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schmerzende Füße
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Bond
Rang: Gast -
Pia
Rang: Gastam 21.03.2007 15:00:10
Das is jetzt nicht dein Ernst, oder? Ja isses denn die Possibilität;-)
Eins kann ich dir sagen, die Nadeln sind so fein, es wird nix mehr mit Spritze (Haaalt, net umfallen...) aufgezogen, stelle dir einen Kugelschreiber vor, darin ist die Insulinpatrone, an der Spitze ist die Nadel. Am anderen Ende ist die Scala für die Einstellung. Die Nadel im Gerät zum Messen tut mehr weh.
Die Nädelchen zum Spritzen sind so fein, dass man den Einstich nicht spürt. Und Spritzen hat gegenüber Tabletten den Vorteil, dass du besser dosieren kannst...
Männer...;-))
Aber: Ich hatte auch Angst vor der Stecherei... von Pia -
Bond
Rang: Gastam 21.03.2007 16:34:46
ja ja Pia - die Männer......
Aber das ist es ja.
Die Dosiererei, vorher die Messerei.
Ist doch ein heftiger Einschnit im Lebens-/Tagesablauf.
So etwas schiebt man gerne vor sich her; ich zumindest.
Und dann muss ich sagen, dass ich doch ein wenig unzuverlässig, man kann sagen schludrig mit Verpflichtungen umgehe.
Wenn ich da eine Spritze vergesse?
Was dann - danach doppelt soviel spritzen?
Ich sehe aber schon, werde wohl früher oder später um das Thema nicht herumkommen.
von Bond -
klausdn
Rang: Gastam 21.03.2007 18:37:17
hallo bond,
alle medis(pillen) haben nicht nur wirkungen sondern auch nebenwirkungen, das weißt du doch selbst ?
insulin ist ein hormon hat daher praktisch keine.
du hast folgeschäden(pnp schmerzen) was willst du denn noch haben?
folgen sind normalerweise "indikation" für insulin -
für viele eine erlösung.
und die einzige möglichkeit die pnp etwas zurückzudrängen. bei guter bz fahrt.
wennes soweit ist ,gehe hier auf diskussion,dann bekommst du genügend antworten auch auf die schon gestellte.
mfg klaus von klausdn -
Pia
Rang: Gastam 22.03.2007 09:35:56
Das hört sich komplizierter an und da du ja täglich spritzen wirst, wirds schnell Routine.
Du misst mit Bluuuuuuuuuut aus der Fingerkuppe und nach 5 sec. hast du einen Wert. Also ich würde nicht warten, bis die Neuropathien wieder kommen und vielleicht NICHT wieder gehen.. aber auch hier gilt wahrscheinlich (wie bei Bibis "Ollen". Diabetes wird nicht ernst genommen, denn er tut nicht weh, bis zu den Spätfolgen... von Pia -
Matthias
Rang: Gastam 22.03.2007 10:05:19
Hallo Bond,
Pia und dem Klaus haben natürlich Recht.
Pia hat eine Amputation hinter sich und
ich lebe mit einem Visus von fünf Prozent.
Spätfolgen. Ich für meinen Teil habs früher
so richtig "krachen" lassen. Das hat Spaß
gemacht bis zur vorübergehenden Erblindung.
Ein paar OPs und Massel haben mir die paar
Prozente zurückgebracht.
Wenn ich mir deine Einlassungen so anhöre muss
ich an meine Beginner-Zeit 1972 denken und
sehe mich noch im KH sitzen und "Pferdenadeln"
langsam Srück für Stück langsam in meinen
Oberschenkel schieben. Au weia.
Übrigens, Lymphomiosot habe ich mit einem
Heilpraktiker den ich seit Jahren kenne besprochen. Ich lutxche jeden Tag 3x2 Tabletten
und habe keine Probleme mit der Schilddrüse (Molly). Bisher auf jeden Fall.
Versuche die Eingabe noch einmal. Vielleicht
hast Du dich vertippt?
Also Mr. Bond, Tue was Du tun musst, aber sei
gewarnt!!!
Matthias
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Molly
Rang: Gastam 22.03.2007 10:37:31
Hallo Matthias
Als Nebenwirkungen steht " Achtung bei Erkrankung der Schilddrüse ist vorsicht geboten.
Gruss Molly
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Bond
Rang: Gastam 22.03.2007 14:53:35
wie oft am Tag, muss man denn so spritzen und zu welchen Zeiten?
Ich hab irgendwo gelesen, nach jeder Mahlzeit.
Ich esse sehr unregelmäßig.
D.h. morgens nichts, mittags evtl. ein wenig Obst oder ganz selten was von Imbiss-Bude und Abends meistens Brotzeit oder selten üppig warm.
Ist das mit dem spritzen dann wie mit der Medikamenteneinnahme?
Morgens und Abends die Pille/Spritze?
von Bond -
ANONYM
Rang: Gastam 25.03.2007 12:26:43
Es gibt diverse Therapieformen, z.B. CT (2x spritzen, morgens und abends und dabei regelmäßige Essenszeiten), ICT (spritzen vor jeder Mahlzeit und Langzeitinsulin für nachts, ist flexibler als CT) und dann noch dii Pumpe, die ist am flexibelsten, ist sehr teuer und bekommt nicht jeder.
Du scheinst noch nie bei einem Diabetologen in Behandlung gewesen zu sein und auch keine Schulung mitgemacht zu haben.
Diabetes ist eine Krankheit, die 1. eine gewisse Intelligenz braucht, um damit gut leben zu können, und 2. eine gewisse Disziplin.
von ANONYM -
Bond
Rang: Gastam 26.03.2007 10:50:01
die gewisse Disziplin, geht mir momentan noch ein wenig ab.
Wie sieht so ein "regelmäßiger Essensplan" denn so aus, woraus bestehen so die Mahlzeiten?
von Bond