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Wieviel KH pro Tag?
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am 09.10.2024 09:07:59 | IP (Hash): 907653482
Hallo!
Ich bin noch neu hier und momentan mit dem Thema Diabetes noch ziemlich überfordert. Behandelt werde ich bisher mit Meforal 500mg 2x1 Tablette. Ich bin 65 Jahre alt. HbA1c war jetzt mal bei 7,8, das war mein bisher höchster Wert.
Ich habe in den letzten 4 Monaten versucht, mit den allgemeinen Tipps meinen BZ zu senken. Also Vollkorn statt Weißmehlprodukte, Vollkornnudeln, Vollkornbrot. Kartoffeln fast gar nicht mehr. Nudeln und Reis am Vortag gekocht wegen der resistenten Stärke. Zucker nur noch so 10-20g/Tag. Außerdem wurden die Tabletten von 2x 1/2 auf 2x1 erhöht.
Gebracht hat das alles aber herzlich wenig. Mein HbA1c ist von 7,8 auf 7,6 runter gegangen. Das fand ich sehr enttäuschend, ehrlich gesagt, ich hatte mir da deutlich mehr erhofft. Außerdem weiß ich nicht einmal, ob die kleine Senkung auf die erhöhte Tablettendosis zurückzuführen ist, und ob die ganze Umstellung beim Essen überhaupt irgend etwas gebracht hat.
Also müssen noch andere Änderungen her.
Ich esse bisher so ca. 200g KH/Tag. Gelesen habe ich jetzt, man soll nur maximal 100g essen. Kann man das so pauschal sagen? Da wird auch überhaupt nicht unterschieden, wo die KH herkommen, Weißmehl, Zucker oder Vollkorn.
Ich muß zugeben, ich tue mich sehr schwer damit, die KH so weit zu reduzieren. Ich habe da ständig das Gefühl, Hunger zu haben. Ob das mit der Zeit besser wird? Ich glaube nicht, daß ich es durchhalte, mit ständigem Hunger zu leben.
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am 09.10.2024 09:29:44 | IP (Hash): 2014908890
Hallo Anja,
wenn du mit der Ernährung etwas signifikantes erreichen willst, dann müsstest du die KH wirklich noch weiter reduzieren. Vollkorn, resistente Stärke u.s.w. anstelle von puren Weißmehlprodukten helfen zwar ein bisschen, aber am Ende nicht gut genug.
Gegen den Hunger hilft es, wenn du mehr Eiweiß unf Fett in deine Ernährung einbaust. Eiweiß und Fett sättigt besser und länger anhaltend und beeinflußt den BZ wesentlich weniger als die KH. Das müsste natürlich unter Beachtung der Gesamtkalorien passieren.
Warum hat dir dein Arzt bei HbA1c-Werten von 7,6 und 7,8% nur 1000mg Metformin verschrieben? Die normale Dosis sind 2000mg. Wenn du Metformin einigermaßen gut veträgst, dann frage deinen Arzt mal nach einer Erhöhung. Das würde wahrscheinlich auch schon zu einer Verbesserung der BZ-Werte beitragen.
Alles Gute, Rainer
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 09.10.2024 11:40:07. Grund: BBCode1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 09.10.2024 09:40:56 | IP (Hash): 970412141
Guten Morgen Anja,
Ich bin Anhänger von lowcarb, ich beschränke mich dabei auf ca 50 g kh pro Tag, bis maximal 80 g pro Tag. Mache ich seit Diagnose am 1.6.23.
Ich vermeide damit die Einnahme von Medikamenten.
Ich würde immer empfehlen, den Blutzuckerspiegel selbst zu messen, dann sieht man, wie hoch er nach dem Verzehr von Kohlenhydraten steigt.
Misst du überhaupt den Blutzucker?
Wenn nicht, bitte damit beginnen und selbst sehen, wie stark der Blutzuckerspiegel steigt. Für mich war das extrem aufschlussreich und zugleich motivierend - dann ich weiß damit, ich kann es selbst steuern und bin der Erkrankung nicht ausgeliefert!
Das umstellen auf wenig kh ist ein Kraftakt, lohnt sich aber!!!!
Ich esse morgens ein Saatenmüsli mit viel Ballaststoffen plus ein paar Beeren. Mittags oft einen großen Salat mit Rohkost, gekochten Gemüse, etwas Hülsenfrüchte, etwas Käse oder Schinken. Dazu evtl. lowcarb Brot. Im Winter oft Gemüseeintopf.
Abends gibts Gemüse und Gemüse plus etwas Fleisch/Fisch. Selten Lowcarb Nudeln von Steiner's oder Linsen Nudeln oder Konjaknudeln o.ä.
Ich vertrage Milchprodukte nicht gut, sonst könnte man natürlich auch z.b. Quark mit Beeren zum Frühstück essen.
Stück für Stück umstellen, das klappt schon! Fang mit dem Frühstück an.
Der allgemeine Tipp mit Vollkorn und resistente Stärke ist leider veraltet und wie du schon gemerkt hast, hilft es dir nicht.
Der Tipp ist eher gedacht für Insulinpflichtige bzw für Patienten, die es überhaupt nicht anders schaffen.
Alles Gute!2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 09.10.2024 13:28:48 | IP (Hash): 2133368719
Die Dosierung von 2x 500mg Metformin habe ich mir sozusagen selber verordnet. Vom Arzt verschrieben war 2x 250mg (halbe Tablette). Nachdem der Wert auf 7,8 geklettert war habe ich dann eigenmächtig auf 2x 500 erhöht und eben angefangen mit Umstellung der Ernährung wie oben beschrieben.
Ich lebe nicht in Deutschland und die ärztliche Versorgung ist hier - vorsichtig ausgedrückt - nicht optimal. Ohne Hausarzt geht nichts, aber den kann man sich nicht aussuchen und er hat erstens keine Zeit und zweitens null Interesse an seinen Patienten. Nachdem der Wert gestiegen war bekam ich eine Überweisung für´s Krankenhaus, dort gibt es so eine Art Diabetesberatung. Die ist aber ausgebucht bis Dezember, und ob mir das dann etwas bringt weiß ich noch nicht, mal sehen.
Ich werde mir halt größtenteils selber helfen müssen, und deshalb habe ich mich hier angemeldet. Hier kriege ich hoffentlich die Infos, die ich vom Arzt hier nicht bekomme.
Danke schon mal für eure Tipps.
Low Carb habe ich mal versucht, um abzunehmen. Das habe ich nicht durchgehalten, ich hatte ständig Hunger.
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am 09.10.2024 13:35:39 | IP (Hash): 627466721
Anja11 schrieb:
. Also Vollkorn statt Weißmehlprodukte, Vollkornnudeln, Vollkornbrot. Kartoffeln fast gar nicht mehr. Nudeln und Reis am Vortag gekocht wegen der resistenten Stärke. Zucker nur noch so 10-20g/Tag. Außerdem wurden die Tabletten von 2x 1/2 auf 2x1 erhöht.
Die Umstellung auf Vollkornprodukte bringt kaum etwas, solange die Kohlenhydratmenge gleich bleibt. Am besten wäre es auf Kartoffeln, Reis und Nudeln vollständig zu verzichten. Bei Brot sollte der KH-Gehalt beachtet werden. Neben Eiweißbrot, (das man irgendwann trotz Toastens leid ist), hat auch das sog. Pure-Korn-Brot nur 20-25 g Kohlenhydrate pro 100 g, Vollkornbrot hingegen 40-50 g.
Solange der HbA1c über 7,0 % liegt, (ambitionierter wären über 6,5 %) sollte Metformin ausgeschöpft werden, also 2 mal 1000 mg/ Tag.
Ansonsten gibt es ja bekanntlich die beiden Stellschrauben:
Gewichtsreduktion auf BMI kleiner als 30 (ambitionierter ist BMI kleiner als 27)
Bewegung: täglich 10.000 Schritte, ambitionierter dabei Nordic walking (3 mal 30 Min. pro Woche).
Bearbeitet von User am 09.10.2024 16:12:38. Grund: Rechtschreibung -
am 09.10.2024 14:30:55 | IP (Hash): 1531505263
Den Zucker könntest du ganz streichen, ohne Verlust an Lebensqualität. Ab und zu Erythrit ist ein guter Ersatz, ohne KH. Obst nur in geringem Ausmaß, denn Fruktose schadet uns.
Im Grunde ist es tatsächlich egal, wo die KH herkommen, je mehr und je schneller verwertbar, desto schlecht. Und KH zusammen mit Fett gilt es dringend zu vermeiden.
KH sind nicht essenziell, wir brauchen gar keine. Was der Körper an Zucker braucht, stellt er sich selber her, in genau dem Ausmaß, wie er es benötigt.
Iss mehr Eiweiss und nicht fettarm. Hunger bekommst du von Nährstoffmangel und von BZ-Schwankungen, die gilt es zu vermeiden. Iss dich satt, aber mit den richtigen Dingen.
Es dauert ein Weilchen, bis du dich daran gewöhnt hast, aber es lohnt sich.
Ich esse zum Frühstück(mittags) fast jeden Tag 2-3 Eier, die sind voller gesunder Nährstoffe und mit einem Stich Butter, Mayonaise oder Speck und mit Schinken, Thunfisch, Resten vom Vorabend gut sättigend.
Abends gibt es eine Fleisch- oder Fischmahlzeit. Gerne auch Suppen mit gehaltvoller Einlage.
Natürlich gehen auch Desserts, zB Mascarpone mit Blaubeeren oder Erdbeeren (TK), Mandelkuchen oder Quarkspeise. Nur, dringend, ohne Zucker, sonst setzt man Speck an und schadet dem BZ.
Man kann sich ohne KH recht gut ernähren. Ohne großen Verzicht, ohne Hunger.
Das Internet ist voll von abertausenden prima Rezepten mit ganz wenig KH.
Beispielsweise:
https://ketorezepte.net/index/
https://simplyketo.de/rezepte
https://happycarb.de/rezepte/
https://foodpunk.com/de/rezepte/hauptspeisen/#catanchor
https://keto-mojo.com/de/recipes/
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DM2 in Remission ohne Medikamente 😎1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 09.10.2024 16:29:13 | IP (Hash): 627466721
Henrie schrieb:
Obst nur in geringem Ausmaß, denn Fruktose schadet uns.
Naja, wer sonst keinerlei Süßigkeiten oder Süßgetränke zu sich nimmt, für den ist ein täglicher Apfel (trotz Fruktose) vermutlich die gesundeste Form den Appetit auf etwas Süßes zu stillen.
"One apple a day keeps the doctor away". -
am 11.10.2024 10:54:03 | IP (Hash): 143977684
Das meine ich nicht: Beeren sind wesentlich "gesünder", alles natürlich im Rahmen!
LG
Nada
Typ 2 - testweise ohne Medis.
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am 11.10.2024 15:59:28 | IP (Hash): 1390112583
Hallo,
ich bin auch noch relativ frisch Diabetikerin T2. Diagnose bekam ich im März 24.
Habe dann sofort auf Vollkornprodukte umgestellt. Mein Hb1c lag damals bei 8,2.
Verordnet wurden mir 2x tgl. Metformin 500 und 1 x tgl. Jardiance. Zusätzlich habe ich innerhalb von 1/2 Jahr 15 kg abgenommen. Die Kh hatte ich auf max. 100 gr gesetzt, ich tracke mein Essen. Mittlerweile esse ich noch weniger Kh, teilweise nur 50-60 gr. Brot esse ich kaum noch, Kartoffeln gar nicht mehr, VK-Nudeln selten. Es geht nicht von heute auf morgen…es dauert ein wenig. Aber man kann die Ernährung -wenn man möchte- schon massiv ändern. Es gehört Durchhaltevermögen dazu und es ist nicht leicht.
Ich war jetzt bei einem neuen Diabetologen, mein Wert liegt jetzt bei 5,7 und ich nehme nur noch abends 1 x Metformin 500. Er meint, dass sei zu niedrig. Ab 6,1 sei optimal?? Damit muss ich mich erst noch beschäftigen…
Viele Grüße von Roximaxi -
am 11.10.2024 16:30:13 | IP (Hash): 1531505263
Roximaxi schrieb:
Ich war jetzt bei einem neuen Diabetologen, mein Wert liegt jetzt bei 5,7 und ich nehme nur noch abends 1 x Metformin 500. Er meint, dass sei zu niedrig. Ab 6,1 sei optimal?? Damit muss ich mich erst noch beschäftigen…
Ich krieg mich gerade gar nicht mehr ein: zu niedrig?
Mit welcher Begründung? Nicht mehr im diabetische Bereich? 😡
Mach einfach so weiter wie bisher, damit fährst du gut.
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DM2 in Remission ohne Medikamente 😎 -
am 11.10.2024 16:37:07 | IP (Hash): 1117170034
Roximaxi schrieb:
Ich war jetzt bei einem neuen Diabetologen, mein Wert liegt jetzt bei 5,7 .... Er meint, dass sei zu niedrig. Ab 6,1 sei optimal?? Damit muss ich mich erst noch beschäftigen.
Hallo Roximaxi,
glaube ihm das auf keinen Fall. Probleme mit niedrigen HbA1c-Werten kann es nur geben, wenn sie mit brachiale Gewalt durch mehrere Medikamente erreicht werden. HbA1c-Werte die du durch Lebensstiländerungen hin kriegst, können gar nicht zu niedrig sein. Der optimale Wert für Stoffwechselgesunde liegt irgendwo bei 4,8 ... 5,6%, warum sollte für dich ein gesunder Wert ungesund sein?
Glückwunsch zum erreichten HbA1c. 😊
Alles Gute und weiter so, Rainer
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 11.10.2024 16:44:08. Grund: BBCode -
am 11.10.2024 21:50:46 | IP (Hash): 1390112583
Hallo zusammen,
ich war auch erstaunt. Aktuell nehme ich ja nur einmal abends die Metformin 500 und versuche, mein Gewicht zu halten. Mein Ziel ist ja, ganz ohne Medis auszukommen, was dieser (neue) Diabetologe auch unterstützt. Es ist erst einmal ein Test, im Januar werden meine Werte wieder überprüft. Werden sie wieder schlechter, soll Metformin erhöht werden. Von Jardiance hielt er nicht viel, die nehme ich jetzt auch nicht mehr.
Danke, für Deinen Glückwunsch, lieber Rainer!
Viele Grüße von Roximaxi -
am 19.10.2024 13:14:06 | IP (Hash): 2133368719
Inzwischen habe ich meine KH reduziert, aber es fällt mir schon sehr schwer. Immerhin statt bisher ca. 200g nur noch etwa 120g/Tag, und das möglichst nur Vollkorn. Süßigkeiten sind (momentan zumindest) komplett gestrichen. Brot backe ich mir ein Körnerbrot, das enthält etwas Haferflocken und sonst nur Körner, hat viel weniger KH als mein Sauerteigbrot (das ich schon sehr vermisse).
Ich stelle fest, ich nehme langsam ab, was auf jeden Fall auch gut ist. BMI unter 30 ist noch weit weit weg. Aber ich bin froh, daß ich von BMI 44 inzwischen auf BMI 34 bin und es noch weiter etwas bergab geht. Ich arbeite weiter dran.
Langfristig will ich unter 100g KH kommen, aber dazu brauche ich noch etwas. Momentan habe ich immer noch das Gefühl, daß ich nie so richtig satt bin. Vielleicht ist das Einbildung.
Bearbeitet von User am 19.10.2024 13:16:37. Grund: vertippt -
am 19.10.2024 14:01:01 | IP (Hash): 627466721
Anja11 schrieb:
IAber ich bin froh, daß ich von BMI 44 inzwischen auf BMI 34 bin und es noch weiter etwas bergab geht. Ich arbeite weiter dran.
Von 44 auf 34 ist eine stolze Leistung! Das müssen ja ca. 25 kg sein, oder? -
am 19.10.2024 20:44:34 | IP (Hash): 1455458007
Hallo,
das geht auch alles nicht so schnell. Ich habe im ersten Schritt auch erst einmal komplett auf Vollkorn umgestellt. Da ich mein Essen mit Yazio tracke, hat sich für mich herausgestellt, dass ich nur abnehme, wenn ich nur eine Mahlzeit mit Kh zu mir nehme. Das ist bei mir meistens das Mittagessen. Ich esse oft Quark, das sättigt auch gut. Meine Portionen sind erheblich kleiner als vor der Diagnose. Viele Sachen schmecken mir auch einfach nicht mehr wie vorher. Vieles ist mir zu salzig, obwohl ich Salz esse und oft nachwürze. Brötchen schmecken mir auch nicht mehr.
Ich hatte auch nicht einen so hohen BMI. Ich bin mit 31 gestartet und bin jetzt bei 26,5 oder so. Viel mehr abnehmen werde ich jetzt auch nicht.
Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg!
Viele Grüße von Roximaxi
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am 19.10.2024 22:18:08 | IP (Hash): 2133368719
Hape schrieb:
Anja11 schrieb:
IAber ich bin froh, daß ich von BMI 44 inzwischen auf BMI 34 bin und es noch weiter etwas bergab geht. Ich arbeite weiter dran.
Von 44 auf 34 ist eine stolze Leistung! Das müssen ja ca. 25 kg sein, oder?
Ja, aktuell habe ich 28kg weniger als mein Höchstgewicht. -
am 24.10.2024 17:44:18 | IP (Hash): 444784876
Huhu @Anja11!,
ich denke, Du verstehst die Antworten/Kommentare genau richtig.
Ein "echtes" Geheimrezept gibt es wohl nicht.
Bisher fand ich auch nirgendwo Hinweise, wie viel KH - je nach Ernährung - sinnvoll sind bzw. nicht überschritten werden sollten. Irgendwann habe ich (für mich) 80 g (pro Tag im Durchschnitt, Pi mal Daumen) ) als akzeptabel festgelegt.
Den ganzen Schmodder - BMI und Gewicht - haben mich nur indirekt interessiert. However, meine Hosen haben bald nicht mehr gepasst und ich musste neue Kleidung kaufen.
-- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 08/2024 -
am 23.01.2025 09:17:35 | IP (Hash): 2133368719
Hallo, es gibt mich noch und ich bin froh, daß ich hier so gute Infos bekommen. Danke!
Inzwischen ist mein HbA1c wieder auf 7,3, der war vor 10 Monaten ja mal bei 7,8. Also kleiner Erfolg. Was ich noch nicht einschätzen kann, wie "schlimm" sind nun diese 7,3? Unter 7 wäre natürlich besser, das ist mir klar. Ich arbeite dran.
Die Unterstützung und Beratung von ärztlicher Seite ist hier leider.... unterirdisch. Daran kann ich nichts ändern und da habe ich nicht viel zu erwarten.
Vor kurzem wurde meine Metformin-Dosis auf 2x 1000 erhöht. Hat mir anfangs nicht gut getan, ich habe dann zwei Wochen lang 750 genommen, nun fange ich mit 1000 an. Scheint zu klappen. Wie viel das bringt sehe ich beim nächsten HbA1C-Test im März.
Blutzucker zuhause selber messen habe ich bisher nicht hingekriegt. Es klappt einfach nicht, ich habe schon 3 verschiedene Geräte ausprobiert. Meistens will mein Finger auch keinen Tropfen Blut hergeben und ich muß mehrmals stechen, und wenn es endlich klappt meldet das Gerät einen Fehler.
Nun habe ich gesehen, es gibt auch Geräte die ohne Stechen messen. Sind wohl nicht so genau, aber vielleicht besser als nichts? Ich meine jetzt nicht diese Fitnessuhren. Ich kriege hier jetzt eine Werbung angezeigt für ein kleines Gerät von Siemens, wie ein Pulsoximeter, das auch den Blutzucker mißt. Ich finde aber nichts näheres darüber ausser dieser Werbung. Kennt ihr das Gerät, macht das Sinn?
LG