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  • Daniela

    Rang: Gast
    am 01.11.2010 22:03:43
    Dann habe ich mir 2004 die oberhalb der Haut aufgerollte Quick-Set-Kanüle, den Insulinrückfluss, die Narben durch Teflon sicher eingebildet. Lange Teflonkanülen sind dann eh schräg und nicht senkrecht.
    Sorry, aber ich habe definitiv immer Katheterprobleme gehabt - mit Teflon. Mit Stahl nur selten, wenn aber, dann waren große Boli vorhergegangen und es kam zu entzündlichen Reaktionen an der Kanülenstelle.
    im Übrigen sehen Telfonkanülen nach Tragen unter dem Mikroskop wirklich lecker aus, man muss sich fragen ob das Gewebe Hunger hatte, dass die Kanülen so angfefressen aussehen - und vor allem, wo ist das Teflon hin?

    Teupe hat jahrelange Erfahrungen dazu gesammelt, denen ich zustimmen muss. Mit Teflonkanülen konnte ich nie einenHbA1c unter 7 % erreichen, mit Stahl und guter Schulung liege ich jetzt bei 5,2 %.

    LG, Daniela
  • Heiner

    Rang: Gast
    am 02.11.2010 09:48:56
    Hallo Herr/Frau anonym,
    richtig ist, dass es meine Sache ist, wenn ich die Reservoire 2x verwende. Richtig ist auch, dass der Bedarf für 3 Tage errechnet und ins Reservoir gegeben wird. Es bleibt die Frage, wenn die Teflonkanüle beim Einstich abknickt oder sonst eine Macke bekommt, wie komme ich dann an das vorher eingefüllte Insulin? Werden beim Recyclingprozess die Batterien ebenfalls wieder verwandt?
    Gruß Heiner
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 04.11.2010 12:54:04
    Nun würde mich natürlich der HbA1c und de Tagesinsulingesamtmenge der Frau/des Herrn anonym interessieren ;-)

    Meine TGD liegt derzeit bei ca. 30 IE/d.

    LG, Daniela
  • A

    Rang: Gast
    am 06.11.2010 18:13:54
    Hallo,
    habe den Omnipod selbst schon 2x 3 Tage getragen und bin ebenso begeistert endlich mal eine Pumpe ohne Schlauch zu haben. Den Pod habe ich auch schon auseinander genommen:
    Die Teflonkanüle wird über einen Federmechanismus inkl. Stahlkanüle in die Haut gestochen. Da knickt überhaupt nichts ab.
    Luftblasen gibt es auch keine, da die Kanüle vor dem Stechen mit Insulin befüllt wird (habe das GesaMTStück von ca. 6cm überprüft).
    Größter Vorteil ist die Bewegungsfreiheit, da der Pod sehr leicht ist und bei keiner Bewegung stört. Ebenso muss er beim Duschen, Schwimmen ... nicht abgenommen werden u es kann dadurch zu keinem Insulinmangel kommen.
    Mit einer ICT (habe ich 14 J. probiert) kommt man nie an die Genauigkeit einer Pumpentherapie ran, da der Insulinbedarf des menschlichen Körpers, aufgrund der Leber, nicht durchgängig 24(Lantus)/ 12(Levimir) Std. am Tag gleich ist .

    Einzige Frage stellt sich noch:
    Welche Krankenkasse (und unter welchen Voraussetzungen) genemigt den Omnipod? von A
  • Ronny

    Rang: Gast
    am 06.11.2010 19:49:24
    Hallo Heiner,

    bzgl. des Recycling weiß ich nur das mit der Lieferung der Pods 1 kleine Leerbox mitgeschickt wird. In die passen ca. 30 benutzte Pods (d.h. 1 Quartalsbedarf). Diese Box wird kostenlos (Freewayticket ist dabei) zurückgesandt. Die Pods werden nicht zu neuen Pods wiederverwendet, das ist zu teuer. Sondern der Kunststoff und die Metalle werden recycelt. Die Batterien werden entsprechend den gesetzlichen Vorschriften entsorgt. Hier geht einfach die Sicherheit und die Gewährleitung der 100%-igen Funktion vor. Ist denke ich auch im Interesse der Anwender. Es wäre ja blöd wenn irgendwann in einem Pod Batterien drin sind die schon mehrmals wieder genutzt wurden und dann leer sind, oder?

    besten Gruß
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 08.11.2010 20:41:52
    Also abknicken tun Teflonkanülen auch wenn sie bereits im Untehrautfettgewebe liegen - evtl. wäre die Omnipod eine Lösung wenn es sie auch mit Stahlkanüle gäbe, aber Teflon ist meiner Erfahrung nach Mist.
    Ich trage seit 2003 Insulinpumpe und mit Teflon ging es nie richtig gut. Zuletzt hatte ich alle 4 Stunden mit Spritze Insulin zugeführt um zu testen ob es mein irrer Stoffwechsel oder die Teflonkanüle(n) war(en) - Fazit: Es lag definitiv an den Kanülen,
    Heute trage ich nur noch Stahlkanüle.

    LG, Daniela
  • Günter

    Rang: Gast
    am 18.03.2013 20:24:09
    Hallo zusammen,
    ich habe seit einem halben Jahr eine Omnipod 2. Generation und das ist das beste was es gibt, Es gibt nichts zu mekern, hatte vorherr Pens 5 Jahre und mein Hauptwert hatte ich nie Richtig im Griff. Das Leben ist im Alltag wieder wie Früher als man noch gesund war. Da ich Typ 1 bin , muß ich sagen da hat die Pharmatechnik in America große Leistung geschafft. Also ich würde allen typ 1 ser empfehlen eine Omnipod zu nehmen.

    Schönen Gruß an Alle
  • Gast

    Rang: Gast
    am 25.08.2013 23:19:07
    Hallo ich bin ganz neu und zum ersten mal auf dieser seite.
    mein diabetologe hat mir den omnipod 2. generation empfohlen. gibt es hier im forum
    neue erkenntnisse.
    ich bin noch sehr unentschlossen.
    liebe grüsse sissi
  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.08.2013 01:21:32
    das mit dem wasserfest beim schwimmen und tauschen stimmt nicht. die pumpe hat ein pflaster und dieses geht ab nach ca 2-3 stunden manchmal auch früher.
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 2
    Mitglied seit: 04.09.2013
    am 04.09.2013 21:13:39
    Gast schrieb:
    Hi,

    das ist der Beschreibung nach schonmal der letzte Dreck!
    Wenn man bedenkt, dass Teflonkanülen maximal 2 Tage liegen sollen, da es sonst zu Narbenbildung kommt und man dann noch daran denkt, dass Teflon abknicken kann - ist das Ding nicht gut.
    Ein Diabetiker hat nichts von einer tollen Pumpe, die am Körper diskret anliegt, wenn die Insulingabe nicht erfolgt weil die Kanüle abgeknickt ist, bzw. es zu Resorptionsstörungen aufgrund von Narbengewebe kommt.
    Das sollte die Firma mal neu überdenken und eine Pumpe mit 12 mm Stahlkanüle, auswechselbar, entwickeln.
    Davon abgesehen ist das Ding bestimmt eine interessante Entwicklung, erinnert ein wenig an ein Mobiltelefon ohne SIM-Karte ^^

    LG, Daniela
    "Einfaches Aufziehen des Insulins (2 ml-Reservoir)

    Kann an viele Stellen einfach aufgesetzt werden (Bauch, Oberarm, Gesäß...)

    Die 9 mm Teflonkanüle wird automatisch im 45 Grad-Winkel gesetzt

    Liegedauer: 3 Tage

    Exakte und sichere Insulingabe

    Steriles Einmalprodukt, das nach Verwendung entsorgt wird

    Wasserdicht beim Schwimmen und Tauchen

    Sehr diskret - liegt flach auf der Haut

    Ultraleichte 34 g bei gefülltem Reservoir

    Hautfreundliches Pflaster

    Sitzt sicher auf der Haut

    7 Basalprofile

    Minimale Bolusgabe 0,05 I.E."
    Quelle: www.diaexpert.de/insulinpumpen/mylife-omnipod.html



    ich habe seit vielen Jahren Teflonkatheder und hatte nie Probleme mit einem abgeknickten Katheder - sofern ich mich an die drei-Tage Regel gehalten habe. Es kam häufiger vor das der Schlauch zum Katheder hin verstopft.
    Ich bin auch gerade am überlegen ob ich mir die Omnipod Pumpe besorgen sollte. Schick ist es sicherlich. Hab mir ein Demokit bei meinem Diabetologen geben lassen und teste dieses gerade. Leider kann man das Setzen des Katheders damit nicht testen. Das Pflaster scheint aber gut zu halten und ist auch für mich der sonst gern zu Kleberallergien bei Kathederpflastern neigt gut zu vertragen.
    Hat jemand schlechte Erfahrungen mit dem Setzen des Katheders gemacht?

    Liebe Grüße
    Dennis