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Diabetes-eine Erkrankung der sozial Benachteiligten ?
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Michaela
Rang: Gastam 26.07.2007 14:44:05
Diabetes ist eine Krankheit, per Definition.
Das philosophische Geflachse darum, ob man machtlos ist oder nicht gegen Diabetes und in wiefern er dann alle Begleiterscheinungen von dem hat, was man sonst so als "Krankheit" definiert, spielt dabei keine Rolle und ist bestenfalls Wichtigtuerei, auch und gerade von Betroffenen.
Außerdem spielt es bei dem Thema überhaupt keine Rolle, wie man die Stoffwechselstörung jetzt nennt, gibt also noch weniger Grund es "gleich vorweg" zu nehmen; allein schon das hält mich ein bißchen davon ab, den Beitrag ernst zu nehmen.
Abgesehen davon sind solche in den Medien veröffentlichten Statistiken grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen und in diesem Fall - es sei denn, ich hab was falsch verstanden? - unabhängig vom Wahrheitsgehalt völlig belanglos für Behandlung von Diabetes. Die Maßnahmen, Medikamente und Ursachen, so weit bekannt, sind für alle Schichten gleich.
Bloß dass die Privatpatienten einfacher alles bezahlt kriegen, und deshalb unter manchen Aspekten des Diabetes weniger leiden müssen. Vielleicht sollte man in dem Zusammenhang mal über Schichten diskutieren, das hat tatsächlich mal einen Einfluss auf die Behandlung. von Michaela -
Pia
Rang: Gastam 26.07.2007 15:54:58
Hi Michi,
Bloß dass die Privatpatienten einfacher alles bezahlt kriegen..
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Moment..sie blechen aber auch oft mehr als der Kassenpatient. Sie bekommen für gleiche Leistungen oft sehr viel höhere Rechnungen. Und oft ist es LEIDER der Arzt, der dem Patient was vom Pferd erzählt, z.B. er würde nur 100 Teststreifen bekommen, das Medikament würde die Kasse nicht mehr übernehmen oder Ähnliches. Das wurde sehr oft hier von Patienten bestätigt. von Pia -
Christian
Rang: Gastam 26.07.2007 17:27:44
Eine Frage:
wer von den hier Anwesenden ist in der "höheren Schicht" und wer nicht ?
Und wer hat Probleme bei der Verschreibung von Teststreifen oder anderen für die Diabetestherapie notwendigen Mittel wie Insulin, Pen oder Meßgerät !?
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Barbara
Rang: Gastam 27.07.2007 00:00:42
wir haben noch keine Probleme und bekommen von der kasse weitgehendst alles bezahlt.
Barbara -
Heiner
Rang: Gastam 27.07.2007 09:16:02
Hallo Pia,
Dein Diskussionsniveau wird langsam wieder grenzwertig. Halte andere Leute, die durchaus in der Lage sind zu denken, nicht für dümmer als Du selber bist. Das war jetzt mein letzter Eintrag hier im Forum. Dieser Quatsch wird unerträglich. Gruß und noch viel Spaß bei sinnlosen Diskussionen, Intolleranz, Selbstbeweihräucherung und Beratungsresistenz mancher Leute,
Heiner -
Pia
Rang: Gastam 27.07.2007 09:34:01
Tja, Heiner, leider außer Vorwürfen nichts Brauchbares. Ach, übrigens man sollte Wörter nur benutzen, wenn man weiß, wie sie geschrieben werden. Mal im Duden nachzusehen ist keine Schande.
Ich kann mich an postings von Dir gar nicht groß erinnern. Aber mitzulesen scheinst du ja regelmäßig. Ich bin nicht für Deine Unterhaltung zuständig. Also spare Dir bitte Deine persönlichen Angriffe. Es wäre schön gewesen, Du hättest was zum Thema geschrieben. von Pia -
EH
Rang: Gastam 27.07.2007 11:31:45
Was meinst du mit "beratungsresistent"? Erwartest du wirklich allen Ernstes, daß man die Ratschläge, die hier erteilt werden, ohne weiteres befolgen soll? Das können doch höchstens Hinweise sein, die man sich aber anderweitig bestätigen lassen sollte.
Es gibt hier in der Tat einige Diabetiker, die sich gut auskennen und die auch gute Ratschläge erteilen und sich als kompetent erwiesen haben.
Andererseits gibt es hier aber auch Leute, die "gute Ratschläge" erteilen ohne auch nur eine Ahnung von Diabetes haben und lediglich weitergeben, was sie irgendwo gelesen haben. Bezeichnenderweise kriegt man nie Antwort, wenn man nachhakt und wissen will, ob sie selbst Diabetes haben. Solche Leute sind gefährlich. Aber wie soll ein "Anfänger" Kompetenz mit Sicherheit herausfinden? Deshalb ist "Beratung" in einem Forum mit Vorsicht zu genießen. von EH -
Pia
Rang: Gastam 27.07.2007 11:40:17
Liebe EH, vielleicht hat er damit gemeint, dass ich beratungsresistent bin (Denke ich mal.) Beratungsresistent bin ich sicher nicht, aber auf jeden Fall bevormundungsresistent.
Ich wünsch dir einen schönen Tag, liebe EH. von Pia -
Christian
Rang: Gastam 27.07.2007 11:52:33
Seit meiner Frage haben einige hier wieder Kommentare geschrieben und eine Person meine Frage beantwortet, daß sie bisher alles verschrieben bekommen hat.
Die Anderern, die nach meiner Frage zwischenzeitlich geschrieben haben ohne negative Aussage, gehe ich davon aus, sie haben ebenfalls keine Schwierigkeiten mit der Verschreibung von Diabetesmitteln.
Wo ist dann der Sinn von Aussagen solcher, die etwas "in die Welt setzen" ohne sich ernsthaft mal Gedanken darüber gemacht zu haben, warum sie etwas schreiben. -
Pia
Rang: Gastam 27.07.2007 12:18:29
Als Erstes wäre es mal ein gebot der Höflichkeit, dass Du einen Namen angibst, kann ja ein erfundener sein.
Zitat: Wo ist dann der Sinn von Aussagen solcher, die etwas "in die Welt setzen" ohne sich ernsthaft mal Gedanken darüber gemacht zu haben, warum sie etwas schreiben.Zitatende.
Das unterstellst Du einfach mal so. Finde ich schon sehr vermessen. Ich glaube, dass JEDER, der hier im Forum postet, sich Gedanken darüber macht, was er schreibt.
Und Drittens, sag doch bitte mal, auf welche Frage Du Dich beziehst, FALLS Du nicht der Schreiber des 1. postings dieses Themas bist.
Was Verschreibungsgeschichten angeht, so ist das leider manchmal ein harter Kampf der Patienten gegenüber dem Arzt oder der Kassen. Und leider sind dabei die Aussagen mancher Ärzte, sie dürften dies oder das nicht mehr verschreiben (siehe z.B. Bond) oder sie dürften nur so und soviel Teststreifen verschreiben, einfach falsch. Die Diabetiker, die "ALLES verschrieben bekamen bis jetzt, hatten entweder einen kompeteten verantwortungsbewussten Arzt oder sie musste sich halt mal durchsetzen oder sogar den Arzt wechseln. von Pia