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Unterzuckerung oder Epileptischer anfall brauche dringend Hilfe
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Hajo Janse
Rang: Gastam 22.08.2010 12:37:37
Hallo
Ich glaube ich verpasse was, die Frage lautet Hypo oder Epilepsie.
Um ein Antwort zu bekommen ist eine einfache Diagnose möglich.
Sorge das Sie eine Überweisung KK mit Neurologe haben oder beim nächste Fall Notarzt anrufen oder selbst ab in Taxi und KK:
Bei Anzeigen Grandmal ähnliche Sympthonen:
1. BZ messen, kan Hypo Ja/Nein sein
2. Ab zum Neurologe für ein Elektroenzephalogramm
Wenn ein EEG innerhalb 6-8 Stunden abgenommen wird, kann man Episelpsie ziemlich genau nachweisen oder ausschliessen.
Zu bekommt mann an eine zuverläsliche Antwort, alles andere ist Rätselraten
MfG
Hajo Janse -
Frank
Rang: Gastam 22.08.2010 14:24:41
Danke für die zahlreichen Antworten
Ich hatte bei einen anfall schon den Notarzt da der hatte BZ gemessen und der lag bei 51 MG/DL,bei einen anderen anfall bei 93 MG/DL und wiederum bei einen anderen lag er bei 43 MG/DL und bei meinen lätzten anfall lag er bei 126 MD/DL also daher kann ich selber nicht grade sagen das dar immer stabile werte waren.
Nur die frage die mich immer noch beschäftigt ist die wen mann eine Unterzuckerung hatte kan das gehir dadurch einen schaden erleiden der so stark ist das man eine Epilepsie bekommt oder nicht laut arzt soll das eine Temporallappen Epilepsie sein ??
Seit einen Anfall habe ich Sprachproblemme sprich ich fange das stottern an habe kordinazionsprobleme mit den händen bekomme sehr oft schmerzen in den schläfen berreich die sich teilweisse über den ganzen Kopf hindurch setzten bin launisch und schnell gereitzt ich bin nicht mehr ich selber meine ganze persönlichkeit hat sich stark verändert zum negativen die tabletten die ich nehmen soll nehme ich nicht weil mir das alles zu warge ist ob ich die nun nehme oder nicht trotzalle dem bekomme ich anfälle.
Meine medikamente die ich nehmen soll sind wie folgt
Volproinsäure chrono 500 N2
1 morgens 1 abends
und seit dem ich bei arzt nummer 2 war soll ich noch die lamotrigin al 25 mg nehmen die werden langsam aufdosiert momentan erst eine halbe morgens wen die aufdosierung vorbei ist soll ich 50 mg morgens und 50 mg abends nehmen ansonsten nehme ich keine weiteren tabletten nur halt das insulin Apidra für das essen und lantus als basis aber das nehme ich schon seit 2007 und da hatte ich noch nie problemme mit nur wie gsagt die tabletten nehme ich nicht oder wen ich sie nehmen würde würde das nichts ändern anfälle sind so oder so dar habe jetzt seit ca 2 monaten ruhe.
von Frank -
xyz
Rang: Gastam 22.08.2010 14:47:21
Nochmal: Geh zum Neurologen! Der ist in der Lage tatsächslich weiterführende Untersuchungen zu machen,z.B. den Provokationstest!
Such dir auch einen INTERNISTEN -keinen Diabetologen -der hat Null-Ahnung und ist meist ein "Schmierfink" der Pharmaindustrie!
Hol die kompetenten Rat -aber bitte nicht in diesem Forum! -
Nicol
Rang: Gastam 22.08.2010 15:01:59
Wie gesagt, lass dich verweisen nach ein Neurologe. Dies ist zu kompliziert um selbst
zu lösen. Nur ein Spezialisten kann dir helfen durch spezifische Untersuchungen.
Noch eine Frage, hattest du denn oft (schwere)
Hypo´s, bevor die Änfalle zuerst auftraten?
Aber dass wichtigste: such dir einen Neurologen!
Gruss Nicol -
Jürgen
Rang: Gastam 22.08.2010 16:21:57
Moin Frank,
ob die besonders tiefe Unterzuckerung, von der Du glaubst, dass die Krämpfe da angefangen haben, damit wirklich etwas zu tun gehabt hat, kann Dir heute niemand mehr sagen.
Einigermaßen sicher ist nur, dass Du da mächtig Krämpfe gehabt haben musst, aber die hat jeder, wenn er sich so viel zuviel Insulin spendiert, dass er bis zur Bewusstlosigkeit unterzuckert. Das ist normal, aber das führt in aller Regel zu keinen irgendwie schädigenden Auswirkungen auf das Gehirn.
Erst 50mg/dl und weniger gelten offiziell als Unterzucker, aber von Krampfanfällen, die echt wie epileptische aussehen können, weiß ich erst bei deutlich unter 40, eher unter 30mg/dl.
Alle Deine Fälle, für die Du gerade Messungen genannt hast, liegen darüber und zum größten Teil sogar mehr als deutlich. Damit scheidet Hypo=Unterzucker als Begründung für diese Krampfanfälle aus. Der Neurologe ist daher Dein zuständiger Facharzt.
Daumendrück, Jürgen -
peter
Rang: Gastam 22.08.2010 16:46:56
genau das meinte ich mit -war es überhaupt eine hypo-?, und es war keine. also liegt der doc mit epilepsie doch nicht auf ner falschen schiene,
und wie hajo schrieb neurologisch nach einem afall abzuklären.
dazu gibt es solche ärzte.
alles andere ist rum raten, und aufbauschen.
von peter -
Joa
Rang: Gastam 22.08.2010 17:36:37
Hallo Frank,
wenn ich Deine Schilderung lese gehe ich davon aus, dass Du eine stark schwankende Diabeteseinstellung hast (auf gut Deutsch gesagt, eine beschissene), bei der es auch oft zu Steilabstürzen des BZ mit tiefen oder sehr tiefen Werten kommt?
Epileptische Anfälle kann jeder Mensch durch Überreizungen der cerebralen Nerven bekommen. Die Schwelle dafür ist individuell unterschiedlich.
Unterzuckerungen sind ein möglicher Auslöser für epileptische Krampfanfälle.
Grundsätzlich lässt sich versuchen, durch eine medikamentöse Dämpfung des Nervensystems die auslösende Reizschwelle abzusenken.
Noch wichtiger scheint mir allerdings, dass Du mal Deine Einstellung in Ordnung bringst. ;-)
Gruß
Joa -
xyz
Rang: Gastam 22.08.2010 18:10:42
Grundsätzlich lässt sich versuchen, durch eine medikamentöse Dämpfung des Nervensystems die auslösende Reizschwelle abzusenken.
Durch Humaninsulin wird ja schon alles gedämpft -der Zustand ist doch kein Leben mehr!
Nimm bloß nicht den Ratschlag von Joa an ,von wegen ZNS weiter dämpfen -dann bis du schneller unter der Erde als dir lieb isT!!! -
NACHTRAG ZUR INFO
Rang: Gastam 22.08.2010 18:20:36
Bei der Einführung des so genannten Humaninsulins wurden bereits 1983 negative Studienergebnisse
„uminterpretiert“, werden bis heute Behörden beeinflusst, die Risiken der gentechnologisch hergestellten
Insuline werden nach wie vor verschwiegen – insbesondere durch das Bundesinstitut für Arzneimittel
und Medizinprodukte (BfArM). Es sind in der gemeinsamen Datenbank von BfArM und
AkdÄ(Arzneimittelkommission der Ärzte) in Deutschland mehr als 70 Todesfälle durch Humaninsulin
registriert, aber niemals erging von hier eine diesbezügliche Warnung (Rote-Hand-Brief) an die
behandelnden Ärzte.
Es ist bekannt, dass nur ca. fünf bis zehn Prozent der UAW (unerwünschten Arzneimittelwirkungen)
gemeldet werden. Das bedeutet eine zu befürchtende Todesrate durch das Humaninsulin von 700 bis 1400
Toten bis heute. Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) als so genannte Patientenvertretung und die
Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) als Interessenvertretung Der Diabetologen vertreten – wie wir selbst
leidvoll erfahren mussten – keinesfalls die Interessen der Patienten. Man hat sich gut eingerichtet in diesem
Rechtsstaat und bedient sich schamlos aus dem Gemeinwesen (die bekannte Bananenrepublik ist
tatsächlich nichts dagegen!).
(Quelle:A21,U.Richts,Stuttgart u. Tranceparency International) von NACHTRAG ZUR INFO -
Daniela
Rang: Gastam 22.08.2010 18:35:01
Hallo Frank,
"Ich hatte bei einen anfall schon den Notarzt da der hatte BZ gemessen und der lag bei 51 MG/DL,bei einen anderen anfall bei 93 MG/DL und wiederum bei einen anderen lag er bei 43 MG/DL und bei meinen lätzten anfall lag er bei 126 MD/DL also daher kann ich selber nicht grade sagen das dar immer stabile werte waren."
Das sind Hausnummern, ich sehe da erstmal keinen BZ-Wert, der auf eine schwere Unterzuckerung hinweist, aber wer weiß schon wie niedrig Du vorher warst.
Was erwartest Du von diesem Forum, dass wir Dich beruhigen?
Kann hier niemand, die Diagnose kann nur ein Neurologe stellen. Wenn bereits Medikamente verordnet wurden, wieso nimmst Du sie nicht, bzw. hast nicht schon lange einen Neurologen aufgesucht?
Die Fragerei hier ist Zeitverschwendung, aber Moment, ich hol kurz meine Kristallkugel aus dem Regal..
Bei Unterzuckerungen KÖNNEN Krampfanfälle auftreten!
Nur was hilft Dir diese Erkenntnis?
Bist Du jetzt soweit Deine Diabeteseinstellung so zu führen, dass Unterzuckerungen nicht mehr auftreten?
Ich würde Dir raten einen Neurologen aufzusuchen, die Medikamente solange zu nehmen und die Diabeteseinstellung zu verbessern, evtl. hälfe Dir auch eine Insulinpumpe.
Grüße, Daniela