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Kriege mein BZ nicht in Griff

  • Thomas B.

    Rang: Gast
    am 15.05.2006 01:53:31
    Hallo
    Ich habe seit ungefähr 3 Monaten Bz Typ2. mein Langzeittest hat ergeben, das ich noch nicht solange Bz habe(5,8).
    Wärend meiner Kur, wo man das festgestellt hat wurde regelmäßig getestet, wo meine Werte immer so um 130-160 lagen.Seit ich aber zu Hause bin und ich versuche mein Essen umzustellen (klappt nicht so ganz) haben sich die Werte immer mehr verschlechtert.Morgens nüchtern liege ich schon bei 160 und nach den Frühstück schon bei 230.(gemessen 2 Std danach).Dann so über den Tag verteielt liegen die Werte so im Durchschnitt bei 180- 280.Und selbst zu später Stunde(23 Uhr) habe ich noch Werte so bei 190.Mein Hausarzt sagt ich solle mir keine Gedanken machen, das sei noch alles vertretbar.Habe aber in der Schulung gelernt das solche Werte leicht alamierend seien.Nun möchte ich gerne mal von euch hören, die da ein bischen erfahrender sind als ich, ob das so richtig ist?Und oder ob ich mich an einen Facharzt wenden sollte.Habe nämlich Angst das ich dann irgendwann doch Langzeitschäden bekomme wenn ich nichts unternehme. Um Tips und rat wäre ich euch sehr dankbar.
    Mfg
    Thomas B.
  • Thomas B.

    Rang: Gast
    am 15.05.2006 02:11:38
    Hallo
    Habe noch vergessen zu erwähnen, das ich seit dem schon 20 Kg abgenommen hatte. Es sind aberschon wieder 4 Kg draufgekommen.Und das ich eien bischen Sport treibe. Aber nichts ändert sich an den Werten.
    Mfg
    Thomas B.
  • thomas2002

    Rang: Gast
    am 15.05.2006 03:27:54
    die werte sind in der tat leicht erhöht. du musst dir bewust sein, ob du insulin oder tabletten willst. möglicherweise kommst du mit beidem noch gut zurecht.

    bewegung beibehalten. von thomas2002
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 15.05.2006 15:11:10
    hallo,
    auf jeden fall zum diabetologen gehen.
    1. diagnose : nüchtern über 110mg/dl
    2. oft und lange über der nierenschwelle 160-180mg/dl.
    was du bekommst ist egal hauptsache die werte sind ok, und du kommst mit klar.
    mfg klaus von klausdn
  • Susanne

    Rang: Gast
    am 15.05.2006 19:27:39
    Hallo Thomas!

    Die erste Diagnose ist immer ganz schwer, und die anfängliche Zeit bis man mit dem essen wirklich klar kommt auch. Auf jeden Fall solltest Du Dich fragen,w as du riskieren willst: Wenn Du noch jung bist, bzw. Dich jung fühlst soltest Du auch beim Arzt drauf drängen,w as zu unternehmen bei den hohen Werten, sonst drohern Spätschäden - insbesondere wenn Du noch vorhast 30 JAhre mit diesem körper zusammen zu leben. Bist Du aber schon etwas älter und willst nur noch 10 Jahre leben, dann ist es weniger wild mit den Folgeschäden, so schnell kommen die dann nicht und Du brauchst keine Panik zu schieben. Dann ist eine etwas lässigere Einstellung durchaus ok.

    Was mich stutzen lässt ist: Du versuchst, deine Ernährung umzustellen. Du versuchst es also, aber es haut nicht so wirklich hin, oder wie? Abnehmen ist ja schon mal toll, aber wenn Du das alles gleich wieder zunimmst ist es schlimmer als hättest Du gar nicht abgenommen, also überleg, Dir Hilfe zu suchen: schließ Dich eienr Gruppe an. Diabetiker-Selbsthilfe, Sport mit Leuten in Deinem Alter, eine AbnehMTRuppe (gibts auch im Internet) - es motiviert, wenn Du nicht nur Dir gegenüber zugeben musst, was Du alles gefuttert hast sondern jemand anderem gegenüber zugeben musst, gesündigt zu haben. Es hilft schon sehr, nur einmal die Woche jemand sagen zu müssen wie viel Du wiegst, dann reißt Du Dich mehr zusammen. Auch ein Tagebuch hilft ind as Du reinschreibst, was Du wann gegessen hast, das macht das alles bewusster

    Vielleicht findest Du auch Leidensgenossen die zusammen kochen wollen, oder einer dener Bekannten möchte eh abspecken und schließt sich Dir an?

    Bewegung ist auf jeden Fall sehr sehr gut, udn abnehmen auch, der rest ist vor allem Durchhaltevermögen. Und wen DeinA rzt Dir zu langsam in diePuschen kommt, dann mach ihm Dampf - fordere Dich besser einzustellen. Droh mit Wechsel. Sag ihm, Du würdest ihn seiner Behandlung entsprchend weiter empfehlen, wenn sich dann immer noch ncihts tut. Manche Ärzte haben echt die ruhe weg bei so was . - sie sehen das ja fast täglich, und das uns was an dem Körper liegt in dem wir wohnen nehmen sie oft weniger ernst. Aber es ist sehr lobenwert, dass Du wirklich was ändern willst, und ich hoffe, es geht Dir bald besser!

    Susanne
  • Thomas B.

    Rang: Gast
    am 16.05.2006 00:09:37
    Hallo
    Ich finde das super hier in diesen Forum. Man bekommt soviel Unterstützung und Zuspruch wie man es sonst selten so findet. Ich weiß das man hier nur Selbsterfahrungswerte gesagt bekommt die ihr alle bei euch schon selber gemacht habt.Man hat mir z.B. gesagt das ich hier im Forum meist mehr lerne und erfahre als bei Ärzten und anderen.
    Es ist für mich halt sehr schwer damit umzugehen, wenn man vorher sich darüber nie informiert hat.Auch was mein Gewicht angeht, bin ich eigentlich auf den richtigen Weg.Nur die Umstellung ist halt schwer, was den Verzicht auf so einige leckere Sachen angeht.Muß auch dazu gestehen, das ich auch selber alles dazu beigetragen habe das ich jetzt BZ habe. Unmengen an Süßem und Cola. Dazu die ungesunden und unregelmäßigen Mahlzeiten.(LKW-Fahrer).Und natürlich so gut wie kein Sport.Aber eine gewisse Vorbelastung ist halt auch schon da.Vater hat BZ seit 4 Jahren.
    Versuche mein BZ mit Ernährung in Griff zu bekommen, wo die Ärzte gesagt haben, das ich dann einige Zeit auch ohne Insulin und/oder Tabletten auskomme.Aber so sher ich mich auch anstrenge es klappt halt nicht.
    Meine letzte Frage ist auch dahingehend ob ich auch ohne Überweisung zum Diabetologen gehen kann?
    Ich bedanke mich aber schon mal bei denen die mir schon jetzt ein bischen weitergeholfen haben und die die mir noch vielleicht weiterhelfen können.
    Mfg
    Thomas B.