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Machen mehr Kilos den höheren BZ oder umgekehrt?

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    am 21.09.2024 10:08:27 | IP (Hash): 1860274775
    Millionen von bariatrischen OPs geben die recht einfache Antwort: Eine Woche nach der OP wird der Nüchtern-BZ ohne Medikamente im gesunden Bereich beobachtet. In der Woche sind kaum messbare Kilos abgeschmolzen, sondern nur die paar Gramm vom Fett in der Leber verbraucht worden, die da drin die gesunde Glukoseausgabe ausgeschaltet hatten.
    Die Newcastle Diet ist einfach der ausreichende nicht invasive “Nachbau” der bariatrischen OPs.

    Und um die diabetisch zu hohe Glukoseausgabe wieder einzuschalten, braucht man nur wieder so viel mehr an Energie durch die Futterluke zu füllen, als direkt gebraucht wird. Dann wird der Überschuss in der Leber wieder in Triglyzeride umgewandelt und gern gleich dort eingelagert für den neuen T2D-Anlauf.


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    Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)
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    am 21.09.2024 16:50:12 | IP (Hash): 1263702594
    Und was genau willst du mit diesen dummen Gelabere uns nun mitteilen ?

    das nun erweiterte 3D-Sammel-Forum
    https://3d-forum-grafikworks.forumieren.de
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    am 24.09.2024 09:23:15 | IP (Hash): 13715759
    hjt_Jürgen schrieb:
    Millionen von bariatrischen OPs geben die recht einfache Antwort: ... Die Newcastle Diet ist einfach der ausreichende nicht invasive “Nachbau” der bariatrischen OPs.

    Einfache Antworten auf vielschichtige Fragen geben, das beherrscht hjt_Jürgen bestens. Allerdings stimmen seine einfachen Antworten und seine "Beweise" häufig mit der Realität nicht so ganz überein.

    Hier wird ein wissenschaftlicher Versuch beschrieben, dem Wirkmechanismus der bariatrischen OPs auf die Spur zu kommen:
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/105161/Drei-Hormone-ahmen-Wirkung-der-Magenbypass-Operation-bei-Diabetes-nach
    Obwohl auch in diesem Artikel festgestellt werden muss, dass die Ursache für die Normalisierung des Blutzuckers ist nicht abschließend geklärt ist, deuten die Studienergebnisse stark auf die vermehrte Ausschüttung bestimmter Darmhormone (unter anderem dem GLP-1) hin. Insofern wäre eine wesentlich nahe liegendere Antwort, dass eine bariatrischen OP mit einem GLP-1-Rezeptoragonisten und dessen denkbaren Weiterentwicklungen wirkungsvoll nachgeahmt und vermieden werden könnte.

    Das soll nicht heißen, dass die Newcastle Diet keine gute Idee wäre. Allerdings sollte hjt_Jürgen sich auch bei diesem Vorschlag mehr an die Realität halten. Die Diet hilft nicht bei jedem Diabetiker und auch nicht jeder ist bereit, den Aufwand auf sich zu nehmen. Diejenigen, die nicht dazu bereit sind, sind keine schlechten Meschen und diejenigen, bei dem nicht das gewünschte ergebnis raus kommt, sind nicht nur einfach zu dumm dafür.

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    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.

    Bearbeitet von User am 24.09.2024 09:23:59. Grund: BBCode
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    am 24.09.2024 10:47:43 | IP (Hash): 1931865348
    Rainer schrieb:
    Einfache Antworten auf vielschichtige Fragen geben, das beherrscht hjt_Jürgen bestens. Allerdings stimmen seine einfachen Antworten und seine "Beweise" häufig mit der Realität nicht so ganz überein.

    Hier wird ein wissenschaftlicher Versuch beschrieben, dem Wirkmechanismus der bariatrischen OPs auf die Spur zu kommen:
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/105161/Drei-Hormone-ahmen-Wirkung-der-Magenbypass-Operation-bei-Diabetes-nach


    Hast du darin an irgendeiner Stelle angesprochen gefunden, wie sich mit der Hormonbehandlung der Nüchtern-BZ nach 1 Woche recht schlagartig normalisiert?

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    Bearbeitet von User am 24.09.2024 10:48:17. Grund: ,
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    am 05.10.2024 12:35:57 | IP (Hash): 966383440
    hjt_Jürgen schrieb:
    Hast du darin an irgendeiner Stelle angesprochen gefunden, wie sich mit der Hormonbehandlung der Nüchtern-BZ nach 1 Woche recht schlagartig normalisiert?

    Es hilft sicherlich, wenn du dich mal über Hormone schlau machst. Vielleicht reicht es auch schon, wenn du deinen Verstand einschaltest, bevor du deine Theorien auf uns los lässt.

    Hormone wirken, wenn sie da sind wirken nicht, wenn sie fehlen. Sie werden auch ziemlich schnell, meist innerhalb weniger Minuten, wieder abgebaut. Du denkst doch nicht, dass solche Selbstverständlichkeiten in einem Fachartikel - extra für dich - explizit erwähnt werden.

    Dass der Nüchtern-BZ sich etwas langsamer im Nachgang normalisiert, ist bestens bekannt. Deshalb dauert dessen "schlagartige" Normalisierung schon ein paar Tage.

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    Bearbeitet von User am 05.10.2024 12:37:32. Grund: BBCodes
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    am 05.10.2024 13:25:06 | IP (Hash): 1300263481
    Warum überhaupt wird immer und immer wieder auf den Quatsch eingegangen? Es sind doch immer wieder die gleichen Behauptungen...
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    am 05.10.2024 14:58:20 | IP (Hash): 1732537461
    Rainer schrieb:

    Das soll nicht heißen, dass die Newcastle Diet keine gute Idee wäre. Allerdings sollte hjt_Jürgen sich auch bei diesem Vorschlag mehr an die Realität halten. Die Diet hilft nicht bei jedem Diabetiker und auch nicht jeder ist bereit, den Aufwand auf sich zu nehmen ...



    Weil nicht jeder dazu bereit ist? Das ist ja mal ein Argument.
    Es gibt bei einer Menge von über 500.000 Neudiagnosen/Jahr eine Menge Menschen, die die Chance auf Verbesserung annehmen.

    Zuckerle schrieb:
    Warum überhaupt wird immer und immer wieder auf den Quatsch eingegangen? Es sind doch immer wieder die gleichen Behauptungen...



    Quatsch? Na, da höre ich doch lieber auf die Professoren, die das erforschen, die können wenigstens messen und belegen was sie sagen. Und auf die vielen Betroffenen, die davon profitieren.

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    Bearbeitet von User am 05.10.2024 14:59:05. Grund: .
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    am 05.10.2024 17:44:09 | IP (Hash): 1300263481
    Welche Professoren sind das denn? Außer natürlich Taylor und hjtJürgen?
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    am 05.10.2024 18:06:50 | IP (Hash): 1463900958
    Aus meiner eigenen Historie kann ich nur sagen, dass ich vor etwa 18 Jahren gute 20 KG schwerer war, als bei der Diagnose Diabetes Typ 2 im letzten Jahr. Ich hatte damals einmal einen Glukose-Toleranz-Test machen lassen, der völlig unauffällig war. Auch war die Verfettung der Leber weiter vorangeschritten, als zum Zeitpunkt der Diagnose. Von daher bin ich in Bezug auf die Schalter-Theorie mehr als skeptisch. Ich halte mich da lieber an die herrschende Meinung in der Schulmedizin.

    Ich habe nach der Diagnose auch keine Diät begonnen. Ganz einfach deswegen, weil m.E. Diäten häufig der falsche Weg sind. Was ich gemacht habe, war eine komplette Umstellung der Ernährung. Aber eigentlich ganz klassisch: Mit 3 Mahlzeiten am Tag. Dabei immer 4, besser 6 Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten. Bei Kohlenhydraten achte ich darauf, möglichst nur komplexe Kohlenhydrate zu essen. D.h. es gibt bei uns nach wie vor Reis oder auch Pasta. Bei Reis allerdings nur Vollkornreis. Und bei Pasta entweder eine Vollkornpasta, oder Pasta aus Dinkelmehl, Erbsen- oder Linsenprotein. Ich esse inzwischen deutlich mehr Gemüse und habe für mich die Gerichte aus Linsen entdeckt. Jetzt haben wir Herbst. Kürbiszeit. In der Woche gibt es für mich ausschließlich ein Gemisch aus Haferflocken und Haferkleie zum Frühstück. Angesetzt am Abend vorher mit Hafermilch.
    Ich bewege mich generell mehr. Wobei die letzten zwei Monate schwierig waren, weil ich Rückken hatte (habe meinem Rücken bei einer Überschwemmung unseres Kellers zuviel zugemustet ). Einige Sitzungen beim Osteopathen später ist alles wieder in Ordnung.
    Im November letzten Jahes bin ich mit einem Langzeitzucker von 12,8% gestartet. Bei der letzten Untersuchung im Juni lag ich bei 5,6%. Pro Tag nehme ich 2.000 mg Metformin. Und das wars.
    Ich bin nach wie vor der Meinung, dass Ziel sein muss, die Insulintresistenz zu überwinden. Und das geht im Regelfall mit einer guten Ernährung und viel Bewegung. Und einer guten Portion Geduld.
    In den ersten zwei Monaten habe ich mehrfach 2 Hafertage in der Woche eingelegt. Das hat den Blutzuckerspiegel nach unten gebracht.
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    am 06.10.2024 10:08:50 | IP (Hash): 1815476554
    Glückwunsch zum wieder beschwerdefrei(er)en Rücken und zum wohl hoffentlich einigermaßen gesunden BZ!

    Nachfrage:
    Du hattest vor 18 Jahren 20 kg mehr und einen Zuckerwassertest ohne Befund.
    Du hattest vor 1 Jahr eben 20 kg weniger und die Diagnose T2D mit HbA1c 12,8.
    Hab ich das so richtig verstanden?

    Und woher weißt du, dass du vor 20 Jahren mehr Fett in der Leber hattest, als vor nem Jahr bei deiner Diagnose?


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