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  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 09.09.2023
    am 12.07.2024 11:49:23 | IP (Hash): 314730014
    Hallo!
    Ich hoffe sehr, dass ich nicht nerve.
    Hier geht es um Diabetes.
    Aber meines Erachtens führt eins zum anderen.
    Nachdem mir der niederschmetternde Befund mitgeteilt wurde, achte ich nun mehr auf mich.
    Nicht Alles lässt sich gleich durch Standards lösen.
    Ich hatte beispielsweise die Vermutung, dass ich Vitamin-D-Mangel habe.
    Mein Hausarzt, den ich sonst sehr schätze, war anderer Meinung.
    Ich setzte eine für mich kostenpflichtige Blutprobe durch und erhielt ein geradezu niederschmetterndes Ergebnis.
    Seitdem nehme ich 2.000 iE und heimlich nochmal 1.000 (mit K).
    Ich denke zwar, dass ich trotz Zweifel Dritter ausgewogen esse, trotzdem habe ich Bedenken. Habt Ihr einen Ratschlag, wie man den Vitaminhaushalt & Co. einigermaßen kostengünstig messen kann?


    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 05/2024
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    am 12.07.2024 13:46:10 | IP (Hash): 347308494
    Im empfehle die Lektüre dieses Artikels der Verbraucherzentrale, der sich aktuell mit dem Für und Wider von Messungen von Nährstoffen befasst.
    https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/projekt-klartext-nem/vitamine-und-mineralstoffe-wie-laesst-sich-ein-naehrstoffmangel-feststellen-80117

    Lg
    Hape
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    am 13.07.2024 07:24:27 | IP (Hash): 732064639

    Moin Buttermilch,,

    Hape hat Dir den Link der Verbraucher Beratung genannt. Jetzt kannt Du in Deine Tasche fliegen und entscheiden, was Du untersucht haben möchtest.

    Welchen Sinn das allerdings macht stelle ich in frage.

    LG Rolf

    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
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    am 15.07.2024 09:39:10 | IP (Hash): 876636507
    Solange keine entsprechende Diagnose vorliegt, die mit Mängeln assoziiert ist, gibt es nur sehr wenig Vitaminwerte auf Kassenbasis. Auch mit Morbus Crohn, wie ich es habe, bekommt man auch keine komplette Vitamin- und Nährstoffanalyse.

    Wichtiges Vorgehen wäre meiner Meinung nach folgende 2 Fragen:
    Welche Symptome liegen vor, die auf einen Vitaminmangel hindeuten?
    Welche Nährstoffe und Vitamine fehlen bei einer eingeschränkten Ernährung? Da ist der richtige Ansprechpartner eine gute Ernährungsberatung.

    Einfach ins blaue Testen hat wenig Sinn und ist unnötig teuer. Mit diesen oben genannten zwei Fragen kann man eingrenzen und dann auf Verdacht wenige Werte testen. (So läuft es übrigens auch bei mir mit Morbus Crohn).

    Zwecks Vitamin D Mangel, den hat fast jeder. Das hat wenig mit deiner Ernährung zu tun. Vitamin D wird überwiegend über die Haut gebildet durch Sonnenlicht.