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Diabetes-eine Erkrankung der sozial Benachteiligten ?

  • klausdn

    Rang: Gast
    am 25.07.2007 12:04:43
    hallo barbara,
    genau in dem punkt hat sich unser anonymus nämlich sehr verschwommen ausgedrückt.
    denn ob arme mehr dm haben war ja thema des dämlichen ddb artikels, das war ja keine annahme und keine frage von anonym.
    seine einzige wirkliche frage war ob man mit solchen sinnlosen sachen zugeschüttet werden muß, und sich das geld nicht besser verwenden läßt.
    und darauf wurde geantwortet.
    wie anonym seinen dm nennt ist doch völlig irrelevant.
    mfg klaus von klausdn
  • Christian

    Rang: Gast
    am 25.07.2007 12:09:12
    Folgendes:

    Läuft der Diabetes, ohne starken BZ-Schwankungen, macht er sich nicht großartig bemerkbar, außer Spritzen, Messen, Wiegen.
    Ich kenne, wie gesagt, da es viele "Krankheiten" gibt, über die man nicht viel weiß, nur Diabetes, wo die Therapie in großer Verantwortung des Jeweiligen liegt.
    Es ist also nicht nur mit Tabletten schlucken getan.
    Der 1. Tag mit Diabetes ist fortan ein ständiges Lernen und das mit Vernunft und Ausdauer.

    Das Diabetes auch PNP hevorrufen kann, ist nicht von der Hand zu weisen.

    Es gibt eine Vielzahl von Insulinen um für DM eine geeignete Therapie zu finden.
    Es gibt verschiedene Diabetestypen, auch die, welche nicht leicht einstellbar sind.
    Ich gehöre zu denjenigen, aber ich versuche das Beste daraus zu machen.




  • Pia

    Rang: Gast
    am 25.07.2007 12:36:29
    Liebe Barbara,
    Zitat:..denn die " wohlhabenderen Patienten treten nicht in Erscheinung die gehen Privat zum Arzt und in Kliniken
    und melden sich schon gar nicht hier im Forum Zitatende.
    Aber das ist doch nur eine Vermutung. Woher willst du denn das wissen? Bedienst du hier nicht ein Klischee, dass alle wohlhabenden Diabetiker privatversichert sind? Wobei die Defintion "wohlhabend" noch ausstünde. Ebenso könnte man sagen: arme Menschen haben kein Geld für PCs, um sich in einem Forum zu melden.
    Ich glaube, das passt nicht so ganz...
    Wie jemand mit seinem Diabetes (oder einer anderen Krankheit) umgeht,. könnte man ebenso rückschließen, welche Werte die Eltern ihnen mit auf den Weg gaben. Ich denke, die Art der Erziehung im Elternhaus spielt eine große Rolle, wie Jemand im Späteren mit Situationen grundsätzlich umgeht. Ob er eigenverantwortlich handelt oder eher der Mensch ist, der sich lieber führen lässt. Ob er ein lebensbejahender Mensch ist oder eher einer, der sich ausschließlich die negativen Aspekte einer Situation abgewinnt. Ob er diszipliniert ist oder russisches Roulette spielt. Also spielt die Herkunft eine große Rolle, aber nicht der finanzielle Status. Oder?
    von Pia
  • Barbara

    Rang: Gast
    am 25.07.2007 13:05:21
    liebe Pia,
    beides spielt eine Rolle. der finanzielle Status und die herkunft. Wenn Geld vorhanden ist kann man sich mehr leisten und sich eine andere behandlung zukommenlassen. Ich habe es selbst in Kliniken erlebt ,daß geschäftsleute mit dicken Wagen vorgefahren kamen und der Chefarzt aufs Zimmer kam und in einem extra raum die privatpatienten ge=
    speist haben . Ich habe noch mehr beispiele also das sind nicht nur vermutungen. Ich bin auch davon überzeugt,daß es da genau so viel Diabetiker gibt.
    Aber wollen wir das Thema ruhen lassen.
    Barbara
  • Pia

    Rang: Gast
    am 25.07.2007 13:29:02
    So machen wir das, liebe Barbara. von Pia
  • Michaela

    Rang: Gast
    am 26.07.2007 14:44:05
    Diabetes ist eine Krankheit, per Definition.
    Das philosophische Geflachse darum, ob man machtlos ist oder nicht gegen Diabetes und in wiefern er dann alle Begleiterscheinungen von dem hat, was man sonst so als "Krankheit" definiert, spielt dabei keine Rolle und ist bestenfalls Wichtigtuerei, auch und gerade von Betroffenen.

    Außerdem spielt es bei dem Thema überhaupt keine Rolle, wie man die Stoffwechselstörung jetzt nennt, gibt also noch weniger Grund es "gleich vorweg" zu nehmen; allein schon das hält mich ein bißchen davon ab, den Beitrag ernst zu nehmen.

    Abgesehen davon sind solche in den Medien veröffentlichten Statistiken grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen und in diesem Fall - es sei denn, ich hab was falsch verstanden? - unabhängig vom Wahrheitsgehalt völlig belanglos für Behandlung von Diabetes. Die Maßnahmen, Medikamente und Ursachen, so weit bekannt, sind für alle Schichten gleich.
    Bloß dass die Privatpatienten einfacher alles bezahlt kriegen, und deshalb unter manchen Aspekten des Diabetes weniger leiden müssen. Vielleicht sollte man in dem Zusammenhang mal über Schichten diskutieren, das hat tatsächlich mal einen Einfluss auf die Behandlung. von Michaela
  • Pia

    Rang: Gast
    am 26.07.2007 15:54:58
    Hi Michi,
    Bloß dass die Privatpatienten einfacher alles bezahlt kriegen..
    ----
    Moment..sie blechen aber auch oft mehr als der Kassenpatient. Sie bekommen für gleiche Leistungen oft sehr viel höhere Rechnungen. Und oft ist es LEIDER der Arzt, der dem Patient was vom Pferd erzählt, z.B. er würde nur 100 Teststreifen bekommen, das Medikament würde die Kasse nicht mehr übernehmen oder Ähnliches. Das wurde sehr oft hier von Patienten bestätigt. von Pia
  • Christian

    Rang: Gast
    am 26.07.2007 17:27:44
    Eine Frage:

    wer von den hier Anwesenden ist in der "höheren Schicht" und wer nicht ?

    Und wer hat Probleme bei der Verschreibung von Teststreifen oder anderen für die Diabetestherapie notwendigen Mittel wie Insulin, Pen oder Meßgerät !?

  • Barbara

    Rang: Gast
    am 27.07.2007 00:00:42
    wir haben noch keine Probleme und bekommen von der kasse weitgehendst alles bezahlt.
    Barbara
  • Heiner

    Rang: Gast
    am 27.07.2007 09:16:02
    Hallo Pia,
    Dein Diskussionsniveau wird langsam wieder grenzwertig. Halte andere Leute, die durchaus in der Lage sind zu denken, nicht für dümmer als Du selber bist. Das war jetzt mein letzter Eintrag hier im Forum. Dieser Quatsch wird unerträglich. Gruß und noch viel Spaß bei sinnlosen Diskussionen, Intolleranz, Selbstbeweihräucherung und Beratungsresistenz mancher Leute,
    Heiner
  • Pia

    Rang: Gast
    am 27.07.2007 09:34:01
    Tja, Heiner, leider außer Vorwürfen nichts Brauchbares. Ach, übrigens man sollte Wörter nur benutzen, wenn man weiß, wie sie geschrieben werden. Mal im Duden nachzusehen ist keine Schande.
    Ich kann mich an postings von Dir gar nicht groß erinnern. Aber mitzulesen scheinst du ja regelmäßig. Ich bin nicht für Deine Unterhaltung zuständig. Also spare Dir bitte Deine persönlichen Angriffe. Es wäre schön gewesen, Du hättest was zum Thema geschrieben. von Pia
  • EH

    Rang: Gast
    am 27.07.2007 11:31:45
    Was meinst du mit "beratungsresistent"? Erwartest du wirklich allen Ernstes, daß man die Ratschläge, die hier erteilt werden, ohne weiteres befolgen soll? Das können doch höchstens Hinweise sein, die man sich aber anderweitig bestätigen lassen sollte.
    Es gibt hier in der Tat einige Diabetiker, die sich gut auskennen und die auch gute Ratschläge erteilen und sich als kompetent erwiesen haben.
    Andererseits gibt es hier aber auch Leute, die "gute Ratschläge" erteilen ohne auch nur eine Ahnung von Diabetes haben und lediglich weitergeben, was sie irgendwo gelesen haben. Bezeichnenderweise kriegt man nie Antwort, wenn man nachhakt und wissen will, ob sie selbst Diabetes haben. Solche Leute sind gefährlich. Aber wie soll ein "Anfänger" Kompetenz mit Sicherheit herausfinden? Deshalb ist "Beratung" in einem Forum mit Vorsicht zu genießen. von EH
  • Pia

    Rang: Gast
    am 27.07.2007 11:40:17
    Liebe EH, vielleicht hat er damit gemeint, dass ich beratungsresistent bin (Denke ich mal.) Beratungsresistent bin ich sicher nicht, aber auf jeden Fall bevormundungsresistent.
    Ich wünsch dir einen schönen Tag, liebe EH. von Pia
  • Christian

    Rang: Gast
    am 27.07.2007 11:52:33
    Seit meiner Frage haben einige hier wieder Kommentare geschrieben und eine Person meine Frage beantwortet, daß sie bisher alles verschrieben bekommen hat.
    Die Anderern, die nach meiner Frage zwischenzeitlich geschrieben haben ohne negative Aussage, gehe ich davon aus, sie haben ebenfalls keine Schwierigkeiten mit der Verschreibung von Diabetesmitteln.

    Wo ist dann der Sinn von Aussagen solcher, die etwas "in die Welt setzen" ohne sich ernsthaft mal Gedanken darüber gemacht zu haben, warum sie etwas schreiben.
  • Pia

    Rang: Gast
    am 27.07.2007 12:18:29
    Als Erstes wäre es mal ein gebot der Höflichkeit, dass Du einen Namen angibst, kann ja ein erfundener sein.

    Zitat: Wo ist dann der Sinn von Aussagen solcher, die etwas "in die Welt setzen" ohne sich ernsthaft mal Gedanken darüber gemacht zu haben, warum sie etwas schreiben.Zitatende.

    Das unterstellst Du einfach mal so. Finde ich schon sehr vermessen. Ich glaube, dass JEDER, der hier im Forum postet, sich Gedanken darüber macht, was er schreibt.

    Und Drittens, sag doch bitte mal, auf welche Frage Du Dich beziehst, FALLS Du nicht der Schreiber des 1. postings dieses Themas bist.
    Was Verschreibungsgeschichten angeht, so ist das leider manchmal ein harter Kampf der Patienten gegenüber dem Arzt oder der Kassen. Und leider sind dabei die Aussagen mancher Ärzte, sie dürften dies oder das nicht mehr verschreiben (siehe z.B. Bond) oder sie dürften nur so und soviel Teststreifen verschreiben, einfach falsch. Die Diabetiker, die "ALLES verschrieben bekamen bis jetzt, hatten entweder einen kompeteten verantwortungsbewussten Arzt oder sie musste sich halt mal durchsetzen oder sogar den Arzt wechseln. von Pia
  • EH

    Rang: Gast
    am 27.07.2007 12:37:33
    So ist es, kompetente Ärzte sind rar. Es hört sich unglaublich an, aber ich habe 20 Jahre gebraucht, bis ich einen wirklich kompetenten Diadoc gefunden habe. Heute dürfte es etwas leichter sein, denn damals (vor 30 Jahren) hat man Typ2 Diabetes noch weniger als heute ernst genommen. von EH
  • Pia

    Rang: Gast
    am 27.07.2007 12:48:20
    Liebe EH, ich habe eine Diabetologin, die in LE als DIE Spezialistin überhaupt gilt. Aber gelernt habe ich erst von den Inhalten der postings der Leute hier im Forum. von Pia
  • Fuchs

    Rang: Gast
    am 27.07.2007 14:47:54
    Pia schreibt:

    "Ach, übrigens man sollte Wörter nur benutzen, wenn man weiß, wie sie geschrieben werden. Mal im Duden nachzusehen ist keine Schande."

    Das sagt wohl alles über die unfehlbare Super-Pia.

    Fuchs
  • Jonas

    Rang: Gast
    am 27.07.2007 16:54:14
    "Ach, übrigens man sollte Wörter nur benutzen, wenn man weiß, wie sie geschrieben werden. Mal im Duden nachzusehen ist keine Schande."

    Ganz genau!
    Was manche hier inhaltlich, orthografisch und grammatikalisch abliefern, ist geradezu eine Beleidigung. Pi(s)a lässt grüßen.

    Wer wäre und nämlich immer mit „h“ schreibt, sonst aber mit den Buchstaben recht sparsam umgeht, ist vielleicht auch ein wenig „dä(h)mlich“ in der Fachkunde.

    Wer ist denn bei uns eigentlich sozial benachteiligt?

    Alle, die eine staatliche Grundsicherung bekommen? Sie sind mittlerweile aber auch alle krankenversichert.
    Seltsam. Sie haben oft genügend Mittel, sich mit Alkohol und ungesunder Ernährung eine Wampe zuzulegen, sich mit Nikotin und Bewegungsarmut ihre Insulinresistenz tüchtig zu verstärken und somit halt zum Frühdiabetiker mutieren. Statistisch wird man im Prekariat eben leichter und früher alterszuckerkrank. Keine Frage.

    Aber die Behandlung ist eigentlich die gleiche wie die der übrigen gesetzlich Versicherten. Nur der Erfolg ist unterschiedlich. Könnte es vielleicht an der
    niedrigeren Therapietreue liegen?

    Wer kritisiert, dass Leute, die es sich leisten können, auch mehr Leistungen im Gesundheitswesen gegen Bezahlung wahrnehmen, initiiert die übliche Neiddebatte , die letztendlich Leistungsfeindlichkeit fördert.
    Dann gehen eines Tages alle am Stock , und wir haben den real existierenden Sozialismus.
    von Jonas
  • EH

    Rang: Gast
    am 27.07.2007 17:07:22
    Hier haben wir wieder mal die üblichen Vorurteile. Als ich mit Ende 20 einen Typ2 Diabetes entwickelte, hatte ich eine BMI von 18 (nein, ich war nicht magersüchtig).
    Soviel zur erworbenen Insulinresistenz und angefressenem Diabetes
    von EH
  • Mette

    Rang: Gast
    am 27.07.2007 18:16:46
    Entschuldigt, wenn ich mich jetzt auch in eure Diskussion einmische.

    Pia du schreibst: Ach, übrigens man sollte Wörter nur benutzen, wenn man weiß, wie sie geschrieben werden. Mal im Duden nachzusehen ist keine Schande.

    Jonas du schreibst: Ganz genau! Was manche hier inhaltlich, orthografisch und grammatikalisch abliefern, ist geradezu eine Beleidigung. Pi(s)a lässt grüßen.

    Das finde ich sehr arrogant von euch. Seit wann dürfen nur Personen mit hohem grammatikalischem Niveau hier schreiben. Meint ihr nicht, dass auch Menschen, die eure Normvorgabe nicht erfüllen, sich beim Thema Diabetes gut auskennen können? Was ist denn hier im Forum wichtiger? Ein hohes grammatikalisches und orthografisches Niveau oder Fachkenntnisse der Diabetes?

    Pia, ich habe bisher alle deine Beiträge gerne gelesen aber hier bist du meiner Meinung nach wirklich zu weit gegangen.
    Jonas, von dir habe ich bisher, ich mag mich irren, nicht so viel gelesen. Bist du selber von deiner Aussage überzeugt?

    Nun einmal zu meiner Person: Ich wohne seit einigen Jahren in Deutschland. Habe also noch reichlich orthografische und grammatikalische Defizite. Für mich steht nun fest, dass ich hier nicht erwünscht bin. Sicherlich wird es auch Menschen geben, die nie das Glück hatten in einer guten sozialen Schicht aufzuwachsen. Diese Menschen sind hier anscheinend ebenfalls nicht erwünscht. Ist das also das immer so hoch gepriesene freie Deutschland? Sorry, ich verstehe jetzt gar nichts mehr....
    von Mette
  • EH

    Rang: Gast
    am 27.07.2007 20:07:15
    Natürlich ist es völlig egal, ob jemand hier Rechtschreib- oder auch Grammatikfehler macht. Es geht hier um Diabetes. Für mein Gefühl schreiben hier zu viel Leute, die selbst keinen Diabetes haben und auch nichts davon wissen. Mir wäre es lieber, es würden hier Betroffene schreiben - und zwar ganz egal wie, Hauptsache es wäre etwas zur Sache.
    von EH
  • Mette

    Rang: Gast
    am 28.07.2007 11:15:45
    Hallo EH,

    du schreibst: Natürlich ist es völlig egal, ob jemand hier Rechtschreib- oder auch Grammatikfehler macht. Es geht hier um Diabetes.

    Für mich hörte sich das bei Pia und Jonas allerdings ganz anders an oder habe ich das falsch interpretiert?
    Würde mich diesbezüglich über eine Stellungnahme von Pia und Jonas sehr freuen.

    Ob hier Personen schreiben, die selbst keinen Diabetes haben, vermag ich nicht beurteilen. Ansonsten kann ich dir nur zustimmen.
    Auf jeden Fall aber konnte ich bisher hier viel für mich an wissenswertem erfahren und dafür danke ich den dementsprechenden Usern.
    von Mette
  • EH

    Rang: Gast
    am 28.07.2007 13:09:13
    Hallo Mette,
    was Jonas schreibt, gehört nich in ein Diabetesforum, ich würde solche Leute ignorieren.
    Rechtschreibung hat nichts mit sozialem Status oder Bildung zu tun. Es gibt Legastheniker mit akademischem Abschluß, die immer noch Rechtschreibprobeme haben. Jonas plappert hier die üblichen Gemeinplätze nach. die alle über einen Kamm scheren, z.B. daß Sozialhilfeempfänger saufen und sich schlecht ernähren und dann die Story von der sog. "Neiddebatte". Niemand, der die Augen offen hält, kann übersehen, daß sich die Schere zwischen arm und reich in unserem Land immer weiter spreizt. Wenn man natürlich seine Informationen aus der BIldzeitung bezieht, dann mag man so eine Weltbild haben - aber das gehört eigentlich nicht hierher.
    Jedenfalls solltst du dich von solchen Usern nicht einschüchtern lassen.
    Was meine Vermutung über User, die keine Diabetiker sind, betrifft, so ist das nicht mehr als eine Vermutung. Es werden hier halt oft Dinge behauptet, die schlichtweg nicht wahr sein können, auf genauere Nachfrage erhält man dann meist auch keine Antwort mehr. Bei Leuten, die sich wirklich auskennen, wird das nicht passieren. Mich stören diese unschlichen Postings, weil es Neulinge irritiert u.U. in die falsche Richtung lenkt. von EH
  • Christian

    Rang: Gast
    am 28.07.2007 14:44:28
    1. die Schere zwischen Arm und Reich würde immer weiter auseinander gehen...

    Vor 20 Jahren war die "Schere" auch schon weiter "auseinander".
    Keiner hat es so richtig wahrgenommen.

    2. Ich möchte alle die bitten, die hier schreiben, was nichts mit Diabetes zu tun das Andere "draußen" zu klären und mit sachlich vernünftigen Beiträgen hier im Forum Sinnvolles zu tun.