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Insulinpumpe / Ablehnung der Krankenkasse

  • frank

    Rang: Gast
    am 18.04.2009 16:24:46
    seid gegrüßt, habe heute nach 7 monaten des tragens einer pumpe die ablehnung der tk direkt erhalten. ich habe mich 10 jahre lang dagegen gewährt eine pumpe zu tragen, wurde dann von meinem arzt überredet das mal auszuprobieren und möchte diese nun eigentlich nicht mehr missen. hatte nach der ersten ablehnung wiederspruch eingelegt wie gesagt heute erneut eine ablehnung der kostenübernahme. bei der krankenkasse steht doch immernoch der profit an erster stelle und dann erst die gesundheit. für möglcikeiten oder weitere schritte die ihr mir nennen könnt währe ich dankbar. bin leider ein mann und kann mich auf eine schwangerschaft nicht berufen. von frank
  • petrus

    Rang: Gast
    am 14.02.2010 19:30:19
    hallo und guten tag. es ist wohl wahr. über die krankenkassen und dem mdk kann man selbst ein tagebuch schreiben. aber an alle die eine pumpe haben wollen. meines wissens nach gibt es keine rechtliche und gesetzliche grundlage dafür, das bei einem antrag einer insulinpumpe ein diabetikertagebuch geführt werden muss. da gelten einige andere spielregeln. ich habe in den letzten wochen selbst sehr viel erfahrung mit den kassen und den pumpen gemacht. nur da beißt auch die maus keinen faden ab. eine pumpe ist momentan das beste hilfsmittel für einen diabetiker. also lasst euch von den kassen nicht einschüchtern.
    glg.
  • schnuffijessi

    Rang: Gast
    am 23.02.2010 20:49:44
    Hey hab ne frage war schon jemand beim Anwalt aufgrund der Ablehnung der Insulinpumpentherapie? wenn ja wie ist es ausgegangen? positiv , negativ? ich kämpfe schon 1 jahr und zwei monte um die Pumpe.. und krieg immer absagen hab jetzt mein dritten widerspruch geschrieben. LG von schnuffijessi
  • Nadine

    Rang: Gast
    am 06.10.2010 19:45:00
    Was ist aus deinem Antrag geworden?
    Ich habe heute auch die Absage für meine Pumpe von der AOK Bayern bekommen und ich hab auch das DAWN Phänomen und Kinderwunsch aber alles erntes soll ich mich laut Krankenkasse nochmal melden wenn ich dann schwanger bin.
  • Darja

    Rang: Gast
    am 24.10.2010 01:23:10
    Auch ich habe jetzt eine Ablehnung der KK, leider weiß ich nicht so recht wie ich meinen Widerspruch formulieren sollte.
    Wäre nett wenn ich ein paar Tipps kriegen könnnte Die Dia.beraterin meinte je mehr desto besser. Aber wie?
    P.S. seit 1997 habe ich den Typ 1 Diabetes und habe die ICT bis Sep.2008 geführt, danach wurd ich in der schwangerschaft mit der Pumpe eingestellt und bin bis jetzt zufrieden. Leider wahrscheinlich nicht mehr lange.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 13.07.2012 11:09:05
    Gast schrieb:
    Hallo,
    habt ihr die Probleme mit der KK nur bei der Erstverordnung oder auch bei den Folgepumpen?
    Meine D-Tron Plus läuft im kommenden Herbst ab und ich benötige eine neue Pumpe.
    Nach meinem Umzug bin ich jetzt bei der AOK Bayern versichert. Bei der vorherigen KK (AOK BW) gab es das letzte Mal keine Probleme mit der Genehmigung.
    Liebe Grüße,
    Sebastian


  • Gast

    Rang: Gast
    am 25.08.2012 09:28:05
    Gast schrieb:
    Bin bei TK
    haben die Pumpe auch abgelehnt
    gruß Frank

    von Frank Fidorra



  • Gast

    Rang: Gast
    am 09.09.2012 11:43:45
    Gast schrieb:
    Hey hab ne frage war schon jemand beim Anwalt aufgrund der Ablehnung der Insulinpumpentherapie? wenn ja wie ist es ausgegangen? positiv , negativ? ich kämpfe schon 1 jahr und zwei monte um die Pumpe.. und krieg immer absagen hab jetzt mein dritten widerspruch geschrieben. LG

    von schnuffijessi



  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 222
    Mitglied seit: 14.05.2016
    am 14.05.2016 10:15:34 | IP (Hash): 1157142284
    Hallo zusammen,

    ich habe mcih heute hier angemeldet, weil die Ablehnung der Folgeversorgung für die Insulinpumpe in der Post war.

    Ich bin seit 1986 Diabetis-Typ1-Patient und trage seit 05/2011 eine Insulinpumpe AccuChek Spirit Combo. Da ich auch mit Pumpe und eingestellter temporärer Basalrate von 0% bei mittlerer Bewegung, seit ca. einem Jahr immer wieder Unterzuckerungen im Bereich bis 2,2 bekomme ist mein Arzt davon ausgegangen dass die Pumpe bei eingestellten Wert von null doch weiter Insulin fördert.
    Da die Pumpe auch ihre Warntöne nicht mehr klar und sauber ausgibt sondern mehr als Schnarrton, ist mir nach einem Krankenhausaufenthalt mit medizinischen Gutachten eine neue Pumpe verordnet worden. Die Pumpe ist nicht die gleiche sondern Accu Chek Inside.
    Gutachten, Verordnung und digitale Blutzuckerbücher der letzten 12 Monate wurden zum MDK gesandt.

    In der Ablehung steht drin:
    "Neuversorgung"
    "Die Fortsetzung der Insulinpumpentherapie ist medizinisch begründet. Die abgelaufene Garantiezeit der vorhandenen Insulinpumpe ist bei bestehender Funktionalität kein medizinischer Grund für den Austausch der Pumpe".

    Wieso handelt es sich jetzt um eine Neuversorgung statt einer Folgeversorgung?

    Macht es Sinn hier einen Widerspruch einzulegen wenn ja mit welcher plausiblen Erklärung?

    Anmerkung: Der Arzt hat tatsächlich in seiner Begründung nur geschrieben "
    Bei dem derzeit verwendeten Gerät ist die Garantiezeit deutlich abgelaufen, weshalb ein Wechsel erforderlich ist. Also kein Wort vom vermuteten Defekt der mit mir besprochen wurde.
    Bearbeitet von User am 14.05.2016 10:16:56. Grund: Text hinzu gefügt
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1013
    Mitglied seit: 26.10.2015
    am 15.05.2016 09:17:52 | IP (Hash): 2107889241
    Die Begründung für eine neue Pumpe darf nicht "Garantie abgelaufen sein". Solange die Pumpe funktioniert, gibt es keine neue...

    Die Begründung muss sein "Pumpe ist irreparabel defekt und die Garantie abgelaufen".
    Also beim Hersteller anrufen wegen der vorhandenen Fehler und Pumpe einschicken. Der Hersteller teilt dann der KK mit, dass die Pumpe hinüber ist -
    Ist zumindest bei Medtronic so...