228502390
    Hallo Christiane,

    vielleicht kannst du dir von diesen Seiten einige nützliche Informationen abholen:
    https://www.diabetesinfo.de/fortgeschrittene.html

    Die Erklärungen sind gut. Allerdings steht der Verfasser einer Unterstützung und Vereinfachung der Insulintherapie durch Low Carb vollkommen ablehnend gegenüber - das müsstest du dir alleine dazu denken.

    Alles Gute, Rainer

    ____
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    Bearbeitet von User am 10.06.2024 09:13:43. Grund: BBCodes
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    am 10.06.2024 10:44:28 | IP (Hash): 1649640148
    Ciki schrieb:
    r.
    Ich bin 64 Jahre und hab vor 2 Monaten die Diagnose Ty1 bekommen. Erst hieß es Ty2 aber dann doch Typ 1.



    Magst Du erzählen, wie es zu dieser Diagnoseänderung kam?
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    am 10.06.2024 17:33:36 | IP (Hash): 538377790
    Hallo Hape,
    Ich war im Urlaub und fühlte mich nicht so wohl,es war irgendwie anderes .Auch hatte ich mehr Durst! Zuhause bin ich dann in die
    Apotheke gegangen und da kam ei Bz von 540 heraus.Ich bin dann im Krankenhaus gewesen und habe Metformin und Sitaglipin bekommen. Der Arzt sagte ich habe Diabetes Typ 2. Ich war einige Tage im Krankenhaus, die Werte waren immer noch hoch.Ich wusste von 2 Patienten die auch Diabetes hatten das es im Hause eine Praxis für Diabetes gibt.Ich habe dann den Arzt so genervt, er sollte mir einen Termin am Entlastungstag machen.So war ich dann in der Praxis und bekam zu dem Metformin Insulin Abasaglar mit nach Hause. Der Arzt äußerte aber da schon seinen Verdacht. tpy1.Nach 3 Tagen war ich wieder in der Praxis, da waren die Laborwerte da und der C-Peptidwert bestätigte die Vermutung des Arztes Tpy 1.
    .
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    am 12.06.2024 14:12:03 | IP (Hash): 1649640148
    Ciki schrieb:
    Hallo Hape,
    Ich war im Urlaub und fühlte mich nicht so wohl,es war irgendwie anderes .Auch hatte ich mehr Durst! Zuhause bin ich dann in die
    Apotheke gegangen und da kam ei Bz von 540 heraus.Ich bin dann im Krankenhaus gewesen und habe Metformin und Sitaglipin bekommen. Der Arzt sagte ich habe Diabetes Typ 2. Ich war einige Tage im Krankenhaus, die Werte waren immer noch hoch.Ich wusste von 2 Patienten die auch Diabetes hatten das es im Hause eine Praxis für Diabetes gibt.Ich habe dann den Arzt so genervt, er sollte mir einen Termin am Entlastungstag machen.So war ich dann in der Praxis und bekam zu dem Metformin Insulin Abasaglar mit nach Hause. Der Arzt äußerte aber da schon seinen Verdacht. tpy1.Nach 3 Tagen war ich wieder in der Praxis, da waren die Laborwerte da und der C-Peptidwert bestätigte die Vermutung des Arztes Tpy 1.



    Der zu niedrige C-Peptid-Wert bestätigte also die Diagnose, oder?.
    Normalwert: 1,1 – 5,0 µg/l (Ich hatt 6,4 µg/l)

    Sollst Du trotz Typ 1 das Metformin weiternehmen?
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    am 13.06.2024 13:25:38 | IP (Hash): 365801482
    Hallo Hape,
    Ich nehme Metformin nicht ! Ich wurde auf Insulin umgestellt! Humalog und Abasaglar. Das Metformin habe ich nur eine Woche genommen
    Anfang April hatte ich die Diagnose Ty1 bekommen, war 6x zu Beratung, wurde mit allem ausgestattet mit einem Anfangsfahrplan für die Insulineinheiten den KE Faktor und dann 1x bei der Diabetologin
    und das nur für eine viertel Stunde. Nächster Termin für die Beratung ist erst wieder im August.
    Die letzte Blutabnahme war im März im Krankenhaus, die nächste wird wohl irgendwann sein.
    Ich werde aber eine Blutkontrolle bei meiner Heilpraktikerin machen lassen.

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    am 13.06.2024 14:32:37 | IP (Hash): 1116070281
    Ich zitiere: "... Ich bin 64 Jahre und hab vor 2 Monaten die Diagnose Ty1 bekommen. Erst hieß es Typ-2 aber dann doch Typ 1. Das war für mich ein Schock!! ... "

    Besteht die Diagnose Diabetes und man erhält keine umfangreiche Diabetes-Schulung (nur Ernährungsberatung reicht nicht aus!), dann erfährt man auch nicht, dass aus Typ 2 ein noch viel gefährlicherer Typ 1 sich im laufe der Lebenszeit entwickeln kann. Nämlich dann, wenn die Bauchspeicheldrüse anfängt nicht mehr genügendes Körpereigenes Insulin zu produzieren.

    Der Diabetologe wird daher einen C-Peptid Test machen lassen (wie hier in diesem Beitrag auch erwähnt) um den Nachweis zu erbringen, ob noch genügend körpereigenes Insulin produziert wird bzw. ob Insulin von aussen zusätzlich zugefürt werden muss.

    So kann es also passieren, dass im laufe der Zeit aus einem Typ-2er ein Type-1er wird.

    Schon aus diesem Zusammenhang muss jedem klar sein, dass Typ-1 und Typ-2 zwei unterschiedliche Erkrankungen sind, deren Behandlung grundsätzlich nicht miteinander vergleichbar sind.

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    Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM
    Toujeo und Fiasp, sowie mehrere Tabletten.
    Bearbeitet von User am 13.06.2024 14:33:33. Grund: .
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 13.06.2024 17:49:42 | IP (Hash): 1555996608
    Gilt für alle Typen mit Insulin:

    Wenn der KE-Faktor zur jeweiligen Mahlzeit passt, dann ist der BZ nach Auslaufen der Bolus-Wirkung um 3 Stunden später ohne tieferes Absinken(!) etwa auf derselben Höhe wie vor dem Essen. Der KE-Faktor kann zu verschiedenen Tageszeiten verschieden sein.

    Wenn das Basal passt, verläuft der BZ ohne Essen durchgängig über der Sicherheits-Untergrenze von 70 mg/dl und unter der Obergrenze, unter der man ihn haben will.
    Mit durchgängig 24/7 etwa gleichen Basalbedarf fällt häufig auf, dass die meisten Basal-Insuline doch nicht so gleichförmig wirken wie angepriesen und offenbar von den meisten Ärzten geglaubt. Dann kann hilfreich sein, den Tagesbedarf in 2 oder auch 3 Portionen über die 24 Stunden so zu verteilen, dass der angestrebte BZ Verlauf erreicht wird.

    Nach DDG (S3 Leitlinie zur Therapie des Typ 1 Diabetes) ist mit Diabetes Typ 1 ein HbA1c von 7,5-6,5 anzustreben. Das entspricht im Alltag 100-140 mg/dl morgens nüchtern und vor jeder Mahlzeit bis 80-120 morgens und vor jeder Mahlzeit und in den Spitzen nach den Mahlzeiten nicht über 200 mg/dl.


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    Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002. Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein ungewollt engster Lebenspartner und unerwartet bester Gesundheits-Coach :)
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    Mitglied seit: 09.06.2024
    am 13.06.2024 20:07:45 | IP (Hash): 1339954521
    Hallo Zuckermann,
    Hab vergessen zu erwähnen, dass ich Juli mit der Diabetesschulung beginne