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angeblich keine Diabetikerin/Prädiabetikerin , aber z.T. Blutzucker nach dem Essen über 220

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    am 21.06.2025 20:56:21 | IP (Hash): 351999146
    Liebe Mitglieder, könnt Ihr mir helfen???

    da ich seit einiger Zeit furchtbaren Durst hatte, dauernd auf die Toilette musste, eine Infektion an der anderen hatte und seit vielen Monaten extrem erschöpft und sehr müde bin, fiel mir ein, dass mein Schilddrüsenarzt mal einen Glucosetest gemacht hatte und sagte, ich hätte Diabetes Typ II, aber noch nicht entgleist (hier ging der BZ innerhalb von 30 min auf 199 und lag nach 2h bei 113). Auch ein anderer Arzt wies mich vor einigen Jahren daraufhin, dass mein Blutzucker nach 2,5 - 3 h nach dem Essen mit 162 zu hoch sei. Mein Vater und meine Oma mütterlicherseits waren auch Diabetiker. Also fing ich an zu messen, da ich dachte, dass verstärkter Durst (war bis 15 mal Pipi am Tag) und Müdigkeit Diabetes sein könnte. Da ich dachte, ich bin ja kein Diabetiker, bw. so aß und tank wie immer, habe ich natürlich zB. zum Frühstück auch Karottensaft getrunken - hier mit 2 Graubroten und der Zucker lag eine h später bei 298, zwei h später bei 182. Die Werte gingen immer wieder hoch, bei fast allen Malzeiten. Die Hausärtzin sagte, ich dürfe ruhig Vollkornbrot mit Apfelschorle trinken, da ich ja kein Diabetiker bin. Die Apfelschorle hab ich noch ordentlich mit Wasser verdünnt und der Blutzucker lag nach 1 h bei 250. Die Werte gingen immer wieder hoch nach Essen oder Trinken. War mit diesen Werten bei dem Diabetologen. Der Nüchternzucker variierte von 97 bis 112. Muss dazu sagen, ich schlafe durch einen Unfall sehr viel (oft 12 h) und leide unter sehr starker Appetitlosigkeit. So dass ich in der Regel innerhalb von 4 - 7 Stunden immer alle Malzeiten, esse bzw. trinke und demnach lange Fasteneiten (eher unfreiwillig) habe. Der Langzeitwert war relativ niedrig. Vielleicht durch die langen Fastenzeiten??? Esse oft nur 2 mal am Tag. Der Diabetologe sagte eben, ich hätte nichts und sollte die süssen Getränke (verdünnte Apferschorle/ Karottensaft) eben weglassen. Eben habe ich 1 Teller Lauchgemüse mit Vollkornreis und einem halben panierten Putenschnitzel gegessen (denn ich habe ka nichts:-) ). Nach ca. 1 h wieder BZ von 220. Wenn ich meinen Hafer - Mandel- Erbsen- Drink (50 - 1,7 g nativer Zucker) mit viel Hafer - Mandelmilch ( 3,3 g/100 ml nativer Zucker) und ca. 60 gH idelbeeren trinke (insgesamt ca. 450 - 600 als Smoothie, habe ich nach 2 h immer noch einen BZ von 199. Wie kann denn sowas sein? Auch nach 5 Essl. Hafer - Dinkelporridge mit viel Wasser geht der BZ nach 30 min auf 184 hoch.Nach 1 Vollkornbrötchen mit Käse und einer 3/4 Birne habe ich nach 1 h Bz von 173. Nach veganen Linsenthaleer mit Vollkronreis immerhin nach 1 h 167 und nach 2 h 158. Ist das denn alles normal für einen Nichtdiabetiker? Mir geht es immer sehr schlecht, wenn der Zucker über 140/ 150 hinaus geht: Brainfog, Migräne, Oherrauschen, Schwindel, extreme Müdigkeit und Erschöpfung. Ich wäre über eine Antwort wirklich sehr, sehr dankbar
    Bearbeitet von User am 21.06.2025 21:11:58. Grund: was vergessen
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    am 21.06.2025 21:21:21 | IP (Hash): 1675184187
    Du weißt, welche Mengen von welchen Nahrungsmitteln deinen Blutzucker hoch treiben. Warum nutzt du dein Messen und deine Erkenntnisse nicht für weniger hohe Spitzen nach dem Essen, (Ergänzung)indem du weniger von den starken Treibmitteln isst und mehr von alledem, was deinen BZ nicht so hoch antreibt?

    Schließlich wäre das auch dann das optimale Verhalten, wenn ein Arzt dich zum Menschen mit Diabetes erklärte!


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    Seit der Banting Lecture von Prof. Roy Taylor 2012 weiß die gesamte diabetische Fachmedizin, dass Prädiabetes und Typ 2 Diabetes in den ersten Jahren nach der Diagnosereife vollständig gesund umkehrbar sind. Die gesunde Umkehr muss daher alternativ zu Metformin mit jeder neuen Diagnose angeboten werden!
    Bearbeitet von User am 21.06.2025 21:24:07. Grund: Ergänzung
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    am 21.06.2025 21:33:41 | IP (Hash): 701908594
    Wie war der HbA1c genau?

    Beachte, auch Kohlenhydrate lassen den Blutzucker nach oben springen, z.B. Brot/Brötchen/Vollkorn/Hafer(Vollkornreis.
    Ich lese fast noch von Nahrungmitteln mit einem hohen Kohlenhydratanteil.

    Womit misst Du deinen BZ?

    Lg
    Hape
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    am 21.06.2025 21:45:20 | IP (Hash): 351999146
    Hallo,
    eben konnte ich nicht antworten
    Mein HAb1c liegt bei 4,97 (also im unteren Bereich) und Insulin bei 5 (3-25). Hm, ich dachte eigentlich Vollkronbrot soll man als Diabetiker essen dürfen. Mein Bekannter tut das täglich. Das war 1 Scheibe. Mein Vater hat täglich ein Hafermix mit Joghurt gegessen, da es angeblich so gut ist bei Diabetes. Hafer - Mandel - Erbsen - Mix sind auch viele Proteine (21 g) enthalten, so wird es deklariert, mit 1,7 g nativem Zucker. Zudem ja auch Blaubeeren (Balaststoffe) dabei sind. Inklusive der Mandelmilch. Ich muss schon irgendetwas zu mir nehmen, sonst werde ich immer weniger. Das hatte ich mir gekauft, weil ich immer schlecht essen kann, und keinen Appetit habe (eben besser trinken kann) und endlich wieder etwas zunehmen wollte bei gerade mal 42 kg. Mir wurde von meiner Ärtzin gesagt, ich solle anstatt normalen Reis Vollkornreis nehmen. In der Portion heute waren 2 Esslöffel Reis, 4 Esslöffel Lauch und ein halbes Putenschnitzel. Und ich dachte mir, Linsenthaler seien auch gut. 5 Linsenthaler mit Gemüse und 3 Esslöffel Reis. Da Linsen angeblich so gut sind Diabetiker.
    Bearbeitet von User am 21.06.2025 22:01:51. Grund: verschrieben
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    am 21.06.2025 22:14:28 | IP (Hash): 351999146
    Hm, also ist ein Blutzucker von 220 - 300 völlig normal, wenn man 1 Vollkornbrot mit Ziegenkäse, 3 Radieschen plus 300 ml stark verdünnter Apferschorle (hatte meine HA mir geraten, weil Sie das auch zum Frühstück isst und trinkt) zum Frühstück isst und trinkt. Hm. Meinen Karotten - und Rote Betesaft soll ich ja nun nicht mehr trinken, wegen dem enthaltenem Zucker. Ich benötige aber Getränke, die mich nähren - mit mind. 400 - 600 Kilokalorien am Tag. Vielleicht hast Du einen Guten Tip für? Essen fällt mir, wie gesagt, eher schwer.
    Nach Reis mit sehr viel italienischem Gemüse lag mein BZ nach einer Stunde auch bei 194. Scheint wohl alles normal zu sein! Woher kommen dann die Begleiterscheinugen? (Kopfschmerzen, Müdigkeit, Ohernsausen etc. ?). Mein Blutzucker ist bei Kartoffelsuppe aus der Dose nicht hoch gegangen genau wie bei viel Vollkornreis mit Hühnefrikasse.
    lg
    Susanna
    Bearbeitet von User am 21.06.2025 22:33:30. Grund: verschrieben
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    am 21.06.2025 22:14:29 | IP (Hash): 617297964
    Hape schrieb:
    Wie war der HbA1c genau?

    Beachte, auch Kohlenhydrate lassen den Blutzucker nach oben springen, z.B. Brot/Brötchen/Vollkorn/Hafer(Vollkornreis.
    Ich lese fast noch von Nahrungmitteln mit einem hohen Kohlenhydratanteil.

    Womit misst Du deinen BZ?

    Lg
    Hape


    .........nicht auch Kohlenhydrate, sondern ausschließlich KOHLENHYDRATE treiben den Blut- oder Gewebezucker in die Höhe! Das kann man hier doch alles bei Google nachlesen !!!
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    Bearbeitet von User am 21.06.2025 22:23:23. Grund: Alte Schreibweise verbessert
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    am 21.06.2025 23:03:09 | IP (Hash): 701908594
    schrieb:

    .........nicht auch Kohlenhydrate, sondern ausschließlich KOHLEHYDRATE treiben den Blut- oder
    Gewebezucker in die höhe! Das kann man hier doch alles bei Google nachlesen !!!



    Gemeint war: nicht nur Zucker, sondern auch langstreckige Kohlenhydrate. Das geht aus dem Kontext eigentlich klar hervor. Dazu braucht man nicht mal Google, sondern nur gesunden Menschenverstand.

    Bearbeitet von User am 21.06.2025 23:31:31. Grund: Tippfehler
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    am 21.06.2025 23:44:28 | IP (Hash): 351999146
    Hm, als Nicht- Diabetikerin sollte das aber doch gar kein großes Problem darstellen! Alle anderen Essen doch auch Müsli mit Milch/Hafermilch/ Mandelmilch (z.T. mit Rosinen oder Yoghurt plus Organensaft am Morgen, oder Vollkornbrot mit Käse, Birne und Apfelschorle. Kuchen, Torte, Süssigkeiten etc. Viele Veganer sind umgestiegen auf Hafer-, Mandel,- Cashewmilch. Viele essen täglich Brot, Nudeln, Reis, Pizza, Pommes, Bratkartoffeln - da sind doch auch Unmengen von KH drin? Die müssten ja alle immer wieder mit 250 - 300 BZ rumlaufen, mit den entsprechenden körperlichen Symptomen!

    Bearbeitet von User am 21.06.2025 23:51:04. Grund: was vergessen
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    am 21.06.2025 23:54:33 | IP (Hash): 617297964
    Hape schrieb:
    schrieb:

    .........nicht auch Kohlenhydrate, sondern ausschließlich KOHLEHYDRATE treiben den Blut- oder
    Gewebezucker in die höhe! Das kann man hier doch alles bei Google nachlesen !!!



    Gemeint war: nicht nur Zucker, sondern auch langstreckige Kohlenhydrate. Das geht aus dem Kontext eigentlich klar hervor. Dazu braucht man nicht mal Google, sondern nur gesunden Menschenverstand.


    Na dann drücke dich doch klar aus und schreibe es auch so, Du Schlaumeier. Du hast es ja noch immer nicht kapiert. Merke dir mal du Schlaumeier, Zucker ist ist in den Kohlehydraten enthalten. Daher ist die Bestimmungsgröße immer Kohlenhydrate und Kohlehydrate Einheiten mit denen Diabetiker zu rechnen haben.
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    Bearbeitet von User am 22.06.2025 00:01:00. Grund: Ergänzung
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    am 22.06.2025 00:55:01 | IP (Hash): 701908594
    Calendula schrieb:
    Hm, also ist ein Blutzucker von 220 - 300 völlig normal, wenn man 1 Vollkornbrot mit Ziegenkäse, 3 Radieschen plus 300 ml stark verdünnter Apferschorle (hatte meine HA mir geraten, weil Sie das auch zum Frühstück isst und trinkt) zum Frühstück isst und trinkt. Hm. Meinen Karotten - und Rote Betesaft soll ich ja nun nicht mehr trinken, wegen dem enthaltenem Zucker. Ich benötige aber Getränke, die mich nähren - mit mind. 400 - 600 Kilokalorien am Tag. Vielleicht hast Du einen Guten Tip für? Essen fällt mir, wie gesagt, eher schwer.
    Nach Reis mit sehr viel italienischem Gemüse lag mein BZ nach einer Stunde auch bei 194. Scheint wohl alles normal zu sein! Woher kommen dann die Begleiterscheinugen? (Kopfschmerzen, Müdigkeit, Ohernsausen etc. ?). Mein Blutzucker ist bei Kartoffelsuppe aus der Dose nicht hoch gegangen genau wie bei viel Vollkornreis mit Hühnefrikasse.



    Aus den Nahrungsmitteln im Einzelnen kann ich das nicht beurteilen. Natürlich sollte man das im Auge behalten, m. E. reicht aber eine HbA1c-Kontrolle in sechs Monaten und den Nüchternblutzucker hast Du ja selbst im Blick.
    Wenn Du eher Untergewicht hast, ist Fett Dein Freund. Also nichts fettreduziertes essen. Viel Öl zum Salat und Nüsse.
    Man muss wissen, dass eben nicht nur Süßigkeiten, Schokolade, Kuchen und gesüßte Getränke den Blutzucker hochtreiben, sondern leider auch die vier Grundnahrungsmittel Brot, Nudeln, Kartoffel, Reis.
    Natürlich ist Vollkorn besser als Weißmehl, Blutzuckermäßig ist aber (bei gleicher Kohlenhydratmenge) der Unterschied im Blutzuckeransteig oftmals eher gering.
    Unproblematisch sind Fleisch, Fisch, Käse, Wurst, Eier, Nüsse, die meisten Gemüse.
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    am 22.06.2025 01:02:04 | IP (Hash): 701908594
    Zuckermann schrieb:
    Du Schlaumeier. Du hast es ja noch immer nicht kapiert. Merke dir mal du Schlaumeier,



    So wollen wir hier nicht diskutieren. Bitte keine abwertenden Bemerkungen und Beleidigungen.
    Bitte die Forenetikette beachten.
    Lg
    Hape

    Bearbeitet von User am 22.06.2025 01:07:44. Grund: Korrektur
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    am 22.06.2025 01:06:56 | IP (Hash): 701908594
    Calendula schrieb:
    Die müssten ja alle immer wieder mit 250 - 300 BZ rumlaufen, mit den entsprechenden körperlichen Symptomen!



    Blutzuckerspitzen von 250-300 mg/dl machen für gewöhnlich keine körperlichen Symptome. Viele Diabetiker merken über Jahre gar nichts von ihrer Krankheit.
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    am 22.06.2025 01:35:48 | IP (Hash): 351999146
    Weshalb ist das bei mir so?
    Mein Bekannter wird bei solchen Zuckerwerten immer sehr aggressiv :-) Aber der hat auch bis 500 BZ. Bei meinem Vater war das auch so. Er wurde sehr aggressiv und wollte dauernd streiten. Meinem Vater ging es immer sehr schlecht, wenn der BZ runter ging. Mein Vater hat damals seine Diabetes durch eine nur noch sehr geringe Belastbarkeit, ständige extreme Erschöpfung, Schwindel, Taumel und mit dem Gefühl, er müsse bald sterben, da es ihm gotten schlecht ging, ausfindig gemacht. Eine Bekannte, die selbst Diabterikerin war, riet ihm BZ zu messen. Zuerst Tabletten, dann Insulin.
    Vielleicht ist das bei mir so, weil es relativ schnell geht mit dem hoch - und runter. Genau dies führt ja auch zu Durchblutungsstörungen und zu Problemen mit den Augen. Von 92 (105) auf 250 ( 302) in 30 min, ist schon was. Und von 259 schnell auf 130 ist m.E. für den Körper ebenfalls sehr anstegend. Bzw. von 199 in einer 3/4 Stunde auf 112. Weiß nicht, wie lange die Spitzen bei Diabetikern so anhalten.

    Zudem hatte ich vor etwa 30 Jahren einen schweren Autonfall mit Felsenbeinbruch, kleine Einblutungen ins Gehirn plus Gehirnquetschung und 10 Tagen Koma. Seitdem hab ich ohnehin Probleme mit Migräne, aber in den letzten Jahren eher sehr selten (wenige Tage pro Monat). Vielleicht verstärkt dann der Zucker die Problematik. Zudem hatte ich früher auch häufig Gleichgewichtsstörungen durch die damalige Verletzung der Gehörknöchel, vielleicht hat der erhöhte BZ auch hierrauf irgendeine Wirkung, da ja Narben vorhanden sind. Bin seitdem bin ich generell sehr viel sensibler. Ich meine der erhöhte Zucker geht natürlich auch ins Gehirn :-) Sollte klar sein. Wer da so gar nichts merkt und bemerkt an seinem Körper und Wohlbefinden...... hmmmm!
    Bearbeitet von User am 22.06.2025 02:52:19. Grund: wollte noch etwas ergänzen
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    am 22.06.2025 09:19:18 | IP (Hash): 847357007
    Hallo Calendula,

    egal, ob du hohen BZ und starke Schwankungen wirklich merkst oder ob du dir das nur einbildest, wie manche dir vielleicht einreden wollen, gesund sind solche BZ-Spitzen auf die Dauer nicht. Allerdings müssen dir bei Prädiabetes die Ärzte nicht helfen und die meisten tun das auch nicht. Hilf dir selbst, du hast alles dafür in deiner Hand. Was du isst, entscheidest du alleine und welche Auswirkungen das hat, kannst du auf deinem BZ-Messgerät sehen.

    Nehmen wir als Beispiel mal die Scheibe Vollkornbrot. Bei vielen steigt der BZ bei Vollkorn langsamer und weniger weit an. Es gibt aber auch viele, bei denen das kaum Auswirkungen hat. Dein BZ-Messgerät zeigt dir, dass das bei dir nicht viel nützt. Probiere es einfach mal mit einer halben Scheibe Vollkornbrot, auf die du dann den Belag von der ganzen Scheibe drauf legst. So ähnlich musst du dich auch bei allen anderen Sachen an das ran tasten, was du dir BZ-mäßig leisten kannst. Die größten Auswirkungen auf den BZ haben die KH, Eiweiß und Fett lassen ihn wesentlich weniger ansteigen. Insofern ist eine moderate Reduzierung der KH erfolgsversprechend.

    Viel Erfolg beim ausprobieren, Rainer

    ____
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    Bearbeitet von User am 22.06.2025 13:14:15. Grund: BBCodes
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    am 22.06.2025 12:28:06 | IP (Hash): 351999146
    Hallo Rainer,

    Vielen Dank! Ja, anders wird es wohl nicht gehen. Versuche ich ja auch ein Stück weit bereits. Diesen Ekel- Hafer - oder Hafer- Dinkel Porridge kann ich weglassen. Ich dachte, der sei besonders gut für Diabetiker! Wird dennoch eine ziemliche Herausforderung, bei ständiger Erschöpfung dauernd kochen und spülen zu müssen. Hab eben auch noch Hashimoto zusätzlich. Tja, da muss ich nun durch. Schade, das es nicht Gerichte für Diabetiker gibt! Ich meine Fertiggerichte - meinetwegen frisch aus der Theke. Ja, aber es ist wohl so, dass jeder angepasst Maß für seine Körpergröße und Konstitution (Weiblein, Männlich, groß, klein, Gene, Vorerkrankungen etc. selbst herausklüngeln muss, was für ihn passt. Lohnt es sich da überhaupt nochmal zu einem Diabetologen zu gehen? Der wird mir auch nur sagen, Sie sind selber Schuld an Ihrem hohem Blutzucker....... so mehr oder weniger. Naja, mein Vater hatte Diabetes Typ II und meine Oma mütterlicherseits ebenfalls. Zudem mir mein SD- Arzt schon vor 14 Jahren nach dem oralen Gluscostest sagte: Sie haben einen noch nicht entgleisten Diabetes Typ II. Hab nie geglaubt das er Recht behalten sollte.

    Ja, ich hatte wohl irgendwie unbewusst wahrgenommen, dass mir z.B. Eier (Eiweiß) nichts antun und hab dann um Ostern herum sehr oft Eier gegessen. Da wusste ich noch nicht, dass mein BZ nach oben schiesst. Hab auch nie vorher was gegessen, wenn ich mit dem Auto raus musste. Tja, was sich da unbewusst wohl alles bereits abgespielt hat :-) Hab auch draussen seit geraumer Zeit nie etwas gegessen. Ausser 2 mal im Jahr Burger- King, so kurz abgebogen auf dem Heimweg. Jetzt weiß ich wenigstens, weshalb es mir danach so miserabel ging.

    Viele Grüsse und auch ich hoffe das ich es hinbekomme, den BZ einigermassen unten zu halten. Das ist Feinarbeit. Denn ein Fleischfreund bin ich nicht so unbedingt und im Fisch sind viele Schwermetalle zu finden, die sich ablagern.
    Zudem meine Zehen und Fingerspitzen bereits taub sind. Ich fühle da nicht mehr viel. Einen leichten/ oder stillen Schlaganfall hatte ich im letzten Jahr anscheinend bereits. Auf dem linken Auge habe ich mehrfach für 10 - 15 Minuten innerhalb von 24 h nichts mehr gesehen. Alles schwarz. Vorher hatte ich ganz schlimme Kopfschmerzen links. Der Augenarzt sagte alles ist gut. Ein paar Wochen später stellte sich plötzlich Augenzittern ein (die Augen bewegten sich völlig unkontrolliert hin und her). Ging nach eingen Monaten wieder weg, aber es hat mich definitiv ziemlich erschreckt und mir Angst eingejagt. Daher ist ein zu hoher BZ nicht gut!

    Susanna
    Bearbeitet von User am 22.06.2025 13:17:16. Grund: ich wollte noch etwas ergänzen
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    am 22.06.2025 13:14:26 | IP (Hash): 617297964
    Calendula schrieb:
    Lieber Rainer,
    Vielen Dank! Ja, anders wird es wohl nicht gehen. Versuche ich ja auch ein Stück weit bereits. Diesen Ekel- Hafer - oder Hafer- Dinkel Porridge kann ich weglassen. Ich dachte, der sei besonders gut für Diabetiker! Wird dennoch eine ziemliche Herausforderung, bei ständiger Erschöpfung dauernd kochen und spülen zu müssen. Hab eben auch noch Hashimoto zusätzlich. Tja, da muss ich nun durch. Schade, das es nicht Gerichte für Diabetiker gibt! Ich meine Fertiggerichte - meinetwegen frisch aus der Theke. . Lohnt es sich da überhaupt nochmal zu einem Diabetologen zu gehen? Der wird mir auch nur sagen, Sie sind selber Schuld an Ihren Blutwerten....... so mehr oder weniger.

    Viele Grüsse
    Susanna


    Hallo Susanna, ich glaube du hast deine Situation noch nicht verstanden. Du musst vor deiner Behandlung erst einmal klären, ob du dich in Prädiabetes befindest oder ob du bereits an Diabetes erkrankt bist und diese Krankheit mit Insulin behandelt werden muss.
    Es kann für Dich sehr gefährlich werden, wenn du hier Ratschläge von Leuten annimmst, die dich und deinen Körper nicht kennen. Denn wenn du an Diabetes erkrankt bist und insulinpflichtig bist, dann musst du dich mit deinem Körper beschäftigen und mit dem dann erlangten Wissen (Diabetes-Schulungen usw...) selbst die Insulinmengen die du brauchst berechnen! Das hat allerdings den Vorteil (früher gab es das nicht), dass du alles was essbar ist essen kannt, denn du bestimmst dann die Insulinmenge, die deinem Körper für deine ausgewählte Speise fehlt und fügst sie dementsprechend von aussen durch spritzen hinzu.
    Du musst dann mit den entsprechenden Parameter, die von deinem Diabetologen speziell für dich festgelegt werden deine Speisen zusammenstellen und du darfst auf keinen Fall hier diese Parameter erfragen ohne Abklärung mit deinem Diabetologen wenn du was verändern musst (Bei Messwertveränderungen durch Medikamente, Erkrankungen usw.) !
    Du wirst es schon schaffen, Alles Gute, Zuckermann
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    am 22.06.2025 13:29:13 | IP (Hash): 448824952
    Zuckermann schrieb:
    Hallo Susanna, ich glaube du hast deine Situation noch nicht verstanden. Du musst vor deiner Behandlung erst einmal klären, ob du dich in Prädiabetes befindest oder ob du bereits an Diabetes erkrankt bist und diese Krankheit mit Insulin behandelt werden muss.

    Hallo Zuckermann,

    wenn du des Lesens mächtig wärst, dann wüsstest du, dass Calendula genau diese Abklärung bei ihrem Hausarzt und sogar bei einem Diabetologen gesucht hat. Beide haben festgestellt, dass sie keinen Diabetes und keine Störung der BZ-Automatik hat, die behandelt weden müsste. In jedem Fall bedeutet das, dass sie kein Insulin benötigt und es auch nicht verschrieben bekommen würde. Da Calendula sich sinnvollerweise mit ihren BZ-Werten trotzdem nicht abfinden will, bleibt ihr nur die Selbsthilfe. Dafür habe ich ihr einen Weg aufgezeigt. Wenn du auch einen weißt, dann her damit, Calendula freut sich bestimmt darüber, wenn sie aus mehreren Wegen den am besten für sie passenden raus suchen kann.

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    Bearbeitet von User am 22.06.2025 20:49:25. Grund: BBCodes
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    am 22.06.2025 16:57:14 | IP (Hash): 617297964
    Rainer schrieb:
    Zuckermann schrieb:
    Hallo Susanna, ich glaube du hast deine Situation noch nicht verstanden. Du musst vor deiner Behandlung erst einmal klären, ob du dich in Prädiabetes befindest oder ob du bereits an Diabetes erkrankt bist und diese Krankheit mit Insulin behandelt werden muss.

    Hallo Zuckermann,

    wenn du des Lesens mächtig wärst, dann wüsstest du, dass Calendula genau diese Abklärung bei ihrem Hausarzt und sogar bei einem Diabetologen gesucht hat. Beide haben festgestellt, dass sie keinen Diabetes und keine Störung der BZ-Automatik hat, die behandelt weden müsste. In jedm Fall beeutet das, dass sie kein Insulin benötigt und es auch nicht verschrieben bekommen würde. Da Calendula sich sinnvollerweise mit ihren BZ-Werten trotzdem nicht abfinden will, bleibt ihr nur die Selbsthilfe. Dafür habe ich ihr einen Weg aufgezeigt. Wenn du auch einen weißt, dann her damit, Calendula freut sich bestimmt darüber, wenn sie aus mehreren Wegen den am besten für sie passenden raus suchen kann.

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    Zu deiner Selbstüberschätzung passt hervorragend das Sprichwort:
    "Ohne Idioten würden die Klugen nicht wissen dass sie Klug sind!"
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    am 22.06.2025 17:43:00 | IP (Hash): 1057708384
    Nach deiner Schreibe halten deine Ärzte deinen zeitweise sehr viel zu hohen Blutzucker nicht für behandelnswert. Also bleibt dir gar nichts anderes übrig, als selbst dafür zu sorgen, dass die Schwankungen weniger groß ausfallen. Das wird nur so gehen, dass du deine Ernährung auf weniger KHs und mehr Eiweiß und Fett umstellst, wie Rainer schon angeregt hat. Und das wird noch besser funktionieren, wenn du dein Essen(!) nicht zuletzt für deine Appetitlosigkeit auf 5 oder 6 kleinere Portionen über deinen Tag verteilst.

    Essen betone ich einmal deswegen, weil nahrhaft in Getränken praktisch nur der Zucker ist. Und zum zweiten funktioniert unser Darm am besten, wenn wir die Heerscharen unserer Mitbewohner darin mit fester Nahrung füttern, also mit Ballaststoffen.

    Meinen Tag beginne ich z.B. mit etwa 200g geschredderten rohen Möhren, in die ich 3 gehäufte EL Kichererbsen und 1 EL Haferkleie rühre. Dazu esse ich z.B. ein Ei oder eine ähnliche Menge Käse, und das ganze könnte ich natürlich auch auf 2 Mahlzeiten aufteilen, wenn es mir wg Appetitlosigkeit in einer zu viel wäre. Dazu trinke ich nen großen Pott Kaffee.

    Das soll dich jetzt nicht zum Nachmachen verleiten, sondern nur eben beispielhaft zeigen, dass deutliche Abweichungen vom üblichen Frühstück möglich sind.


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    Seit der Banting Lecture von Prof. Roy Taylor 2012 weiß die gesamte diabetische Fachmedizin, dass Prädiabetes und Typ 2 Diabetes in den ersten Jahren nach der Diagnosereife vollständig gesund umkehrbar sind. Die gesunde Umkehr muss daher alternativ zu Metformin mit jeder neuen Diagnose angeboten werden!
    Bearbeitet von User am 22.06.2025 17:45:39. Grund: ,
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    am 22.06.2025 21:19:34 | IP (Hash): 394937566
    Wurde denn jemals auf Insulinresistenz getestet?
    Oder habe ich das Ergebnis überlesen?
    Darf ich fragen wie alt du bist und ob auf andere Erkrankungen getestet wurde? Ist die Bauchspeicheldrüse gesund?

    Zum nahrhaft: vielleicht helfen Eiweiß Shakes, es gibt inzwischen sehr viele ohne Zuckerzusatz, plus Nussmus dazu gemischt. Das hat schnell reichlich Kalorien und schadet nicht dem Diabetes (ich gehe davon aus, dass kein Nierenschaden vorliegt)
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    am 22.06.2025 21:53:15 | IP (Hash): 351999146
    Hallo Fränkin,
    ein oraler Glucosetest ist sehr lange her. Damals hiess es: auffällig (bei der einen Ärtzin) bzw. noch nicht entgleister Diabetes TypII, bei meinem Schilddrüsenarzt, da der BZ nach 30 min auf 199 hochsprang, nach 1 h 98 und nach 2h 113. Ich sollte damals bereits schon mal messen. Da war noch nichts.

    Bei meinem "Selbstgebaslteten Glucosetest" vor ein paar Wochen mit nur 27 g Zucker (anstelle von 75 gramm) in insegsamt 300 ml ging diesmal der BZ auf 298/ bzw. 302 innerhalb von 30 - 45 min. Aber hier zu Hause . Die Diabetologin meinte einfach, wenn jemand soviel Süsses trink, geht der Zucker eben auf 300. Das wäre völlig normal.

    Seit 2010 ist bei keinem Arzt ein Oraler Glucosetest mehr gemacht worden.
    In 2021 hatte ich nach dem Tod meines Vaters bereits wahrgenommen, dass irgend etwas mit der BZ nicht stimmt. Habe aber nicht gemessen. Vor etwas 1 Jahr hatte ich mir nur mal eine Blutbeere beim HA abnehmen lassen, da ich merkte, irgendetwas stimmt nicht. Aber die war in Ordnung.

    Beim großen Blutbild am 12.05.25 hatte ich einen Nüchterzucker von 112. Bevor ich bei der Diabetelogin zur Blutabnahme war hab ich fast nur noch Hähnchenfleich , viele Eier, viel Brokkoli, Spinat, Hering, wenig kalte Kartoffel, hier oder da ein halben Vollkornbrötchen und zum Teil eben gar nichts gegessen, da war der BZ dann am 20.05.25 nur noch bei 97. 3 Wochen vorher lag bei der DB die Blutbeere bei 105. Sowie heute nach dem Aufstehen.

    Ich habe michfür Morgen nochmal bei einem anderen Diabetologen angemeldet und werde ihn darum bitten, einen oralen Test zu machen und will mit ihm nochmal die Daten Besprechen. Auch die Tatsache, das ich oft soviel schlafe und unter Appetitlosigkeit, Erschöpfung, Müdigekeit und Infektanfälligkeit leide sowie über einen eventuellen Zusammenhang zwischen der Hashimoto und dem BZ. Eine nette Frau, deren Söhne beide Hashi haben und der zweite nun auch auch Diabetes hat, hatte mir geraten dort hinzugehen. Auch meine HA sagte mir, er sei der bessere Facharzt.

    Bearbeitet von User am 22.06.2025 22:31:45. Grund: wollte noch etwas ergänzen
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    am 22.06.2025 22:32:40 | IP (Hash): 394937566
    Danke für die ausführliche Antwort, aber meine Frage nach der Insulinresistenz hast du nicht beantwortet.

    Ich nehme daher an, es wurde nicht getestet.

    Bitte frage deinen Arzt danach.

    Meiner Meinung nach hat kein gesunder Mensch mal eben so einen BZ von 300.
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    am 22.06.2025 22:43:59 | IP (Hash): 1057708384
    Fränkin schrieb:
    Meiner Meinung nach hat kein gesunder Mensch mal eben so einen BZ von 300.


    Das ist der Punkt. Normal bleibt auch nach nem Liter Cola der BZ unter 140 bis 150 mg/dl. Und wenn er das nicht tun will, muss man halt rausfinden, wie viel Cola unter die 140-150 in der Spitze passt, und sich dann danach richten. - Schon klar, Cola ist nur ein Beispiel.

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    am 22.06.2025 22:57:32 | IP (Hash): 351999146
    Hallo Jürgen,
    die Ärtzin sagte schon, ich müsse meine Ernährung anpassen, damit ich nicht demnächst Meformin oder Insulin benötige. Aber von Prädiabetik hat Sie nicht geredet. Im Grunde gibt Sie mit dem was Sie sagt selber zu, dass etwas nicht stimmt.

    Dennoch habe ich Morgen nochmal einen Termin bei einem Diabetologen, den meine HA empfohlen hatte, sowie eine nette Frau, mit der ich sprach. Beide Söhne haben Hashimoto, so wie ich und ein Sohn hat nun auch Diabetes. Sie meinte er würde ganzheitlicher hinsehen und er wäre sehr gut. Zudem ich gerne einen Oralen Glucosetest machen möchte.

    Werde sehen, wie Er ist.

    Vielen Dank für Dein Rezept. Ich hab es mir aufgeschrieben.

    Einen Pott Kaffee mit einem Schuß Sahne trinke ich auch jeden Tag.

    Beste Grüsse und vielen Danke für die Hilfe


    Bearbeitet von User am 22.06.2025 23:28:50. Grund: wollte noch etwas ergänzen
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    am 22.06.2025 23:16:16 | IP (Hash): 351999146
    Hallo Fränkin,
    ja, dann ist anscheinend kein Insulinrestitenztest gemacht worden.

    Danke für den Hinweis