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Unterzuckerung oder Epileptischer anfall brauche dringend Hilfe
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Frank
Rang: Gastam 21.08.2010 12:37:55
Hallo
Ich habe ein grosses Problemm und zwar habe ich Diabetes Typ 1 und hatte mehrere Krampfanfälle (Grand Mal ähnlich) jetzt war ich bei ärzten und die meinten sofort das ich Epilepsie habe ohne eine sichere Diagnose und haben mir Tabletten aufgeschrieben die ich nehmen soll nur leider glaube ich nicht daran das ich Epilepsie habe sondern die anfälle durch eine Unterzuckerung ausgelöst worden sind wie verhält sich das zu einander sind anfälle die durch Unterzuckerung ausgelöst worden sind dan auch wirklich Epilepsie oder ist dar nur eine ähnlichkeit ist mann gefährdet für Epilepsie ich hatte dem Arzt meinen verdacht gesagt aber er ist nicht näher darauf eingegangen muss man dan wirklich Tabletten nehmen oder reicht es wen man den Diabetes in den griff bekommt das keine anfälle mehr auftretten bitte gebt mir hilfe ich weis selber nicht was ich davon halten soll ich bin ein mensch der nie Tabletten schluckt es sei den es ist wirklich nicht mehr auszuhalten z.b bei Kopfschmerzen aber dann auch nur im eusersten notfall Bitte gebt mir einen Rat DANKE von Frank -
xyz
Rang: Gastam 21.08.2010 17:43:36
@Frank:
Ob es sich tatsächlich um Epilepsie oder eine Hypoglykämie handelt kann NUR ein Facharzt feststellen - hier : der Neurologe.und das anhand umfangreicher Untersuchungen.Nicht so einfach zw. Tür und Angel -das ist unverantwortlich !
Das sage ich dir jetzt: Gebe die verordneten Tabletten zurück und sage deinen Arzt ,das er sie selber nehmen sollte!
Die Anzeichen einer schweren Hyoglykämie können denen eines epileptischen Anfalls ähneln -man krampft!Ein Fall für den NOTARZT!
Spritzt du Insulin ? Welches? -
Frank
Rang: Gastam 21.08.2010 18:11:51
Hallo
Ja Insulin Spritze ich Apidra für das Essen und Lantus als Basis.
Was könnte den pasieren wen ich die Tabletten nehmen würde würden die dem Körper schaden oder er nicht ?
Kann Epelepsie auch durch eine Unterzuckerung ausgelöst werden sprich das mann im Kopf irgent welche schäden bekommt ich wurde schon mal ins Krankenhaus mit einen 7 MD/DL eingeliefert und seit dem Zeitpunkt habe ich auch das Problemm mit den anfällen sprich auch problemme mit sachen merken dauernt Kopfschmerzen und so was eben.
Danke für die Antwort
MFG Frank -
peter
Rang: Gastam 21.08.2010 19:17:19
hallo frank,
den rat von anke kanst du in die tonne schmei0en, statt der tabletten.
diabetes und epilepsie sind zwei völlig verschiedene sachen, natürlich kann man beides haben.
als erstes mußt du dir die frage -ehrlich- beantworten, ob es überhaupt möglich war eine hypo zu haben. denn der arzt kann hinterher garnichts feststellen.
da diediagnose epilepsie gar nciht so einfach ist,
hat der doc dir die tabletten verschrieben, und wenn du sie probehalber nimmst und die krampfanfällle
reduzieren sich drastisch, hat dein arzt eine richtige diagnose getroffen.
daß ein epileptischer anfall mit unkontrolliertem krampfen nicht harmlos ist weißt du bestimmt.
von peter -
kai4
Rang: Gastam 21.08.2010 20:24:00
guten tag, frank,
wie äußern sich die krampfanfälle ?
mal naiv gefragt: gibt es die möglichkeit während eines anfalls den bz zu messen, evtl. durch nebenstehende?
apidra ist, soweit ich weiß, das schnell wirksamste insulin auf dem markt
ich nahm es auch, es hat mir fast "den boden unter den füßen weggezogen"
auch wenn sea-abstand und be-menge eingehalten wurden
hast du von anfang an apidra bzw. und/oder kamen die anfälle als du evtl. auf apidra gewechselt hast ?
mfg
Jo -
Frank
Rang: Gastam 21.08.2010 22:23:51
Hallo
Die Krampfanfälle äußern sich wie folgt vom aussehen her wie ein Grad mal anfall sprich der ganze Körper ist am zucken ich soll die augen verdrehen und schaum vor dem Mund haben nach dem anfall bin ich sehr müde und verwird kann mich selber an nichts erinnern dazu kommen noch Kopfschmerzen und hin und wieder muskelkater.
Apidra nehme ich schon zeit ich Diabetes habealso sprich zeit mitte 2007.
Danke für die Antwort von Frank -
peter
Rang: Gastam 21.08.2010 23:20:23
hallo frank,
du hast die frage noch nicht beantwortet , ist denn eine hypo überhaupt möglich gewesen.?
denn sehr viele dm ler haben überhaupt keine krämpfe bei hypo,
daher würde ich raten dem doc zu vertrauen. von peter -
kai3
Rang: Gastam 21.08.2010 23:28:17
@frank:
ich traue der diagnose des arztes nicht;
aber mein gefühl steht hier nicht zur sache;
ist so etwas überhaupt vererblich oder warum kann jemand so etwas bekommen ?
ich wünsche dir ganz ganz viel gutes, möchte dir mein mitgefühl ausdrücken und
das sich die ärzte irren.
"Es ist unglaublich, wieviel Kraft die Seele dem Körper zu leihen vermag."
(Wilhelm von Humboldt)
gruß
jo
-
thomas2002
Rang: Gastam 22.08.2010 01:36:32
auch während einer hypo kann man unkontoliert sein, kopfschmerzen bekommen, zitterei und eine zeitlang nichts mitbekommen. am besten, sich während eines anfalls bz messen lassen von thomas2002 -
nicol
Rang: Gastam 22.08.2010 04:39:48
Bester Frank,
ich bin ein weinig erschrokken. Denn ich hatte auch epileptische Anfälle. Bei mir wurden die ausgelöst durch Levemir und nachdem ich gewechselt habe nach Lantus sind fast alle Beschwerden verschwunden.
Ich habe seit 2009 Typ 1 und bin 43 Jahre alt.
Neben epileptische Anfälle hatte ich auch Schluckbeschwerden, konnte nichts essen,
konnte sehr slecht sehen, Verstopfung und und und....
Die Ärzte wollten mir zuerst nicht glauben, aber
ich bestand auf Untsuchung durch einen Specialisten (in ein anderes Krankenhaus). Dass rate ich dir auch. Lass dich nicht eine Pille verschreiben ohne Diagnose.
Mit Epilepsie kann mann nicht spotten.
Wenn möglich controliere deinen BZ während oder kurz nach einen Anfall. Vielleicht kannst du auch andere Faktoren die nachdem du diese
Anfälle bekamst aufspuren, irgendwelche andere Medikamente undsoweiter,
Ich hoffe die Ärtze finden den Grund, aber lass dich nicht einfach wegschicken ohne eine vernüftige Untersuchung,
Gruss, Nicol.
von nicol -
Hajo Janse
Rang: Gastam 22.08.2010 12:37:37
Hallo
Ich glaube ich verpasse was, die Frage lautet Hypo oder Epilepsie.
Um ein Antwort zu bekommen ist eine einfache Diagnose möglich.
Sorge das Sie eine Überweisung KK mit Neurologe haben oder beim nächste Fall Notarzt anrufen oder selbst ab in Taxi und KK:
Bei Anzeigen Grandmal ähnliche Sympthonen:
1. BZ messen, kan Hypo Ja/Nein sein
2. Ab zum Neurologe für ein Elektroenzephalogramm
Wenn ein EEG innerhalb 6-8 Stunden abgenommen wird, kann man Episelpsie ziemlich genau nachweisen oder ausschliessen.
Zu bekommt mann an eine zuverläsliche Antwort, alles andere ist Rätselraten
MfG
Hajo Janse -
Frank
Rang: Gastam 22.08.2010 14:24:41
Danke für die zahlreichen Antworten
Ich hatte bei einen anfall schon den Notarzt da der hatte BZ gemessen und der lag bei 51 MG/DL,bei einen anderen anfall bei 93 MG/DL und wiederum bei einen anderen lag er bei 43 MG/DL und bei meinen lätzten anfall lag er bei 126 MD/DL also daher kann ich selber nicht grade sagen das dar immer stabile werte waren.
Nur die frage die mich immer noch beschäftigt ist die wen mann eine Unterzuckerung hatte kan das gehir dadurch einen schaden erleiden der so stark ist das man eine Epilepsie bekommt oder nicht laut arzt soll das eine Temporallappen Epilepsie sein ??
Seit einen Anfall habe ich Sprachproblemme sprich ich fange das stottern an habe kordinazionsprobleme mit den händen bekomme sehr oft schmerzen in den schläfen berreich die sich teilweisse über den ganzen Kopf hindurch setzten bin launisch und schnell gereitzt ich bin nicht mehr ich selber meine ganze persönlichkeit hat sich stark verändert zum negativen die tabletten die ich nehmen soll nehme ich nicht weil mir das alles zu warge ist ob ich die nun nehme oder nicht trotzalle dem bekomme ich anfälle.
Meine medikamente die ich nehmen soll sind wie folgt
Volproinsäure chrono 500 N2
1 morgens 1 abends
und seit dem ich bei arzt nummer 2 war soll ich noch die lamotrigin al 25 mg nehmen die werden langsam aufdosiert momentan erst eine halbe morgens wen die aufdosierung vorbei ist soll ich 50 mg morgens und 50 mg abends nehmen ansonsten nehme ich keine weiteren tabletten nur halt das insulin Apidra für das essen und lantus als basis aber das nehme ich schon seit 2007 und da hatte ich noch nie problemme mit nur wie gsagt die tabletten nehme ich nicht oder wen ich sie nehmen würde würde das nichts ändern anfälle sind so oder so dar habe jetzt seit ca 2 monaten ruhe.
von Frank -
xyz
Rang: Gastam 22.08.2010 14:47:21
Nochmal: Geh zum Neurologen! Der ist in der Lage tatsächslich weiterführende Untersuchungen zu machen,z.B. den Provokationstest!
Such dir auch einen INTERNISTEN -keinen Diabetologen -der hat Null-Ahnung und ist meist ein "Schmierfink" der Pharmaindustrie!
Hol die kompetenten Rat -aber bitte nicht in diesem Forum! -
Nicol
Rang: Gastam 22.08.2010 15:01:59
Wie gesagt, lass dich verweisen nach ein Neurologe. Dies ist zu kompliziert um selbst
zu lösen. Nur ein Spezialisten kann dir helfen durch spezifische Untersuchungen.
Noch eine Frage, hattest du denn oft (schwere)
Hypo´s, bevor die Änfalle zuerst auftraten?
Aber dass wichtigste: such dir einen Neurologen!
Gruss Nicol -
Jürgen
Rang: Gastam 22.08.2010 16:21:57
Moin Frank,
ob die besonders tiefe Unterzuckerung, von der Du glaubst, dass die Krämpfe da angefangen haben, damit wirklich etwas zu tun gehabt hat, kann Dir heute niemand mehr sagen.
Einigermaßen sicher ist nur, dass Du da mächtig Krämpfe gehabt haben musst, aber die hat jeder, wenn er sich so viel zuviel Insulin spendiert, dass er bis zur Bewusstlosigkeit unterzuckert. Das ist normal, aber das führt in aller Regel zu keinen irgendwie schädigenden Auswirkungen auf das Gehirn.
Erst 50mg/dl und weniger gelten offiziell als Unterzucker, aber von Krampfanfällen, die echt wie epileptische aussehen können, weiß ich erst bei deutlich unter 40, eher unter 30mg/dl.
Alle Deine Fälle, für die Du gerade Messungen genannt hast, liegen darüber und zum größten Teil sogar mehr als deutlich. Damit scheidet Hypo=Unterzucker als Begründung für diese Krampfanfälle aus. Der Neurologe ist daher Dein zuständiger Facharzt.
Daumendrück, Jürgen -
peter
Rang: Gastam 22.08.2010 16:46:56
genau das meinte ich mit -war es überhaupt eine hypo-?, und es war keine. also liegt der doc mit epilepsie doch nicht auf ner falschen schiene,
und wie hajo schrieb neurologisch nach einem afall abzuklären.
dazu gibt es solche ärzte.
alles andere ist rum raten, und aufbauschen.
von peter -
Joa
Rang: Gastam 22.08.2010 17:36:37
Hallo Frank,
wenn ich Deine Schilderung lese gehe ich davon aus, dass Du eine stark schwankende Diabeteseinstellung hast (auf gut Deutsch gesagt, eine beschissene), bei der es auch oft zu Steilabstürzen des BZ mit tiefen oder sehr tiefen Werten kommt?
Epileptische Anfälle kann jeder Mensch durch Überreizungen der cerebralen Nerven bekommen. Die Schwelle dafür ist individuell unterschiedlich.
Unterzuckerungen sind ein möglicher Auslöser für epileptische Krampfanfälle.
Grundsätzlich lässt sich versuchen, durch eine medikamentöse Dämpfung des Nervensystems die auslösende Reizschwelle abzusenken.
Noch wichtiger scheint mir allerdings, dass Du mal Deine Einstellung in Ordnung bringst. ;-)
Gruß
Joa -
xyz
Rang: Gastam 22.08.2010 18:10:42
Grundsätzlich lässt sich versuchen, durch eine medikamentöse Dämpfung des Nervensystems die auslösende Reizschwelle abzusenken.
Durch Humaninsulin wird ja schon alles gedämpft -der Zustand ist doch kein Leben mehr!
Nimm bloß nicht den Ratschlag von Joa an ,von wegen ZNS weiter dämpfen -dann bis du schneller unter der Erde als dir lieb isT!!! -
NACHTRAG ZUR INFO
Rang: Gastam 22.08.2010 18:20:36
Bei der Einführung des so genannten Humaninsulins wurden bereits 1983 negative Studienergebnisse
„uminterpretiert“, werden bis heute Behörden beeinflusst, die Risiken der gentechnologisch hergestellten
Insuline werden nach wie vor verschwiegen – insbesondere durch das Bundesinstitut für Arzneimittel
und Medizinprodukte (BfArM). Es sind in der gemeinsamen Datenbank von BfArM und
AkdÄ(Arzneimittelkommission der Ärzte) in Deutschland mehr als 70 Todesfälle durch Humaninsulin
registriert, aber niemals erging von hier eine diesbezügliche Warnung (Rote-Hand-Brief) an die
behandelnden Ärzte.
Es ist bekannt, dass nur ca. fünf bis zehn Prozent der UAW (unerwünschten Arzneimittelwirkungen)
gemeldet werden. Das bedeutet eine zu befürchtende Todesrate durch das Humaninsulin von 700 bis 1400
Toten bis heute. Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) als so genannte Patientenvertretung und die
Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) als Interessenvertretung Der Diabetologen vertreten – wie wir selbst
leidvoll erfahren mussten – keinesfalls die Interessen der Patienten. Man hat sich gut eingerichtet in diesem
Rechtsstaat und bedient sich schamlos aus dem Gemeinwesen (die bekannte Bananenrepublik ist
tatsächlich nichts dagegen!).
(Quelle:A21,U.Richts,Stuttgart u. Tranceparency International) von NACHTRAG ZUR INFO -
Daniela
Rang: Gastam 22.08.2010 18:35:01
Hallo Frank,
"Ich hatte bei einen anfall schon den Notarzt da der hatte BZ gemessen und der lag bei 51 MG/DL,bei einen anderen anfall bei 93 MG/DL und wiederum bei einen anderen lag er bei 43 MG/DL und bei meinen lätzten anfall lag er bei 126 MD/DL also daher kann ich selber nicht grade sagen das dar immer stabile werte waren."
Das sind Hausnummern, ich sehe da erstmal keinen BZ-Wert, der auf eine schwere Unterzuckerung hinweist, aber wer weiß schon wie niedrig Du vorher warst.
Was erwartest Du von diesem Forum, dass wir Dich beruhigen?
Kann hier niemand, die Diagnose kann nur ein Neurologe stellen. Wenn bereits Medikamente verordnet wurden, wieso nimmst Du sie nicht, bzw. hast nicht schon lange einen Neurologen aufgesucht?
Die Fragerei hier ist Zeitverschwendung, aber Moment, ich hol kurz meine Kristallkugel aus dem Regal..
Bei Unterzuckerungen KÖNNEN Krampfanfälle auftreten!
Nur was hilft Dir diese Erkenntnis?
Bist Du jetzt soweit Deine Diabeteseinstellung so zu führen, dass Unterzuckerungen nicht mehr auftreten?
Ich würde Dir raten einen Neurologen aufzusuchen, die Medikamente solange zu nehmen und die Diabeteseinstellung zu verbessern, evtl. hälfe Dir auch eine Insulinpumpe.
Grüße, Daniela -
Anmerkung Anke
Rang: Gastam 22.08.2010 18:38:03
Anke, er spritzt Analoginsuline und nicht Humaninsulin. Außerdem hilft auch dieser Kommentar nicht weiter! -
Jürgen
Rang: Gastam 22.08.2010 18:38:13
Ich hab Dich schon mal gefragt, wie Du erklärst, dass wir so schöne Zuckermessgeräte haben. Die wurden nämlich Ende der 60ger Jahre des vorigen Jahrhunderts dafür entwickelt, mit einem einfachen Pieks in den Finger bewusstlose Betrunkene von bewusstlosen Unterzuckerten zu unterscheiden.
Also: Wie erklärst Du bewusstlose Unterzuckerte in einer Zeit, zu der es nur tierisches Insuline gab? von Jürgen -
kai2
Rang: Gastam 22.08.2010 19:37:22
@daniela
was bringt dein kommentar, indem du zusätzlich noch den fragensteller mit seinen eigenen zeilen kommentierst, damit hilfst du ihm auch nicht; er hat nicht nach einer diagnose gefragt, sondern nach einem rat gebeten;
und du wiederholst zum xten mal, was andere bereits geschrieben haben, daß er zum neurologen gehen soll
mfg
jo -
Daniela
Rang: Gastam 22.08.2010 20:30:41
Jo,
"mal naiv gefragt: gibt es die möglichkeit während eines anfalls den bz zu messen, evtl. durch nebenstehende?"
Sicher gibt es das, am besten ist, man kündigt seinen epileptischen Anfall vorher dem Nachbarn und dem Notarzt an...
Sorry Jo, sobald der Notarzt ankommt, wird er auch den BZ messen. Hat man ja oben gelesen. Die gemessenen Werte aber schließen eine Unterzuckerung NICHT aus, denn Hypoglykämie bedeutet nicht gleich Unterzuckerung und umgekehrt.
Ist KH-Input zwar im Blut aber noch nicht im Zwischenzellwasser angekommen, wird man zwar keine Hypoglykämie messen können, kann aber durchaus noch eine Unterzuckerung haben. Die verlässliche BZ-Messung setzt ein einigermaßen ausgegleichenes Glukose-Verhältnis zwischen Zwischenzellwasser UND Blut voraus. Der Ausgleichsvorgang zwischen Blut und Zwischenzellwasser kann m.W. nach bis zu 2 h dauern.
Guck nicht nur auf Dein BZ-Messer ^^
LG, Daniela -
peter
Rang: Gastam 22.08.2010 20:38:31
das stimmt doch so garnicht,
dani hat geschrieben nimm deine dir verordneten medikamente, -- und -- geh zum neurologen.
außer anke glaubt doch niemand hier daß der doc die epilepsiemedis aus spaß verschrieben hat,
der hat sich doch was dabei gedacht, und gewußt daß es nicht mit hypos zusammenhängt.
genau das weiß frank auch, möchte es aber gerne verdrängen.
anscheinend hat ihm noch niemand gesagt daß man auch mit epilepsie genau wie mit dm
bei --- richtiger -- medikation (siehe joa) recht normal leben kann.
von peter -
kai6
Rang: Gastam 22.08.2010 21:13:56
@daniela:
es war meinerseits eine vorsichtiges herantasten, was der hypowert zu sein scheint;
ich hatte einen navigator und die im blut am finger gemessenen werten waren welten von den denen, welcher der navigator anzeigte; ja das gibt es auch; und auch ein schnell runter rasselnder bz bzw. starke schwankungen können sehstörungen verursachen; selbst erlebt und haben schon andere beschrieben; und wieder meine frage, kann die krankheit verrebar sein, hat bzw. hatte jemand aus dem verwandtenkreis so etwas ?
und
@peter
und wenn du darauf "herumreitest", daß daniela gesagt hat (der kleine unterschied:), er soll die medikamente nehmen und zum neurologen gehen, ist das doch seine freie entscheidung, ob er die medikamente nimmt oder nicht, bzw. was bringt es ihm, wenn sie ihm sagt, er solle die medikamente nehmen oder nicht ?
neurolge wurde schon öfters erwähnt; das hatte ich gemeint; -
peter
Rang: Gastam 22.08.2010 22:13:05
dort oben steht "ich war bei ärzten" und "die" haben gesagt.....es sollen schon mal leute gestorben sein bevor sie den 100 sten arzt gesprochen haben.
ob frank irgendwas macht was hier geschriebn wird,
ist immer sein bier, logisch.
und dani hatte nichts gesagt sondern geschrieben,
von peter -
Daniela
Rang: Gastam 22.08.2010 22:15:56
Peter hat es erfasst!
Frank versucht hier Ausreden zu finden, dass er dann doch keine Epilepsie hat und das alles von den Unterzuckerungen kommt - aber wir können da nicht weiter helfen.
Weder beruhigende Worte, noch den Teufel an die Wand Malerei kann hier was bringen.
Das einzige, das etwas bringt ist, zum Arzt zu gehen, das richtig abklären zu lassen und erst einmal dem Arzt zu vertrauen, der die Erstdiagnosegestellt nebst Medikamente verordnet hat - denn die Medis haben ja einen Sinn!
Das ganze Trara von wegen, waren es überhaupt Hypos, bzw. Unterzuckerungen hilft nix - denn manch einer hat ne Hypo mit 30 und fällt in eine schwere Unterzuckerung, ein anderer steht mit 24 noch auf den Beinen - denn das sind nur MESSWERTE, die sagen erstmal nix aus. Es sei denn es wurden Unterzuckerungen durch den Arzt festgestellt, was ja anscheinend nicht der Fall war, dann hätte der Notarzt ja auch Glukose gespritzt (das steht dann auf dem Krankenhaus-, Notarztbegleitzettel).
Nun kann man meinen Notärzte seien Deppen, dass sie eine Unterzuckerung von einem epileptischen Anfall nicht unterscheiden können - oder aber alle Diabetologen seien Vollpfosten und man solle zum Internisten gehen ( ich will ja nicht abstreiten, dass eine Menge nicht guter Diabetologen praktiziert, aber manche sind doch ganz gut ;-)).
Letztendlich hilft das auch nicht weiter wenn man umkippt und krampft!
Im Übrigen gibt es neben der vererbten auch alkoholverursachte Epilepsie, das hat hier noch niemand gefragt..
Hilft aber auch nix, letztendlich kann nur der Facharzt die Diagnose stellen!
LG, Daniela -
xyz
Rang: Gastam 22.08.2010 22:24:14
Der Ausgleichsvorgang zwischen Blut und Zwischenzellwasser kann m.W. nach bis zu 2 h dauern.
...da gibt es eine Forschungsarbeit vom "lieben Gott" -meine Fresse -wer soll das denn jemals untersucht haben???
Da erleidet man echt n' Hirnschaden wenn man so' Müll glauben soll!!! von xyz -
Frank
Rang: Gastam 22.08.2010 22:46:35
Danke für die vielen Antworten to All
in meiner ferwandschaft gibt es keine Epilepsie erkrankungen so weit ich das weis das worauf ich eigentlich heraus möchte ist im prinzip eintfach
kann man durch eine starke Unterzuckerung schäden am Gehir erhalten wodurch Epilepsie ausgelöst werden könnte rein huypotetisch gemeint
weil ich ja damals schon mal mit einen 7 MG/DL im Krankenhaus war und seit dem die Problemme habe nur laut MRT ist nichts zu sehen und laut EEG auch nichts auffälliges der eine Neurologe hat mir die Volproinsäure chrono 500 N2 aufgeschrieben und der ander neurologe in Hamburg Alsterdorfer klinik für Epilepsie hat mir noch die Lamotrigin al aufgeschrieben nun soll ich beide zusammen nehmen nur eine erklärung konnte mir der arzt in Hamburg auch nicht geben deswegen bin ich so misttrauisch
die untersuchung in Hamburg lief volgender massen ab:
guten Tag Herr..... was haben sie den für Probleme kurtz erleutert das der eine neurologe den verdacht hat das ich Epilepsie habe und die den verdacht doch bitte überprüfen mögen danach volgte ein EEG Blutentnahme und schon hatte ich ein Rezept für Pillen in der hand das gespräch mit dem arzt selber hat wen überhaupt 3-5 minuten gedauert
und dieses ist mir halt sehr suspeckt vorgekommen ohne eine richtige untersuchung stelle ich doch keinen menschen ein rezept aus mit tabletten weil würde sich das nicht bejahen das ich Epilepsie habe hatte ich meinen Körper die ganze zeit mit Tabletten zugedröhnt obwohl ich nichts habe sowas finde ich halt merkwürdig ich bin halt ein mensch der keine tabletten mark und vorallen dingen nicht bei so einer untersuchung
mich würde halt intresieren was ihr davon halten würdet wen euch sowas wiederfahren wäre würdet ihr die nehmen oder er nicht ich zweifell an die diagnosse vom arzt ich habe nun leider noch das problemm das ich nicht mal eben nach hamburg hin kann dafür ist es eintfach zu weit weg ich versuche abzuwegen das dafür und das dawieder ich würde mich freuen wen man jemanden findet der das nachvolziehen kann das das nicht alles so eintfach ist für einen der arzt meinte auch ich dürfte kein auto fahren da gibt es nur ein Problem das ich das für meine arbeit brauche wen ich kein auto fahren kann bin ich den job auch los und dan heist es Arge ich komme und das möchte ich eben nicht
Danke für eure Antworten
MFG Frank -
kai9
Rang: Gastam 22.08.2010 23:52:47
@peter:
ist schon dreist, wie du hier einem die worte im mund herumdrehst, like anke.
du bist hier im internet und nicht in persönlicher auseinandersetzung, das ist dir klar ?
mfg
jo -
Daniela
Rang: Gastam 23.08.2010 01:00:00
Hallo Frank,
natürlich ist verständlich, dass Du Angst hast den Job zu verlieren weil Du nicht mehr Auto fahren darfst/kannst.
Ich denke da geht es auch anderen Diabetikern so, die keine epileptischen Anfälle/Unterzuckerungen mit Bewusstlosigkeit haben.
Auch Deine Bedenken hinsichtlich der Diagnose sind mir völlig verständlich, vor allem nachdem wie man Dich da abgehandelt hat.
Fakt ist, dass man manchmal einfach nichts sehen kann und doch ist eine Erkrankung da. Oder aber es wurde nicht gründlich genug geschaut/untersucht.
Wenn der Weg zu weit weg ist, wie wäre es mit einer stationären Untersuchung, evtl. wird man dann genauer schauen und Du musst nicht ständig hin und her fahren!
Ich habe keine weitere Idee als Unterzuckerungen zu vermeiden und einen weiteren Neurologen aufzusuchen, bzw. diagnostisch alles auszuschöpfen.
Zur Handhabung des Diabetes empfehle ich Dir die Insulinpumpe mit intensiver Schulung, gegebenenfalls kann auch ein Insulinwechsel Dir weiter helfen - aber das sollte ein Arzt entscheiden.
Die mir best bekannteste Adresse für Insulinpumpen ist Dr. Teupe in Althausen.
Wo Du aber letztendlich hin gehst ist Deine Entscheidung.
Ich denke auch, dass Du im Umfeld jemanden brauchst, der mit Dir da durch geht und Deine Ängste teilt - vielleicht fragst Du mal nach ob es noch andere Betroffene in Deiner Umgebung gibt, die Dir da besser helfen können, weil sie selbst betroffen sind.
Ich kenne mich mit Epilepsie nicht aus, hatte sehr wahrscheinlich einmal eine Unterzuckerung mit Krampfanfall, aber ohne weitere Folgen. Vielleicht hilft es auch den BZ um die 100 mg/dl einzupegeln - das ist aber mit Levemir sehr schwuerig..
In diesem Forum wird leider zuviel gezankt...
Ich drücke Dir die Daumen und wünsche Dir viel Kraft auf der Suche, vielleicht waren es auch nur Gelegenheitsanfälle, die nie mehr wiederkommen.
LG, Daniela -
Meinung
Rang: Gastam 23.08.2010 11:40:11
Hallo Frank,
Zitat: die tabletten die ich nehmen soll nehme ich nicht weil mir das alles zu warge ist ob ich die nun nehme oder nicht trotzalle dem bekomme ich anfälle. Zitatende.
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Frage: WELCHE Tabletten nimmst du nicht, weil es dir zu vage ist und du dem Arzt nicht traust?
Also: Ich denke, du musst hier mal zwei Dinge sauber trennen:
1.Das eine ist deine Gesundheit. Du hast keine Ersatzgesundheit in der Hosentasche.
2. Das zweite ist der Job. DEN kannst du aber nur für die Zkunft bewahren, wenn du dich um deine Gesundheit kümmerst.
----------
Als Erstes MUSST geklärt werden, ob due ein Epileptiker bist.
Bist du einer, dann darfst du kein Auto fahren für oder 2 Jahre, das hängt auch von der Anfallshäufigkeit ab. Führst du denn einen Anfalls-Kalender?
Ich versteh auf der einen Seite deine Sorge um den Job, ABER: ICh möchte nicht auf der Straße sein oder eines meiner Kinder, wenn DU Auto fährst. Was passiert denn, wenn du im Auto einen Anfall bekommst und Menschen totfährst?
Hast du dir darüber schon mal Gedanken gemacht?
Du fährst mit ungeklärter Diagnose momentan Auto, hab ich das richtig verstanden? Du spielst also Russisch Roulette!???
Wie verantwortungslos ist das denn? MIR ist es dabei im Moment egal, ob DU Schäden am Gehirn bekommst.
Lass das Auto stehen und geh solange zum Arzt, bis deine Fragen geklärt sind.
Bis dahin nimm öffentliche Verkehrsmittel oder lass dich krankschreiben. Und denke an das Leben deiner Mitmenschen.
P.S. Wir haben bisher nur DEINE Version gehört. Kann es sein, dass du nicht grade ein kooperativer Patient bist?
Du hälst dich nicht an Anweisungen der Ärzte und, wenn die du die verordneten Medikament enicht nimmst, hast du vielleicht auch weitere ntersuchungen abgelehnt?
Die Behandlung von Epilepsie ist ein Geduldsspiel und nicht einfach mit einer rosa-Tablette zu bewältigen.
Ich wünsch dir gute Besserung.
Ach, was glaubst du, was passiert, wenn du im Job durch einen deiner Anfälle einen Unfall verursachst?
Dann zahlt keine Versicherung auch nur einen einzigen Cent, weil man dir nachweisen kann, dass du bereits Medikamente gegen Epilsepsie nimmst und das verschwiegen hast bzw. trotzdem Auto fährst.
Zitat:Lamotrigin kann selten das Reaktionsvermögen herabsetzen. Daher muss beim Führen eines Fahrzeuges (soweit dies erlaubt ist!) oder der Bedienung von Maschinen bedacht werden, dass es zu Gefahrensituationen kommen kann und entsprechend vorsichtig gehandelt werden bzw. die Tätigkeit kann bei entsprechender Nebenwirkung nicht ausgeübt werden. Ende
Ich hoffe, du nimmst mir meine Direktheit nicht krumm.
Tipp: Sieh dich mal in einem Epilepsie-Forum um.
Alles Gute.
von Meinung -
kai2
Rang: Gastam 23.08.2010 12:58:28
vielleicht will frank sich gar nicht mit dieser krankheit anfreunden und sucht einen strohhalm, daß es nicht so ist. kann ich nachvollziehen. was hat das denn mit ausreden zu tun ?
mfg
jo -
Meinung
Rang: Gastam 23.08.2010 14:14:37
Hi Jo,
was heißt nicht anfreunden? Es geht hier nicht um ein Hundewelpchen, mit dem man sich anfreundet oder eben nicht, es geht um die Akzeptanz einer Diagnose.
Wenn er beschreibt, dass er heftige krampfende Bewegungen hat und Schaum vor dem Mund, liegt der Verdacht der Epilepsie nahe.
Wir kennen NUR die Schilderung, die Frank gegeben hat, ich kann mir nicht vorstellen,
dass ein Arzt auf Zuruf und ohne Diagnostik ein Medikament wie Lamotrigin verordnet...
Es ist sicher schwer, eine Diagnose zu akzeptieren, aber ab und zu muss man sich im Leben auch Prioritäten stellen. Er schrieb selbst, er nimmt Tabletten NICHT, weil ihm das alles zu vage ist. Ich weiß jetzt nicht, ob das auf das Lamotrigin bezogen war oder auf noch andere Medikamente.
Er möchte wissen, ob eine Hirnschädigung erfolgen kann, also könnt man vermuten, dass er die Epilepsie-Medikation vollständig ablehnt.
Aber WIE soll ein Arzt dann eine Therapie durchführen?
Und wie gesagt: ICH möchte ihn nicht in einem Auto wissen, wenn er möglicherweise Epileptiker ist.
Wenn Frank mit dem Arzt nicht zufrieden ist, muss er den Arzt wechseln, bis er einen findet, der ihm und seinen Bedenken gerecht wird...
Und das kann manchmal ein langer Weg sein.. von Meinung -
Rainer
Rang: Gastam 23.08.2010 14:18:32
Hallo Frank,
wenn du nach einem Strohhalm suchst, dann präsentiere ich mal mit einem ganz anderen Versuch, wie du damit umgehen könntest.
Eine seit jahrzehnten anerkannte Therapie gegen epileptische Anfälle ist ein low-carb bzw. eine ketogene Ernährung. Google mal ein bisschen und du wirst einiges interessantes dazu finden. Wenn nicht, dann schreib mir eine eMail und ich schicke dir ein paar Links.
Außerdem ist die low-carb Ernährung auch für die Beherrschung deines Diabetes sehr vorteilhaft. Damit kannst du die schweren Hypos vielleicht sogar ganz vermeiden (Lit.: Dr. Bernstein, Diabetes Solution).
Weil low-carb bei Epilepsie als Therapie anerkannt ist, findest du evtl. sogar einen guten Arzt der dich dabei unterstüzt. Wenn du am Ende mit low-carb sowohl den schweren Hypos als auch den epileptischen Anfällen vorbeugen kannst, dann hast du 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Außerdem kann es dir egal sein, ob die Diaognose Epilepsie richtig war oder ob es wirklich nur von den Hypos kommt - Hauptsache die Anfälle verschwinden.
Frag wenn du noch weitere Infos benötigst - ich suche dir gerne was raus. Rainer -
Daniela
Rang: Gastam 23.08.2010 14:56:35
Hallo Rainer,
stimmt, der Diabetes könnte dann mit weniger Hypos ablaufen - Frank muss dann aber wissen wie er Fett und Eiweiß insulinisieren muss!
Ohne Insulin geht das leider nicht - leider ist das nicht ganz so einfach, es braucht den verzögerten Bolus, den Frank ohne Insulinpumpe ja nur mit Depotinsulin geben kann, inwieweit Levemir dafür geeignet ist, weiß ich nicht.
Hallo Jo,
logisch kann Frank den Strohhalm suchen, es hilft aber letztendlich nix vor der Diagnose weg zu laufen - jeder hat sein Päckchen zu tragen und je mehr man davon rennt, desto schwerer wird es.
LG, Daniela -
xyz
Rang: Gastam 23.08.2010 18:20:47
Ich versteh auf der einen Seite deine Sorge um den Job, ABER: ICh möchte nicht auf der Straße sein oder eines meiner Kinder, wenn DU Auto fährst. Was passiert denn, wenn du im Auto einen Anfall bekommst und Menschen totfährst?
Was aber wenn es sich NICHT um Epilepsie handelt sonder um schwere Hypoglykämien?
Ein Diabetiker auf der Straße der eine Hypo erlebt wird ja (leider) auch oft mit einem Alki verwechselt...Die Symtome ähneln sich sehr!!!
Es ist NICHT von der Hand zu weisen,das hier wieder einmal nach Alibis gesucht wird und verharmlost wird.
An einem epileptischen Anfall kann man genausogut versterben wie an einer schweren Hypoglykämie! Wer etwas anderes behauptet hat noch NIE eine schwere Hypoglykämie erlebt oder lügt im Sinne von Dritten !
Damit tut man sich aber keinen Gefallen -im Gegenteil! -
peter
Rang: Gastam 23.08.2010 19:28:22
na anke mal wieder schwurbeln ?
man , kann , kann,....
man kann aus dem haus treten und ein eigener dachziegel fällt auf den kopf,na und ist das ein grund nicht mehr in den garten zu gehen ?
zwei neurologen haben epilepsie diagnostiziert,
natürlich kanns auch ein verquerer furz sein.
nur wie hoch ist die wahrscheinlichkeit ?
-null- !
natürlich kann er noch zum 3. 4. 5. neurologen gehen , aber zum xten mal zum arzt gehen ist das gleiche wie ein ventilator bei geschlossenen fenstern bei 35°C.
von peter -
Daniela
Rang: Gastam 23.08.2010 22:01:34
Anke,
"Ich versteh auf der einen Seite deine Sorge um den Job, ABER: ICh möchte nicht auf der Straße sein oder eines meiner Kinder, wenn DU Auto fährst. Was passiert denn, wenn du im Auto einen Anfall bekommst und Menschen totfährst?
Was aber wenn es sich NICHT um Epilepsie handelt sonder um schwere Hypoglykämien?"
Das ist Humpe, auch mit einer Hypoglykämie ist Autofahren nicht ok.
Schwere Hypoglykämien gibt es nicht, es gibt nur schwere Unterzuckerungen!
Hypoglykämie = Messwert eines niedrigen Blutzuckers, nicht mehr und nicht weniger!
LG, Daniela -
Meinung
Rang: Gastam 24.08.2010 10:59:04
So isset, Dani.
Eine Therapie ist IMMER ein gemeinsames Projekt von Arzt UND Patient.
Er schrieb, er nimmt verordnete Medikamente nicht. Schrieb leider nicht, welche das sind.
DAS kann man so entscheiden, aber dann muss man das auch dem behandelnden Arzt offen sagen, denn WIE soll die Therapie aussehen.
Aber ich sage an der Stelle. Jeder ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich und muss dann die daraus entstehenden Konsequenzen tragen. von Meinung -
xyz
Rang: Gastam 24.08.2010 15:30:32
@Daniela:
Hat dich jemand zum Mutanten oder gar Alien gemacht???
Hypo (ὑπό) ist eine altgriechische Präposition mit der Bedeutung „unter“ und auch in Fremdwörtern anderer Sprachen gebräuchliche Vorsilbe, siehe Altgriechische Präpositionen.
Glykämie gr. glykys süß, haima Blut, vermehrter Zuckergehalt des Blutes, normal etwa 1‰, bei Diabetes mellitus bis 1%. — Glykämin von LOEWI, Graz, behauptetes Hormon d. d. Leber, dem Insulin, entgegenwirk. Es sei Diabetes nicht allein Folge des Versagens des Pankreas, sondern in gleichem Maße der Glykäminüberproduktion der Leber.
Hast du das etwa vergessen ??? -
hbbb
Rang: Gastam 24.08.2010 18:18:17
>> @Daniela: Hat dich jemand zum Mutanten oder gar Alien gemacht??? <<
Gehen wir davon aus, dass das, was Dani schrieb "falsch" wäre, weshalb wäre sie dann mutiert oder ausserirdisch? Bei dem, was du ständig an Bockmist verzapfst, wärest du dann nämlich der Homunculus Alf !!! Selbst wenn ich SCHWER Diabetes hätte, mit SCHWEREN Hypos und SCHWER darunter leiden würde - du allein bist SCHWER verrückt und beleidigend.
Und das hat mit "Zanken" nichts zu tun - es sind leider Tatsachen... -
Tobias
Rang: Gastam 30.08.2010 23:31:22
Mensch,MädelQDaniela,du stelltst die Grundlagenforschung in der Medizin auf den Kopf!
Hypoglykämie = Unterzuckerung
Und: Eine Hypoglykämie ohne initiale Anzeichen ist lebensgefährlich und hinterläßt Schäden im ZNS!
Und: Worauf hin sollte der Bz kontrolliert werden? Auf nicht vorhandene Anhaltspunkte einer Hypoglykämie?Deine Teststreifen wären bereits nach einem halben Tag verbraucht!
Besuch mal eine vernünftige Schulung oder schreib dich als Gasthörerin an der Uni ein!
Richtiges Lernen hat noch nie geschadet! von Tobias -
Daniela
Rang: Gastam 31.08.2010 13:25:32
Hallo AnkeTobias,
"Mensch,MädelQDaniela,du stelltst die Grundlagenforschung in der Medizin auf den Kopf!
Hypoglykämie = Unterzuckerung
Und: Eine Hypoglykämie ohne initiale Anzeichen ist lebensgefährlich und hinterläßt Schäden im ZNS!
Und: Worauf hin sollte der Bz kontrolliert werden? Auf nicht vorhandene Anhaltspunkte einer Hypoglykämie?Deine Teststreifen wären bereits nach einem halben Tag verbraucht!
Besuch mal eine vernünftige Schulung oder schreib dich als Gasthörerin an der Uni ein!
Richtiges Lernen hat noch nie geschadet!"
Hypo = niedrig
Glyk = kommt von süß, Zucker
hämie = kommt von Blut
Unter = zuwenig
Zucker(ung) = Zucker
Da steht in dem Wort nichts davon, dass der zuwenige Zucker im Blut gemeint ist ^^
Dass eine Hypoglykämie ohne Symptome lebensgefährlich ist, halte ich mittlerweile auch für Nonsens. Was wird Dich umbringen, die fehlenden Symptome?
Eine Unterzuckerung hat mich bisher nicht getötet und ich unterzuckere nicht selten (up-Regulation), aber ich weiß, dass ich Unterzuckerungen haben werde weil ich meinen BZ-Verlauf kenne!
Ich persönlich habe nicht immer Symptome einer Unterzuckerung - auch nicht mit tierischem Insulin, das ist übrigens KEIN Schaden durch gentechn. hergestelltes Insulin, sondern resultiert bei mir aus dem niedrig eingestellten BZ und der Häufigkeit von Unterzuckerungen.
Welche Schäden treten denn auf?
Ich bin sicher, dass der kontinuierlich höher eingestellte BZ MEHR Schäden im ZNS hinterlässt als eine Unterzuckerung/Tag.
Worauf der BZ kontrolliert werden soll?
Naja, bei bescheiden eingestellten und geschulten Diabetikern kommen Unterzuckerungen schlagartig und aus heiterem Himmel vor - wenn man eine gut funktionierende Basalrate hat (die ICT schließe ich von der gut einstellbaren Therapie aus), kommen Unterzuckerungen nicht unerwartet - man weiß was den Blutzucker nach unten beeinflusst und kann handeln!
Meine Güte, wie sich der BZ in den nächsten Tagen entwickeln wird, das kannst Du Deinen BZ-Protokollen entnehmen - vorausgesetzt Du bist gut genug geschult *gg*
Und dann MUSS man handeln.
Ich habe beispielsweise nachts niedrige Werte, was tue ich nun, ich kann mir den Wecker stellen oder die Basalrate nachts absenken (das werde ich tun müssen und kläre es demnächst mit meinem Doc ab).
Man weiß mittlerweile sehr genau was die Insulinempfindlichkeit beeinflusst und misst dann halt in kritischen Situationen etwas mehr.
Bei der Insulinpumpentherapie muss eh mehr gemessen werden, da Katheter-, Resorptionsprobleme häufig vorkommen und die Gefahr einer Hyperglykämie, eines Insulinmangels besteht.
Aber mal zum Thema tierisches Insulin. Dass es einen Unterschied macht, weiß ich und ich bin sicher - die Verwendung von tierischem Insulin schützt nicht vor unbemerkten Hypoglykämien!
Ich persönlich fühle mich mit Insulin vom Schwein wacher und fitter, meine adrenergen Hypoglykämiesymptome treten bei etwas höheren Werten auf - wenn sie denn auftreten.
Sind die adrenergen Symptome NICHT vorhanden, treten die neuroglucopenen auf!
Ich will daher eher für eine anständige Schulung und Einstellung plädieren, denn da liegt der Hund begraben. Die meisten Diabetespraxen stellen ihre Kunden katastrophal ein und von Schulung kann keine Rede sein.
Wozu muss ich mich als Typ 1-Diabetiker mit der Ernährungspyramide herumschlagen, ich bin doch eigentlich ganz gesund und will nur wissen wie ich mein Essen richtig mit Insulin abdecke.
Oder aber was bringt mir die Erkenntnis, dass ich mich bewegen muss wenn man mir nicht erklärt wieviel Insulin/BE bei Sport benötigt wird?
LG, Daniela -
Daniela
Rang: Gastam 31.08.2010 18:33:18
Hi Rudi,
Anke und ich verstehen uns schon, wir streiten zwar wegen des Insulins und des Diabetes, ansonsten aber kommen wir ganz gut miteinander klar - denke ich.
Ich meine, dass Anke es an sich gut meint und aufgrund ihrer Erfahrungen, die sie mit gentechn. Insulinen gemacht hat, für sich Recht behält - wie sollte es auch anders sein, niemand hat ihr bisher gezeigt, dass es auch besser laufen kann und dann Unterzuckerungen aus heiterem Himmel kommen können. Dass dem nicht so sein muss zeigen einige der Schreiber hier, aber sie kann das ja nicht sehen, da sie diese Erfahrungen nie gemacht hat.
Anke ist kein Dummerchen, es fehlt nur an der Erfahrung, dass Diabetes durchaus berechenbar ist. Kein Wunder, Methodenwissen wird in herkömlichen Diabetespraxen nicht gelehrt ^^
Ich frage mich nur wie sie dann eine Unterzuckerung bei einem BZ von 129 mg/dl erklären will - wenn das mit dem Zwischenzellwasser-Blut-Ausgleichsvorgang alles Quatsch ist ;-)
Und so ganz nebenbei mal was OT, mein aktueller Hba1c beträgt jetzt 6,8 % - vor 3 Monaten noch lag er bei 9,2 % :-))))))))))))))))))
LG, Daniela -
o
Rang: Gastam 01.09.2010 02:28:42
In manus tuas, medice!
Das BAG geht davon aus, dass mehr als 10% der Diabetiker bei der Behandlung mit Humaninsulin
keine ausreichende Lebensqualität und keine gute Diabeteseinstellung erzielen, und
sieht zudem die Wahlfreiheit des Patienten durch die weltweit sinkende Produktion von tierischen
Insulinen gefährdet. Das BAG will sich deshalb für die weitere Sicherung der Herstellung
von Schweineinsulin einsetzen, damit betroffenen Diabetikern auch weiterhin die Möglichkeit
einer Behandlungsalternative offensteht. BAG-Direktor Prof. Thomas Zeltner hat die WHO auf
diese Problematik aufmerksam gemacht und hat sich nach möglichen Massnahmen zur weltweiten
Erhaltung von tierischem Insulin erkundigt. Eine Antwort steht noch aus.
Allerdings muss jetzt schon darauf hingewiesen werden, dass unsere Behörden nur sehr
begrenzte Möglichkeiten haben, um auf die Produktion von Medikamenten Einfluss nehmen
zu können. Sie können auch keine Firma dazu verpflichten, ein registriertes Medikament auf
dem Markt zu belassen.
Für die strategischen Überlegungen eines pharmazeutischen Unternehmens zählt letztlich nur
der Markt. Angebot und Nachfrage bestimmen das Schicksal eines jeden Medikamentes. Ob die
Versorgung mit tierischem Insulin auch weiterhin gesichert werden kann, liegt deshalb zu
einem wesentlichen Teil in den Händen der Ärztinnen und Ärzte, welche durch die Verschreibung
dieser Medikamente die Nachfrage sicherstellen können. Man kann nur hoffen, dass die
Verschreibepraxis nicht dem alleinigen Einfluss des Marketings der Pharmaindustrie unterworfen
sein wird, sondern vor allem auf Wissen und Erfahrung beruht.
Das ist der Knackpunkt! -
irhwguthwg
Rang: Gastam 01.09.2010 15:43:39
"Das BAG geht davon aus, dass mehr als 10% der Diabetiker bei der Behandlung mit Humaninsulin
keine ausreichende Lebensqualität und keine gute Diabeteseinstellung erzielen, und sieht zudem die Wahlfreiheit des Patienten durch die weltweit sinkende Produktion von tierischen Insulinen gefährdet."
Lassen wir das mal so stehen. Selbst wenn es richtig ist, gehen wir mal 30-40 Jahre zurück. Weiss Anke, wieviel % bei der alleinigen Behandlung mit tierischem Insulin damals keine ausreichende Lebensqualität und keine gute DM-Einstellung erzielten? Das waren mindestens 10% (ich kenne sogar einige persönlich!) Und WO bitte war damals eine Wahlfreiheit? (nehm ich Insulin oder nicht??)
Das war damals der Knackpunkt und es gab KEINE Möglichkeit der Wahl - heute hat sie jeder (die Wahl), ob er sie nutzt oder nicht, wird an seinem subjektiven Befinden und seiner Einstellung / Kraft liegen (und nicht an deinen "Hetz"-Tiraden....) -
Daniela
Rang: Gastam 01.09.2010 18:23:49
Naja, damals gab es die ICT und CSII ja auch noch nicht, Messgeräte waren auch nicht vorhanden! von Daniela -
xyz
Rang: Gastam 02.09.2010 10:46:43
Was ist das für eine "Wahlfreiheit"?
Anfang der 80 wurden die Diabetiker gegen ihren Willen umgestellt und ihnen wurde suggeriert es sei das bessere Insulin,das Humaninsulin.
Dabei wurde ihnen vorsätzlich verschwiegen das das Zeugs NIEMALS getestet worden ist!(Abruch n. der 2. klinischen Phase wegen extremer Zwischenfälle)
Und wo ist das eine "Wahlfreiheit" wenn bereits bekannt war ,das das Zeugs tödliche Nebenwirkungen haben kann und tierisches Insulin so langsam vom Markt genommen wurde.
Enzmann(Lilly),Fehm,Teuscher,Borbly u.einige andere mehr wußten es schon damals:
"Es wird alle betreffen" -d.h. - Keine Lebensqualität mit Humaninsulin auf Grund von schwerer Nebenwirkungen!
Oder wie nennt man das wenn jemandem ein Substanz gegeben wird und der Gebende weiß genau ,das der Nehmende daran versterben kann?
Ich nenn es MORD und das in XXX Mill. Fällen !