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Unterzuckerung oder Epileptischer anfall brauche dringend Hilfe
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Frank
Rang: Gastam 21.08.2010 12:37:55
Hallo
Ich habe ein grosses Problemm und zwar habe ich Diabetes Typ 1 und hatte mehrere Krampfanfälle (Grand Mal ähnlich) jetzt war ich bei ärzten und die meinten sofort das ich Epilepsie habe ohne eine sichere Diagnose und haben mir Tabletten aufgeschrieben die ich nehmen soll nur leider glaube ich nicht daran das ich Epilepsie habe sondern die anfälle durch eine Unterzuckerung ausgelöst worden sind wie verhält sich das zu einander sind anfälle die durch Unterzuckerung ausgelöst worden sind dan auch wirklich Epilepsie oder ist dar nur eine ähnlichkeit ist mann gefährdet für Epilepsie ich hatte dem Arzt meinen verdacht gesagt aber er ist nicht näher darauf eingegangen muss man dan wirklich Tabletten nehmen oder reicht es wen man den Diabetes in den griff bekommt das keine anfälle mehr auftretten bitte gebt mir hilfe ich weis selber nicht was ich davon halten soll ich bin ein mensch der nie Tabletten schluckt es sei den es ist wirklich nicht mehr auszuhalten z.b bei Kopfschmerzen aber dann auch nur im eusersten notfall Bitte gebt mir einen Rat DANKE von Frank -
xyz
Rang: Gastam 21.08.2010 17:43:36
@Frank:
Ob es sich tatsächlich um Epilepsie oder eine Hypoglykämie handelt kann NUR ein Facharzt feststellen - hier : der Neurologe.und das anhand umfangreicher Untersuchungen.Nicht so einfach zw. Tür und Angel -das ist unverantwortlich !
Das sage ich dir jetzt: Gebe die verordneten Tabletten zurück und sage deinen Arzt ,das er sie selber nehmen sollte!
Die Anzeichen einer schweren Hyoglykämie können denen eines epileptischen Anfalls ähneln -man krampft!Ein Fall für den NOTARZT!
Spritzt du Insulin ? Welches? -
Frank
Rang: Gastam 21.08.2010 18:11:51
Hallo
Ja Insulin Spritze ich Apidra für das Essen und Lantus als Basis.
Was könnte den pasieren wen ich die Tabletten nehmen würde würden die dem Körper schaden oder er nicht ?
Kann Epelepsie auch durch eine Unterzuckerung ausgelöst werden sprich das mann im Kopf irgent welche schäden bekommt ich wurde schon mal ins Krankenhaus mit einen 7 MD/DL eingeliefert und seit dem Zeitpunkt habe ich auch das Problemm mit den anfällen sprich auch problemme mit sachen merken dauernt Kopfschmerzen und so was eben.
Danke für die Antwort
MFG Frank -
peter
Rang: Gastam 21.08.2010 19:17:19
hallo frank,
den rat von anke kanst du in die tonne schmei0en, statt der tabletten.
diabetes und epilepsie sind zwei völlig verschiedene sachen, natürlich kann man beides haben.
als erstes mußt du dir die frage -ehrlich- beantworten, ob es überhaupt möglich war eine hypo zu haben. denn der arzt kann hinterher garnichts feststellen.
da diediagnose epilepsie gar nciht so einfach ist,
hat der doc dir die tabletten verschrieben, und wenn du sie probehalber nimmst und die krampfanfällle
reduzieren sich drastisch, hat dein arzt eine richtige diagnose getroffen.
daß ein epileptischer anfall mit unkontrolliertem krampfen nicht harmlos ist weißt du bestimmt.
von peter -
kai4
Rang: Gastam 21.08.2010 20:24:00
guten tag, frank,
wie äußern sich die krampfanfälle ?
mal naiv gefragt: gibt es die möglichkeit während eines anfalls den bz zu messen, evtl. durch nebenstehende?
apidra ist, soweit ich weiß, das schnell wirksamste insulin auf dem markt
ich nahm es auch, es hat mir fast "den boden unter den füßen weggezogen"
auch wenn sea-abstand und be-menge eingehalten wurden
hast du von anfang an apidra bzw. und/oder kamen die anfälle als du evtl. auf apidra gewechselt hast ?
mfg
Jo -
Frank
Rang: Gastam 21.08.2010 22:23:51
Hallo
Die Krampfanfälle äußern sich wie folgt vom aussehen her wie ein Grad mal anfall sprich der ganze Körper ist am zucken ich soll die augen verdrehen und schaum vor dem Mund haben nach dem anfall bin ich sehr müde und verwird kann mich selber an nichts erinnern dazu kommen noch Kopfschmerzen und hin und wieder muskelkater.
Apidra nehme ich schon zeit ich Diabetes habealso sprich zeit mitte 2007.
Danke für die Antwort von Frank -
peter
Rang: Gastam 21.08.2010 23:20:23
hallo frank,
du hast die frage noch nicht beantwortet , ist denn eine hypo überhaupt möglich gewesen.?
denn sehr viele dm ler haben überhaupt keine krämpfe bei hypo,
daher würde ich raten dem doc zu vertrauen. von peter -
kai3
Rang: Gastam 21.08.2010 23:28:17
@frank:
ich traue der diagnose des arztes nicht;
aber mein gefühl steht hier nicht zur sache;
ist so etwas überhaupt vererblich oder warum kann jemand so etwas bekommen ?
ich wünsche dir ganz ganz viel gutes, möchte dir mein mitgefühl ausdrücken und
das sich die ärzte irren.
"Es ist unglaublich, wieviel Kraft die Seele dem Körper zu leihen vermag."
(Wilhelm von Humboldt)
gruß
jo
-
thomas2002
Rang: Gastam 22.08.2010 01:36:32
auch während einer hypo kann man unkontoliert sein, kopfschmerzen bekommen, zitterei und eine zeitlang nichts mitbekommen. am besten, sich während eines anfalls bz messen lassen von thomas2002 -
nicol
Rang: Gastam 22.08.2010 04:39:48
Bester Frank,
ich bin ein weinig erschrokken. Denn ich hatte auch epileptische Anfälle. Bei mir wurden die ausgelöst durch Levemir und nachdem ich gewechselt habe nach Lantus sind fast alle Beschwerden verschwunden.
Ich habe seit 2009 Typ 1 und bin 43 Jahre alt.
Neben epileptische Anfälle hatte ich auch Schluckbeschwerden, konnte nichts essen,
konnte sehr slecht sehen, Verstopfung und und und....
Die Ärzte wollten mir zuerst nicht glauben, aber
ich bestand auf Untsuchung durch einen Specialisten (in ein anderes Krankenhaus). Dass rate ich dir auch. Lass dich nicht eine Pille verschreiben ohne Diagnose.
Mit Epilepsie kann mann nicht spotten.
Wenn möglich controliere deinen BZ während oder kurz nach einen Anfall. Vielleicht kannst du auch andere Faktoren die nachdem du diese
Anfälle bekamst aufspuren, irgendwelche andere Medikamente undsoweiter,
Ich hoffe die Ärtze finden den Grund, aber lass dich nicht einfach wegschicken ohne eine vernüftige Untersuchung,
Gruss, Nicol.
von nicol -
Hajo Janse
Rang: Gastam 22.08.2010 12:37:37
Hallo
Ich glaube ich verpasse was, die Frage lautet Hypo oder Epilepsie.
Um ein Antwort zu bekommen ist eine einfache Diagnose möglich.
Sorge das Sie eine Überweisung KK mit Neurologe haben oder beim nächste Fall Notarzt anrufen oder selbst ab in Taxi und KK:
Bei Anzeigen Grandmal ähnliche Sympthonen:
1. BZ messen, kan Hypo Ja/Nein sein
2. Ab zum Neurologe für ein Elektroenzephalogramm
Wenn ein EEG innerhalb 6-8 Stunden abgenommen wird, kann man Episelpsie ziemlich genau nachweisen oder ausschliessen.
Zu bekommt mann an eine zuverläsliche Antwort, alles andere ist Rätselraten
MfG
Hajo Janse -
Frank
Rang: Gastam 22.08.2010 14:24:41
Danke für die zahlreichen Antworten
Ich hatte bei einen anfall schon den Notarzt da der hatte BZ gemessen und der lag bei 51 MG/DL,bei einen anderen anfall bei 93 MG/DL und wiederum bei einen anderen lag er bei 43 MG/DL und bei meinen lätzten anfall lag er bei 126 MD/DL also daher kann ich selber nicht grade sagen das dar immer stabile werte waren.
Nur die frage die mich immer noch beschäftigt ist die wen mann eine Unterzuckerung hatte kan das gehir dadurch einen schaden erleiden der so stark ist das man eine Epilepsie bekommt oder nicht laut arzt soll das eine Temporallappen Epilepsie sein ??
Seit einen Anfall habe ich Sprachproblemme sprich ich fange das stottern an habe kordinazionsprobleme mit den händen bekomme sehr oft schmerzen in den schläfen berreich die sich teilweisse über den ganzen Kopf hindurch setzten bin launisch und schnell gereitzt ich bin nicht mehr ich selber meine ganze persönlichkeit hat sich stark verändert zum negativen die tabletten die ich nehmen soll nehme ich nicht weil mir das alles zu warge ist ob ich die nun nehme oder nicht trotzalle dem bekomme ich anfälle.
Meine medikamente die ich nehmen soll sind wie folgt
Volproinsäure chrono 500 N2
1 morgens 1 abends
und seit dem ich bei arzt nummer 2 war soll ich noch die lamotrigin al 25 mg nehmen die werden langsam aufdosiert momentan erst eine halbe morgens wen die aufdosierung vorbei ist soll ich 50 mg morgens und 50 mg abends nehmen ansonsten nehme ich keine weiteren tabletten nur halt das insulin Apidra für das essen und lantus als basis aber das nehme ich schon seit 2007 und da hatte ich noch nie problemme mit nur wie gsagt die tabletten nehme ich nicht oder wen ich sie nehmen würde würde das nichts ändern anfälle sind so oder so dar habe jetzt seit ca 2 monaten ruhe.
von Frank -
xyz
Rang: Gastam 22.08.2010 14:47:21
Nochmal: Geh zum Neurologen! Der ist in der Lage tatsächslich weiterführende Untersuchungen zu machen,z.B. den Provokationstest!
Such dir auch einen INTERNISTEN -keinen Diabetologen -der hat Null-Ahnung und ist meist ein "Schmierfink" der Pharmaindustrie!
Hol die kompetenten Rat -aber bitte nicht in diesem Forum! -
Nicol
Rang: Gastam 22.08.2010 15:01:59
Wie gesagt, lass dich verweisen nach ein Neurologe. Dies ist zu kompliziert um selbst
zu lösen. Nur ein Spezialisten kann dir helfen durch spezifische Untersuchungen.
Noch eine Frage, hattest du denn oft (schwere)
Hypo´s, bevor die Änfalle zuerst auftraten?
Aber dass wichtigste: such dir einen Neurologen!
Gruss Nicol -
Jürgen
Rang: Gastam 22.08.2010 16:21:57
Moin Frank,
ob die besonders tiefe Unterzuckerung, von der Du glaubst, dass die Krämpfe da angefangen haben, damit wirklich etwas zu tun gehabt hat, kann Dir heute niemand mehr sagen.
Einigermaßen sicher ist nur, dass Du da mächtig Krämpfe gehabt haben musst, aber die hat jeder, wenn er sich so viel zuviel Insulin spendiert, dass er bis zur Bewusstlosigkeit unterzuckert. Das ist normal, aber das führt in aller Regel zu keinen irgendwie schädigenden Auswirkungen auf das Gehirn.
Erst 50mg/dl und weniger gelten offiziell als Unterzucker, aber von Krampfanfällen, die echt wie epileptische aussehen können, weiß ich erst bei deutlich unter 40, eher unter 30mg/dl.
Alle Deine Fälle, für die Du gerade Messungen genannt hast, liegen darüber und zum größten Teil sogar mehr als deutlich. Damit scheidet Hypo=Unterzucker als Begründung für diese Krampfanfälle aus. Der Neurologe ist daher Dein zuständiger Facharzt.
Daumendrück, Jürgen -
peter
Rang: Gastam 22.08.2010 16:46:56
genau das meinte ich mit -war es überhaupt eine hypo-?, und es war keine. also liegt der doc mit epilepsie doch nicht auf ner falschen schiene,
und wie hajo schrieb neurologisch nach einem afall abzuklären.
dazu gibt es solche ärzte.
alles andere ist rum raten, und aufbauschen.
von peter -
Joa
Rang: Gastam 22.08.2010 17:36:37
Hallo Frank,
wenn ich Deine Schilderung lese gehe ich davon aus, dass Du eine stark schwankende Diabeteseinstellung hast (auf gut Deutsch gesagt, eine beschissene), bei der es auch oft zu Steilabstürzen des BZ mit tiefen oder sehr tiefen Werten kommt?
Epileptische Anfälle kann jeder Mensch durch Überreizungen der cerebralen Nerven bekommen. Die Schwelle dafür ist individuell unterschiedlich.
Unterzuckerungen sind ein möglicher Auslöser für epileptische Krampfanfälle.
Grundsätzlich lässt sich versuchen, durch eine medikamentöse Dämpfung des Nervensystems die auslösende Reizschwelle abzusenken.
Noch wichtiger scheint mir allerdings, dass Du mal Deine Einstellung in Ordnung bringst. ;-)
Gruß
Joa -
xyz
Rang: Gastam 22.08.2010 18:10:42
Grundsätzlich lässt sich versuchen, durch eine medikamentöse Dämpfung des Nervensystems die auslösende Reizschwelle abzusenken.
Durch Humaninsulin wird ja schon alles gedämpft -der Zustand ist doch kein Leben mehr!
Nimm bloß nicht den Ratschlag von Joa an ,von wegen ZNS weiter dämpfen -dann bis du schneller unter der Erde als dir lieb isT!!! -
NACHTRAG ZUR INFO
Rang: Gastam 22.08.2010 18:20:36
Bei der Einführung des so genannten Humaninsulins wurden bereits 1983 negative Studienergebnisse
„uminterpretiert“, werden bis heute Behörden beeinflusst, die Risiken der gentechnologisch hergestellten
Insuline werden nach wie vor verschwiegen – insbesondere durch das Bundesinstitut für Arzneimittel
und Medizinprodukte (BfArM). Es sind in der gemeinsamen Datenbank von BfArM und
AkdÄ(Arzneimittelkommission der Ärzte) in Deutschland mehr als 70 Todesfälle durch Humaninsulin
registriert, aber niemals erging von hier eine diesbezügliche Warnung (Rote-Hand-Brief) an die
behandelnden Ärzte.
Es ist bekannt, dass nur ca. fünf bis zehn Prozent der UAW (unerwünschten Arzneimittelwirkungen)
gemeldet werden. Das bedeutet eine zu befürchtende Todesrate durch das Humaninsulin von 700 bis 1400
Toten bis heute. Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) als so genannte Patientenvertretung und die
Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) als Interessenvertretung Der Diabetologen vertreten – wie wir selbst
leidvoll erfahren mussten – keinesfalls die Interessen der Patienten. Man hat sich gut eingerichtet in diesem
Rechtsstaat und bedient sich schamlos aus dem Gemeinwesen (die bekannte Bananenrepublik ist
tatsächlich nichts dagegen!).
(Quelle:A21,U.Richts,Stuttgart u. Tranceparency International) von NACHTRAG ZUR INFO -
Daniela
Rang: Gastam 22.08.2010 18:35:01
Hallo Frank,
"Ich hatte bei einen anfall schon den Notarzt da der hatte BZ gemessen und der lag bei 51 MG/DL,bei einen anderen anfall bei 93 MG/DL und wiederum bei einen anderen lag er bei 43 MG/DL und bei meinen lätzten anfall lag er bei 126 MD/DL also daher kann ich selber nicht grade sagen das dar immer stabile werte waren."
Das sind Hausnummern, ich sehe da erstmal keinen BZ-Wert, der auf eine schwere Unterzuckerung hinweist, aber wer weiß schon wie niedrig Du vorher warst.
Was erwartest Du von diesem Forum, dass wir Dich beruhigen?
Kann hier niemand, die Diagnose kann nur ein Neurologe stellen. Wenn bereits Medikamente verordnet wurden, wieso nimmst Du sie nicht, bzw. hast nicht schon lange einen Neurologen aufgesucht?
Die Fragerei hier ist Zeitverschwendung, aber Moment, ich hol kurz meine Kristallkugel aus dem Regal..
Bei Unterzuckerungen KÖNNEN Krampfanfälle auftreten!
Nur was hilft Dir diese Erkenntnis?
Bist Du jetzt soweit Deine Diabeteseinstellung so zu führen, dass Unterzuckerungen nicht mehr auftreten?
Ich würde Dir raten einen Neurologen aufzusuchen, die Medikamente solange zu nehmen und die Diabeteseinstellung zu verbessern, evtl. hälfe Dir auch eine Insulinpumpe.
Grüße, Daniela -
Anmerkung Anke
Rang: Gastam 22.08.2010 18:38:03
Anke, er spritzt Analoginsuline und nicht Humaninsulin. Außerdem hilft auch dieser Kommentar nicht weiter! -
Jürgen
Rang: Gastam 22.08.2010 18:38:13
Ich hab Dich schon mal gefragt, wie Du erklärst, dass wir so schöne Zuckermessgeräte haben. Die wurden nämlich Ende der 60ger Jahre des vorigen Jahrhunderts dafür entwickelt, mit einem einfachen Pieks in den Finger bewusstlose Betrunkene von bewusstlosen Unterzuckerten zu unterscheiden.
Also: Wie erklärst Du bewusstlose Unterzuckerte in einer Zeit, zu der es nur tierisches Insuline gab? von Jürgen -
kai2
Rang: Gastam 22.08.2010 19:37:22
@daniela
was bringt dein kommentar, indem du zusätzlich noch den fragensteller mit seinen eigenen zeilen kommentierst, damit hilfst du ihm auch nicht; er hat nicht nach einer diagnose gefragt, sondern nach einem rat gebeten;
und du wiederholst zum xten mal, was andere bereits geschrieben haben, daß er zum neurologen gehen soll
mfg
jo -
Daniela
Rang: Gastam 22.08.2010 20:30:41
Jo,
"mal naiv gefragt: gibt es die möglichkeit während eines anfalls den bz zu messen, evtl. durch nebenstehende?"
Sicher gibt es das, am besten ist, man kündigt seinen epileptischen Anfall vorher dem Nachbarn und dem Notarzt an...
Sorry Jo, sobald der Notarzt ankommt, wird er auch den BZ messen. Hat man ja oben gelesen. Die gemessenen Werte aber schließen eine Unterzuckerung NICHT aus, denn Hypoglykämie bedeutet nicht gleich Unterzuckerung und umgekehrt.
Ist KH-Input zwar im Blut aber noch nicht im Zwischenzellwasser angekommen, wird man zwar keine Hypoglykämie messen können, kann aber durchaus noch eine Unterzuckerung haben. Die verlässliche BZ-Messung setzt ein einigermaßen ausgegleichenes Glukose-Verhältnis zwischen Zwischenzellwasser UND Blut voraus. Der Ausgleichsvorgang zwischen Blut und Zwischenzellwasser kann m.W. nach bis zu 2 h dauern.
Guck nicht nur auf Dein BZ-Messer ^^
LG, Daniela -
peter
Rang: Gastam 22.08.2010 20:38:31
das stimmt doch so garnicht,
dani hat geschrieben nimm deine dir verordneten medikamente, -- und -- geh zum neurologen.
außer anke glaubt doch niemand hier daß der doc die epilepsiemedis aus spaß verschrieben hat,
der hat sich doch was dabei gedacht, und gewußt daß es nicht mit hypos zusammenhängt.
genau das weiß frank auch, möchte es aber gerne verdrängen.
anscheinend hat ihm noch niemand gesagt daß man auch mit epilepsie genau wie mit dm
bei --- richtiger -- medikation (siehe joa) recht normal leben kann.
von peter