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Wann Metformin einnehmen?

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    am 06.08.2025 16:27:08 | IP (Hash): 967292251
    Hugin66 schrieb:
    Du bist die erste Person von der ich lese, das Metformin einen direkten Einfluss auf eine Mahlzeit hat.



    Da die Plasmahalbwertszeit von Metformin nur 1,5 bis 3 Std beträgt, nimmt man es doch am besten VOR einer Mahlzeit, damit noch genügend vorhanden ist, wenn es gebraucht wird????
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    am 06.08.2025 16:34:58 | IP (Hash): 967292251
    Hugin66 schrieb:
    Haferkur und einzelne Mahlzeiten mit Haferflocken sind 2 paar Schuhe.



    Auch das findet man massenweise im Netz:

    Haferflocken, ob Feinblatt oder grob, und Haferkleie sind für eine gesunde Ernährung bei Diabetes mellitus gut geeignet. Die nachfolgenden Rezepte zeigen, dass Hafer nicht nur eine gute Frühstücksvariante ist, sondern auch für herzhafte Gerichte und Backwaren verwendet werden kann.

    Ist das alles dummes Zeugs?
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    am 06.08.2025 16:53:08 | IP (Hash): 483071652
    Bezogen auf eine ordentliche Diabetes-Behandlung mit HbA1c um 7 sind die Internet-Funde zum größten Teil zutreffend.

    Bezogen auf die Möglichkeit, den T2D weitgehend bis ganz zurückdrehen zu können, sind die internetten Empfehlungen und die von Hausärzten und sogar die von Diabetologen zum allergrößten Teil in der Tat dummes Zeug.

    Nach Internet und Doctor’s Orders müsste ich pro Mahlzeit 40 g KH essen und bräuchte dafür mit HbA1c um 7 um 140 Einheiten Insulin am Tag. Tatsächlich mache ich mir meinen HbA1c inzwischen über 25 Jahre im völlig gesunden Bereich mit um 40 g KH gesamt und brauche dafür 20 bis 30 Einheiten Insulin gesamt pro Tag.


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    Mein Ding sind Blutzucker + Blutdruck + Blutfette mit möglichst keinen bis wenig Medis im grünen Bereich = gesund mit Diabetes Typ 2 :)
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    am 06.08.2025 17:02:13 | IP (Hash): 1973801432
    Zu Haferflocken habe ich alles geschrieben was ich zu sagen habe.

    Metformin senkt nicht aktiv zu einer Mahlzeit den BZ-Anstieg wie Insulin.
    Wenn doch, wäre das mir und vielen Diabetikern neu.

    Metformin baut bei regelmäßiger Einnahme einen Wirkspiegel auf
    der sogar nach Ende der Einnahme noch 2-3 Tage anhält (eigene Erfahrung).

    Aber du hast mich neugierig gemacht.
    Ich werde das testen und wenn es nicht signifikant bessere Werte bringt
    verbuche ich deine Erfahrungen unter Tagesform und Meßtolleranz ab.



    @ Jürgen

    Könntest du auch mal normal antworten
    und nicht immer deine kryptischen Textbausteine, die mit dem Thema nichts zu tun haben, absondern





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    Bearbeitet von User am 06.08.2025 17:13:00. Grund: .
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    am 06.08.2025 17:27:11 | IP (Hash): 483071652
    Hugin66 schrieb:
    @ Jürgen

    Könntest du auch mal normal antworten
    und nicht immer deine kryptischen Textbausteine, die mit dem Thema nichts zu tun haben, absondern


    Bitte hilf mir! Konkret was an meiner Schreibe oben ist unverständlich?
    Nachtrag:
    ...oder nicht zum Thema?

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    Bearbeitet von User am 06.08.2025 17:44:50. Grund: Nachtrag
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    am 06.08.2025 18:07:11 | IP (Hash): 967292251
    Ist dieser Beitrag im Netz

    Kohlenhydrate lassen den Blutzucker ansteigen, und Haferflocken enthalten Kohlenhydrate. Aber der glykämische Index ist bei Haferflocken moderat, weil die Beta-Glucane den Blutzuckeranstieg bremsen.

    dummes Zeugs oder nicht?
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    am 06.08.2025 18:38:27 | IP (Hash): 483071652
    KHs sind Blutzucker-Antrieb. ABER wie viel konkret(!), kann nur jeder Mensch bei sich selbst messen.
    Betaglukane gelten als Antriebsbremsen, ABER wie viel konkret(!), kann nur jeder Mensch bei sich selbst messen.

    Allgemein gilt an dieser Aussage nur, dass der BZ bei derselben Person von 100 g Hafer wahrscheinlich weniger hoch ansteigt, als von 100 g Weizen.

    Also Hausnummernbeispiel: mit den 100 g Weizen 200 mg/dl in der Stunden-Spitze, und mit 100 g Hafer nur 180 mg/dl.

    Inhaltlich stimmt also deine Netz-Info.


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    am 06.08.2025 19:25:45 | IP (Hash): 967292251
    Hugin66 schrieb:

    Metformin senkt nicht aktiv zu einer Mahlzeit den BZ-Anstieg wie Insulin.
    Wenn doch, wäre das mir und vielen Diabetikern neu.
    Metformin baut bei regelmäßiger Einnahme einen Wirkspiegel auf
    der sogar nach Ende der Einnahme noch 2-3 Tage anhält (eigene Erfahrung).
    (Stand 08/25)


    Dann sollte es doch eigentlich egal sein, wann und wie oft am Tag man Metformin nimmt?
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    am 06.08.2025 20:57:34 | IP (Hash): 1973801432
    Dann sollte es doch eigentlich egal sein, wann und wie oft am Tag man Metformin nimmt?

    Genau
    Man nimmt meist Morgens und Abends je die halbe Dosis weil es dann verträglicher ist.
    Das habe ich am Anfang auch so gemacht. Mittlerweile lasse ich ab und an das Frühstück weg und nehme daher meine Tablette nur noch Abends nach der größten Mahlzeit. Auch nur wegen der Verträglichkeit. Konnte keine meßbaren Unterschiede zu vorher feststellen.

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    am 06.08.2025 21:04:51 | IP (Hash): 967292251
    Dann habe ich das bisher auf völlig falsch verstanden. Mein Hausarzt hat gesagt, morgens 850, weil die Morgenspitze so hoch ist und abends 500. Und morgens mindestens 1/2 Std VOR dem Frühstück, damit es Zeit hat, zu wirken. War also Quatsch?
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    am 06.08.2025 21:43:20 | IP (Hash): 483071652
    https://youtu.be/VDcMY2Yl_EM?si=Vlrei39dCIf0VZxU
    Interessanter Vortrag zur Wirkung und Wirkweise von Metformin


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    am 06.08.2025 22:19:29 | IP (Hash): 422845225
    Aber eine Alternative gibt es nicht
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    am 06.08.2025 22:46:00 | IP (Hash): 1973801432
    Bei ca 12:45 ist die Wirkweise kurz genannt.
    Metformin wirkt nich bei der Nahrungsaufnahme (habe ich so geschrieben), sondern zwischen den Mahlzeiten in dem es die Glucoseabgabe der Leber reduziert und dadurch der Blutzuckerspiegel generell sinkt.

    Alternativen gibt es einige . Mit mehr oder weniger Nebenwirkungen. Wie Metformin auch seine Nebenwirkungen hat.

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    Bearbeitet von User am 06.08.2025 22:56:17. Grund: .
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    am 06.08.2025 23:01:19 | IP (Hash): 1973801432
    eb8 schrieb:
    Dann habe ich das bisher auf völlig falsch verstanden. Mein Hausarzt hat gesagt, morgens 850, weil die Morgenspitze so hoch ist und abends 500. Und morgens mindestens 1/2 Std VOR dem Frühstück, damit es Zeit hat, zu wirken. War also Quatsch?



    Ja, das ist Quatsch.

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    am 07.08.2025 09:26:38 | IP (Hash): 717049776
    Dann hat mich mein Doktor also bisher falsch therapiert. Er wollte, dass ich 850 mg Metformin 1/2 Std vor dem Frühstück nehme, damit der Frühstückspeak unter 200 geht. Wenn er therapiert hätte, dass der BZ Level allgemein sinkt (d.h. die Leber weniger produziert), werden ja die Peaks automatisch geringer.
    Ich nehme jetzt, ohne ihn nochmal zu fragen, 850 Metformin nach dem Frühstück und 1.000 nach dem Abendessen. Außerdem 15 Minuten Hometrainer nach dem Frühstück. Mal sehen, was wird :-)

    Bearbeitet von User am 07.08.2025 09:28:37. Grund: Korrekturen
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    am 07.08.2025 09:52:28 | IP (Hash): 1300553253
    eb8 schrieb:
    Aber eine Alternative gibt es nicht


    Es gäbe längst auch andere Mittel zum Start in die Typ 2 Behandlung, aber Met hat sich dafür über die Jahrzehnte praktisch eingebrannt, wie im Video schön beschrieben. Wo das nicht mehr ausreicht, wird ein Mittel dazu gegeben, und wenn die beiden nicht mehr ausreichen, ein drittes. Und wenn die drei nicht mehr ausreichen, werden sie durch eine stärkere Kombi ersetzt und über die Jahre schließlich durch Insulin aus Pens oder Pumpe und über die Jahre auch davon immer mehr. Ich kenne persönlich einen Fall mit um 600 Einheiten Insulin gesamt am Tag für HbA1c um 7.

    Das ist die völlig normale Behandlung des progredienten = sich selbst verstärkenden Diabetes Typ 2.

    Zu möglichen Alternativen liest du seit 2 Jahren im Medizinforum und schreibst praktisch genauso lange, dass du sie nicht magst ;)


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    am 07.08.2025 12:08:28 | IP (Hash): 2132480274
    Hallo eb8...zum Thema Metformineinnahme habe ich identische Aussagen, sowohl von der Uni-Klinik, dem Diabetologen, meiner Hausärztin und der Apothekerin bekommen. Die Morgendosis soll direkt nach dem Frühstück eingenommen werden, also sozusagen mit dem letzten Bissen. Die Abenddosis direkt vor dem Schlafengehen, bestenfalls auf der Bettkante, egal, welche Uhrzeit das ist. Ich fahre seit Jahren gut damit.

    Zu Brot und Brötchen...auch ich kann nicht ganz ohne, wenn du aber deinen Brot- und Brötchenkonsum auf Vollkornprodukte umstellst, ist schon viel gewonnen.

    Ansonsten erachte ich es für wichtig, keine industriell verarbeiteten und veränderten Lebensmittel zu konsumieren. Besser ist saisonal und regional und alles selbst zubereiten. Für viele hier ist das nicht der Weg...muss jeder selber wissen...
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    am 07.08.2025 12:46:25 | IP (Hash): 717049776
    Danke! Mein Doktor hat behauptet, Metformin würde die Verstoffwechselung des Zuckers in der Nahrung beeinflussen. Deshalb soll ich es vor dem Essen nehmen, damit schon genügend da ist, wenn das Essen kommt. Aber ich hatte Magenprobleme. Das stimmt jedoch gar nicht; Metformin hat darauf keine Wirkung, wie ich jetzt in diesem thread gelernt habe, es bewirkt, dass die Leber weniger Glukose produziert; die macht das aber unabhängig vom Essen. Geht der Blutzucker insgesamt runter, sind natürlich auch die Peaks nicht mehr so hoch. Ich mache das nun so, wie du undmit den anderen vorgeschlagen hast: 850 mg gleich nach dem Frühstück (das ist jetzt wieder magenfreundlich) und 1.000 mg auf der Bettkante.
    Mit Brot und Brötchen experimentiere ich noch :-).
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    am 07.08.2025 19:00:06 | IP (Hash): 1051232955
    Sehe ich das richtig. du gehst immer noch nicht zum Diabetologen? Nach offenbar mehreren Jahren mit so hohem BZ? Mir würden solche Werte und seine Folgen eine Heidenangst machen.
    Hast du das Video von Prof. Pfützner angesehen?

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    DM2 in Remission ohne Medikamente 😎
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    am 07.08.2025 21:05:04 | IP (Hash): 1300553253
    Henrie schrieb:
    Mir würden solche Werte und seine Folgen eine Heidenangst machen.


    Mir auch. In meinem Bekanntenkreis ist ein schlanker und sportlicher Mann Mitte 40, den seit nem guten Jahr wohl mehrere Schlaganfälle im wahrsten Sinne des Wortes aus den Latschen gekippt haben. Nebenbei wird erzählt, dass er wohl schon seit Jahren T2D hat, HbA1c auch schon mal bis um 8, aber viel schlimmer sei ja sein Pipeline-Problem.

    Offenbar hat da bislang niemand den Zusammenhang zwischen jahrelang extrem erhöhtem Insulinumsatz und schadhaften Gefäßwänden beachtet und in der Behandlung berücksichtigt. Und der aus meiner Sicht noch junge Mann ist damit in guter Gesellschaft, auch ärztlicher und fachärztlicher. Denn da finde ich selten einen Hinweis auf die über Jahre hohe Belastung durch intaktes Proinsulin.

    Proinsulin ist das Produktionsmolekül, das bei der Ausgabe aus den Beta-Zellen in Insulin und C-Peptid geteilt wird. Unter Stress geben die Betas immer mehr ungeteilt aus, also intakt. Und damit vergrößern sie ihren Stress, denn das Proinsulin hat nur um 10% von der Blutzuckerwirkung des ordentlich geteilten. Und wo der BZ die Ausgabe triggert, sorgt die geringere BZ-Wirkung natürlich für mehr Ausgabe und mehr Stress und mehr …

    ABER Proinsulin hat dieselbe Fettwirkung wie ordentlich geteiltes Insulin. Also mit viel mehr Proinsulin ein wahnsinniges Mehr an Fettwirkung! Zumal Proinsulin im Blut eine um das Vierfache längere Halbwertzeit gegenüber dem ordentlich geteilten Insulin hat. Damit zwingt es jede Menge Fett in die Gefäßwände. Die intravenöse Insulingabe, mit der vor allem wohl in den 60ern des vorigen Jahrhunderts unternehmunglustigere Menschen mit Typ 1 hohe BZs sehr erfolgreich behandelt haben, wurde genau deswegen eingestellt.

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    am 07.08.2025 21:35:30 | IP (Hash): 459263824
    Zuckerle schrieb:

    Zu Brot und Brötchen...auch ich kann nicht ganz ohne, wenn du aber deinen Brot- und Brötchenkonsum auf Vollkornprodukte umstellst, ist schon viel gewonnen.



    Aufgrund meiner Beobachtungen würde ich diesen Satz eher bestreiten. M.E. bringt der Ersatz durch Vollkorn bei gleicher Kohlenhydratmenge keinen großen Vorteil für den BZ.
    Man sollte eher auf das Gewicht und die Kohlenhydratmenge des Brötchens oder Brots achten.
    Auch Vollkornbrot ist mitunter sehr kohlenhydratreich und schwer.
    Bearbeitet von User am 07.08.2025 21:37:12. Grund: Ergänzung
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    am 07.08.2025 21:59:01 | IP (Hash): 717049776
    Henrie schrieb:
    Sehe ich das richtig. du gehst immer noch nicht zum Diabetologen? Nach offenbar mehreren Jahren mit so hohem BZ? Mir würden solche Werte und seine Folgen eine Heidenangst machen.
    😎



    Sind denn die Werte nüchtern um 140 mg/dl und nach dem Frühstück um 200 mg/dl sooo hoch? Mein HbA1c ist 6,5 %.
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    am 07.08.2025 22:10:18 | IP (Hash): 2132480274
    Ja, besonders 200 ist sehr hoch. Erstaunlich, dass du dabei einen HbA1c von 6,5 hast.
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    am 07.08.2025 22:13:16 | IP (Hash): 717049776
    Zuckerle schrieb:
    Ja, besonders 200 ist sehr hoch. Erstaunlich, dass du dabei einen HbA1c von 6,5 hast.



    200 für etwa 10 Minuten nach dem Frühstück und dann den ganzen Tag nicht mehr? Mein Doktor findet das nicht bedenklich, darum habe ich mich auch nicht stärker bemüht.

    (Ok: 340 nach einer Kugel Eis, aber auch gleich wieder weg)
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    am 07.08.2025 22:30:36 | IP (Hash): 459263824
    schrieb:

    Sind denn die Werte nüchtern um 140 mg/dl und nach dem Frühstück um 200 mg/dl sooo hoch? Mein HbA1c ist 6,5 %.



    Bei dem Nüchtern-BZ und dem Wert nach Frühstück würde ich eher einen HbA1c von 7,0 % erwarten.

    Ich persönlich halte einen Diabetes mit einem HbA1c von 6,5 % für ausreichend eingestellt.
    Das sehen die Foristen eher strenger.
    Man könnte das Metformin erhöhen, Richtung 2000 mg
    Bei schlechter Verträglichkeit könnte man nach Retardpräparaten fragen, die besser verträglich sein sollen.



    Bearbeitet von User am 07.08.2025 22:32:14. Grund: corr