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Was ist eigentlich aus dem Inhalationsinsulin geworden

  • Robert B.

    Rang: Gast
    am 02.06.2010 11:05:56
    Die Bemühungen von Novo Nordisk, Insulintabletten zu entwickeln, finde ich da schon reizvoller als Insulin in der Lunge. Die Tests stecken aber noch in Phase I. Es wird also noch Jahre dauern (wenn überhaupt), bis da etwas zu erwarten ist. von Robert B.
  • xyz

    Rang: Gast
    am 02.06.2010 17:13:44
    space Wie Du's so locker einwirfst, hat Dein Einwand gegen die Inhalierbaren ne ähnliche Qualität, wie der Vorwurf der Krebsförderung durch die Analog-Insuline. Meinst Du nicht, dass wir uns selbst gegenüber eigentlich zu etwas mehr Sachlichkeit in Argumentation und Bewertung verpflichtet sind?



    Krebs steckt man ja mal so eben locker weg....oder hat da jemand zu lange vorm Auspuff eines Pkw gehockt?Oder zuviel Elektrosmog abbekommen? Oder etwa gequalmt wie'n Schlot?Oder wohnt da etwa ein DiabetikerIn zu nahe am Atomkraftwerk Krümmel?

    Jürgen,geh mal auf ne' Kinder-Krebs -Station eines Krankenhauses ...oder mach mal freiwillig ne' Chemotherapie mit....

    Mensch,Jürgen...du hast zuviel HUmaninsulin gespritzt -mein Tip : Geh zum Psychiater bevor es zu spät ist!!!
  • peter

    Rang: Gast
    am 02.06.2010 17:55:49
    wir wissens ja anke, daß du noch nie verstanden hast was du liest.
    aber mußt du denn deine blödheit , so deutlich zeigen ?
  • rthtrwh54

    Rang: Gast
    am 02.06.2010 17:59:22
    gaaaanz toll, anke - da kann man sich jegliche ausführung zu deinem schwachsinn sparen, da du es ja selbst machst. ehrlich gesagt, möchte ich mal wissen, wie du die tierisches insulin spritzenden krebskranken einstufst/bezeichnest...
    forentroll - nimm dein gesicht und geh....
  • zuhzuh5z6

    Rang: Gast
    am 03.06.2010 00:32:26
    zitat:"Krebs steckt man ja mal so eben locker weg.... Oder etwa gequalmt wie'n Schlot?"
    warst du das nicht, die sich ihre zigaretten nicht nehmen lässt, getreu dem motto: "man gönnt sich ja sonst nichts..."? wird man da dumm von?
  • Joa

    Rang: Gast
    am 03.06.2010 02:37:49
    Ups, sorry...

    > Krebs steckt man ja mal so eben locker weg....
    > oder hat da jemand zu lange vorm Auspuff eines
    > Pkw gehockt?

    war wohl tatsächlich etwas leichfertig von mir in die Runde geworfen.

    Natürlich ist inhalierbares Insulin mit dem 10-fachen Dosisbedarf an wachstumsrelevanten Rezeptoren (IGF-1) von vorhandenen Tumorzellen auch um ein mehrfaches wirksamer, als die normale Insulin-Konzentration in der Umgebung dieser Tumorzellen.

    Umso mehr vermutlich, als körpereigenes, oder Subkutan zugeführtes Insulin aus anderen Körpergeweben, an den Zellen der Lunge nur in marginaler Konzentration anlandet, während das inhalierbare Insulin als *Dusch*nebel erscheint.

    Dass Insulin, ob aus den eigenen Beta-Zellen, aus den Bauchspeicheldrüsen geschlachteter Tiere, oder aus irgendwelchen Zellkulturen Tumorwachstum bevorzugt begünstigt, aufgrund erhöhter Empfangsbereitschaft entarteter Zellen auf diese Insulinwirkung, ist bekannt.

    Und da ist halt inhalierbares Insulin ein sehr deutlich erhöhter Risikofaktor am tumorexponierten Gewebe der Lungen, sollte man meinen.

    Auch ich gehe nicht davon aus, dass Insulin zur Entstehung von Tumorzellen beiträgt. Aber sind welche da, ist es wohl immer ein begünstigender Wachstumsfaktor. :-(

    Beim Gesunden, wie beim Diabetiker.

    Eine andere Frage ist der Sinn einer solchen Insulinzufuhr bei Menschen, die eine ausgeprägte Spritzenphobie haben.

    Besser so als so gut wie gar nicht?!

    Gruß
    Joa
  • xyz

    Rang: Gast
    am 03.06.2010 03:52:00
    * Tarceva® Tabl. (Erlotinib) verlängert das Leben bei Bauchspeicheldrüsenkrebs im Schnitt um 24 Tage. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 24.000 Euro.
    * Vectibix® (Panitumumab) verlängert das Leben bei Darmkrebs um 35 Tage. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 42.000 Euro.
    * Erbitux® (Cetuximab) verlängert das Leben bei Darmkrebs um 1,2 Monate. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 50.000 Euro.
    * Alimta® (Pemetrexed) verlängert das Leben bei Lungenkrebs um 1,7 Monate. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 47.000 Euro.
    * Tarceva® Tabl. (Erlotinib) verlängert das Leben bei Lungenkrebs um 2,0 Monate. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 30.000 Euro.
    * Avastin® (Bevacizumab) verlängert das Leben bei Lungenkrebs um 2,0 Monate. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 70.000 Euro.
    * Erbitux® (Cetuximab) verlängert das Leben bei Krebs im Kopf-/Halsbereich um 2,7 Monate. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 45.000 Euro.
    * Nexavar® (Sorafenib) verlängert das Leben bei Leberzellkarzinom um 2,8 Monate. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 58.000 Euro.
    * Nexavar® Tabl. (Sorafenib) verlängert das Leben bei Nierenzellkarzinom um 3,4 Monate. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 58.000 Euro.
    * Avastin® (Bevacizumab) verlängert das Leben bei Darmkrebs um 4,4 Monate. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 26.000 Euro.
    * Herceptin® (Trastuzumab) verlängert das Leben bei Brustkrebs um 4,8 Monate. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 42.000 Euro.
    * Avastin® (Bevacizumab) verlängert das Leben bei Brustkrebs um 6,6 Monate. Die Kosten pro Behandlung liegen bei rund 67.000 Euro.


    So sieht die bittere Realität aus....also ein Hoch auf EXUBERA !


  • peter

    Rang: Gast
    am 03.06.2010 11:47:17
    und was hat dein bla bla, mit exubera zu tun ?
    -nichts-
    vor allem da es seit jahren vom markt ist.
  • Maria N

    Rang: Gast
    am 03.06.2010 15:59:43
    Nur mal kurz eine Frage: Woher sollen all die Tiere kommen, die
    zur Erzeugung von tierischem Insulin gebraucht werden?
    Schon mal darüber nachgedacht, liebe Anke? Und das bei
    stark steigender Zahl von Diabetikern! von Maria N
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 03.06.2010 16:47:47
    Würde halt endlich wirklich mehr und billigere Schnitzel und Steaks geben. Und dafür, dass da keine Schweinepest und kein BSE übertragen würde, brauchte man das Insulin ja nur ausreichend zu erhitzen, oder? von Jürgen