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Beziehungskiller Diabetes-an Daniela P.

  • Mo

    Rang: Gast
    am 27.09.2006 18:00:40
    Hi Daniela!
    Es gab in Neuss einen Pumpentreff von Dr.Betzholz und co, da gab es auch einen Workshop für Angehörige. Ist etwas zu knapp wegen der Zeit gewesen, aber interessant war es allemal! Ich würde sagen, es liegt daran, ob der Diabetes die Partnerschaft neg. beeinflusst, wie der Diabeteker selber damit umgeht. Diabeteker, die ihre Krankheit ignorieren und dementsprechend Hypo und Hyper fahren, belasten damit auch den Partner. Wer offen mit seiner Krankheit umgehen kann, macht es dem Partner doch meistens auch damit leichter. Und Partner, die sich wegen dieser Krankheit für einen schämen, sind für mich keine Partner. Hilfe für Diabeteker und ihre Partner könnte darin liegen, sich mit der kronischen Krankheit und dessen Problemen generell auseinander zu setzen. Wie kann der Diabeteker die Krankheit besser ertragen, und wie kann ein Partner dabei unterstützen? Was ist mit der Sorge um Spätschäden? Die medizinischen Grundbegriffe haben beide drauf, aber der psychologische Stress? Wie können beide damit besser umgehen? Gibt es ein Forum für Angehörige? Und es gibt auch bestimmt Themen, die Angehörige ohne ihre Diab. Partner gerne mal besprechen würden...
    Da würde ich gerne mal Mäuschen spielen.... ;0) von Mo
  • Daniela Pichleritsch

    Rang: Gast
    am 19.10.2006 15:29:37
    Hallo Mo,

    danke für Deine Anmerkungen. Ja...man sollte sich mal als Diabetiker anonym in eine Angehörigengruppe einschleichen, da bekommt man sicher Interessantes zu hören.

    Viele Grüße

    Daniela von Daniela Pichleritsch