Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
Wenn die BZ - Teststreifen bei Typ1 nicht reichen ?
-
Holger
Rang: Gastam 10.04.2010 15:31:42
Ich habe ganz aktuell Probleme mit der Verordnung der Teststreifen. Als Typ1er bekam ich bisher von meinem Diabetologen immerhin noch 750 Teststreifen pro Quartal verschrieben.
Er begründete die Summe damit, das laut ICT Richtlinie dem Typ1 Diabetiker 600 Teststreifen pro Quartal zustehen. Da ich einerseits enorm starke Schwankungen habe, die bei Werten von 50 - 400 liegen, andererseits auch regelmäßig Sport betreibe, hat er noch die 150 Stück (also 3 Packungen a 50) mehr verschrieben, so das ich auf die insgesamt 750 pro Quartal kam.
Durch die beiden genannten Gründe haben aber selbst die 750 Stück nicht gereicht die ich verschrieben bekam. So musste ich also immer wieder Teststreifen aus eigener Tasche dazu bezahlen. Denn wenn ich eine 100 km Radtour mache, oder mich anderweitig körperlich betätige, oder aber Korrekturspritzungen vornehmen muss, dann komme ich eben mit 6 mal messen am Tag nicht aus, sondern brauche auch schon mal zwischen 10 bis 15 Teststreifen pro Tag.
Nun, mit Beginn des zweiten Quartals 2010 will mir Der Diabetologe aber selbst die 750 Stück Teststreifen nicht mehr verschreiben sondern nur noch 600 laut der ICT - Richtlinie. Er würde andererseits in Regresspflicht genommen, sagt er.
Ich finde es ehrlich gesagt unzumutbar, das ich nun noch mehr Teststreifen aus eigener Tasche bezahlen soll und bin nicht bereit, das einfach so kampflos hinzunehmen. Daher habe ich bereits Kontakt mit meiner Krankenkasse aufgenommen. Von ihr heißt es ganz klar: "So viele Teststreifen wie sie benötigen, müssen Sie auch verschrieben bekommen, selbst wenn Sie 1000 pro Quartal brauchen. Der Arzt muss Ihnen die Streifen verschreiben. Eine Richtlinie ist nur ein Anhaltspunkt, der auf keinen Fall zwingend eingehalten werden muss. Wenn Sie also mehr als 600 Teststreifen brauchen, dann kann Ihnen der Diabetologe diese auch ohne weiteres verschreiben"
So: Nun stehe ich also da ! Zwischen Diabetologe und Krankenkasse. Es ist ein Ping - Pong spiel hin und her. Krankenkasse und Arzt schieben sich gegenseitig den "Schwarzen Peter" zu und ich bin als Patient der Leidtragende und kann sehen, wie ich an meine Teststreifen komme.
Da ich auf keinen Fall bereit bin, das einfach so hinzunehmen, das ich nunmehr nur noch 600 Teststreifen bekomme und gar keine Lebensfreude mehr habe und mir dann auch nicht mehr meine sportlichen Aktivitäten gönnen kann, überlege ich, ob man da einen Rechtsanwalt einschalten kann. Hat da evtl. jemand Erfahrung, ob man vor dem Sozialgericht oder an anderweitiger Stelle die benötigten Teststreifen einklagen kann ?
Mein Tagesablauf sieht eben so aus, das ich vorm Frühstück messe, 90 Minuten danach die Kontrollmessung, dann vor dem Mittagessen und 90 Minuten danach, vor dem Abendessen und 90 Minuten danach sowie vor dem Schlafen gehen. Das sind minimal 7 mal Messen am Tag, wenn alles gut geht. Mit den aktuell nur noch 600 Streifen pro Quartal, käme ich gerade nur noch auf 6,5 mal Messen am Tag, und das im Idealfall, wenn alles glatt geht, wenn keine Entgleisung und kein Sport statt findet :-(
Hat jemand ähnliche Probleme, oder bin ich wirklich ein Ausnahmefall. das ich mit den verschriebenen Teststreifen nicht hin komme ?
-
53t3tt
Rang: Gastam 10.04.2010 17:01:54
>>das ich nunmehr nur noch 600 Teststreifen bekomme und GAR KEINE Lebensfreude mehr habe und mir dann auch NICHT MEHR meine sportlichen Aktivitäten gönnen kann<<
erstaunlich, dass deine lebensfreude von ein paar teststreifen abhängt und du wegen der fehlenden keinen sport mehr treiben könntest! wenn du nicht in der lage bist, deinen dm richtig zu handeln (50-400 BZ) und das mit 600 streifen, dann schaffst du es mit 1000 genau so wenig. sicher sind 600 NUR eine richtlinie, aber es wird oft genug bewiesen, das man mit einer gewissen regelmässigkeit (selbst mit sport) auch mit sehr viel weniger auskommt. das wird sich auch dein arzt denken und wenn du ihn vor gericht zitieren lässt, wird er seine einstellung mit medizinischer NICHT-notwendigkeit begründen. dann zahlst du zu den teststreifen auch noch deinen anwalt - wer's hat! schon mal über eine i-pumpe nachgedacht und mit dem arzt gesprochen? vielleicht ist dann deinen "enorm starken schwankungen" (die du nicht hast, sondern dir machst) besser beizukommen.
übrigens haben jahrzehntelang diabetiker mit ct bewiesen, dass sie ohne jegliche eigenmessung sehr gut ausgekommen sind und die hatten sport und lebensfreude! ausnahmen bestätigen auch hier die regel. -
Holger
Rang: Gastam 10.04.2010 17:22:57
Genau das ist wohl eine Ursache des Problems ! Das es auf der anderen Seite auch Typ1er gibt, die relativ gut klar kommen und wenig Schwankungen haben.
Daraus ziehen dann einige die trügerischen Schlüsse und meinen, es müsste bei allen Diabetikern gleich gut klappen und in den Griff zu bekommen sein.
Noch schlimmer, wenn dann sogar in fast aggressiver Art und Weise denjenigen die eben nicht so gut klar kommen, auch noch vorgeworfen und unterstellt wird, Sie seien schlicht und einfach selber Schuld. Das ist schon fast ein Schlag ins Gesicht.
Ich zitiere : "wenn du nicht in der lage bist, deinen dm richtig zu handeln" und "vielleicht ist dann deinen enorm starken schwankungen (die du nicht hast, sondern dir machst) besser beizukommen".
Wie heißt es so schön: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu Sorgen.
Ich gönne jedem Typ1er, das er gut mit seinem DM klar kommt, aber vielleicht kann man es auch umgekehrt akzeptieren, das es Leute gibt, die eben ihre Werte nicht so gut in den Griff bekommen. Danke ! -
Jürgen
Rang: Gastam 10.04.2010 17:45:17
Hier hat mal ab und zu ein spätberufener Typ1 mitgeschrieben, der vor ner entfernt ähnlichen Herausforderung wie Du stand. Der Mann ist Mitte 30 in 2005 (daher wohl flashbang05 als nick) vom Typ1 überrascht worden. Damit war seine Karriere als Bundespolizist im aktiven Dienst eigentlich beendet. Denn mitten in nem Anti-Terror-Einsatz kann man ja nicht plötzlich zum Messen-Spritzen-Essen anhalten, nicht mal zum Messen. Und mitten im Einsatz beim Krackseln über ein paar Mauern oder im Moment der Schussfreigabe mit ner Hypo schlapp machen, käme auch völlig kontraproduktiv. Nicht nur für den Betroffenen selbst, sondern auch für die Kollegen, die da mit im Einsatz sind und sich voll aufeinander verlassen können müssen.
Der Mann wollte nicht an den Schreibtisch, sondern zurück in seinen aktiven Dienst mit allen Fahr- und Waffenscheinen und vor allem mit der Gewissheit, auch mit seinem Diabetes völlig uneingeschränkt einsatzfähig 24 Stunden am Stück seinen Mann stehen zu können. Die Gelegenheit wurde ihm unter der Bedingung eingeräumt, dass er absolut hypofrei ein halbes Jahr vollen Einsatz unter enger Beobachtung absolvieren und dabei einen HBA1c mit max 6,5 einhalten sollte.
Hat er gemacht und ist längst wieder voll im Dienst :-)
Hätte er wahrscheinlich nicht, wenn er schon Jahre lang an die übliche ICT-Behandlungsstruktur gewöhnt gewesen wäre. Dann hätte er die Bedingungen von vornherein als völlig unerfüllbar abgelehnt. Stattdessen hat er sich halt ohne diese Vorbelastung daran gemacht und seine Strategie entwickelt, sicher auch mit Hilfe des einen oder anderen offeneren Arztes, aber im vollen Widerspruch zu allen Diabetologen, die ihn alle sofort hinter den Schreibtisch schreiben wollten.
Will sagen: nicht regelmäßig messen-spritzen-essen geht nicht nur als mühsame und unzureichende Notlösung mit eingeschränkten Lebensfunktionen und miesem Behandlungsergebnis, sondern auch wirklich voll im Leben und mit leistungs- und behandlungsmäßig top Ergebnissen. Und mit 700 Streifen kommt er wahrscheinlich eher länger als 1 Jahr aus. Und wie ich die Entwicklung einschätze, sind wir hier in D auf dem besten Weg, mit ICT nur noch ganze 2 Streifen pro Tag zugebilligt zu bekommen. Klar können wir immer schauen, unter allen Umständen so viele wie möglich zu ergattern, und so kann Dir vielleicht jetzt helfen, wenn Du parallel bei Deinem Hausarzt und bei Deinem Diabetologen Teststreifen bestellst oder umgekehrt, wie das wohl manche mit Erfolg machen. Aber vernünftiger wäre vielleicht, sich schon in diesen verhältnismäßig üppigen Zeiten auf weniger Bedarf einzurichten?
Bisdann, Jürgen
Und bitte: Die wenigsten guten Ergebnisse kommen von einem Diabetes, der gut läuft. Die meisten guten erreichen Leute, die sich die kleinklein systematisch erarbeitet haben. -
Astrid
Rang: Gastam 11.04.2010 01:42:18
Hallo, sag´mal "Anonym", hast du denn gar kein Gefühl dafür, wie dein BZ sein könnte, mußt du da ständig nachmessen?
Auch wenn du ständig nachmißt, du weißt sowieso nicht, ob dein BZ gerade im Fallen oder Ansteigen ist.
Führst du Buch über deine stark wechselnden Werte? Auch in einer Unregelmäßigkeit kann man sicher eine Kontinuität erkennen.
Und was würdest du den ganzen Tag machen, wenn du keinen Diabetes hättest?
Mach´dich doch nicht verrückt mit der ständigen "Messerei".
mfg von Astrid -
Jürgen
Rang: Gastam 11.04.2010 14:37:40
Moin Astrid,
ich kenne viele Messer, die 10 und mehr Streifen am Tag verbrauchen. Und ich hab auch schon mit vielen über die Gründe diskutiert.
MAN ist ein ganz wichtiger. MAN misst z.B. morgens nüchtern. Die meisten der Leute, mit denen ich darum diskutiert habe, messen meistens morgens nüchtern zwischen 90 und 180 und schreiben das weder auf, noch machen sie sonst irgendwas infolge der Messung. Denn als Zielbereich haben sie in aller Regel 100-140 und die 50ger Korrekturregel, womit sie erst ab 190 ihren Korrekturfaktor nutzen würden. Wenn sie also im Rahmen der 90-180mg/dl zufrieden sind und ihre meisten morgentlichen Nüchternmessungen in diesen Bereich fallen, spricht eigentlich alles dafür, diese Messung nur noch stichprobenartig einmal pro Woche oder einmal pro Monat zu machen und die restlichen Tage hier den ersten Streifen zu sparen.
Dass der Fadenanfänger bei seinen Tests nicht wissen kann, ob er in einen fallenden oder ansteigenden BZ hinein misst, kann ich so nicht nachvollziehen. So wird die BZ-Kurve sich - Schreibtischarbeit vorausgesetzt - etwa 90 Minuten nach dem Essen meistens in der Nähe ihres Gipfels befinden. Wenn er die 90 Minuten geradelt ist, wahrscheinlich im tiefen Tal. Und wenn er dieses Radeltal mit einem guten Zug aus dem Cola-Eimer ausgeglichen hat, stehen die Chancen günstig, dass er vor der nächsten Mahlzeit in der Nähe vom Cola-Gipfel misst, denn der zieht sich ja mit der inzwischen auslaufenden bis ausgelaufenen Wirkung des letzten Bolus-Insulins erheblich länger hin. Und wenn er von der voraufgegangenen Mahlzeit bis zu dieser - übliche 3er-Tagesverteilung vorausgesetzt - vor dem Compi gesessen hat, findet er seinen BZ eben vor dieser in seinem Zielbereich - natürlich passende Bolus- und Basal-Dosierung vorausgesetzt :-)
Bisdann, Jürgen -
Astrid
Rang: Gastam 11.04.2010 20:42:06
Hallo Jürgen,
ist schon klar, was du meinst, der anonyme Fragesteller machte mir aber eher den Anschein, daß er total verunsichert ist, wenn er mal ein paar Stunden seinen BZ nicht kontrollieren kann, zwecks mangelnder BZ-Teststreifen.
Vielleicht wäre es erstmal sinnvoll zu klären, wieso sein BZ derart schwankend ist?
Und vielleicht ist eine ganz neue stationäre Einstellung nötig.
Es ist schwierig alle Faktoren zu berücksichtigen, wie zB. nachwirkende BZ-Senkung durch Ausdauersport, Tageszeit, hormonelle Gegenregulationen des Körpers, Wirkspitze des Basal-Insulins usw., das sind eben alles Erfahrungswerte und bei jedem Diabetiker verschieden. Was sagt dann eine ständige Messung aus? Nicht viel...
Man muß probieren dafür ein Gefühl zu entwickeln...
... Übrigens ist bei mir am wenigstens das Bolusinsulin, der Be-Faktor oder das Essen an sich für meine BZ-Schwankungen verantwortlich, sondern mein Basal-Insulin ( deutliche Wirkspitze und deutlich abflauend ), mein Monatszyklus, Gegenregulationen oder an und für sich ein sehr unterschiedlicher Insulinbedarf über den Tag verteilt.
...aber soviele Teststreifen würde ich auch nicht bekommen, ich bekomme 500 pro Quartal.
mfg von Astrid -
Jürgen
Rang: Gastam 11.04.2010 21:24:09
Moin Astrid,
so verschieden sind die Eindrücke: mir hat der Themenstarter vermittelt, dass er alles weiß und alles richtig macht und trotzdem diese Riesenschwankungen produziert, die er seit Jahren nur mit 750 Streifen im Quartal vor noch weiterem Schwanken bewahren kann.
Ich bin mir einigermaßen sicher, dass der Betreffende
- nie seine BE-Faktoren morgens-mittags-abends systematisch ausgetestet hat,
- nie systematisch seine Basal-Wirkung beobachtet und beachtet,
- nie systematisch ausgetestet hat, wie sich 1 Stunde Radeltraining auf seinen Basalbedarf auswirkt,
- nie systematisch ausgetestet hat, wie sich welche (Rest)menge Bolus-Insulin in 1 Stunde Radeltraining auf seinen BZ während des Radelns auswirkt,
- nie systematisch ausgetestet hat, wie sich 1 Stunde Radeltraining auf seinen direkt nachfolgenden Basal- und Bolusbedarf auswirkt,
- nie systematisch usw. usw...
Die einzige stationäre Anleitung, die nach meiner Kenntnis dazu führt, dass die Betroffenen sich all diese und weitere Fragen selbst so beantworten können, dass sie sich damit und mit sehr viel weniger Teststreifen ihren BZ-Verlauf zuverlässig zwischen minimal um 60 und maximal um 200mg/dl machen können, gibt es bei Dok Teupe.
Statt meiner üblichen 36IEs Lantus musste ich mal mehrere Quartale mit NPH auskommen. Hab mir da mit alle 8 Stunden 18IEs einen sehr ähnlich ausgeglichenen Verlauf gemacht. Basalwirkschwankungen sind, wenn man sie nicht will, also keine unabwendbare Notwendigkeit. Das gilt auch für Levemir und kleinere Dosen Lantus: Wenn die Wirkschwankungen stören, spricht eigentlich nichts gegen die Aufteilung auf mehrere Dosen und Zeiten. Andererseits weiß ich von einigen Usern, die solche Wirkschwankungen gezielt nutzen. So spritzt sich ein Bekannter und Nachtschwärmer seine Tagesdosis Levemir zwischen 2 und 3 Uhr morgens, wenn er von seinem Spätjob heim kommt. Er hat damit zwischen etwa 22 und dem messbaren Anlauf der neuen Injektion ein Wirkloch, aber das passt just in die Zeit seines praktisch Null Bedarfs. D.h. sein BZ bewegt steigt in dieser Zeit nicht auffällig an. Ok, hat er sich natürlich systematisch ran getestet.
Bisdann, Jürgen -
Astrid
Rang: Gastam 12.04.2010 00:24:34
Hallo Jürgen,
da geb´ich dir in allen Punkten recht. Und das meinte ich ja damit, daß man als sportlicher Typ1er, doch irgendwie ein Gefühl dafür entwickeln sollte wie der Körper reagiert, auch ohne ständig zu messen. Ich glaube nämlich auch, daß der "Frager" viele Faktoren noch nie ausgetestet hat.
Aber das kann nur "Anonym" selbst beantworten.
Übrigens finde ich ungleichmäßig wirkendes Basal und unterschiedlichen Insulinbedarf nicht störend, solange man weiß, wann es ist. Ich spritze ja auch nachts und nachmittags Levemir, paßt in meinen Tagesablauf einfach besser als morgens und abends.
Aber natürlich messe ich auch meinen BZ vor dem Sport und vor jedem Essen, morgens und abends und wenn ich mich mal nicht so gut fühle, nicht das der Eindruck entsteht, ich seh das zu locker.
mfg von Astrid -
Meinung
Rang: Gastam 13.04.2010 11:59:47
Hi anonym,
du gehst aber auch nicht grade höflich mit denen um, die sich hier ne Birne gemacht haben, um dir zu antworten:-((
Die Frage ist doch, für dich abzuwägen, was das Effektivste für dich wäre.
1. weniger Messungen?
2. Streifen dazu kaufen?
3. den Arzt wechseln, nach der Anfrage, ob dieser dir so viele Streifen verschreibt?
Also ich finde 600 oder 700 im Quartal schon sehr viel...
4. Der Wechsel auf eine Insulinpumpe und somit eine Verringerung der Messungen?
(mutmaßlich)
5. einen Anwalt zu Rate ziehen, wobei hier die Frage ist, ob es nicht wesentlich billiger kommt, wenn du dir die Dinger im net kaufst. Ich glaube, eine Stunde beim Anwalt kostet zwischen 150 und 200 Euronen
6.Gib doch der Krankenkassentante die Tel. deiner Ärztin und bitte darum, dass die beide das klären, dann stehst du nicht mehr dazwischen.
7. Frage direkt bei der KV nach, wie du dich jetzt verhalten sollst, denn die sind zuständig und entscheidungsfähig, was Rezeptierungen angeht. Die klären das notfalls mit EINEM Telefonat.
8. Bitte ich dich, mal in dich zu gehen..in Deutschland wird sofort rumgeheult und geschrieen, wenn man mal was nicht bekommt. Alles steht einem zu.
Das sieht in anderen europäischen Ländern ganz anders aus.. da hört man Niemanden jammern..
von Meinung