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Diabetes Füße - was kann man noch tun?

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    am 13.07.2025 15:45:59 | IP (Hash): 238793215
    Hallo zusammen,

    Meine Mutter (75 Jahre, Typ 2) hat sei Februar wunde Füße und Risse, die schmerzhaft sind. Sie pflegt die Füße täglich, geht 2 mal im Monat zum Podologen und trotzdem wird es nicht wirklich besser.
    Das ist deshalb belastend, weil sie übergewichtig ist und Bewegung eines der wichtigsten Dinge ist.

    Habt ihr noch irgendwelche Ideen was man tun kann an therapeutischen Maßnahmen außer Cremes etc? Gibt es alternative Therapien? Ich habe etwas von Stromtherapien oder Kangalfischen gehört. Wir würden alles ausprobieren.
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    am 13.07.2025 16:19:09 | IP (Hash): 736341521
    Was du beschreibst, kommt häufig auch ohne Diabetes vor. Da fehlt die ausreichende Durchblutung. Dafür braucht es keine besondere Pflege, sondern regelmäßige Bewegung mehrmals am Tag. Und man kann die Füße auch im Sitzen ausreichend bewegen.


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    Seit der Banting Lecture von Prof. Roy Taylor 2012 weiß die gesamte diabetische Fachmedizin, dass Prädiabetes und Typ 2 Diabetes in den ersten Jahren nach der Diagnosereife vollständig gesund umkehrbar sind. Die gesunde Umkehr muss daher alternativ zu Metformin mit jeder neuen Diagnose angeboten werden!
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    am 15.07.2025 09:16:27 | IP (Hash): 125625813
    Das ist ein sehr guter Hinweis, vielen Dank! Ich habe ihr gleich ein paar Youtube Videos für Fußübungen gezeigt und sie hat es gemacht :)

    Gibt es sonst noch etwas, was sie tun kann?
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    am 15.07.2025 17:56:33 | IP (Hash): 511085607
    Abnehmen. So essen, dass der Blutzucker in der Stunde danach weniger hoch ansteigt, würde dabei helfen. - Aber mit 75 Jahren ist schon schwer, die eine oder andere Gewohnheit auch nur noch ein bisschen zu ändern.


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    am 16.07.2025 08:55:03 | IP (Hash): 125625813
    ich habe das Gefühl, dass wir uns dran gewöhnen müssen, dass der Fuß nie wieder ganz gesund wird. Das ist nicht so einfach, weil das so plötzlich kam, quasi von heute auf morgen. Danke für den Tipp, dass nach dem Essen der Zucker nicht so hoch ansteigen soll. Auch das ist ein Problem
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    am 16.07.2025 10:24:24 | IP (Hash): 2100979923
    Unser Organismus hat die Angewohnheit, miese Entwicklungen lange Zeit unauffällig auszugleichen - bis das irgendwann nicht mehr geht, und der miese Durchbruch erfolgt. Das kann dann praktisch von einem Tag auf den anderen sein. Und wenn wir davon wieder zurückdrehen wollen, müssen wir halt häufig den langen Weg zurück.
    Auch z.B. beim Blutzucker. Da hat dann meistens der laaaange Anstieg und die laaaange Zeit mit dem höheren BZ die Beschwerden gemacht, die dann plötzlich auftreten. Und manchmal verschwinden die dann wieder nach einigen Wochen oder auch erst Monaten mit dem BZ im gesunden Bereich.

    Übrigens: Mit dem Typ 2 bei deiner Mutter hast du gute Chancen, den auch zu haben. D.h. vererbt werden die Schalter in Leber und Beta-Zellen. Wenn sich darin genug Fett angesammelt hat, schalten die den Diabetes ein. Dafür braucht man überhaupt nicht dick zu sein, sondern das kann schon schlanken Menschen passieren. Der Blutzucker eine Stunde nach deinen normalen Mahlzeiten unter 140 mg/dl sagt Recht zuverlässig, dass dein Typ 2 noch ausgeschaltet ist.

    Kohlenhydrate = Kartoffeln + Nudeln + Reis + Backwaren + ... sind nach dem Durchgang durch den Magen reine Glukose=Zucker. Low Carb ist also hilfreich. Daumendrück!



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    am 18.07.2025 12:20:37 | IP (Hash): 617297964
    hjt_Jürgen schrieb:

    Kohlenhydrate = Kartoffeln + Nudeln + Reis + Backwaren + ... sind nach dem Durchgang durch den Magen reine Glukose=Zucker. Low Carb ist also hilfreich. Daumendrück!


    Low Cab ist überhaupt nicht hilfreich. Beim Verzehr dieser "Wundermittel" müssen die Kohlenhydrate genauso betrachtet werden wie die der normalen Lebensmittel.
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    Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM
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    Bearbeitet von User am 18.07.2025 12:22:32. Grund: BBC
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    am 18.07.2025 20:04:38 | IP (Hash): 1147648970
    Zuckermann schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:

    Kohlenhydrate = Kartoffeln + Nudeln + Reis + Backwaren + ... sind nach dem Durchgang durch den Magen reine Glukose=Zucker. Low Carb ist also hilfreich. Daumendrück!


    Low Cab ist überhaupt nicht hilfreich. Beim Verzehr dieser "Wundermittel" müssen die Kohlenhydrate genauso betrachtet werden wie die der normalen Lebensmittel.
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    Selbstverständlich ist lowcarb, also eine Reduzierung der Kohlenhydrate, hilfreich. Weniger Kohlenhydrate bedeutet weniger Insulin wird benötigt.

    Keine Wundermittel, ganz simpel einige starke Kohlenhydratquellen eliminieren und alle (anderen) Kohlenhydrate ermitteln.

    Ich verstehe noch immer nicht, was du dabei nicht nachvollziehen kannst.
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    am 18.07.2025 20:19:03 | IP (Hash): 122054041
    Zuckermann schrieb:
    Low Cab ist überhaupt nicht hilfreich. Beim Verzehr dieser "Wundermittel" müssen die Kohlenhydrate genauso betrachtet werden wie die der normalen Lebensmittel.


    Low Carb heißt, weniger Kohlenhydrate. Mein großer Salatteller heute Mittag voll mit Salat vom Grünen und vom Weißkraut und Karotten und… mit Ei und Käse und Schinken und 2 Winzigbrötchen war Low Carb. Was davon war nach deiner Meinung ein “Wundermittel”?


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    am 18.07.2025 22:13:08 | IP (Hash): 617297964
    Kapierst du denn nicht, dass nicht die Winzigkeit eines Brötchen entscheidend ist, sondern die Menge der Kohlehydrate (Gewicht) des "winzigen" Brötchens.

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    am 19.07.2025 17:12:58 | IP (Hash): 295482491
    Zuckermann schrieb:
    Kapierst du denn nicht, dass nicht die Winzigkeit eines Brötchen entscheidend ist, sondern die Menge der Kohlehydrate (Gewicht) des "winzigen" Brötchens.


    Du schreibst es: weniger Gramm KH = Low Carb :) Meine 2 Winzigbrötchen hatten zusammen etwa 10 Gramm = 1 KE

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    Bearbeitet von User am 19.07.2025 17:13:27. Grund: ,
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    am 19.07.2025 18:04:06 | IP (Hash): 617297964
    Dir würde ich empfehlen, überhaupt keine Kohlenhydrate zu essen, damit du Weltmeister mit deinen niedrigen Messwerten bleibst und hier immer wieder damit protzen kannst. Es ist immer wieder leider bedauerlich, dass hier viele "unwissende" und ratsuchende auf deine Irrlehrenverbreiterung reinfallen, anstatt der Medizin zu vertrauen.

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    am 19.07.2025 19:49:47 | IP (Hash): 1206711019
    Hallo Jakob, der Podologe reagiert nicht auf diese Auffälligkeiten? Er wäre dafür zuständig, auch Der Diabetologe bzw Wundtherapeut. Mit bisschen Creme ist es sicher nicht getan! Je weniger die Mutter laufen/ sich bewegen kann, umso schlechter! Sucht professionelle Hilfe!
    Gruß Elsa
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    am 19.07.2025 21:04:15 | IP (Hash): 617297964
    @Jacob87,
    Diabetisches Fußsyndrom
    Bei Diabetes mellitus können Wunden an den Füßen auftreten, die sehr schlecht heilen und schwer zu behandeln sind. Menschen mit Diabetes und Fußwunden benötigen spezielle Therapien, um eine Verschlimmerung der Fußwunden und eine dann drohende Amputation an Zehe oder Fuß zu verhindern.
    Die Behandlung gehört in eine zertifizierte Diabetische Schwerpunktpraxis.
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    Bearbeitet von User am 20.07.2025 10:46:50. Grund: Anrede hinzugefügt
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    am 20.07.2025 12:31:01 | IP (Hash): 895588319
    Zuckermann schrieb:
    Dir würde ich empfehlen, überhaupt keine Kohlenhydrate zu essen, damit du Weltmeister mit deinen niedrigen Messwerten bleibst und hier immer wieder damit protzen kannst. Es ist immer wieder leider bedauerlich, dass hier viele "unwissende" und ratsuchende auf deine Irrlehrenverbreiterung reinfallen, anstatt der Medizin zu vertrauen.



    Mensch Zuckermann, es geht doch nicht um Protzen, Titel und "Irrlehren".

    Tatsächlich geht es um abbe Füß, kaputte Nieren, blinde Augen, Hirnleistungsstörungen und verstopfte Adern und systemische Entzündungen usw.
    Schäden an Nerven und an den Blutgefäßen machen einen diabetischen Fuß und alle anderen Folgeerkrankungen.

    Und es geht um Schmerzen, die kein Mensch braucht.
    Ich weiß wovon ich rede.

    Schon mit nur leichter Blutzuckererhöhung im prädiabetischen Bereich, sind auf Dauer Schäden zu erwarten. Kann man, muss man aber nicht ignorieren oder hinnehmen.
    Mit kohlenhydratreduzierter Ernährung ist man durchaus in der Lage, Verzuckerungen in allen Geweben zu vermeiden und sogar zurückzunehmen.

    Auch da weiß ich, wovon ich rede!

    Es gibt absolut keinen Grund, sich über Leute zu mokieren, denen die gesundheitlichen Folgen nicht egal sind, bei sich selbst und auch bei Anderen.

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    DM2 in Remission ohne Medikamente 😎
    Bearbeitet von User am 20.07.2025 12:31:44. Grund: ...
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    am 20.07.2025 13:40:58 | IP (Hash): 617297964
    @Jakob87,
    Diabetisches Fußsyndrom
    Bei Diabetes mellitus können Wunden an den Füßen auftreten, die sehr schlecht heilen und schwer zu behandeln sind. Menschen mit Diabetes und Fußwunden benötigen spezielle Therapien, um eine Verschlimmerung der Fußwunden und eine dann drohende Amputation an Zehe oder Fuß zu verhindern.
    Die Behandlung gehört in eine zertifizierte Diabetische Schwerpunktpraxis und nicht hier in die Diskussion.

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    Bearbeitet von User am 20.07.2025 14:52:52. Grund: .
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    am 20.07.2025 15:29:10 | IP (Hash): 820681890
    Hallo Zuckermann, danke für die Info.
    Wir sind bei einer Diabetes Praxis aber ich habe nicht das Gefühl, dass es da voran geht, daher Frage ich hier, was ich noch tun kann.
    Was wir machen: Zucker in Griff bekommen, Podologe 2/Monat, Tägliches Fußbad und eincremen, Durchblutung stärken durch Fußbewegungen.

    Das fühlt sich aber sehr nach Symptombehandlung an. Was kann ich der Ärztin noch sagen, was sie tun soll? Welche anderen Möglichkeiten gibt es?
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    am 20.07.2025 17:45:02 | IP (Hash): 617297964
    @Jakob 87,

    Hallo,
    ich schreibe dir deshalb, weil ich eine ähnliche Vorgeschichte wie Ihr habt. Auf den Quatsch, der hier teilweise geschrieben wurde gehe ich nicht weiter ein! Allerdings sind meine Füße noch nicht geschädigt. Ich bekomme Fußpflege als Kassenleistung verschrieben. Bei mir wurde vor Jahren in meiner Hausarztpraxis Diabetes Typ2 diagnostiziert. Weil der Hausarzt weder mit Medikamenten noch mit zwei Insulinen, durch verminderte Kohlenhydrate und mit entsprechender Ernährungsverordnung und mit Diabetesberatung es nicht geschafft hat, meine Messwerte in einen vernünftigen Zielbereich mit Zielwert einzustellen, hat er mich dann aufgrund meines ständigen Drängelns zu einen Diabetologen in eine Diabetespraxis überwiesen. Dann stellte sich heraus, dass auch Der Diabetologe die Einstellung nicht hinbekam!

    Der letzte Strohhalm an den ich mich festhielt war, ein 12 tägiger Aufenthalt in der Diabetes-Klinik in Bad Mergentheim. Neben vielen Jugendlichen Typ 1ern war ich einer der wenigen alten 1,82 m groß 75 kg schwer und bei meiner Anreise mit einem HbA1c von um die 7,5 bis 8 (Blutzuckermessung mit Insulin und mit Medikamenten). Bei meiner Abreise nach 12 Tagen war ich so eingestellt, dass ich einen HbA1C von um die 6,8 hatte (bei Blutzuckermessung).

    Während der 12 Tage habe ich parallel zu den „Krankenhaus Blutzuckermessungen“ meine gewohnten Gewebezuckermessungen mit Protokollbuch weiterhin durchgeführt um festzustellen, wie ich später zu Hause mich weiterhin einstellen kann. Ich habe an allen angebotenen Veranstaltungen wie z.B. Ernährung, Diabetes, Spritztechniken, Autofahren usw. aktiv teilgenommen und zu allen mir unbekannten sofort Fragen gestellt, die auch sofort verständlich beantwortet wurden.

    Aufgrund des erlernten Wissens war ich nach den 12 Tagen selbstständig in der Lage, meine Parameter infolge meiner Gewebezuckermessungen selbst zu bestimmen und ich brauche seit dem mein Diabetologen nur noch zur Erstellung der entsprechenden Rezepte, die ich mit der ePA in den Warenkorb meiner Apotheke schiebe um sie mir dann liefern zu lassen.

    Das gefiel meinem Diabetologen gar nicht, so dass ich mir dann in Ruhe eine zertifizierte Diabetische Schwerpunktpraxis suchte, so wie sie mir in Bad Mergentheim empfohlen wurde und diese auch fand und als Patient nach einiger Wartezeit aufgenommen wurde.

    Ich habe hier mal etwas ausführlicher mein persönliches Problem geschildert und wie ich es in den „Griff“ bekommen habe. Ich kann dir leider keinen für dich idealen Weg aufzeigen, da jeder Mensch bekanntlich andersartig ist. Daher werde ich hier auch keine Ratschläge erteilen.

    Was ich euch jedoch raten kann, ist den Diabetologen zu bitten, deine Mutter zur Einstellung und Fuß Behandlung in die Diabetes-Klinik nach Bad Mergentheim zu schicken.

    Abschließend rate ich dir vorsichtig mit den „Diagnosen“ und Ratschlägen von „DM2 in Remission ohne Medikamente“ oder „Prof. Roy Taylor-Empfehlungen“ umzugehen. Ebenso sei vorsichtig bei Ratschlagen von Typ 1ern.

    Alles Gute Zuckermann


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    am 20.07.2025 19:02:28 | IP (Hash): 2132480274
    Volle Zustimmung @Zuckermann

    Was ichaber trotzdem noch raten möchte @Jakob 87, ist ein Termin bei einem Gefäßspezialisten...ich weiß, es ist schwer bis fast unmöglich, einen solchen Termin zu bekommen. Aber nicht jedes Fußproblem kommt nun mal von Diabetes...Kontrolle schadet nicht...
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    Hallo Zuckermann,
    danke für die Info! Der Tipp mit Bad Mergentheim hilft mir schon sehr weiter, da ich auch das Gefühl habe, dass die Diabetologin den Zucker nicht richtig hinbekommt. Und dann bekommt man immer erst Termine im Abstand von 3 Monaten, das zieht sich alles ewig.

    - Wie hast du es geschafft, dass du in die Klinik überwiesen wurdest? Ich kann mir vorstellen, dass das unserer Diabetologin nicht gefallen wird
    - In was sollten die Schwerpunktpraxen zertifiziert sein? Ich habe etwas von DDG gelesen?

    Danke und Grüße
    Jakob
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    Hallo Jakob,
    mein vorletzter Diabetologe hat mir diese reine Diabetes-Klink in Bad Mergentheim empfohlen! Wenn du "Googelst kannst dort alles nachlesen, auch wie die Anmeldeprozedur erfolgen muss.
    Diese Diabetes-Klinik ist bekannt für ihre umfassende Behandlung und Forschung im Bereich Diabetes und wird oft als eine der führenden Einrichtungen in Deutschland angesehen.
    Ob und wie die Schwerpunktpraxen zertifiziert sind kannst du auf den Web-Seiten nachlesen. Wichtig ist, dass es eine Spezial-Klinik für Diabetes ist und nicht ein Krankenhaus wo alles behandelt wird und auch keine Reha-Klinik ist.
    Grüße Zuckermann
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    Bearbeitet von User am 25.07.2025 11:25:04. Grund: .