Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
präventive Augenwischerei
-
Jürgen
Rang: Gastam 17.07.2010 21:49:30
In einem anderen Thread wurde gerade wieder einmal dem Glauben Vorschub geleistet, dass dem Unterschreiten der Diagnose-Definition Gesundheit innewohne, Zitat:
> Wie sieht denn die Chance für eine potentielle
> Typ 2Diabetikerin aus, alleine mit
> Gewichtsreduktion und Training eine Manifestation
> von Diabetes zu vermeiden?
Wenn diabetische Schäden erst mit Überschreiten der Diagnose-Definition = Manifestation des Diabetes nüchtern mehr als 125mg/dl und 2-Stunden-OGTT mehr als 200mg/dl einsetzten, wäre jede Verzögerung im Erreichen und Überschreiten dieser Definition uneingeschränkt gerechtfertigt. Eine Rechtfertigung bestünde auch noch, wenn die Schäden über dieser Definition wie über einer Schwelle deutlich zunehmen und darunter eben deutlich abnehmen würden.
Aber tatsächlich nimmt die Häufigkeit der diabetischen Schäden vom Überschreiten des gesunden Rahmens von nüchtern max um 60-80mg/dl und max um 120-140 für ein paar Minuten ca. 1 Stunde nach dem Testtrank mit zunehmenden Blutzucker-Schwankungen und zunehmenden Blutzucker-Höhen zunehmend zu, so dass bei Erreichen der Diagnose-Definition schon 10-12 Betroffene einen voll ausgebildeten diabetischen Schaden wie etwa eine PNP haben. Und alle Erfahrung spricht für die Erwartung, dass sich die Quote mit dem einfachen Hinausschieben der Diagnosereife per Gewichtsreduktion und Training auf relativ hohem alltäglichem Blutzucker-Verlaufsniveau weiter erheblich erhöht. von Jürgen -
Joa
Rang: Gastam 27.07.2010 00:52:03
> Ein Troll schrieb:
> Während einer Hypoglykämie kommt
> es zu einem eklatanten Ungleich-
> gewicht u.a. im Kalium-Haushalt
> dieses hat zur Folge ,das es zu einem
> Herzversagenkommt
Ja, insbesondere wenn bei einer Ketoazidose der BZ zu schnell heruntergefahren wird.
Da muss es nicht eine Hypoglykämie sein, es reicht eine Senkung des BZ um verhältnismäßig wenige Punkte.
Eine der anderen Gefahren ist die Entwicklung eines Hirnödems.
Aber das hat nun gar nichts mit einer Hypo als solcher zu tun. Hypos, die sich aus relativ normalen Stoffwechselsituationen heraus entwickeln (können), sind grundsätzlich nicht schädigend.
... und bitte, keinen Bockmist schreiben.
Gruß
Joa -
Daniela
Rang: Gastam 02.08.2010 02:37:50
Will ich auch hoffen, sonst hättte ich bereits einen riesen Schaden ^^ von Daniela -
peter
Rang: Gastam 02.08.2010 15:10:30
nein anke das wissen alle, nur nicht so paranoide panikverbreiter wie du