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Unterzuckerung oder Epileptischer anfall brauche dringend Hilfe
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tbrgtbgo
Rang: Gastam 02.09.2010 13:08:34
Tja Anke, wieder selbst in's Gesäß gekniffen:
"Oder wie nennt man das wenn jemandem ein Substanz gegeben wird und der Gebende weiß genau ,das der Nehmende daran versterben kann?
Ich nenn es MORD und das in XXX Mill. Fällen !"
Wie DU das nennst ist völlig Wurscht, denn was du beschreibst ist max. "VERSUCH" (und nicht mehr), ganz abgesehen davon, dass DEIN Lieblingsinsulin auch niemals getestet und sofort am Menschen eingesetzt wurde und der Nehmende daran ebenso versterben kann (auch wenn DU das nicht wahrhaben willst).
"Anfang der 80 wurden DIE Diabetiker gegen ihren Willen umgestellt und ihnen wurde suggeriert es sei das bessere Insulin,das Humaninsulin."
Das müssen schon recht willenlose Diabetiker gewesen sein, die sich ohne Zwang (es gab tierische Insuline bis nach 2000) umstellen und suggerieren ließen. Ich z.B. habe bis 2003 S.N.C. von BerlinChemie gespritzt! Selbst wenn man inzwischen fast alle auf HI umgestellt hat, bekommen die, die es nicht vertragen auf Antrag ihr Schweine- bzw. Rinderinsulin. Ganz nebenbei wirst gerade DU niemanden von der "Richtigkeit" deiner Ausführungen überzeugen können, der seit Anfang der 80er HI spritzt und ohne Probleme geschweige denn Schäden fast 30 Jahre bestens damit ausgekommen ist (was heisst, er hat wie nach 1923 das Insulin getestet - und zwar erfolgreich!!!). Damit kannst du dir Teuscher und Bellagio ans Knie nageln...
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xyz
Rang: Gastam 03.09.2010 16:54:51
Wie DU das nennst ist völlig Wurscht, denn was du beschreibst ist max. "VERSUCH" (und nicht mehr), ganz abgesehen davon, dass DEIN Lieblingsinsulin auch niemals getestet und sofort am Menschen eingesetzt wurde und der Nehmende daran ebenso versterben kann (auch wenn DU das nicht wahrhaben willst).
Jedes Medikament muß die klinische Prüfung(Phase 1.,Phase 2,Phase 3, und Phase 4 ) durchlaufen bevor es auf den Markt kommt bez. die Zulassung bekommt.
Sollten sich in dieser "Zeit" Proble,Nebenwirkungen oder sogar tödliche Zwischenfälle eignen(wie auch bei Humaninsulin!!!) darf das Medikament NICHT auf den Markt.
VERSUCHE am Menschen sind gesetzlich verboten! (Genfer Konvention 1949 ,WHO usw.)
Mit tierischem Insulin wurden seit Einführung in den 20 Jahren nur positve Erfahrungen gemacht und mittlerweile ist tierisches Insulin hochgereinigt und entspricht gängigen Arzeneimittel--Vorschriften. -
ret5t42
Rang: Gastam 03.09.2010 18:52:00
>>Mit tierischem Insulin wurden seit Einführung in den 20 Jahren NUR positve Erfahrungen gemacht und mittlerweile ist tierisches Insulin hochgereinigt und entspricht gängigen Arzneimittel-Vorschriften.<< Und warum "lügst" du schon wieder (wider besseren Wissens oder wg. Unwissens??)?? Mit tierischem Insulin wurden (genau wie mit jedem anderen Medikament) eben NICHT NUR positive Erfahrungen gemacht (z.B. kann es gereinigt sein, wie es will - ICH habe eine z.B. Allergie gegen Rinderinsulin und bin nicht der Einzige). Eigenartigerweise wurden/werden die bei tierischem Insulin aufgetretenen Nebenwirkungen, Allergien und sekundäre Todesfälle immer verschwiegen und gerade die Gegner von HI "stürzen" sich auf jeden Bericht bzgl. dessen (HI) "Schädlichkeit" (obwohl es von Anfang an hochgereinigt war und gängigen Arzneimittel-vorschriften entspricht ). Und genau so penetrant, wie du hier alle bekehren willst, werde ich dich weiter mit MD J.R.Lawrence nerven, der schon 1941 von "unbemerkten Hypoglykämien" berichtete und davor warnt und damals gab es noch kein gentechnisches Insulin
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°°°
Rang: Gastam 03.09.2010 21:15:56
ich bin´s mal wieder, ankes liebling. es ist erschreckend, wie schnell sie ihren eigenen schwachsinn vergisst. wie schrieb sie am 6.märz vorigen jahres in "hypogglykämien unter tierischem insulin": "Mir ist kein Fall bekannt wo es unter tierischem Insulin zu "unbemerkten Hypoglykämien" gekommen ist - was *** da von sich gibt ist unseriös da nicht nachprüfbar oder durch Studien belegt. Das Problem"sensorische Störungen" durch Humaninsulin ergab sich JA ERSTso um 1980 herum (Einführung von Humaninsulin) und ist ja mittlerweile durch Studien belegt."
nur weil dir kein fall bekannt ist, kann es die nicht gegeben haben?? wer bist du? methusalem? dann wird dir bewiesen (mit link und quelle), dass es deine beliebten "sensorischen störungen" schon 1941 mit tierischem insulin gab, aber du "schiebst" es auf HI und beschimpfst einen MD. in welche baumschule bist du denn gegangen? heute, wie damals: let it be... von °°° -
xyz
Rang: Gastam 04.09.2010 16:18:25
MD J.R.Lawrence
wer ist das schon? Von dem Verbrechersyndikat DGG qaus der Gruft geholt und nun zum Vorzeigegruftie gemacht....gähn! -
Livy
Rang: Gastam 10.10.2010 17:36:30
Hallo, ich bin seit 30 Jahren Typ 1, mr geht es verhöltnismäßig gut, ohne große Nebenerscheinungen. Habe allerdings vor 5 jahren eine B12 Schwäche bekommen, die ging mit Lähmungserscheinungen bis über den Nabel einher. Diese Jahr, bzw. vor ca. einem Jahr fingen eigenartige Desorientierungen an, die vorher mit einem Taubheitsgrfühl auf der Scheitelmitte anfingen. Der Notarzt hat nichts dramatisches finden können, allerdings nahmen dieses Jahr die Desorientierungen zu, immer aus dem Tiefschlaf heraus. BZ habe ich in dem Zustand nicht gemessen, nicht daran gedacht, aber bei den letzten 2 Anfällen habe ich es gemacht und die Werte waren bei 47, 45. Daher gehe ich davon aus das es Hypos waren. Bin nach einem eher schweren Anfall mit <notarzt ins KH, auf Neurologische, die haben nach verschiedenen Untersuchungen Epelepsie festgestellt. Diese könne in Zusammenhang mit Hypos ausgelöst werden, aber bekannt ist nicht,ob Diabetes Epelepsie auslösen. Es ist eben immer noch eine geheimnisvolle krankheit. Bin seit dem auf Lamictal eingestellt. Also diese Anfälle könenn Epileptische Anfälle sein. Aber wie vorher schon einige sagten, muss es ein Neurologe festestellen, sonst hat man keinen klaren Befund. Es könnten allerdings auch Psychosen sein, die diese Anfäülle auslösen, aber auch das kann entweder der neurologe feststellen, ausschließen oder aber dann der Psychologe. Man sollte auf keine Fall warten, bis einem wieder ein Anfall einholt. Man schadet nicht nur sich sondern auch andere, für den Fall, dass es einem beim Autofahren passiert.
Gute Besserung und auf eine baldige Feststellung
Livy -
Gast
Rang: Gastam 11.12.2012 06:10:55
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am 11.12.2012 13:00:48
Guten Tag, ich hätte folgendes abzugeben: Insulinspritzen mit Tasche nagelneu, nicht gebraucht, Messgerät neu und gebraucht, Testserien Contour zum halben Preis wie im Handel. Beste. Weitere Infos von lanzarotepurredaktion@web.de -
Gast
Rang: Gastam 18.06.2013 20:45:42
HalloFrank,
michwürde interessieren wie es Dir Heute geht und ob Du bezüglich der >Diagnose sicheren Boden unter die Füße bekommen hasst.
Gerne erwarte ich Deine Antwort.
Peter aus La Gomera -
Gast
Rang: Gastam 26.05.2014 20:37:56
Hallo Frank
Ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und habe mir das Ganze mal als langjährige von Epilepsie betroffene durchgelesen. Deiner Beschreibung nach handelt es sich m.E. leider schon offenbar um einen typischen Grand Mal, einen großen epileptischen Krampfanfall.
Das man im Bildgebenden Verfahren "nichts" erkennen konnte ist keine Seltenheit, in dem Fall spricht man von einer idiopathischen =(ohne erkennbare Ursache) Epilepsie. Und es ist ebenso keine Seltenheit, das im anfallsfreien Intervall, trotz bestehender Epilepsie, keine Auffälligkeiten im EEG zu erkennen sind. Von daher hat auch die rein klinische Diagnostik, ein Arzt oder Sanitäter sieht einen Anfall, bzw. eine detaillierte Anfallsbeschreibung hier einen deutlichen Einfluss auf die Erhebung einer ersten Verdachtsdiagnose. In manchen Fällen reicht es schon völlig aus um sicher zu sein.
Das Fahrverbot von (je nachdem) einem Jahr (?) hast du bereits mit der Verdachtsdiagnose, bzw. hat es spätestens da begonnen als man dich von ärztlicher Seite darauf hingewiesen hat. Völlig gleich, ob du die Medikamente nimmst oder nicht. Im Gegenteil, sie werden anhand der Medikamentenspiegel feststellen das du sie "nicht" nimmst und du wirst es dir damit vermutlich dahingehend uneinsichtiger Patient im Sinne von "Non-Compliance" nicht wirklich einfacher machen, oder was meinst du?
Hier mal die aktuellen Fahrerlaubnisleitlinien der Bast, zu finden unter Punkt 3.9.6
http://www.bast.de/DE/FB-U/Fachthemen/BLL/Begutachtungsleitlinien-2014.pdf?__blob=publicationFile
Das stand übrigens in einem Artikel von Diabetes-Deutschland zum Thema:
schrieb:
[...] Mit anderen Worten: Patienten mit einer Typ 1 Diabeteserkrankung waren 4 - 5 mal öfter von einer generalisierten Epilepsie ohne erkennbare organische Ursache betroffen.
In den meisten Fällen wurde zuerst der Diabetes diagnostiziert. Die Krampfanfälle – soweit nachvollziehbar – traten erst später auf. Dies könnte bedeuten, dass die Epilepsie durch eine Typ 1 Diabeteserkrankung ausgelöst wird. Möglich wäre natürlich auch, dass sich beide Erkrankungen nur zu unterschiedlichen Zeitpunkten bemerkbar machen, ohne sich gegenseitig zu bedingen. Dies herauszufinden, wird Gegenstand weiterer Forschungen zum Thema Typ 1 Diabetes und Epilepsie sein.
Dr. med. Anja Lütke, freie Mitarbeiterin der Deutschen Diabetes-Klinik des Deutschen Diabetes-Zentrums an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Leibniz-Zentrum für Diabetes-Forschung
Quelle: McCorry D, Nicolson A, Smith D et al. An association between type 1 diabetes and idiopathic generalized epilepsy. Annals of Neurology 2006; 59: 204-206
Quelle: http://www.diabetes-deutschland.de/archiv/4817.htm
Valporinsäure (ist der Wirkstoff von Valporat) ist in der Regel aufgrund seiner guten Wirkung meist noch das Mittel der ersten Wahl und hat zudem den Vorteil das man es relativ schnell aufdosieren kann um in kurzer Zeit den Schutz zu haben. Lamotrigin ebenfalls, ist auch bekannt für seine gute Verträglichkeit, allerdings mit dem Nachteil das es Recht langsam Eindosiert werden muss.
Ich wünsche dir alles Gute auf deinem Weg!
Viele Grüße
Cheyenne -
Gast
Rang: Gastam 27.05.2014 12:46:09
Gast schrieb:
Hallo Frank
Ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und habe mir das Ganze mal als langjährige von Epilepsie betroffene durchgelesen. Deiner Beschreibung nach handelt es sich m.E. leider schon offenbar um einen typischen Grand Mal, einen großen epileptischen Krampfanfall.
Das man im Bildgebenden Verfahren "nichts" erkennen konnte ist keine Seltenheit, in dem Fall spricht man von einer idiopathischen =(ohne erkennbare Ursache) Epilepsie. Und es ist ebenso keine Seltenheit, das im anfallsfreien Intervall, trotz bestehender Epilepsie, keine Auffälligkeiten im EEG zu erkennen sind. Von daher hat auch die rein klinische Diagnostik, ein Arzt oder Sanitäter sieht einen Anfall, bzw. eine detaillierte Anfallsbeschreibung hier einen deutlichen Einfluss auf die Erhebung einer ersten Verdachtsdiagnose. In manchen Fällen reicht es schon völlig aus um sicher zu sein.
Das Fahrverbot von (je nachdem) einem Jahr (?) hast du bereits mit der Verdachtsdiagnose, bzw. hat es spätestens da begonnen als man dich von ärztlicher Seite darauf hingewiesen hat. Völlig gleich, ob du die Medikamente nimmst oder nicht. Im Gegenteil, sie werden anhand der Medikamentenspiegel feststellen das du sie "nicht" nimmst und du wirst es dir damit vermutlich dahingehend uneinsichtiger Patient im Sinne von "Non-Compliance" nicht wirklich einfacher machen, oder was meinst du?
Hier mal die aktuellen Fahrerlaubnisleitlinien der Bast, zu finden unter Punkt 3.9.6
http://www.bast.de/DE/FB-U/Fachthemen/BLL/Begutachtungsleitlinien-2014.pdf?__blob=publicationFile
Das stand übrigens in einem Artikel von Diabetes-Deutschland zum Thema:
schrieb:
[...] Mit anderen Worten: Patienten mit einer Typ 1 Diabeteserkrankung waren 4 - 5 mal öfter von einer generalisierten Epilepsie ohne erkennbare organische Ursache betroffen.
In den meisten Fällen wurde zuerst der Diabetes diagnostiziert. Die Krampfanfälle – soweit nachvollziehbar – traten erst später auf. Dies könnte bedeuten, dass die Epilepsie durch eine Typ 1 Diabeteserkrankung ausgelöst wird. Möglich wäre natürlich auch, dass sich beide Erkrankungen nur zu unterschiedlichen Zeitpunkten bemerkbar machen, ohne sich gegenseitig zu bedingen. Dies herauszufinden, wird Gegenstand weiterer Forschungen zum Thema Typ 1 Diabetes und Epilepsie sein.
Dr. med. Anja Lütke, freie Mitarbeiterin der Deutschen Diabetes-Klinik des Deutschen Diabetes-Zentrums an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Leibniz-Zentrum für Diabetes-Forschung
Quelle: McCorry D, Nicolson A, Smith D et al. An association between type 1 diabetes and idiopathic generalized epilepsy. Annals of Neurology 2006; 59: 204-206
Quelle: http://www.diabetes-deutschland.de/archiv/4817.htm
Valporinsäure (ist der Wirkstoff von Valporat) ist in der Regel aufgrund seiner guten Wirkung meist noch das Mittel der ersten Wahl und hat zudem den Vorteil das man es relativ schnell aufdosieren kann um in kurzer Zeit den Schutz zu haben. Lamotrigin ebenfalls, ist auch bekannt für seine gute Verträglichkeit, allerdings mit dem Nachteil das es Recht langsam Eindosiert werden muss.
Ich wünsche dir alles Gute auf deinem Weg!
Viele Grüße
Cheyenne
Ps. Ich möchte nach etwas Recherche noch einen Nachtrag einbringen. Vielleicht bringt er dir persönlich ja nichts mehr, dafür aber anderen welche vor dem selben oder einem ähnlichen gelagerten Problem stehen.
Thieme - Diabetologie und Stoffwechsel 2011; 6 - P222
DOI: 10.1055/s-0031-1277493
Einsatz eines Glucosesensors zur Differenzialdiagnose einer Epilepsie bei rezidivierenden epileptischen Anfällen unter Insulintherapie bei Diabetes Mellitus Typ 1
schrieb:
[...] Zusammenfassung: Bei wiederholt auftretenden Krampfanfällen, bei denen ein kausaler Zusammenhang zu hypoglykämischen Ereignissen nicht eindeutig herzustellen ist, ist neben der Anamnese und der apparativen neurologischen Untersuchung der Einsatz eines Glucosesensormesssystems eine gute Möglichkeit zur Abgrenzung von hypo- zu normoglykämen Krampfereignissen.
Quelle und vollständiger Artikel:
https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0031-1277493
Viele Grüsse
Chey