Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.

Wirksame alternative Methoden bei Diabetes-II

  • peter1

    Rang: Gast
    am 16.07.2010 18:36:13
    es ist bekannt daß leute die an sinnlose sachen glauben die wahrheit nicht vertragen.
    denn, und das ist für dich problematisch, die tatsachen über hamers verbrechen sind nicht aus dem esowatch, -das übrigens überhaupt nicht kriminell ist, sondern nur von kriminellen wie dir verleumdet wird- sondern allgemein zugänglich.
    übrigens danke für den tip mit esowatch, das ist mir sympatisch, da wird müll wenigstens müll genannt
    betrug wird betrug genannt.
    das ist sehr lobenswert, und unbedingt nötig um gegen solche sogenannten "alternativ heiler"
    die nur die betroffenen betrügen gegenzuhalten.
    lies dir zuerst mal dein post durch und dann merkst du eventuell was für einen blödsinn du verzapft hast.
    von peter1
  • NewScientist

    Rang: Gast
    am 16.07.2010 19:03:38
    Tipp mal bei Google ein:

    esowatch kriminell

    da bekommst Du reichlich zu lesen.

    Aber ganz ehrlich, meine Zeit ist mir zu wertvoll als das ich mich mit Trotzkindern herumschlage.

    von NewScientist
  • peter 2

    Rang: Gast
    am 16.07.2010 19:27:25
    es ist nur gut wen du verschwindest.
    und was soll der blöde verweis auf google, da steht genau das was ich schon schrieb, die idioten heulen, und schimpfen auf leute die ihren betrug aufdecken.
    siehe auch gwup,
    es wird zeit daß wir aus dem mittelalter mit seinen spinnereien kommen, wobei ja homöo gerade mal 200jahre alt ist und auf zwei idiotischen irrtümern basiert. von peter 2
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 17.07.2010 10:25:05
    Absolut einfältig, diese Vergleichszahlen von 1920 und 1996. So was ähnliches hab ich auch mal mit Schadstoffen gesehen. Auf die Idee, dass man damals vieles noch gar nicht gemessen und erkannt und passend zugeordnet hat, kommen solche Vergleicher überhaupt nicht. Und auch nicht darauf, dass es sich bei den Krankheitsangaben nur um Fälle aus Krankhenhäusern handelt, weil es nur in dem Zusammenhang allgemein verfügbare Dakumentationen zu Krankheiten gegeben hat. Und dass die Leute bis über die Mitte des vorigen Jahrhunderts Krankenhäuser keineswegs als normal, sondern eher als allerletzte Instanz gesehen und genutzt haben.

    Zum Diabetes:
    Die ernsthafte Behandlung des Diabetes beginnt erst mit den 30ger Jahren des vorigen Jahrhunderts möglich zu werden. Und als Diabetiker erkannt wurden bis in die 50ger Jahre weit überwiegend nur mit Ketoazidose schwerkranke bis bewusstlose Akutfälle. Bei Typ1 tritt diese Vergiftung schon relativ früh im Krankheitsverlauf auf, beim Typ2 in einer entsprechenden Variante sehr selten und bei sehr viel höheren Blutzucker-Verläufen nach Jahrzehnten der Krankheitsentwicklung im unbehandelten Endstadium. Bis in die 80ger Jahre wurden Typ2 nur entdeckt, wenn der behandelnde Arzt einen ernsthaften Verdacht hatte und im Labor beim nächsten kranken Haus eine Blutzucker-Bestimmung bestellte. Seit Mitte der 80ger Jahre hatten immer mehr Arztpraxen solche Vorläufer unserer kleinen Blutzucker-Messgeräte und konnten bei Verdacht direkt selbst testen. Erst seit Mitte der 90ger Jahre des vorigen Jahrhunderts wird bei jeder Blutuntersuchung der Bllutzucker automatisch mit bestimmt.
    Typ2 bricht nicht aus und hat keine Anfangssymptome, sondern ist ausschließlich über die Blutzuckerhöhe definiert, allgemein einheitlich erst seit Ende der 70ger Jahre des vorigen Jahrhunderts und seitdem mit immer niedrigeren. Wenn Symptome wie Durst und Schlappheit auffallen, ist diese Variante meistens schon viele Jahre alt und sehr weit fortgeschritten.

    Einfach zusammengefasst:
    Mit den Möglichkeiten der 20ger Jahre wären vielleicht 10% der heute diagnostizierten Diabetiker als solche diagnostiziert und mit der erheblich selteneren Krankenhaus-Nutzung vielleicht 1% aktenkundig. Viele Betroffene, die heute noch beschwerdefrei leben, wären bei der deutlich geringeren Lebenserwartung einfach längst tot.
    Auf so einer Grundlage einen Krankheits-Häufigkeitsvergleich von damals zu heute anstellen zu wollen, ist absolut hirnrissig. von Jürgen
  • NewScientist

    Rang: Gast
    am 17.07.2010 16:53:15
    Tote kann man zählen und wenn man nicht weis woran sie gestorben sind werden sie auseinander genommen. Beim Diabetes könntest Du recht haben was die Messerei betrifft , aber bei Herzkreislauf und Krebs nicht, das fällt bei einer Obduktion sofort auf. Davon ab wurden Diabetiker in 1920er Jahren auch schon mit Chromhefe behandelt. Aus den Herzkreislaufgeschichten als auch aus Krebs sich mal eben so herauszumogeln ist also nicht so einfach. und das macht gut ~75% der heutigen Killer aus.
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 17.07.2010 17:40:39
    Ich habe noch keinen einzigen Nachweis gesehen, in dem Chromhefe den BZ auch nur für kurze Zeit messbar gesenkt hätte.

    Die Medizin hat zu allen Zeiten nach bestem Wissen und Gewissen und ihren jeweiligen Möglichkeiten Leben erhalten und verlängert. Wobei die Möglichkeiten hier in D in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eher den heutigen in einem weit unterversorgten armen Entwicklungsland entsprochen haben. Und da wird auch nur ein verschwindender Bruchteil der Toten medizinisch seiner Ursache zugeordnet und dafür vielleicht auch mal ein Stück weit auseinander genommen.

    Das würde ich so akzeptieren und nicht mit Rausmogeln abtun wollen. von Jürgen
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 19.07.2010 10:15:39
    Moin neuer Wissenschaftler,

    dass Du nicht sachlich erläutern, sondern nur Dein Mittel verticken willst, haben wir verstanden. Dafür ist in so einem Forum kein Platz, was Du mit Deinem Startbeitrag leicht umgangen hast.
    Hier geht es um Erfahrungen Betroffener. Dazu hast Du bisher nicht einen Satz geschrieben, denn Du hast keinen Diabetes.

    Dass Du aber jetzt herkommst und die Postfächer mit Deinem Schwachsinn voll müllst, die Du dir bei Deinen Forenausflügen zusammengesammelt hast, ist wirklich ein Zumutung.

    Ich wünsche Dir ganz herzlich jede Pest an den Hals! Jürgen
  • NewScientist

    Rang: Gast
    am 19.07.2010 18:28:40
    Nochmal zum mitschreiben!

    Es wird kein Mittel vertickt, sondern nur Möglichkeiten dargestellt, was es im Rahmen der Schulmedizin so nicht gibt und vielen betroffenen helfen kann!
    Würdest Du dich nicht freuen, wenn Du weniger Insulin benötigen würdest, oder andere vieleicht davon los kommen können?

    Und noch mal - auch zum mitschreiben

    Wenn man sich, die steigenden Totenzahlen ansieht
    die immer munter weiterklettern, bei uns in Hightech- Germanien, da sollten eigentlich bei jedem der nur einen Funken Verstand in der Birne hat die Alarmglocken läuten das dabei irgend etwas nicht stimmt!

    von NewScientist
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 19.07.2010 19:16:54
    Dein Betreff Deiner Müll-Mail:
    Es gibt ein Mittel gegen die Insulinresistenz!

    Dein Müll-Absender:
    "Colloid.Silver" colloid.silver@alice.de

    Deine weitere Empfehlung: Arginin

    Kein Verticken?

    Zu Deinem Silber schauma
    quackwatch.com/01QuackeryRelatedTopics/PhonyAds/silverad.html

    Zu Deiner Behauptung der zunehmenden Todesraten:
    1. Du hast die angebotene sachliche Diskussion abgelehnt.
    2. Du erklärst mit keiner Silbe, wieso sich die Lebenserwartung seit den Goldenen Zwanzigern in D erheblich verlängert hat. von Jürgen
  • peter

    Rang: Gast
    am 19.07.2010 19:19:09
    hör endlich auf du müllanbieter , du hast von diabetes null ahnung.
    nein wir brauchen genau so viel insulin wie wir benötigen, und das ist genau die menge die fehlt.
    alles was du von dir läßt ist schwachsinn und betrug.
    hau endlich ab , wir haben für betrüger absolut kein
    interesse, nur zur info du bist nicht der erste und wirst garantiert nicht der letzte sein, nur bist du lästiger als ein kaugummi an der schuhsohle, aber nicht intelligenter. von peter