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  • lilybln

    Rang: Gast
    am 10.09.2007 00:22:31
    Ich danke euch wirklich ganz doll!!! Und irgendwie bin ich jetzt auch beruhigt, dass ich in der Richtung gesund bin :)

    @ Franziska: Ja, durch die erhöhten Androgene hatte der Endo Verdacht auf PCOS und durch die Gewichtszunahme schlug er den ogtt-Test vor. So wie Du mir das jetzt geschildert hast, leuchtet mir das jetzt auch ein. Er ist ein sehr anerkannter Endo und meinte, ich solle jetzt 3 Monate Metformin und Ernährung umstellen, damit das Gewicht runtergeht und sich die Androgene senken. Danach nochmal Kontrolle der Werte. So werd ich das jetzt erstmal machen.

    Wegen der SD-UF bin ich schon in Behandlung.

    Vielen lieben dank - jetzt ist mir das alles etwas klarer!!!
    lg
  • Haschi

    Rang: Gast
    am 10.09.2007 13:27:58
    Hallo,

    dein sicherlich nicht unberechtigterweise anerkannter Endo macht Insulinresistenz einmal an einer etwas überschüssigen Insulinausschüttung beim oGTT (Hyperinsulinämie), dem Anstieg des Körpergewichtes und dem Verdacht auf PCOS fest. Diabetiker kennen dies meistens als Metabolisches Syndrom.
    Es besteht bei dir jedoch weder Diabetes noch eine abnorme Nüchternblutglukose
    oder eine Glukosetoleranzstörung als Vorstufe eines Diabetes.

    Metformin wurde wohl in erster Linie verordnet zur Behandlung des PCOS.
    Außerdem nützt es der Gewichtsnormalisierung.

    Ausgewogen sollte man sich ernähren:
    Nicht zu viel, nicht zu fett und nicht zu süß, d.h.komplexe Kohlenhydrate
    bevorzugen, die den Blutzucker nur langsam ansteigen lassen.
    von Haschi