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Hba1c in Relation zur nuechtern BZ. Frage

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    am 16.02.2025 14:59:43 | IP (Hash): 659869755
    Zitat :Die DDG ist die Vereinigung Der Diabetologen in D und verantwortlich für die Richtlinien zur Prävention und Behandlung von Diabetes Mellitus. Wenn du............ Usw

    ---.-------

    Bei solchen komplexen Erkrankungen ist es bei beabsichtigter Remission, manchmal ivon Vorteil , wenn man Leitlinien zumindest teilweise ignoriert.

    Es gibt z z ein aufkommendes neues Paradigma, das der Warheit der Ursachen und relevanten Angriffsziele naeher kommt als es bislang der Fall war.
    Die Eerkenrnisse daraus, die neue ganzheitliche Sicht ist noch nicht bei Organisationen wie z b der DDG angekommen. Zumindest nicht öffentlich kundgetan.
    Bzw.... Klar kennen die Einzelheiten aber fraglich ob sie daraus bislang eine Gesamtheit konstruieren.... . wollten.
    Betonung auf Wollen denn ich will keine Inkompetenz unterstellen.

    Wuerde ich z. B DDG kontaktieren und mit meiner Sicht auf Diabetes konfrontieren, dann wuerden sie mir definitiv antworten, das diese Erkenntnisse z z noch sehr kontrovers diskutiert werden


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    am 16.02.2025 15:07:46 | IP (Hash): 659869755
    Zitat :Kauf einfach einmal weniger NEM Kreatin, das dir nach der von dir verlinkten Metaanalyse sowieso nicht viel bringen dürfte.

    -----

    Rainer deine Sichtweise auf die Studien Ergebnisse ist falsch......

    Es geht bei kleineren Erfolgen aus der Wissenschaft nicht darum, ob die Substanz diabetische Wunder bewirken kann oder nicht.

    Ziel sollte sein, die Erkrankung in allen Facetten zu verstehen, und dann synergetisch mit mehren kleinen Waffen eine Remission zu provozieren.
    Oder eben eine DM erst gar nicht entstehen lassen.

    Medikamentenpflicht verhindern........

    So arbeite ich

    Ich lebe fuer meine diabetischen Gene
    Ich versuche sie epigenetisch zu versendern..
    Das ist der Grund warum ich saemtliche Informationen sammle und verwerte.

    Eine Art Puzzle das komplett werden muss
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    am 16.02.2025 15:19:15 | IP (Hash): 1108608383
    Tino...es ist in Ordnung und es steht dir auch frei, deine Gene zu versenden und Informationen zu sammeln und verwerten...

    Aber...warum musst du unbedingt das Forum damit zuspammen?
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 16.02.2025 16:06:04 | IP (Hash): 1891785286
    Tino211170 schrieb:
    Bei solchen komplexen Erkrankungen ist es bei beabsichtigter Remission, manchmal ivon Vorteil , wenn man Leitlinien zumindest teilweise ignoriert.


    Unterschreibe ich SOFORT, wie du in meiner Signatur schön sehen kannst, ABER:
    Aus deiner Sicht ist die diabetische Fehlfunktion die zu geringe Aufnahme von Glukose durch die Verbraucherzellen. Wenn diese Sicht zutreffen würde, hätte jeder Mensch schon nach 2 Tagen Bettruhe bei normaler Verpflegung seinen Blutzucker weit über 500 mg/dl.

    Tatsächlich gibt die Leber gesund just-in-time nur immer so viel Glukose in den Kreislauf, wie darin gerade(!) von den Verbraucherzellen abgenommen wird. Viel, wenn sie viel abnehmen, und wenig, wenn sie wenig abnehmen.

    Eine irgendwie geartete Standardmenge, die abgenommen werden müsste, gibt es nicht.


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    Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)
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    am 16.02.2025 16:17:41 | IP (Hash): 659869755
    Die DDG Leitfaden zur Ernaehrung sind soweit aber ok. ..
    Es wird betont das eine hohe Protein Zufuhr die metabolisch wichtige Thermogenese ankurbelt.
    Da kann ich voll und ganz zustimmen.

    Siehe letztes PDF :*Ernährungsempfehlungen zur Behandlung*

    https://www.ddg.info/behandlung-leitlinien/leitlinien-praxisempfehlungen

    Das dort erwähnte Problem bei der Auswertung einiger Low Carb/High Protein-Studien, liegt m. E darin dad es sich um Fragebogenstudien handelt, und die Probanden mit Sicherheit nicht genug, oder die falschen Proteine zuführen

    Idr kann man tatsaechlich davon ausgehen das sich das durchschnittliche Volk nicht gesund ernähren kann
    Nur wenig Disziplin, und gelenkt vom geerbten ungesunden Appetit der den Erfolgen immer wieder einen Strich durch die Rechnung machen wird.

    Ich sehe was die Leute fuer Bilder von ihrem Essen in anderen Diabetes Foren posten .
    Schuldzuweisung aber fraglich.
    Das Verlangen ist hereditaer
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    am 16.02.2025 16:29:07 | IP (Hash): 659869755
    Zitat :ABER:
    Aus deiner Sicht ist die diabetische Fehlfunktion die zu geringe Aufnahme von Glukose durch die Verbraucherzellen.

    ---------

    Ja, aber das ist ja hormonell genetisch bedingt, und fängt m e bei dem weitgehenden Versagen der Subkutis an.
    Und irgendwann ist das Fass(Glucose), so voll, daß es nach innen ueberläuft

    Du meinst sicher das die Insulinsensitivität an sich, bei Bettruhe abnehmen wuerde, und deshalb dann der hohe BZ?

    Das muesste aber alles, zumindest zeitweilig in Ruhe funktionieren.
    Bzw, ist ja das Gewebe ein eigenständig er Organismus der......., ich sag mal selbständig denkt, und sich Situationen anpasst

    Daher denke ich das Muskeln und Subkutis, auch in Ruhe hochgradig aktiv sind.
    Man siehe doch den Schlaf und seine metabolische Überlegenheit.
    Je tiefer er ist, umso besser funktioniert die antiDiabetische Aktivität.

    Hab ich jetzt mal so ganz entfernt von der Leber kommentiert, in der Hoffnung das ich dich richtig verstanden habe?

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    am 16.02.2025 16:30:46 | IP (Hash): 659869755
    Zitat :ABER:
    Aus deiner Sicht ist die diabetische Fehlfunktion die zu geringe Aufnahme von Glukose durch die Verbraucherzellen.

    ---------

    Ja, aber das ist ja hormonell genetisch bedingt, und fängt m e bei dem weitgehenden Versagen der Subkutis an.
    Und irgendwann ist das Fass(Glucose), so voll, daß es nach innen ueberläuft

    Du meinst sicher das die Insulinsensitivität an sich, bei Bettruhe abnehmen wuerde, und deshalb dann der hohe BZ?

    Das muesste aber alles, zumindest zeitweilig in Ruhe funktionieren.
    Bzw, ist ja das Gewebe ein eigenständig er Organismus der......., ich sag mal selbständig denkt, und sich Situationen anpasst

    Daher denke ich das Muskeln und Subkutis, auch in Ruhe hochgradig aktiv sind.
    Man siehe doch den Schlaf und seine metabolische Überlegenheit.
    Je tiefer er ist, umso besser funktioniert die antiDiabetische Aktivität.

    Hab ich jetzt mal so ganz entfernt von der Leber kommentiert, in der Hoffnung das ich dich richtig verstanden habe?

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    am 16.02.2025 16:42:23 | IP (Hash): 1891785286
    Tino211170 schrieb:
    Hab ich jetzt mal so ganz entfernt von der Leber kommentiert, in der Hoffnung das ich dich richtig verstanden habe?


    Noch einmal ausdrücklich:
    Diabetisch gesund gibt die Leber IMMER nur so viel Glukose in den Kreislauf, wie die Verbraucherzellen daraus AKTUELL abnehmen. Viel, wenn sie viel abnehmen, und wenig, wenn sie wenig abnehmen.

    Dafür ist völlig unerheblich, weswegen welche Verbraucherzellen viel oder wenig abnehmen!


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    am 16.02.2025 16:57:12 | IP (Hash): 659869755
    Mir waeren gerade auf Anhieb keine Daten zu einer Dauer bekannt, bei der Bettruhe diabetische Verschlimmerungen verursachen kann

    Da hab ich gerade mal einen Blick in die Raumfahrt geworfen.

    Bezueglich Adiponektin, was ein an sich sehr sicherer Maker ist, wird eine nicht naeher bezeichnete Zeitspanne mit Obergrenze 120 Tage berichtet
    Wann das Adiponektin erstmalig abfaellt, ist hier nicht berichtet

    Sonstige diabetischen Erscheinungen (letztes Zitat) Obergrenze 70 bis 80 Tage.

    Man wuerde in der Primaer Literatur sicher noch mehr Details finden.
    Befriedigend sind diese Erkenntnisse noch nicht
    Druckproblenatik im Weltraum verfälscht die Auswertung hinsichtlich Bewegungsmangel aber nicht
    Im Gegenteil, eher. ...

    Ab hier Literatur Zitate

    Durch Raumfahrt geförderte Insulinresistenz als möglicher Störfaktor für die Wundheilung - PMC
    https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9136162/


    Genauer gesagt stützen Raumfahrtforschungen, bodengestützte Studien (sowohl Bettruhe als auch Trockenimmersion) sowie experimentelle Studien an Tiermodellen und an Langerhans-Inseln der Bauchspeicheldrüse die Beobachtung, dass längere Raumflüge und experimentelle Exposition in der Mikrogravitation zu peripherer Insulinresistenz an verschiedenen Stellen (Leber, Skelettmuskel, Fettgewebe und andere fuehren


    Darüber hinaus wiesen die menschlichen Freiwilligen des Mars-500 insbesondere in den ersten 120 Tagen der Mission deutlich niedrigere Plasmaspiegel von Adiponektin insgesamt und von hochmolekularem Adiponektin auf, was ebenfalls den Einfluss von Umweltstress auf Stoffwechselanpassungen und signifikante Veränderungen des Glukosestoffwechsels unabhängig vom Beitrag der Mikrogravitation unterstützt ( Strollo et al., 2018b ).



    bekannt, dass sich die Insulinempfindlichkeit sowohl im Weltraum ( Tobin et al., 2002 ; Hughson et al., 2016 ) als auch in simulierter Mikrogravitation auf der Erde durch Bettruhe-Experimente ( Downs et al., 2020 ) und Isolationsexperimente zur Simulation von Langzeitflügen ( Strollo et al., 2014 ; Strollo et al., 2018b ) ändert. Es ist tatsächlich gut belegt, dass Studien mit längerer (60–70 Tage) Bettruhe mit dem Kopf nach unten mit einer erheblichen Insulinresistenz bei gesunden Freiwilligen einhergehen


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    am 16.02.2025 17:12:30 | IP (Hash): 659869755
    Zitat :Noch einmal ausdrücklich:
    Diabetisch gesund gibt die Leber IMMER nur so viel Glukose in den Kreislauf, wie die Verbraucherzellen daraus AKTUELL abnehmen. Viel, wenn sie viel abnehmen, und wenig, wenn sie wenig abnehmen.

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    Ist deiner Meinung nach, der Leber Stoffwechsel bei Insulinresistenz noch nicht gestört?