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Berechnung der Insulindosis

  • Bertholkd Schmitz

    Rang: Gast
    am 12.02.2006 11:27:00
    Bitte um Hilfe:
    Ich komme offensichtlich mit der Berechnung von Insulineinheiten nicht zu recht. Wer kann mir b i t t e per Fax ein paar Rechen- und Lösungsbeispiele geben:
    Sie würden mir sehr helfen! DANKE
    FAX 01212 6 888 33 777
  • ANONYM

    Rang: Gast
    am 21.02.2006 09:28:02
    Warum wendest du dich nicht an deinen Diabetologen? von ANONYM
  • HH-brini

    Rang: Gast
    am 24.04.2006 03:50:21
    Hab das gleiche problem! wäre echt toll wenn das jemand hier vieleicht mal vorechnen könnte mit lösung usw. von HH-brini
  • Sun

    Rang: Gast
    am 26.04.2006 00:50:08
    vorrechnen???

    hm... was gibsn da gross vorzurechnen? meines erachtens nach hat doch eh jeder nen anderen be-faktor... demnach werden die be mal den be-faktor genommen plus korrektur und fertig ists... *grins*
    das einzige was es da zu können gibt is das 1 x 1, sowie das be schätzen...
  • Silke9011

    Rang: Gast
    am 26.05.2006 15:49:46
    Bei mir steht auch einer auf der Leitung! Den BE-Faktor mußt du doch wissen. BE-Faktor = Wieviel Insulineinheiten brauche ich für 1 BE. Will ich also mittags 3 BE zu mir nehmen multiplizier ich die 3 mit meinem Faktor (in meinem Fall 2,5). 3 x 2,5 = 7,5 (das sind jetzt die Insulineinheiten). Die BE muß man halt schätzen können, das geht öfter in die Hose, bis man es kann :-) von Silke9011
  • Berthold Schmitz

    Rang: Gast
    am 26.05.2006 18:44:24
    Die Berechnungen sind alle gut und schön.
    Wenn man die als Anfänger anwendet, erwartet man auch ein konkretes Ergebnis.
    Wenn das nicht annähernd stimmt, stellt ein kritischer Mensch seine Rechenkünste - das kleine 1x1 hin oder her -in Frage.

    Letzte Nacht beispielsweise hatte ich jede Stunde den Zucker gemessen und bin nicht unter 500 gekommen, gespritzt hatte ich 10 basal und zwischen 23°° und 5°° über 100 Insulineinheiten. ( beiBE 5)
    Bestimmt muß man andere Fragen stellen, nach Stoffwechselzyclen, Insulinresistenz
    entzündlichen Erkranken und Enzymdefekten in meinem Körper neu bewerten lassen.
    Sie sehen, mit Ihrem kleinen 1x1 oder schablonenartigen Denken kommt man nicht weiter
  • loki

    Rang: Gast
    am 31.07.2006 12:43:43
    korrekt, ich spritze seit 5 jahren diabetes 1, jede entzündung oder selbst ein schnupfen können das benötigte insulin erhöhen, dazu der tageszeitabhängige be faktor sowie schätzen der be´s, entweder ist man verdammt gut oder es bleibt ein glückspiel:-)
  • Berthold Schmitz

    Rang: Gast
    am 31.07.2006 13:56:53
    z.Zt habe ich wieder extreme Entzündungen der Nasen-Neben-Höhlen.
    Beim Schnäutzen kommt der Eiter sogar aus dem Augenwinkel raus. Die Augen sind total rot.
    Das bedeutet extrem hohe Zuckerwerte. (Zwischen 300 und 500).
    Jetzt Insulineinheiten auszurechnen wäre total falsch. Ich spritze ca. 150 Einheiten pro Tag, messe aber mindestens alle zwei Stunden den Zucker und komme trotzdem zu keinem akzeptablen Wert.
    Bei Entzündungen gibt es (bei mir jedenfalls) keine Unterzuckerungen. Das Insulin verpufft regelrecht.
    Aber wehe dem, die Entzündungen klingen ab, dann wird ein hoher Insulinspiegel recht gefährlich.
    Ich habe aus meiner Verzweiflung heraus meinen eigenen Weg gefunden, mit der Zuckereinstellung umzugehen.
    Meine Lebenseinstellung ist folgende:

    Ich bin wie ein Tischtennisbällchen ,das unter Wasser gedrückt wird(Schicksal), läßt man es los, dann schwimme ich wieder oben!
    In diesem Sinne wünsche ich Euch alles Gute,
    dass der Zucker nur so wegbröselt.....
  • Ursula Steffen

    Rang: Gast
    am 04.09.2006 00:18:01
    Diese Rechnerei .. das würde mich auch verzweifeln lassen. Warum probiert Ihr es nicht mit einer Insulinpumpe? Die kann man bei Krankheiten/Entzündungen so einstellen, dass prozentual mehr Insulin abgegeben wird. Beispiel: normal = 100 %, bei Grippe/Fieber = 150 % (ist individuell). Ist man wieder gesund, stellt man sie wieder auf 100 %.
    Das Gegenteil dann bei viel Bewegung: da wird sie für diesen bestimmten Zeitraum einfach niedriger eingestellt. Schon gibt es keine Unterzuckerungen mehr. von Ursula Steffen
  • anonym

    Rang: Gast
    am 25.06.2010 01:07:26
    Hallo,
    also das berechnen funktioniert so... du misst den Zucker, hast beispielsweise nen Wert von 350mg/dl gemessen. Als Zielwert hast du beispielsweise 150 und nen Korrekturfaktor von 1:50.
    Dann spritzt du 4IE plus das an BEs was du isst.. beispielsweise 4BE abends.. dann 8IE insgesamt...
  • Berthold Schmitz

    Rang: Gast
    am 26.06.2010 13:28:19
    Ich war der Verfasser der Anfrage:
    Ich habe die Insulinabgabe schulmäßig angewendet. Trotzdem ging der Zucker selbst bei Verdreifachung der Insulingabe in die Höhe.
    Zuletzt in einer akuten Phase habe ich vier Wochen fast gar nichts gegessen.
    Langzeitinsulin 20-20-20 alle zwei-drei Stunden 10 bis 20 Novorapid. Der Zucker blieb renitent bei ca 245.
    Ursache
    Ich habe an einer klinisch gesicherten Diagnose schwere Depression gelitten. Selbst in der Klinik war über acht Wochen der Zucker nicht zu zügeln.
    Ich muß ich mein Leben lang Antidepressiva einnehmen (Höchstdosis)
    und der Zucker läßt sich knechten.
    Ein weiteres Problem habe ich auch gelöst: Die wahnsinnigen Schmerzanfälle (zum aus dem Fenster springen) Magen, NNH, oder Rücken fallen weg.
    Wenn sich der Insulin schlecht einstellen läßt,, soll man nicht unbedingt an seine Rechenkünste zweifeln, sondern auch einmal an die oben genannte Erkrankung denken.
    Teste miit Auswertung gibt es im Internet.
    und dann ggf. sofort zum Arzt. Denn nur der kann helfen.
    Ich wünsche Euch allen von Herzen: Gesundheit
    Grüsse von anonymus
    und vielen Dank für die Beiträge!
  • Berthold Schmitz

    Rang: Gast
    am 26.06.2010 21:56:20
    Ergänzung zum Letzten Eintrag

    sowie ich das Laie richtig verstanden zu haben glaube, schüttet der Stoffwechsel während einer Depression Hormone (?)aus, die die Leber dazu veranlassen, Zucker ins Blut abzugeben (?) Ic h hatte jahrelang mit mobbing und ständigen kaum abzuarbeitenden Terminen zu tun, war ständig unter Hochspannung und konnte keine Ruhephasen /Schlaf mehr finden
    Die Entündungen sind auch nach der Behandlung der DepressionEntzündung in der Nase, krieg ich die locker mit einer Nasendusche weg.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 18.02.2014 09:54:56
    wie kommen sie auf 4 iE?
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    Mitglied seit: 24.03.2015
    am 24.03.2015 11:40:08
    Der Post ist über 4 Jahre alt *lach*
    Glaube nicht das die Person sich noch daran erinnern kann ^^

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    I am not ill - my pancrease is just lazy
    COOL: BE/KE Lexikon für Diabetiker http://be.my-typeone.de
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    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 24.03.2015 12:00:39
    Gast schrieb:
    wie kommen sie auf 4 iE?




    Der Beitrag ist auch schon wieder über ein Jahr alt...

    ;-))