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Typ 1 mit 38, ein Hallo an die Runde
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am 06.06.2025 10:37:50 | IP (Hash): 377668037
Moin, mein Name ist Jürgen
und ich habe vor 2 Monaten die Diagnose Typ 1 Diabetis bekommen.
Ist durch Zufall bei einem Bluttest zum Vorschein gekommen.
Danach waren die 2 Monate eine Berg und Talfahrt.
Ich wollte gern mal fragen, wie ihr die Zeit überstanden habt?
Nach der Diagnose war ich vorerst sehr zuversichtlich das ich das alles locker hin bekommen und wurde 2 Wochen krank geschrieben. Es gab jede Menge Rezepte für Spritzen, Insulin und Teststreifen.
Da ich noch in der Honeymoon Phase bin benötige ich bislang nicht mehr als 2-3 Einheiten vor Mahlzeiten.
In den ersten Tageb habe ich versucht relativ wenig Kohlenhydrate zu mir zu nehmen, was wiederum eher schlecht war, ich wurde immer schlapper und antriebsloser. 71 auf 60kg in 3 Wochen verloren.
Also spritze ich lieber etwas mehr Insulin und aß wieder Normal. Es wurden nur ein paar Veränderungen vorgenommen wie z.B. Vollkornbrot / Dinkelnudeln usw.
Jetzt habe ich nach 6 Wochen eine Erkältung bekommen die mich voll raus gehauen hat. In der ersten Woche habe ich mir wegen Kopfschmerzen etc. 3 Tage krank gemeldet und die Woche drauf (jetzt) nochmal. Habe Antibiotika vom Arzt bekommen und bin ein wenig auf dem Aufsteigenden Ast.
Ich bin sonst ein echt lebensfroher Mensch, aber die letzten Wochen schlauchen enorm.
Angst um die Familie, Job und alleine los gehen zum Einkaufen. Alles ist ein Hürde und zieht mich Menthal runter.
Daher die Frage, was habt ihr gemacht, was kann man machen usw.
Danke schon einmal für eure Hilfe
Gruß Jürgen -
am 06.06.2025 11:37:42 | IP (Hash): 1004414137
Sorry! Schau mal rüber in den insulinclub.de Da findest du sicher mehr passende Erfahrungen. Und mit etwas Geduld wirst auch du sicher immer besser mit deinem neuen engsten Lebenspartner auskommen. Daumendrück!
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Seit der Banting Lecture von Prof. Roy Taylor 2012 weiß die gesamte diabetische Fachmedizin, dass Prädiabetes und Typ 2 Diabetes in den ersten Jahren nach der Diagnosereife vollständig gesund umkehrbar sind. Die gesunde Umkehr muss daher alternativ zu Metformin mit jeder neuen Diagnose angeboten werden!